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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:18:44 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 31 May 2010 12:18:44 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Rubus wittigianus spec. nov., eine sich ausbreitende Brombeerart in Westfalen und bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14447</link>
      <description>Rubus wittigianus H. E.Weber spec. nov. wird als neue Art der Sektion Rubus serie Sylvatici (P. J. Müller) Focke beschrieben. Ihr bislang bekanntes Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Wellendorf (Landkreis Osnabrück) durch Westfalen bis Bad Lippspringe.Die Art ist durch Fotos (auch des Holotypus) abgebildet, und eine Liste der bisherigen Fundorte ist beigefügt.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14447</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:18:44 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Rastvogelwelt der Hase-Else-Niederung bei Melle (Landkreis Osnabrück) in den Jahren 1992/93 bis 1996/97</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14446</link>
      <description>Zwischen 1992 und 1997 wurden die Rastvogelbestände der Hase-Else-Niederung bei Melle (Westniedersachsen) in monatlichen Zählungen (September bis April) erhoben. Das Untersuchungsgebiet (1.772 ha) setzt sich hauptsächlich aus Grünland (930 ha) und Ackerland (610 ha) zusammen. Während des Erfassungszeitraumes wurden 103 Arten, darunter zwei Gefangenschaftsflüchtlinge, registriert.DieGesamtindividuendichte betrug 113,6 Individuen/km²/Exkursion. Häufigste Vogelart war der Kiebitz (33,9 Individuen/km²/Exkursion). Von ausgewählten Vogelarten werden Bestandsentwicklungen und Rastphänologien aufgezeigt. Die Ergebnisse werden mit den Witterungsverhältnissen und Literaturangaben verglichen und diskutiert. Die Rastbestände von Graureiher, Höckerschwan, Stockente, Gänsesäger und Kiebitz erreichten in der Mehrzahl der untersuchten Perioden eine lokale, regionale beziehungsweise landesweite Bedeutung. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde die Hase-Else-Niederung inzwischen als Rastgebiet von landesweiter Bedeutung anerkannt.</description>
      <author>Volker Tiemeyer; Falko Drews</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14446</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:15:59 +0200</pubDate>
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      <title>Trilobiten aus Geschieben des Kies-Sand-Rückens in der Laerheide (Landkreis Osnabrück) – I. Kambrische Trilobiten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14444</link>
      <description>Vom saaleeiszeitlichen Kies-Sand-Rücken in der Laerheide (Landkreis Osnabrück, NW-Deutschland) werden 41 Trilobiten führende Geschiebe des skandinavischen Kambriums bekannt gemacht. 15 Fundstücke des Mittelkambriums, die sich 5 verschiedenen Ausgangsgesteinen zuordnen lassen (Oelandicus-Kalk, Exsulans-Kalk, Parasolenopleura aculeata-Sandstein, Paradoxissimus-Sandstein, Andrarum-Kalk), enthalten 18 Trilobitentaxa. Nahezu 2/3 der Geschiebe sind Stinkkalke der oberkambrischen Alaunschiefer-Serien Skandinaviens, aus denen insgesamt 24 Trilobitentaxa aufgeführt werden. Sie stammen aus den Trilobitenzonen I-V, wobei besonders die Peltura-Zonen (V) einen hohenAnteil anGeschieben geliefert haben.Bis auf 2 konglomeratische Fundstücke können fast alle Stinkkalk-Geschiebe auf Grund ihrer Trilobitenfauna 13 verschiedenen Subzonen des skandinavischen Oberkambriums zugewiesen werden.</description>
      <author>Heinrich Schöning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14444</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:12:45 +0200</pubDate>
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      <title>Typisierung und Verbreitung einiger Assoziationen der bodensauren Buchenwälder</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14443</link>
      <description>Die nomenklatorischen Typen einiger Assoziationsnamen von bodensauren Buchenwäldern werden publiziert. Die pflanzengeographische Stellung dieser Syntaxa wird kurz erörtert.</description>
      <author>Jens Pallas</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14443</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:10:02 +0200</pubDate>
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      <title>Sphagnum-Diversität im nordwestlichen Teutoburger Wald – ein Vergleich historischer und aktueller Torfmoos-Nachweise</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14442</link>
