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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 13:16:32 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 04 Oct 2013 13:16:32 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Grammatikalisierungen in verschiedenen Diskurstraditionen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29745</link>
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      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29745</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:16:32 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Herausbildung der Kategorie "Modalverb" in der Grammatikographie des Deutschen (und des Portugiesischen)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26128</link>
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      <author>Thomas Johnen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26128</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:30:04 +0100</pubDate>
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      <title>Die Äquivalenzfrage in Hinblick auf quantitative und qualitative Gesichtspunkte am Beispiel der kontrastiven spanisch-deutschen Valenzlexikographie: Fragestellungen und Vorschläge</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28315</link>
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      <author>María José Domínguez Vázquez</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28315</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Jan 2013 16:27:59 +0100</pubDate>
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      <title>Die grammatischen Rollen des Objekts im Swahili</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24538</link>
      <description>Hier soll […] ein Versuch unternommen werden, sich sekundären grammatischen Relationen mit Rückgriff auf Sprachdaten aus nur einer Sprache, dem Standard-Swahili, anzunähern. Es soll untersucht werden, welche Beziehungen zwischen dem Objekt im Swahili und seinen jeweiligen semantischen Rollen bestehen. Eine solche Fragestellung lohnt sich in dieser Sprache auf Grund der Tatsache, daß hier bei dreiwertigen Verben nicht der Patiens das Objekt sein kann, sondern allein der Rezipien. Dieser Tatbestand erfordert ein gründliches Nachdenken über Begriffe wie direktes und indirektes Objekt sowie über Konzepte und Kategorien der Verbalsemantik. Hierzu werden in dieser Untersuchung Modelle berücksichtigt, die in jüngerer  Zeit durch Dik (1989) und Palmer (1994) zur Diskussion gestellt wurden. Sie ermöglichen eine saubere Trennung der verschiedenen Beschreibungsebenen wie Lexikon, Pragmatik und Syntax, ohne diese als autonome Gebilde zu betrachten. Ein solcher Ansatz führt zu einer zunächst verwirrenden und umfangreichen Terminologie, die im ersten Abschnitt ausfuhrlieh vorgestellt wird. Ebenfalls im ersten Abschnitt wird die empirische Grundlage der Untersuchung offengelegt und einer Kritik unterzogen. Im zweiten Abschnitt wird ein kurzer Abriß über das Swahili, seine Sprachsituation sowie über wesentliche Merkmale der Phonologie, Morphologie und Syntax gegeben. Diese Informationen sollen u.a. dazu beitragen, die im weiteren Verlauf gegebenen Sprachbeispiele zu verstehen und die Glossierungen zu entlasten. Der dritte Abschnitt geht der Frage nach, ob es im Rahmen der in l.l aufgezeigten Begrifflichkeit überhaupt sinnvoll ist, im Swahili nach Objekten zu suchen. Es werden sprachspezifische Kriterien aufgezeigt und einer Gewichtung unterzogen, anhand derer sich Objekte in Sprachdaten identifizieren lassen. Im darauffolgenden Abschnitt werden die in den Daten aus Literatur und Korpus identifizierten Objekte analysiert. Es wird eine Aufstellung gegeben, welche semantischen Rollen die Funktion des Objekts einnehmen können. Zudem wird eine Reihe von Fällen aufgezeigt, in denen es schwierig ist, die semantische Rolle des Objekts eindeutig zu bestimmen. Die vorgefundenen Ergebnisse werden mit universalistischen Aussagen verschiedener linguistischer Theorien und Modelle konfrontiert und auf diese Weise problematisiert. Im fünften Abschnitt werden einige Möglichkeiten vorgestellt, wie sich die im Swahili vorgefundenen Phänomene in verschiedene linguistische Modelle integrieren lassen. Es wird sich zeigen, daß eine solche Integration entweder um den Preis einer fragwürdigen Methodologie erkauft werden muß oder aber substantielle Änderungen in der linguistischen Theorie erfordert. Auf der Grundlage einer solchen Umstrukturierung, die sich auf die Ebene des verbalen Lexikons mit seinen semantischen Rollen erstreckt, wird dann im sechsten Abschnitt ein alternativer Vorschlag zum Verständnis der Phänomene unterbreitet. Dieser ermöglicht es, die Objektzuweisung sowie eine Reihe damit scheinbar nur wenig verwandter Problemfälle der verbalen Semantik (6.2.5 und 6.2.6) als konsistente Ausprägungen des sprachlichen Systems des Swahili zu betrachten. Die Untersuchung schließt mit einem Ausblick auf Möglichkeiten zur Erweiterung des Umfangs relationaler Typologie auf das Verhältnis von sekundären zu tertiären grammatischen Relationen. Zudem werden weitere Sprachen genannt, die sich hinsichtlich dieser Relationen ähnlich verhalten wie das Swahili.</description>
