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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 14:25:12 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 26 Mar 2013 14:25:12 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Verben als Grenzgänger : Grenzziehungen, Grenzauflösungen und Grenzüberschreitungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29580</link>
      <description>Nicht nur literarische Werke und Figuren, Schriftsteller und Festschriftempfänger – auch Verben können zu Grenzgängern werden. Während das Grenzgängertum in der ersten Gruppe meist äußeren Umständen wie z.B. Migration geschuldet ist, gibt es bei Verben eigentlich keinen Grund, zu Grenzgängern zu werden. Dennoch kommt es immer wieder zu solchen Phänomenen. Dies impliziert, dass es überhaupt Grenzen gibt, die die Verben in bestimmte Rubriken verweisen; dies sind üblicherweise die sog. Flexionsklassen, etwa in Gestalt der starken und schwachen Klasse. Dieser Beitrag befasst sich mit Grenzen im Verbalbereich, illustriert anhand einiger skandinavischer Verben. In einem weiteren Schritt sollen auch Grenzziehungen, Grenzveränderungen und Grenzauflösungen beleuchtet werden. Dabei stellt sich die Frage, wie unverbrüchlich Grenzen sind, und insbesondere, warum es überhaupt Flexionsklassen gibt und warum sie sich oft so hartnäckig erhalten. Solche Fragen wurden bisher viel zu selten gestellt. Schließlich werden temporäre und dauerhafte Grenzüberschreitungen von Verben beleuchtet. Dabei verharren bestimmte Verben über Jahrhunderte hinweg als Grenzgänger zwischen wohletablierten Klassen. Speziell solche Phänomene verlangen eine Begründung, denn Grenzen, so steht zu vermuten, sollten dazu dienen, eine gewisse Ordnung zu garantieren.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29580</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 14:25:12 +0100</pubDate>
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      <title>Irregularisierung - Denaturalisierung? : Wege zu morphologischer Irregularität</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29576</link>
      <description>Morphologische Irregularität ist als Differenzungsverfahren zu begreifen, das bei hochfrequenten und kurzen Wörtern nicht nur, wie gesehen, Synkretismen verhindert, sondern u.U. mehr kategorielle Distinktionen kreiert, in jedem Fall aber die üblichen Unterscheidungen aufrecht erhält. Unter dieser Perspektive erweist sich Irregularität als hochfunktional und erklärt, weshalb ihr Aufbau nicht nur dem Wirken phonologischen Wandels bei Analogieresistenz überlassen wird; dies ist die Position der Natürlichkeitstheorie, wobei sie Irregularität nicht als Selbstzweck, sondern als Nebenprodukt phonologischer Optimierungen betrachtet. Vielmehr hat sich durch den diachronen, gesamtgermanistischen Vergleich elementarer Verben gezeigt, dass Irregularität über viele andere Wege aufgebaut wird, die keinen Zweifel daran lassen, dass es die vermehrte Differenzierung ist, die produziert werden soll. Dabei werden sogar sog. Differenzierungsanalogien und Suppletion durch lexikalische Mischung in den Dienst beschleunigter Irregularisierung gestellt. Bezieht man neben der Typen- auch die Tokenfrequenz in das natürlichkeitstheoretische Konzept mit ein, so müssen diese Phänomene nicht als "Denaturalisierungsprozesse" begriffen werden. Neben der lexikalischen und kategorielIen Frequenz erweisen sich Kategorien besonders hoher Relevanz als irregularisierungsanfällig. Damit handelt es sich bei der Irregularisierung keineswegs um einen zufälligen und unsystematischen Prozess; vielmehr folgt auch dieser festen Regularitäten.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29576</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:49:48 +0100</pubDate>
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      <title>Relevanzgesteuerter morphologischer Umbau im Frühneuhochdeutschen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29573</link>