      <description>Die Sphagnum-Vorkommen im nordwestlichen Teutoburger Wald werden nach Angaben einer krenologischen Kartierung sowie nach eigenen Untersuchungen dokumentiert und mit historischen Vorkommen um 1900 sowie aktuellen Vorkommen für den gesamten Teutoburger Wald verglichen. Die Sphagnum-Diversität ist im nordwestlichen Teutoburger Wald mit 10 Arten überraschend hoch. Von den im Teutoburger Wald nachgewiesenen 10 Sphagnum-Arten finden sich bis auf zwei Torfmoose (Sph. flexuosum, Sph. quinquefarium) alle Arten auch im nordwestlichen Ausläufer des Höhenzuges. Zwei Arten (Sph. inundatum, Sph. subnitens) sind jedoch nur für den nordwestlichen Teutoburger Wald belegt. Der historische Vergleich spricht für eine bemerkenswerte Konstanz der Sphagnum-Vorkommen über die letzten 100 Jahre. Ein Verschwinden von Torfmoosen scheint zumindest im nordwestlichen Teutoburger Wald weniger dramatisch als angenommen.</description>
      <author>Jürgen Lethmate; William Pollmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14442</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:07:52 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Zur Ausbreitung des Rankenden Lerchensporns Ceratocapnos claviculata (L.) Liden</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14441</link>
      <description>Die Ausbreitung des Rankenden Lerchensporns (Ceratocapnos claviculata) ist Gegenstand anhaltender Diskussion. Eingestuft als euatlantische Art hat C. claviculata sein Areal inzwischen bis ins zentraleuropäische Florengebiet östl. 14° E hinaus erweitert, obwohl er als myrmekochore Art ein schlechter Kolonisator sein müsste. Die bisherigen Nachweise werden zusammengefasst und durch neue Datenerhebungen aktualisiert. Auf der Grundlage von Kartierungen in MTB-Viertelquadranten erweitern 66 Neufunde das Verbreitungsgebiet der Art inWestfalen. Im Riesenbecker Osning, einem neuen kollinen Wuchsgebiet von C. claviculata, werden Massenausbreitung der Art und ihr pflanzensoziologischer Anschluss dokumentiert. Biologische Merkmale des Rankenden Lerchensporns werden in Form eines Lebenszyklus-Diagrammes beschrieben. Wenngleich spezifische abiotische Faktoren für C. claviculata generalisiert werden können, bleibt die Frage der großräumigen Arealerweiterung ungeklärt. Die Lebensstrategie von C. claviculata („einjähriger Pendler“) lässt keine Anpassung an Fernausbreitung erkennen. Nach gegenwärtigen Befunden ist C. claviculata ein Epökophyt, für dessen Fernausbreitung eine „Hemerochorie-Hypothese“ formuliert wird. Gleichzeitig werden weitere Annahmen der Arealerweiterung wie die „MildeWinter“- und die „Stickstoff-Hypothese“ diskutiert.</description>
      <author>Jürgen Lethmate; Kira Ebke; William Pollmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14441</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:03:35 +0200</pubDate>
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      <title>Zunahme der Misteln (Viscum album L.) in der Umgebung von Bad Essen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14439</link>
      <description>Seit 1973 hat sich die Zahl der Misteln (Viscum album L.) in der Großgemeinde Bad Essen (Landkreis Osnabrück) von 28 auf 157 Exemplare erhöht.</description>
      <author>Harry Harms; Peter Nipper-Hansen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14439</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:59:29 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Wetterdaten für das Jahr 2001 der Wetterstation am Museum am Schölerberg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14438</link>
      <description>Wie in den vorherigen Jahren (zuletzt Hänel, 2001) sind hier wieder die Daten der Wetterstation und der Photovoltaikanlage (Leihgabe der Stadtwerke Osnabrück) für das Jahr 2001 zusammengefasst, nähere Erläuterungen zu den Messmethoden sind in der genannten Literatur zu finden.</description>
      <author>Andreas Hänel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14438</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:56:40 +0200</pubDate>
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      <title>Massenauftreten und Wanderung des Diplopoden Ommatoiulus sabulosus in Westniedersachsen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14437</link>
      <description>Es wird über die Massenentwicklung und Wanderung des Diplopoden Ommatoiulus sabulosus in Westniedersachsen berichtet. Die Doppelfüßer haben sich gerichtet fortbewegt und dabei an einen Vormittag bis zu 45 m zurückgelegt. Über einen Zeitraumvon 5 bis 6 Wochen haben sie die Terrassen und Wände von Wohnhäusern besiedelt, die entlang einer unbewirtschafteten Fläche eines Wasserschutzgebietes liegen. An einen Vormittag sind ca. 4.000 Doppelfüßer auf einer Terrasse angetroffen worden. Insgesamt konnten während dieses Zeitraumes auf dieser Terrasse über 20.000 Individuen gefangen werden.</description>
