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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:34:27 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 13 Nov 2012 12:34:27 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Buchbesprechung: Stock, M., Zucchi, H., Bergmann, H. H. &amp;  Hinrichs, K. (1995): Watt - Lebensraum zwischen  Land und Meer. 139 S. - Boyens &amp;  Co.: Heide.</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27554</link>
      <description>Das Buch "Watt - Lebensraum zwischen Land und Meer" wird besprochen und als "gelungenes" Buch bezeichnet, "das sich in erheblichem Maße von der üblichen Massenware zu diesem Thema" unterscheide.</description>
      <author>Dietmar Grote</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27554</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:34:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mitteilungen zur Brombeerflora  Mittel- und Nordeuropas</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27553</link>
      <description>Rubus curvaciculatus Waisemann ex H. E. Weber (Subgenus Rubus Sect. Corylifolii&#13;
Lindley Ser. Sepincola Weihe ex Focke) ist als neue Art beschrieben und abgebildet. Ihre Verbreitung&#13;
in Dänemark, Deutschland, Tschechien und Polen ist angegeben. Rubus dethardingii E. H. L.&#13;
Krause ist als sehr ähnliche Art mit seinen abweichenden Merkmalen behandelt. Rubus praecox&#13;
Bertol., eine im südlichen Mitteleuropa und in Südeuropa weitverbreitete Brombeere, hat seine&#13;
nördlichsten Fundorte in der Stadt Osnabrück (Dodesheide) und im angrenzenden Landkreis Osnabrück&#13;
bei Rulle und Icker und wurde neuerdings eingeschleppt nach Achterberg im Kreis Grafschaft&#13;
Bentheim.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27553</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 11:13:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Untersuchung an Schwebfliegen (Diptera, Syrphidae) extensiv genutzter Wiesen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27339</link>
      <description>Die Schwebfliegengemeinschaften extensiv genutzter Wiesen wurden anhand drei&#13;
verschiedener Methoden untersucht. Dabei wurden einige überregional interessante Nachweise&#13;
erbracht. Während der Phase qroßer Blütenentwicklungen wurden mit den Fallen im Verhältnis zur&#13;
tatsächlichen Aktivitätsdichte viel zu wenige Schwebfliegen erfaßt. Der Lebensraum Wiese hat eine&#13;
große Bedeutung für Schwebfliegen, dies gilt insbesondere für extensiv genutzte Feuchtwiesen.</description>
      <author>Christiane Franke; Herbert Zucchi</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27339</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:56:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gattung Electrogena Zurwerra &amp; Tomka 1985 (Ephemeroptera: Heptageniidae) im Osnabrücker Hügelland (NW-Deutschland): Taxonomie, Habitatbindung, Phänologie, Naturschutzaspekte</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27338</link>
      <description>An 12 Bächen mit 50 Probestellen im Osnabrücker Hügelland wurde mit der "kicksampling"-&#13;
Methode und Emergenzzelten die Gattung Electrogena untersucht, Es konnte unter&#13;
den 1596 Individuen nur eine Art, E. ujhelyii (Sowa 1981), festgestellt werden. Diese Eintagsfliege&#13;
präferiert im Untersuchungsgebiet das Hypokrenal und Epirhithral. Eine negative, hochsignifikante&#13;
Korrelation zwischen der Häufigkeit und der Fließgeschwindigkeit wurde ermittelt. Für andere Parameter&#13;
(Temperatur, pH, Leitfähigkeit, Gesamt- und Carbonathärte) konnte kein signifikanter Zusammenhang&#13;
festgestellt werden. Die Emergenzperiode dauert bei E. ujhelyii mehrere Monate. Die&#13;
Fekundität liegt mit 565 bis 1550 und einem Mittelwert von 954 EiernIWeibchen für eine Eintagsfliege&#13;
niedrig. Weitere Details zur Biologie der Art werden mitgeteilt. Naturschutzrelevante Aspekte&#13;
dieser Art werden diskutiert.</description>