      <description>Das Frühneuhochdeutsche hat ohne Zweifel als die morphologisch aktivste und dynamischste Periode der deutschen Sprachgeschichte zu gelten. Die morphologischen Umstrukturierungen, Neuordnungen und Rationalisierungen wirken bis heute nach. Dagegen sind die vorherigen Perioden Alt- und Mittelhochdeutsch primär durch phonologische Umbrüche gekennzeichnet: Einerseits durch zwei große Umlautphasen, bei denen Merkmale unbetonter Vokale regressiv auf den betonten Vokalismus projiziert wurden, andererseits durch Schwächung und Abbau nichtbetonter Vokale. Dieser phonologische Wandel hat das morphologische System massiv affiziert – nicht nur insofern, als suffigierend realisierte Kategorien in ihrer Realisierung bedroht waren, sondern indem auch "Verzerrungen" stattgefunden haben. So wurden durch den anfänglich rein phonetisch motivierten Umlaut Informationen, die bis dato nur in der Wortperipherie ausgedrückt wurden, "automatisch" in die Wurzel befördert – etwa die Kategorie 'Kasus' (Genitiv und Dativ im Singular) und 'Numerus' (Plural) bei Substantiven oder die Kategorie 'Modus' (Konjunktiv) beim starken Verb. Während manche dieser phonologischen »Angebote« in den folgenden Jahrhunderten von der Morphologie aufgegriffen und grammatikalisiert wurden, hat sie andere abgelehnt: Kasusumlaute beim Substantiv wurden in der sog. ersten (ahd.) und zweiten (mhd.) "paradigmatischen Ausscheidung von Umlautvarianten" (Sonderegger 1979, S. 308–310) per Analogie schon bald wieder aus der Wurzel beseitigt, Plural- und Konjunktivumlaute haben sich dagegen bis heute gehalten bzw. wurden sogar ausgebaut. Die Morphologie reagiert schnell auf phonologischen Wandel – und keineswegs erst dann, wenn sie in ihrem Bestand bedroht ist. Beim Substantiv besteht das wichtigste morphologische Ziel in der Numerusprofilierung, beim Verb in der Tempusprofilierung.</description>
      <author>Damaris Nübling; Antje Dammel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29573</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:35:36 +0100</pubDate>
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      <title>Grammatikalisierung bei jiddischen Modalverben</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26042</link>
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      <author>Klaus Eggensperger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26042</guid>
      <pubDate>Sun, 06 Jan 2013 21:35:05 +0100</pubDate>
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      <title>Lexicalização e deslexicalização : observações sobre a erosão da língua exemplificadas no alemão e no português do Brasil</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26004</link>
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      <author>Hardarik Blühdorn; Alessandra Castilho Ferreira da Costa</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26004</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 17:56:59 +0100</pubDate>
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      <title>[Resenha:] Gabriele Diewald, Grammatikalisierung: Eine Einführung in Sein und Werden grammatischer Formen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Germanistische Arbeitshefte 36, viii + 131 pág., DM 22,80, ISBN 3-484-25136-0)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25991</link>
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      <author>Alessandra Castilho Ferreira da Costa; Maria Cristina Reckziegel Guedes Evangelista</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25991</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:03:27 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Aspectos dos tempos verbais</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25983</link>
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      <author>Maria H. Battaglia</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25983</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:02:25 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Zur Markierung der zentralen Partizipanten im Hausa</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25167</link>
      <description>Es ist das Ziel dieser Arbeit, die Partizipantenmarkierung im Hausa darzustellen. Das Interesse gilt primär der Beschreibung von Sprachdaten und nicht einer theoretischen Auseinandersetzung. Indes ist das eine ohne das andere nicht denkbar. Daher werden im vorliegenden Kapitel der theoretische Hintergrund, d. h. die Begriffe und Konzepte erläutert, die sich zur adäquaten Beschreibung der Daten als hilfreich erwiesen.</description>
      <author>Ute Heide</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25167</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Sep 2012 13:11:52 +0200</pubDate>
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      <title>Kant, Piaget et Unityp</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25160</link>