      <author>Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14437</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:53:54 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Insekten-Funde aus dem Westfalium D (Ober-Karbon) des Piesberges bei Osnabrück (Deutschland). Teil 1: Palaeoptera</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14435</link>
      <description>In diesem ersten Teil einer Monographie der Insekten (ausschließlich der Blattodea) aus Schichten des Westfalium D vom Piesberg bei Osnabrück (Niedersachsen, Deutschland) werden die Angehörigen der Palaeoptera beschrieben. Sie verteilen sich auf die Palaeodictyoptera (Homoioptera kortumi n. sp., Breyeria brevis n. sp.,B. bistrata Brauckmann, 1995, B. solida Brauckmann &amp; Herd, 2000, Hasala inferiorsaxonica Brauckmann, 1995), Megasecoptera (Aspidothorax tristrata n. sp., A. aestatis Brauckmann, 1991, Pyebrodia martinsnetoi n. gen. n. sp.), Diaphanopterodea (Piesbergala leipnerae n. gen. n. sp.) und Odonatoptera (Erasipterella piesbergensis Brauckmann, 1983).</description>
      <author>Carsten Brauckmann; Karl Josef Herd</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14435</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:50:38 +0200</pubDate>
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      <title>Verbreitung gefährdeter Gefäßpflanzen im Bereich der Artlandbäche (Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14434</link>
      <description>Die Niederungen der Artlandbäche (Landkreis Osnabrück, Niedersachsen) wurden 2001 auf die Vorkommen von Gefäßpflanzen der „Roten Liste“ untersucht. Alle Vorkommen wurden parzellenscharf erfaßt, einem Biotoptyp zugeordnet und die Artmächtigkeit halbquantitativ geschätzt. Insgesamt gelangen 575 Funde von 52 Sippen der Roten Liste einschließlich Anhang. Hiervon gelten lediglich 5 als stark gefährdet, die übrigen als gefährdet oder möglicherweise gefährdet. Sieben weitere Sippen sind im Untersuchungsgebiet seit 1982 verschollen. Die aktuellen Vorkommen konzentrieren sich auf die Oberläufe der Artlandbächemit ihren Auen und Bruchwäldern sowie Quellsümpfen. Hier wachsen zahlreiche Sippen in großen Populationen (zum Beispiel Caltha palustris, Carex echinata, Valeriana dioica, Viola palustris). Nassgrünländer sind dagegen stark zurückgegangen und überwiegend nur noch fragmentarisch ausgebildet, das Floreninventar ist hier stark verarmt. Weite Bereiche an den Unterläufen der Artlandbäche weisen aufgrund intensiver landwirtschaftlicher Nutzung nur noch wenige Vorkommen gefährdeter Gefäßpflanzen auf.</description>
      <author>Volker Blüml; Sigrid Müller; Arnold Schönheim</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14434</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:46:37 +0200</pubDate>
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      <title>Beiträge zur Kenntnis von Saprolaelaps Leitner, 1946 in Europa (Acari: Gamasida: Halolaelapidae)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14433</link>
      <description>Es werden 16 Arten der Gattung Saprolaelaps Leitner, 1949 überarbeitet und beschrieben. Drei Arten werden neu beschrieben: Saprolaelaps goetzi sp. nov., Saprolaelaps hirschmanni sp. nov. und Saprolaelaps hyatti sp. nov. Folgende Milben werden erstmals für Deutschland nachgewiesen: Saprolaelaps areolatus und S. bachusi. Die Existenz und die Stellung der Gattung Saprolaelaps war bisher unsicher, sie wird zum Beispiel in der Tierwelt Deutschlands von Karg (1993) nicht erwähnt. Für die Weibchen der Gattung Saprolaelaps wird ein Bestimmungsschlüssel aufgestellt.</description>
      <author>Czeslaw Blaszak; Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14433</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:41:36 +0200</pubDate>
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      <title>Gastropoden aus paläozoischen Geschieben des Kies-Sand-Rückens in der Laerheide (Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14432</link>
      <description>Aus altpaläozoischen karbonatischen Gesteinen, die als nordische Geschiebe in den Kame-Ablagerungen der Laerheide am Nordrand der Westfälischen Bucht vorkommen, werden ordovizische und silurische Gastropoden beschrieben. Altpaläozoische Gastropoden sind zwar aus verschiedenen südskandinavischen Kalkstein-Geschieben seit langem bekannt, jedoch sind Bestimmungen und Eingruppierungen innerhalb der modernen Gastropoden-Systematik bislang noch nicht erfolgt, so dass auf diesem Gebiet noch erheblicher Nachholbedarf besteht, wozu hiermit ein erster Beitrag geleistet wird.</description>
      <author>Michael R. W. Amler; Doris Heidelberger; Heinrich Schöning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14432</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:38:29 +0200</pubDate>
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