      <author>Andreas Joswig</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24538</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:55:21 +0200</pubDate>
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      <title>Pfade der Grammatikalisierung : ein systematischer Überblick</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24334</link>
      <description>In der Forschung zu Grammatikalisierungsphänomenen wurden die Untersuchungsergebnisse häufig in Form grafischer Schemata dargestellt. Die einschlägige Forschungsliteratur spricht daher von 'grammaticalization paths', 'chains' und 'channels'. Wir möchten in dieser Arbeit erstens einen Überblick darüber bieten, welche Grammatikalisierungspfade – und zu welchen traditionellen grammatischen Domänen – bisher vorgeschlagen wurden. Zweitens möchten wir mittels der Zusammmenstellung der Pfade in einem Gesamtbild veranschaulichen, wie ein Grammatik-Modell aussehen könnte, dem die Grammatikalisierungstheorie zugrunde liegt. Ein solcher Überblick ist aus mehreren Gründen problematisch: Zum einen liegen für einige Grammatikalisierungsentwicklungen verschiedene Vorschläge vor, von denen wir jeweils die auswählten, für die ausreichend Belegmaterial angeführt wurde. Ein anderes Problem stellt die Heterogenität der grafischen Schemata dar, für die wir versucht haben, ein einheitliches Format zu erarbeiten, um sie in unser Gesamtmodell zu integrieren. In gleicher Weise wurden die Vorschläge einbezogen, die nicht in grafischer Gestalt vorlagen. Ein grundlegendes Kriterium für die Auswahl aus der vielfältigen Literatur war, daß die Bewegung eines sprachlichen Elements entlang seines historisch belegten Pfades betrachtet wurde. Im ersten Teil der Arbeit wird die Gesamtgrafik in Bezug auf die von Himmelmann 1992 skizzierte Grammatikalisierungtheorie in einzelnen Aspekten erläutert. Der zweite Teil dient der Einordnung der historisch belegten Entwicklungen in das Gesamtschema, wobei zwei Pfade gesondert behandelt werden. Zum Abschluß möchten wir kurz auf die Möglichkeiten und die Mängel des Modells eingehen.</description>
      <author>Isabel Compes; Silvia Kutscher; Carmen Rudorf</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24334</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:30:41 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Inhalt und Aufbau deskriptiver Grammatiken : (How to write a grammar)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24319</link>
      <description>Das vorliegende Arbeitspapier ist das Skript einer Vorlesung, die ich während des Wintersemesters 1986/87 am Institut für Sprachwissenschaft der Universität zu Köln gehalten habe. […] Das Arbeitspapier gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil, Kapitel 1 - 4, werden die bei der Untersuchung und Beschreibung einer Sprache auftretenden soziolinguistischen Probleme besprochen, während im zweiten Teil, Kapitel 5 - 11, behandelt wird, wie eine Grammatik geschrieben werden sollte. Es geht dabei also nicht um die grammatische Analyse sprachlicher Daten, sondern um die Darstellung einer Sprache, d.h. um die schriftstellerische Aufgabe des Linguisten, des Grammatikers im eigentlichen Sinn.</description>
      <author>Ulrike Mosel</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24319</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:28:30 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Grammatikalisierungen in verschiedenen Diskurstraditionen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14327</link>
      <description>Eine Reihe von nicht in Kodifikationen des Standards aufgenommenen sprachlichen Mustern wird im Blick auf ihre Karrieren in verschiedenen mündlichen und schriftlichen Texten in einer Flut von Veröffentlichungen thematisiert, meist in der Hoffnung hier grammatische Entwicklungen und die Basis für eine Orientierung der Grammatikschreibung an der Pragmatik zu entdecken. Im Folgenden soll Sprache nicht „konzeptuell schriftlich“ gedacht und „sozusagen literal idealisiert“ werden. Es soll argumentiert werden für eine einheitliche, mit Sprachgeschichte, ontogenetischem Spracherwerb und Variantenbildung verträgliche Erklärung nicht-standardisierter sprachlicher Muster im Rahmen einer Grammatikalisierungstheorie.</description>
      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>preprint</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14327</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 08:15:47 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Fokus, Topik, syntaktische Struktur und semantische Interpretation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14199</link>