      <author>Stefan Hettlich; Peter Rasch; Thorsten  Aßmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27338</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:52:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Historische Ammonitenfunde an der Porta Westfalica und deren Bedeutung für die Stratigraphie des nordwestdeutschen Oberjura</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27337</link>
      <description>Einige wichtige historische Ammonitenfunde erlauben es, das Profil des höheren&#13;
Oberjura an der Porta Westfalica in die westfranzösische Zonengliederung einzuhängen. Die Untergrenze&#13;
des Tithoniums liegt an der Basis des Gravesienkalks und stellt eine Diskontinuitätsfläche&#13;
dar.</description>
      <author>Günther Schweigert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27337</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:43:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vielfalt erhalten - Zukunft gestalten: Der Beitrag des Museums für eine ökologisch orientierte Stadtentwicklung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27336</link>
      <description>Städte zeichnen sich einerseits durch eine Reihe negativer Aspekte aus, wozu zum&#13;
Beispiel die hohe Konzentration an Schadstoffen, der Dauerlärm und die geringe Zahl an naturnahen&#13;
Freiflächen zählen. Andererseits stellt die Vielfalt an Strukturen, Teillebensräumen, Tieren,&#13;
Pflanzen, Meinungen, Ideen und Glaubensrichtungen eine bedeutsame Seite von Städten dar, die&#13;
es zu erhalten und weiterzuentwickeln gilt. Zur Minimierung urbaner Umweltprobleme sind zahlreiche&#13;
Maßnahmen nötig, die aber nur dann durchsetzbar sind, wenn in der Bevölkerung eine hohe&#13;
Akzeptanz dafür herrscht. Es ist eine zentrale Aufgabe des Museums, an diesem Prozeß mitzuwirken.&#13;
Dazu sind Konzepte erforderlich, die neben den Ausstellungen verschiedenste reale Orte der&#13;
Stadt in die Umweltbildungsarbeit einbeziehen.</description>
      <author>Herbert Zucchi</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27336</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:32:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neufunde und Nachträge zur Flora des westlichen Niedersachsens und benachbarten Westfalens</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26293</link>
      <description>Als Nachtrag zur "Flora von Südwest-Niedersachsen und dem benachbarten Westfalen"&#13;
(Weber 1995) werden neuere Fundorte bemerkenswerter Farn- und Blütenpflanzen mitgeteilt.&#13;
Dipsacus pilosus (L.) Swartz, Filago arvensis L., Leersia oryzoides L. und Schoenoplectus&#13;
pungens (Vahl)Palla, die im Gebiet längere Zeit verschollen waren, wurden an vorher meist unbekannten&#13;
Wuchsorten entdeckt. Erstmals nachgewiesen wurden Hieracium flagel/are Willd. und&#13;
Senecio sarracenicus</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26293</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:55:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Komet Hyakutake 1996</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26292</link>
      <description>Die Erscheinung des Kometen Hyakutake 1996 B2 und die Entdeckungen von&#13;
Röntgenstrahlung und neuen Molekülen im Kometen werden beschrieben.</description>
      <author>Andreas Hänel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26292</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:51:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über die moosbewohnende Rotatorienfauna Madagaskars</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26291</link>
      <description>Fünf in Naturreservaten Madagaskars gesammelte Moosproben wurden auf ihre&#13;
Besiedlung mit Rotatorien (Rädertiere)untersucht. Es konnten 9 monogononte und 25 digononte&#13;
(bdelioide) Species gefunden werden, darunter Macrotrachela herzigana, eine bisher unbekannte&#13;
Spezies. 25 Arten waren bisher aus Madagaskar nicht bekannt</description>