      <description>Le livre de H. Seiler, "Apprehension. Language, Object and Order", présente un grand intérêt même pour und épistémologue ne disposant pas d'une formation de linguíste. A cela il y a au moins deux raísons: en premier lieu "Apprehension. Language, Object and Order" étudie la notion d'objet introduisant la DIMENSION de l'APPREHENSION et, en deuxième lieu, à travers l'étude des langues elle vise une universalité fonctionelle de l'activité cognitive. La notion d'objet est traditionellement importante pour toute recherche épistémologique et ces dernières années elle a été définitivement liée aux recherches sémantiques (Tugendhat 1976: 48). "Apprehension. Language, Object, and order" englobe cet aspect; en effet, le terme de APPREHENSION indique l'activité de saisie notionelle de l'objet telle qu'elle apparaît dans les langues. La structure des langues, mise en évidence dans cette DIMENSION de l'APPREHENSION, est considerée comme la manifestation (REPRAESENTATIO) d'un concept, le REPRAESENTANDUM. Dans notre cas, il s'agit du concept d'objet, dont la richesse esst détectable par la complexité de la REPRAESENTATIO línguistique, qui en met en évidence la nature fonctionelle. Mais sa nature polymorphe, apparaissant dans les TECHNIQUES de la DIMENSION, fait que la saisie due réel mise en oeuvre par ce concept ne pourra pas se reduire à une simple perception de l'objet. En developpant les recherches de "Apprehension. Language, Object and Order", on purra dépasser non seulement les conceptions de la sémantique fondées sur la notion d'adéquation (ou de satisfaction), mais aussi celle qui se réclament d'un 'jeu de vérification' (Tugendhat 1976: 265). Ces conceptions, loin de se vider de leur sens, seront intégrées dans un cadre plus général. En effet, la nature même de l'objet dépend, dans sa définition et dans sa saisie, de cette activité. Le dépassement de la notion d'adéquation amène à une reformulation de l'ontologie, que l'ensemble de "Apprehension. Language, Object and Order" suggère. Il faudra introduire, à mon avis, une conception constructiviste.</description>
      <author>Piergiorgio Quadranti; José Luis Iturrioz Leza; Paula Gómez López; Rritákame Ramírez de la Cruz</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25160</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Sep 2012 11:58:39 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Morphosyntactic predication : a functional-operational approach</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25154</link>
      <description>As a traditional notion of fundamental importance in linguistics and philosophy (logic), "predication" is fraught with controversial issues. It is thus difficult to delimit the scope of this paper without becoming involved in some major issue. The following distinctions seem to me to be plausible on an intuitive basis. Evidence for why they are useful and legitimate will be found in the body of the paper. The discussion will focus on morphosyntactic predication […].</description>
      <author>Nikolaus Himmelrnann</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25154</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 13:53:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kausativierung und Transitivierung im Tagalog</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25152</link>
      <description>Als eine der grundlegenden Systematisierungen im Bereich der Kausativität und damit – aus der Sicht des Kölner Universalienprojekts – der Technik KAUSATIVIERUNG – hat sich meines Erachtens die von Comrie (1981:165ff) eingeführte – und von H. Seiler wiederaufgenommene (1984:67) – und als Kontinuum angeordnete, Dreiteilung in analytische (= periphrastische), morphologische und lexikalische Bildungen erwiesen. Im Mittelpunkt des folgenden Aufsatzes steht der Versuch, im Tagalog, der wichtigsten philippinischen Sprache, diese drei Erscheinungsformen der Kausativierung zu untersuchen und systematisch aufeinander zu beziehen. Dabei ist von besonderer Relevanz, daß in diesem Zusammenhang der semanto-syntaktischen Eigenheit des Tagalog als Vertreter des aktiscischen Sprachbaus wesentliche Bedeutung zukommt. Weiterhin ist zu berücksichtigen, daß aus der Sich der Gesamtdimension PARTIZIPATION Phänomene aus anderen Techniken (z .B. aus der TRANSITIVIERUNG) nicht unerwähnt bleiben dürfen. Auf diese Weise führt die vorliegende Arbeit letztlich dazu, Zusammenhänge zwischen TRANSITIVIERUNG und KAUSATIVIERUNG in Form von kontinuierlichen Übergängen aufzuzeigen.</description>
      <author>Werner Drossard; Takayuki Matsubara; Paul-Otto Samuelsdorff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25152</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 12:13:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Akkusativische, ergativische und aktivische Bezeichnung von Aktantenfunktionen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25147</link>