      <description>Es ist aus mindestens zwei Gründen interessant, sich mit Phänomenen der Fokussierung und Topikalisierung zu beschäftigen: zum einen um der Fokussierung und Topikalisierung selbst willen, zum anderen aber auch, um aus den Beobachtungen hierzu Erkenntnisse für andere Bereiche der Grammatik zu gewinnen. In diesem Aufsatz geht es mir vor allem um dieses zweite Ziel.</description>
      <author>Manfred Krifka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14199</guid>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 12:54:12 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Inuktitut : eine grammatische Skizze</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12625</link>
      <description>Inuktitut wird in der kanadischen Arktis, im Territorium Nunavut und in Arctic Quebec, von ca. 30.000 Menschen gesprochen und steht in einem Varietätenkontinuum mit den benachbarten Sprachen der Familie „Eskimo-Aleut“, deren Verbreitungsgebiet sich von Ostgrönland bis zur Nordostspitze Asiens erstreckt. Inuktitut ist eine polysynthetische Sprache und zeichnet sich durch uneingeschränkte morphologische Produktivität und Komplexität aus. Die vorliegende grammatische Skizze richtet ihr Augenmerk vorrangig auf diese synthetischen Prozesse, die sich keineswegs auf lexikalische Produktivität im Sinne einer ‚Wortbildung’ beschränken, sondern weitestgehend grammatisch konfigurierende Prozesse umfassen. Ausführlich behandelt werden auch die Kapazitäten der extrem differenzierten Flexionsparadigmen, insbesondere der Verbalflexion, die vollständige Propositionen konstituiert und durch die allein ein kohärenter Diskurs gewährleistet wird.</description>
      <author>Elke Nowak</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12625</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:14:36 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Dialog in der Grammatik: Doch in Kausalsätzen mit Verberststellung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12597</link>
      <description>Sätze mit Verberststellung können im Deutschen eine kausale Bedeutung haben, wobei sie jedoch eine Besonderheit aufweisen. In diesen Sätzen tritt immer unbetontes doch auf, dem der Status einer Modalpartikel zugeschrieben werden kann. Dabei handelt es sich um eine Randerscheinung, die in den Grammatiken häufig vernachlässigt wird.</description>
      <author>Karin Pittner</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12597</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:12:25 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Let’s focus it: Fokus in Gur- und Kwasprachen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12582</link>
      <description>Ziel dieses Artikels ist es, allgemeine Frage- und Problemstellungen bei der Untersuchung des Phänomens Fokus in ausgewählten Gur- und Kwasprachen vorzustellen, d.h. unsere Forschungsvorhaben kurz zu skizzieren, ohne dass wir bereits auf Ergebnisse eingehen können. Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über das Forschungsfeld, damit verbundene Problemstellungen und die von uns anvisierten Aufgaben und Methoden: - Was verstehen wir unter Fokus? - Warum sind die Gur- und Kwasprachen für diese Untersuchung von Relevanz? - Welche Korrelationen lassen sich zwischen Struktur und semantisch/pragmatischen Merkmalen erkennen? - Welche Entwicklung haben Fokusstrukturen genommen? - Welche methodischen Grundlagen liegen unseren Untersuchungen zugrunde?</description>
      <author>Ines Fiedler; Brigitte Reineke; Anne Schwarz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12582</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:56:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fokus im Aja</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12581</link>
      <description>Im folgenden Beitrag sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Markierung von Fokus im Aja dargestellt werden. Das Aja, oder Ajagbe, umfaßt eine Gruppe von Varietäten, die zum Gbe-Kontinuum, von Westermann als Ewe bezeichnet, gehören. Die im Beitrag herangezogenen Daten stammen aus dem Hwe- sowie dem Dogbo-Dialekt (Daten von Tchitchi 1984) des Aja, die im Süden Benins und Togos gesprochen werden.</description>
      <author>Ines Fiedler</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12581</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:38:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Bildung des Progressivs im Aja</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12580</link>
      <description>Im folgenden Beitrag werden die Möglichkeiten der Bildung des Progressivs im Aja dargestellt sowie die zur Bildung des Progressivs verwendeten Formen in ihrer Grammatikalisierungskette vorgestellt. Das Aja gehört zu einer Gruppe von Sprachen/Dialekten, die lange Zeit unter dem Begriff "Ewe" zusammengefaßt wurden, in jüngster Zeit aber auch als Gbe(-Kontinuum) bezeichnet werden. Dabei ist "Gbe" ein in allen sprachlichen Einheiten des Kontinuums anzutreffendes Lexem mit der Bedeutung "Sprache".</description>