      <author>Walter Koste</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26291</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:46:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Achmer Grasmoor - Vegetations- und bodenkundliche Untersuchungen im Hinblick auf die Entwicklung und Sicherung des Gebietes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26290</link>
      <description>Das Grasmoor bei Achmer im Landkreis Osnabrück ist ein von Kiefernforsten geprägtes&#13;
Dünengebiet mit zahlreichen nassen Senken. Es kommen Stillgewässer, Bruchwälder, Anmoore,&#13;
Nieder- und Übergangsmoore sowie wechselnasse Standorte vor, die eine unterschiedliche&#13;
Ausprägung in bezug auf die Nährstoffversorgung, den Wasserhaushalt und den Grad der&#13;
menschlichen Beeinflussung aufweisen. Das Gebiet wurde von April 1993 bis Februar 1994 untersucht.&#13;
Seit der UnterschutzsteIlung von Teilen des Gebietes im Jahre 1937 haben sich erhebliche&#13;
Veränderungen vollzogen. Der Flächenanteil der Feuchtgebiete ist durch die Anlage von Gräben&#13;
deutlich zurückgegangen. Es sind nahezu überall Degenerationserscheinungen festzustellen,&#13;
doch sind noch ausgedehnte naturnahe Feuchtgebiete erhalten geblieben, und das Gebiet weist&#13;
insgesamt einen hohen Wert für den Arten- und Biotopschutz auf. Besonders groß ist derzeit die&#13;
Gefährdung zweier Moorkomplexe, die nördlich des bestehenden Naturschutzgebietes liegen und&#13;
von denen nur noch Teilbereiche als wachsendes Übergangsmoor anzusehen sind. Sie stellen potentielle&#13;
Erweiterungsflächen des Naturschutzgebietes dar. In den letzten 20 Jahren hat eine starke&#13;
Verbuschung eingesetzt, die seit etwa 1987 extrem zunimmt. Es wird deutlich, daß die bestehende&#13;
Naturschutzgebietsverordnung keinen effektiven Schutz der Feuchtgebiete darstellt. Zudem&#13;
zeigt es sich, daß in großen Teilbereichen eine forstliche Nutzung mit den Belangen des&#13;
Naturschutzes nicht vereinbar ist. Das Grasmoor stellt noch eines der wertvollsten Heideweiherund&#13;
Moorgebiete im Landkreis Osnabrück mit Pflanzen und Tieren der Nieder-, Übergangs- und&#13;
Hochmoore dar. Ohne sofortige, umfassende Schutz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen ist&#13;
eine nachhaltige Sicherung vermutlish nicht möglich.</description>
      <author>Urte Mueller; Matthias  Twisselmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26290</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:41:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beobachtungen zur Vergesellschaftung und Ökologie von Fritillaria meleagris L.</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25890</link>
      <description>Fritillaria meleagris L. ist eine in Norddeutschland seltene und in ihrem Vorkommen
stark gefährdete Art feuchter bis nasser extensiv genutzter Grünlandstandorte. Es wird ein relativ
junges Vorkommen innerhalb einer Crepis paludosa-Juncus acutiflorus-Geselischaft beschrieben.
Der etwa 1O-jährige Bestand zeigt eine Ausbreitungstendenz. Neben Untersuchungen zum Standort
und zur Vergesellschaftung der Schachblume konnten einige Beobachtungen zur Ausbreitungsbiologie
durchgeführt werden, die, unter Einbeziehung des Lebenszyklus, eine streßmeidende
Lebensstrategie erwarten lassen. Von 124 blühenden Individuen gelangten nur 18 zur Fruchtreife.
Die Fruchtkapseln beinhalteten jeweils durchschnittlich 114 flug- und schwimmfähige
Samen. Von den Samen konnten 11-20 % innerhalb eines Radius von 25 cm um die Mutterpflanze
wiedergefunden werden. Rund 45 % der Individuen traten truppweise in Gruppen von 3 bis 9 Exemplaren
auf.</description>
      <author>Dominique Remy</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25890</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 18:29:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Four new species of the feather mite genus Sokoloviana Dubinin, 1951 (Pterolichoidea; Ptiloxenidae) from waders (Charadriiformes; Charadrii)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25889</link>
      <description>Es werden vier neue Arten der Gattung Sokoloviana (Pterolichoidea; Ptiloxenidae)
von Vögeln der Unterordnung Charadrii (Charadriiformes) beschrieben: Sokoloviana cornuta sp.