      <description>Das Ziel der folgenden Betrachtungen besteht weniger in der Lieferung eines prinzipiell neuen Beitrags sei es zur Unterscheidung akkusativischer, ergativischer und aktivischer Konstruktionstypen oder sei es zu derjenigen verschiedener Aktantenfunktionen (cf. Heger 1976 § 4 1.2 ) als vielmehr im Nachweis der Brauchbarkeit der letzteren als eines noematischen – d.h. von je einzelsprachlichen Gegebenheiten unabhängigen – tertium comparationis für den Vergleich der ersteren und ihrer verschiedenen Subtypen Im Rahmen dieser Zielsetzung ist es legitim, die folgenden Betrachtungen auf die Frage nach den Bezeichnungen der Prädikativ-Funktion (die einem Aktanten eine Eigenschaft, einen Zustand oder eine Zustandsveränderung zuschreibt), der Kausal-Funktion (die einen Aktanten als denjenigen theoretischen Ort charakterisiert, von dem die Ursache eines Zustands oder Vorgangs ausgeht) und der Final-Funktion (die einen Aktanten als denjenigen theoretischen Ort charakterisiert, an dem sich die Wirkung eines Zustands oder Vorgangs vollzieht) einzuschränken. Dennoch ist der einleitende Hinweis auf die zumindest theoretisch unbegrenzte Unterscheidbarkeit weiterer Aktantenfunktionen wichtig, da er die naheliegende Frage beantwortet, warum in keiner Sprache eineindeutige Bezeichnungen von Aktantenfunktionen anzutreffen sind: im Fall der Bezeichnung von Aktantenfunktionen durch Kasusgrammeme am Nomen würde eine derartige Lösung kaum mehr handhabbare Flexionsparadigmen entstehen lassen und in Fall ihrer Bezeichnung durch Kongruenzmarkierung am Verb darüber hinaus zu monströsen Konjugationsformen führen.</description>
      <author>Klaus Heger</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25147</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 13:52:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Nomen-Verb-Relationierung im Wogulischen, Jurakischen und Jukagirischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25144</link>
      <description>Bei dieser Arbeit geht es darum, das Funktionieren der Nomen:Verb-Relationierung in ausgewählten Einzelsprachen Nordasiens darzustellen. Es sollen (a) die sprachlichen Kategorisierungen innerhalb des betrachteten Bereichs beschrieben und (b) die Variation bei der Kodifizierung untersucht werden. Drei Sprachen Nordasiens werden herangezogen: Wogulisch, Jurakisch und Jukagirisch. Das Wogulische (7700 Sprecher) ist eine ugrische Sprache; Wogulisch und Ostjakisch werden als obugrische Sprachen zusammengefasst und dem etwas entfernter verwandten Ungarischen gegenübergestellt. Das Wogulische lebt in Westsibirien zwischen Ural und Ob; es zerfällt in vier Dialektgruppen: Nordwogulisch (Sosva, obere Lozva), Südwestwogulisch (Pelymka), Tavda-Wogulisch und Südostwogulisch (Konda). Das Jurakische (oder Nenzische) ist eine samojedische Sprache. Es bildet mit dem Enzischen und dem Nganassanischen die nordsamojedische Gruppe; die nordsamojedische Gruppe steht als eine Untereinheit der samojedischen Sprachen dem Selkupischen einerseits und dem Kamassinischen andererseits gegenüber. Das Jurakische wird in einem weiten Gebiet im äußersten Norden der Sowjetunion von der Halbinsel Kanin im Westen bis zum Mündungsgebiet des Jenissej im Osten gesprochen. Es zerfällt in zwei deutlich voneinander geschiedene Dialektgruppen, das Tundrajurakische (etwa 27 000 Sprecher) und das Waldjurakische (etwa 1000 Sprecher). Das Jukagirische (600 Sprecher) ist lange als Isolat betrachtet worden, hat sich aber inzwischen als mit den finno-ugrischen und den samojedischen Sprachen genetisch verwandt herausgestellt (vgl. Collinder 1940 u. 1957, Tailleur 1959; Krejnovit 1982, S. 3 f.). Es wird in zwei Dialekten (Tundra- und Kolyma-Jukagirisch) im äußersten Nordosten Sibiriens gesprochen.</description>
      <author>Manfred Ostrowski</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25144</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 12:54:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Indonesische Verbalpräfixe : ein Beitrag zur Dimension, Inhärenz und Etablierung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25142</link>
      <description>Sowohl im nominalen als auch im verbalen Bereich bedient sich die Morphologie des Malaiischen, das in seiner heutigen Variante als Bahasa Indonesia Gegenstand dieser Untersuchung ist, vornehmlich derivationeller Prozesse: aus zumeist zweisilbigen Wortstämmen werden mit einer Reihe systematisch aufeinander bezogener Prä- und Suffixe komplexere Formen, Substantive als auch Verben abgeleitet. Doch kommen auch die Stämme selbst meist als selbständige Wörter vor und sind dann in bezug auf ihre kategoriale Affiliation nur durch ihre syntaktische Verwendung bestimmbar. Im nominalen Bereich dienen die Derivationsformen vor allem der Begriffsbildung. Dagegen werden im verbalen Bereich derivationelle