      <author>Ines Fiedler</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12580</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:28:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Informationsstruktur : die sprachlichen Mittel der Gliederung von Äußerung, Satz und Text </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12562</link>
      <description>Welchen Bedingungen unterliegt menschliche Kommunikation? Welche sprachlichen Mittel verwendet ein Sprecher um sicherzustellen, dass sein Zuhörer tatsächlich das versteht, was er kommunizieren möchte? Wie also »verpacken« wir wichtige und weniger wichtige Informationen im alltäglichen Diskurs? Diesen und anderen Fragen geht der SFB 632 »Informationsstruktur«, ein gemeinsames Forschungsunternehmen von Linguisten verschiedener Teildisziplinen der Universität Potsdam und der Humboldt-Universität, nach.</description>
      <author>Ines Fiedler; Anne Schwarz; Manfred Krifka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12562</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:00:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vom GURren und KWAken und anderen Zungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12550</link>
      <description>Wenngleich Brigitte Reineke vieler Zungen mächtig ist, möchte ich mich im Folgenden der von ihr Zeit ihres Lebens besonders präferierten Gruppe der Gur- und Kwasprachen und ihren aktuellen Forschungsinteressen in diesen widmen.</description>
      <author>Anne Schwarz</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12550</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:53:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Ausdruck des Fokus im Foodo</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12543</link>
      <description/>
      <author>Ines Fiedler</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12543</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:33:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>To be or not to be? About the copula system in Buli (Gur)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12542</link>
      <description>This talk concerns the copula system in Buli, a Ghanaian language which has also been attested in Bahia (Rodrigues 1935, Zwernemann 1968). Special focus will be put on the categorization of two copula-reminiscent elements for which I will propose a discoursepragmatic analysis.</description>
      <author>Anne Schwarz</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12542</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:26:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Universalgrammatik und Modalität in Gebärdensprachen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11880</link>
      <description/>
      <author>Helen Leuninger</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11880</guid>
      <pubDate>Tue, 05 May 2009 14:15:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11801</link>
      <description>In der Abteilung Grammatik des Instituts für Deutsche Sprache, Mannheim, wird derzeit ein neues Projekt entwickelt, und zwar das einer Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich (GDE). Dieses Projekt fügt sich ein in die kontrastive Tradition des IDS, ist jedoch andererseits auch in vieler Hinsicht innovativ. Bevor ich das Projekt im Einzelnen vorstelle, versuche ich den Bogen zurück zu den kontrastiven Grammatiken zu schlagen. Gerade die Leserschaft polnischer Germanisten braucht an die Tradition kontrastiver Grammatikschreibung sicher nicht eigens erinnert zu werden. Denn diese Tradition, die untrennbar mit dem Namen Ulrich Engel verknüpft ist, ist gerade erst in der neu erschienenen deutsch-polnischen kontrastiven Grammatik kulminiert. Im Bereich der kontrastiven Grammatiken zu Sprachenpaaren, von denen das Deutsche ein Element ist, verfügt das IDS also über eine vergleichsweise reiche Tradition. Am IDS oder in Kooperation mit dem IDS wurden kontrastive Grammatiken zu den Sprachenpaaren Deutsch – Französisch (Zemb 1978), Deutsch – Serbokroatisch , Deutsch – Spanisch (Cartegena/Gauger 1989), Deutsch – Rumänisch (Engel u.a. 1993) erarbeitet. Zum Sprachenpaar Englisch – Deutsch liegt mit Hawkins 1986 eine typologisch-vergleichende Grammatik vor. Die deutsch-polnische kontrastive Grammatik, die unter der Leitung von Ulrich Engel erarbeitet wurde, ist 1999 erscheinen. Abraham 1994 und Glinz 1994 konfrontieren das Deutsche, mit durchaus unterschiedlicher Akzentsetzung, mit mehreren anderen europäischen Sprachen. An der Berliner Humboldt-Universität laufen derzeit die Vorarbeiten zu einer deutsch-russischen kontrastiven Grammatik (Initiative Wolfgang Gladrow und Michail Kotin). Die Aufgabe einer 'Grammatik des Deutschen im europäischen Kontext' ist also hinlänglich vorbereitet.</description>
      <author>Gisela Zifonun</author>
      <category>preprint</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11801</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:31:58 +0200</pubDate>
    </item>
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