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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:03:34 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 08 Sep 2011 11:03:34 +0200</lastBuildDate>
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      <title>An interesting couple: the semantic development of dyad morphemes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22365</link>
      <description>Most systematic discussion of dyad morphemes has focussed on Australian languages, owing to a combination of their relative prevalence there, and the development of a descriptive tradition that investigates them in some depth. In the course of researching this paper, however, I became aware of functionally and semantically similar morphemes in many other parts of the world, almost invariably described in isolation from any typological reference point. I have incorporated such data as far as I am aware of it, in the hope that a systematic study will encourage other investigators to identify, and investigate in detail, similar constructions in a range of languages. The current state of our research, however, as well as some interesting geographical skewings that I discuss below, such that outside Australia dyad constructions almost exclusively employ reciprocal morphology, means that most of this paper will focus on Australian languages.</description>
      <author>Nicholas Evans</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22365</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:03:34 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Semantik von Direktionalität und ihren Erweiterungen: Das Suffix -su im Aymara</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22315</link>
      <description>Betrachtet man als Sprecher oder Sprecherin des Deutschen die mit '-su' derivierten Verben im Aymara und ihre spanischen Übersetzungen, so fällt auf, daß diese Verben häufig eine Entsprechung in einem deutschen Partikelverb mit 'aus-/heraus-' oder 'auf-' haben, und zwar nicht nur dann, wenn sie Bewegungsvorgänge bezeichnen, sondern auch, wenn keine Direktionalität erkennbar ist. [...] Diese Parallele zwischen '-su' und 'aus-' oder 'auf-' ist frappierend, wenn man bedenkt, dass die beiden Sprachen keinerlei genetische Beziehung haben, und die Annahme liegt nahe, daß hier ein ähnliches kognitives Konzept zugrundeliegt. Um dies genauer beurteilen zu können, ist allerdings mehr Information über '-su' im Aymara nötig. So habe ich mir für die vorliegende Arbeit zum Ziel gesetzt, die Semantik von '-su' im Aymara genauer herauszufinden und herauszuarbeiten, welche Funktionen das Suffix hat. Dabei interessierte mich zum einen, ob sich neben den in den Aymara-Grammatiken beschriebenen Funktionen des Morphems, nämlich der Markierung der Richtung 'nach außen' und des kompletiven Aspekts, noch weitere Funktionen herausarbeiten lassen und wie diese mit der Semantik der jeweiligen Verbwurzel interagieren. Daneben widmete ich mich der Fragestellung, worin der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Funktionen des Morphems bestehen könnte.</description>
      <author>Katharina Haude</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22315</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:25:49 +0200</pubDate>
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      <title>On the meaning of the Japanese passive</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14730</link>
      <description>In her discussion of the Japanese adversative passive, Anna Wierzbicka writes (1988: 260): “The problem is extremely interesting and important both for intrinsic reasons and because of its wider methodological implications. It can be formulated like this: if one form can be used in a number of different ways, are we entitled to postulate for it a number of different meanings or should we rather search for one semantic common denominator (regarded as the MEANING of the form in question) and attribute the variety of uses to the interaction between this meaning and the linguistic or extralinguistic context?” Though it “may seem obvious” that the second stand is “methodologically preferable” (261), she takes the first position and concludes that “the Japanese passive has to be recognized as multiply ambiguous” (286). In the following I intend to show that this view is both wrong and fruitful.</description>
      <author>Frederik H. H. Kortlandt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14730</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:51:43 +0200</pubDate>
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      <title>Kasus-Synkretismus der Feminina im Deutschen in typologischer Perspektive</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14197</link>
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      <author>Manfred Krifka</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14197</guid>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 12:31:21 +0200</pubDate>
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      <title>Inuktitut : Affixliste</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12436</link>
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      <author>Jenny Ehrhardt</author>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12436</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:06:44 +0200</pubDate>
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      <title>Zur lateinischen Nominalflexion : die Form-Funktions-Beziehung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11819</link>
      <description>Das System der lateinischen Nominalflexion wird als Beispiel eines komplexen morphologischen Systems untersucht, das alle Symptome des ‚flektierenden Syndroms’ zeigt (homonyme, synonyme und kumulative Exponenten, Genuseinteilung, unterschiedlich strukturierte Deklinationskassen, defektive Paradigmen, usw.; Plank 1991a). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Form-Funktions-Beziehung in einem derartigen System ‚funktioniert’. Morphembasierte Analysen bieten kaum Einsichten in die ‚Logik’ fusionierender Flexionssysteme: Die Vielfalt der Oberflächenformen kann zwar auf verschiedene Weise reduziert werden (zugrundeliegende Formen, Allomorphie, Morphonologie; Householder 1947). Homonymien, Synonymien und Kumulationen und damit die Tatsache, daß sich das System nicht den Erwartungen einer morphemischen Perspektive fügt, bleiben jedoch bestehen: Der Gedanke, morphologische Marker als ‚Saussuresche Zeichen’ aufzufassen, erweist sich hier als nicht fruchtbar (Anderson 1992). Aber auch neuere regelbasierte Ansätze halten – trotz der Zulassung ‚indirekterer’ Beziehungen – an einer vergleichbaren Form-Inhalts-Janusköpfigkeit morphologischer Markierungen grundsätzlich fest, wenn sie morphologische Markierungen als ‚Ausbuchstabierungen’ von Merkmalen oder Merkmalsbündeln behandeln. Traditionelle Darstellungen im Rahmen einer Wort-und-Paradigma-Morphologie liefern zwar oft wenig mehr als eine Auflistung von Formen, weisen jedoch den Weg zu einer nicht-zeichenhaften Auffassung morphologischer Markierung, die Saussure (1976: 122) am Beispiel der deutschen Pluralbildung formuliert: „ce n’est pas ‘Gäste’ qui exprime le pluriel, mais l’opposition ‚Gast : Gäste’”. Danach läge die Funktion morphologischer Markierungen in derartigen Fällen nicht darin, als ‚Exponenten’ von ‚Inhalten’ zu fungieren, sondern darin Formen unterschiedlicher Funktion nur zu unterscheiden: Eine funktionale Distinktion wird zum Ausdruck gebracht, indem sie mit einer formalen Differenzierung korreliert wird. In Anwendung dieses Gedankens auf die lateinische Nominalflexion sollen (i) die auszudrückenden funktionalen Distinktionen, (ii) die zur formalen Differenzierung genutzten Ausdrucksmittel und (iii) die Art der Korrelation untersucht werden.</description>
      <author>Bernd Wiese</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11819</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:36:47 +0200</pubDate>
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      <title>Zum Bau der Flexionsparadigmen des Gegenwartsdeutschen aus formbezogener Sicht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11818</link>
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      <author>Bernd Wiese</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11818</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:29:12 +0200</pubDate>
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