Mittel vor allem verwendet, um die Beziehungen zwischen dem Prädikat und seinen nominalen Komplementen zu kennzeichnen. Hier beziehen sich die Präfixe jeweils auf die Relation zwischen Subjekt und Prädikat, während die Suffixe verschiedene Arten von Objekt-Relationen markieren. Der vorliegende Aufsatz beschäftigt sich zunächst nur mit dem Ausschnitt des verbalen Derivationssystems, der die Präfixe, nämlich ber-, meN- und ter- betrifft; der Untersuchung dieser drei Präfixe sind einige wenige Bemerkungen über einfache, präfixlose Verben, d.h. Lexeme, die in Gestalt des unveränderten Wortstamms als Verben fungieren, vorausgeschickt. Der Komplex der Suffixe, der in einer anschließenden Untersuchung gesondert behandelt werden soll, ist hier vorläufig ausgeklammert.</description>
      <author>Ulrike Kölver</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25142</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 12:26:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Possessivity, subject and object</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25138</link>
      <description>The basic question is whether POSSESSOR and POSSESSUM are on the same level as the roles of VALENCE, two additional roles as it were. My research on POSSESSION has shown (Seiler 1981:7 ff.) that this is not the case, that there is a difference in principle between POSSESSION and VALENCE. However, there are multiple interactions between the two domains, and these interactions shall constitute the object of the following inquiry. It is hoped that this will contribute to a better understanding both of POSSESSION and of VALENCE.</description>
      <author>Hansjakob Seiler</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25138</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 10:37:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Posession as an operational dimension of language</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25137</link>
      <description>In this study I want to show, above all, that the linguistic expression of POSSESSION is not a given but represents a problem to be solved by the human mind. We must recognize from the outset that linguistic POSSESSION presupposes conceptual or notional POSSESSION, and I shall say more about the latter in Chapter 3. Certain varieties of linguistic structures in the particular languages are united by the fact that they serve the common purpose of expressing notional POS SESSION. But this cannot be their sole common denominator. How would we otherwise be able to recognize, to understand, to learn and to translate a particular linguistic structure as representing POSSESSION? There must be a properly linguistic common denominator, an invariant, that makes this possible. The invariant must be present both within a particular language and in cross-language comparison. What is the nature of such an invariant? As I intend to show, it consists in operational programs and functional principles corresponding to the purpose of expressing notional POSSESSION. The structures of possessivity which we find in the languages of the world represent the traces of these operations, and from the traces it becomes possible to reconstruct stepwise the operations and functions.</description>
      <author>Hansjakob Seiler</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25137</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 10:28:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Inhärenz und Etablierung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25136</link>
      <description>Die folgenden Überlegungen zum Problem der Inhärenz und Etablierung beziehen ihre wesentlichen Anregungen aus dem Aufsatz von H. Seiler "Zum Problem der sprachlichen Possessivität" (1972), wo eben dieses Problem eingebettet wird in den Rahmen von Inhärenz und Etablierung. […] Ziel der Untersuchung ist es, ausgehend von einer vorläufigen Definition der letztgenannten Begriffe […] und angelehnt an eine kasussemantische Methodik, Possessivität als ein sprachliches Phänomen zu beschreiben, das verstanden werden muß im Rahmen allgemeiner relationaler Erscheinungen: Inhärenz und Etablierung ist in meinem Verständnis immer Inhärenz und Etablierung semantischer Relationen, einem Lexem ist immer eine solche Relation (mehr oder weniger) inhärent, es wird stets zwischen Lexemen eine Relation etabliert. Damit ist auch eine Brücke zur Valenz, die man als Inhärenz im verbalen Bereich verstehen könnte, gegeben […]. Nach einer Klärung des Umfeldes wird die Inhärenz zunächst für das Deutsche und Türkische einer genaueren Untersuchung unterworfen, eine weitere Detailanalyse ist dem Nahuatl gewidmet. Untersuchungen zu weiteren Sprachen […] sollen das gewonnene Bild erweitern und modifizieren. Die Untersuchungen zur Etablierung können nur als allererste Ansätze gelten, wie die gesamte Arbeit lediglich den Anspruch stellt, den Bereich nicht etwa erschöpfend abzuhandeln, sondern nur die Richtung aufzuzeigen, in der mögliche Ergebnisse zu suchen sind.</description>