nov. von Schlammstelzer C/adorhynchus leucocephalus; Sokoloviana ibidorhynchae sp. nov. von
Ibisschnabel Ibidorhyncha strutersi; Sokoloviana chilensis sp. nov. von Cayannekiebitz Vanellus
chilensis und Sokoloviana vanelli sp. nov. von Rotlappenkiebitz Vanellus indicus atronuchalis. Für
alle bisher beschriebenen Arten wird ein Bestimmungsschlüssel aufgestellt.</description>
      <author>Jacek Dabert; Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25889</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 17:52:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Oberjura-Profil im Erdgasgraben bei Hitzhausen (Westliches Wiehengebirge, Nordwestdeutschland).</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25888</link>
      <description>Im Sommer 1995 war beim Bau einer Erdgasleitung im Wiehengebirge nordöstlich
Osnabrück kurzfristig die gesamte Schichtenfolge vom tiefen Oxford bis zur Tithon-Basis aufgeschlossen.
Die Gesteinsansprache ermöglichte unter Berücksichtigung der Mikrofauna eine feinstratigraphische
Gliederung. Die Sedimente wurden außerdem mit einer Gamma-Sonde nach
dem Scintillometer-Prinzip vermessen und daraus eine Gamma-ray-Kurve erstellt.</description>
      <author>Horst Klassen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25888</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 16:45:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klärteiche als "Tertiärbiotop" mit Bedeutung für den Naturschutz</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25887</link>
      <description>Bis 1992 als Klärschlammdeponie genutzte Teiche in Bramsche-Achmer haben
sich für viele Wat- und Wasservogelarten zwischenzeitlich zu einem bedeutenden Lebensraum
entwickelt. In dem ca. 3 ha großen Gebiet brüteten 1993-1995 mehrere Arten der "Roten-Liste".
Für Rastvögel besitzt das Gebiet lokale bis regionale (= landesweite) Bedeutung. Die Situation der
Feuchtgebietsarten in der mitteleuropäischen Kulturlandschaft und die Bedeutung von künstlichen
Feuchtgebieten als Trittsteinbiotope wird diskutiert. Gestaltungsvorschläge werden unterbreitet.</description>
      <author>Johannes Melter</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25887</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 16:33:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Moosvegetation von Findlingen zwischen Ems und Weser</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25886</link>
      <description>Die Moosflora von 326 Findlingen sowie 176 Megalithgräbern im westlichen Niedersachsen
und Westfalenwurde kartiert. Eserfolgten pflanzensoziologische Aufnahmen. Bei den
Moosen ist ein starker Artenrückgang zu verzeichnen. Ursächlich sind Aufforstungsmaßnahmen,
Verringerung der Luftfeuchte, Eutrophierung, Siedlungsnähe und mechanischer Abrieb. Schutzmaßnahmensowie
eine Aufnahme der Megalithgräber in die Liste der Biotope unter besonderem
Schutz nach § 20c Bundesnaturschutzgesetz werden vorgeschlagen.</description>
      <author>Hans Juergen  Waechter</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25886</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 16:18:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Süßwassermollusken (Gastropoda &amp; Bivalvia) in Spülsaum und Baggeraushub an drei Fließgewässern der Elseniederung bei Meile</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25885</link>
      <description>In drei Fließgewässern der Stadt Meile im südöstlichen Landkreis Osnabrück wurden bei Untersuchungen in den Jahren 1993 und 1994 insgesamt 20 Süßwassermolluskenarten festgestellt. Eine Gesamtartenliste mit Angaben zur Häufigkeit der einzelnen Arten wird vorgelegt. Die Ergebnisse werden mit ähnlichen Untersuchungen verglichen und die Erfassungsmethodik wird diskutiert. Die betrachteten Gewässerabschnitte weisen eine weitgehend ähnliche Artenzusammensetzung mit verschmutzungstoleranten Organismen auf. Die regelmäßigen Gewässerunterhaltungsmaßnahmen sowie die ungenügende Wasserqualität beeinträchtigen die Lebensräume der Süßwassermollusken.</description>
      <author>Falko Drews</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25885</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 16:10:21 +0200</pubDate>
    </item>
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