      <author>Bernd Clasen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25136</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:19:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Two types of Cahuilla kinship expressions : inherent and establishing</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25135</link>
      <description>In my Cahuilla Grammar (Seiler 1977:276-282) and in a subsequent paper (Seiler 1980:229-236) I have drawn attention to the fact that many kin terms in this language, especially those that have a corresponding reciprocal term in the ascending direction – like niece or nephew in relation to aunt – occur in two expressions of quite different morphological shape. The following remarks are intended to furnish an explanation of this apparent duplicity.</description>
      <author>Hansjakob Seiler</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25135</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 13:59:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Selected Polish -o- compounds under the word syntax analysis</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25757</link>
      <description/>
      <author>Konrad  Klimkowski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25757</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 13:36:30 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Nominalization and lexicalization in modern Newari</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25127</link>
      <description>One of the striking features in modern Newari noun phrases is the wide usage of a set of affixes found in combination with the various elements that may expand a noun into an endocentric construction. At first sight such affixation would appear as a linking device by which the subordinate constituents of a noun phrase are tied to their head noun. Closer investigation, however, reveals a more complex picture which I have attempted to outline in the following paragraphs. The results of this inspection lead to the conclusion that the pattern of affixation displayed in Newari mirrors the close interaction of two converse functional principles: both the syntagmatic function of nominal determination on the one hand and a paradigmatic function – the formation of certain types of lexicalized expressions in Newari – formally tie in with each other by the application of one common technique.</description>
      <author>Ulrike Kölver</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25127</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 13:45:39 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Romance suffix rivalry of action nouns from Middle English verbs in the OED textual prototypes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25611</link>
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      <author>Olha Bilynska</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25611</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 12:18:01 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Derivational chains with adjectival and participial motivators in the historical thesaurus of English deverbatives</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25610</link>
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      <author>Mykhaylo Bilynsky</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25610</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 12:14:28 +0200</pubDate>
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      <title>Verteilung und Leitung der Personalaffixe im Ungarischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24531</link>
      <description>Anders als in den indogermanischen Sprachen kann im Ungarischen nicht nur das finite Verb Personalkennzeichen tragen, sondern auch der Infinitiv, bestimmte Partizipformen, Nomina, Pronomina und einige weitere Wortbildungen. Nach der mir zur Verfügung stehenden Literatur ist bisher nicht oder nur indirekt versucht worden, das Spektrum dieser, immer suffixalen Personalmarkierung in einer Zusammenschau zu erfassen und auf seine Funktion hin zu untersuchen. So findet sich in Grammatiken und Handbüchern des Ungarischen häufig nur die allgemeine Unterscheidung von verbalen und 'possessiven' Personalendungen – eine Sicht, die allein auf der formalen Seite dieser Suffixe beruht und terminologisch eine unzulässige Verkürzung darstellt. Wie TOMPA (1968:178) richtig vermerkt, müssen die nichtverbalen Personalzeichen unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Funktion differenziert werden. [...] Diese Arbeit wird noch einen Schritt weitergehen und jede einzelne Kombinationsmöglichkeit einer bestimmten Stammkategorie mit Personalsuffixen getrennt behandeln, wobei kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden kann. Das Ziel der Arbeit ist ein zweifaches: Zum einen geht es um eine Bestandsaufnahme der wichtigsten Verwendungen der Personalendungen und der mit ihnen gebildeten Konstruktionen ("Verteilung der Personalaffixe"), zum anderen um eine funktionale und auch formale Analyse dieses affixalen Personalausdrucks ("Leistung der Personalaffixe"). Die Arbeit gliedert sich in drei Teile: Nach einer allgemeinen Einführung in einige morphologische und phonologische Charakteristika des Ungarischen (Kap. l) gibt der umfangreichste Teil der Arbeit einen Überblick über die Bildung und Verwendung personalsuffigierter Kategorien (Kap. 2). An diese Bestandsaufnahme schließt sich eine Analyse der Leistung (und auch der Form) des affixalen Personalausdrucks an (Kap. 3.) und ein kurzes Fazit der beobachteten Phänomene (Kap. 4).</description>
      <author>Christoph Reichert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24531</guid>
      <pubDate>Wed, 30 May 2012 13:21:36 +0200</pubDate>
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      <title>Nominalinkorporation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24517</link>
      <description>Inkorporation ist [...] eine Technik, die zur Wortkomplexität beiträgt. Es handelt sich dabei um eine besondere Art von Wortbildung: eine (evtl. mehrere) Prädikatsbestimmung (Subjekt, direktes Objekt, adverbiale Bestimmungen) wird ins Prädikat einverleibt. Das besondere an dieser Wortbildungstechnik ist – A. ihre syntaktische Relevanz: es werden zwei syntaktische Elemente zu einem Wort komponiert; gleichzeitig muss aber betont werden, dass die ursprüngliche syntaktische Relation der Mitglieder in dem Kompositum nicht unverändert bestehen bleibt; – B. die Offenheit des Prozesses, die erlaubt, Inkorporation sowohl gegenüber Derivationsprozessen als auch gegenüber anderen Arten von Komposition abzugrenzen. [...] Die hier relevanten Prädikatsbestimmungen (diejenigen also, die inkorporiert werden können) sind zwar nicht immer, aber vorwiegend durch Nomina realisiert. In dieser Arbeit wird nur die Inkorporation von Nomina berücksichtigt.</description>
      <author>Anna Biermann</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24517</guid>
      <pubDate>Tue, 29 May 2012 13:33:13 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Abstract structures for moods in Greek</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24491</link>
      <description>It is my intention to make two major points in this paper: 1. The first has to do with finding a frame within which the modal expressions of one particular Ancient IE [Indoeuropean] language – I have chosen Classical Greek – can be best described. I shall try to point out that the regularities which we find in these expressions must depend on an underlying principle, represented by abstract structures. These structures are semanto-syntactic, which means that the semantic properties or bundles of properties are arranged not in a linear order but in a hierarchical order, analogous to a bracketing in a PS structure. The abstract structures we propose have, of course, a very tentative character. They can only be accepted as far as evidence for them can be furnished. 2. My second point has to do with the modal verb forms that were the object of the studies of most Indo-Europeanists. If in the innermost bracket of a semanto-syntactic structure two semantic properties or bundles of properties can be exchanged without any further change in the total structure, and if this change is correlated with a change in verbal mood forms and nothing else, then I think we are faced with a case where these forms can be said to have a meaning of their own. I shall also try to show how these meanings are to be understood as bundles of features rather than as unanalyzed terms. In my final remarks: I shall try to outline the bearing these views have on comparative IE linguistics.</description>
      <author>Hansjakob Seiler</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24491</guid>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 11:33:21 +0200</pubDate>
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