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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 17:51:17 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 14 Nov 2012 17:51:17 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen im Raum Osnabrück  und angrenzenden Gebieten - 1. Fortsetzung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27589</link>
      <description>Die folgende Artenliste enthält wieder eine Auswahl von Gefäßpflanzen-Arten, auf die&#13;
bei gemeinsamen Exkursionen in den Jahren 1990 und 1991 besonders hingewiesen&#13;
wurde. Die Auflistung erfolgt in gleicher Weise wie im vergangenen Jahr (vgl. Botanische&#13;
AG 1990) mit den Angaben zu den jeweiligen Meßtischblatt-Nummern mit Quadranten-&#13;
und Viertelquadranten-Bezeichnung.</description>
      <author> Botanische Arbeitsgemeinschaft</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27589</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 17:51:17 +0100</pubDate>
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      <title>Zwei neue Federmilben-Arten aus der Gattung Ingrassia OUDEMANS, 1905 (Analgoidea; Xolalgidae; Ingrassiinae)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26803</link>
      <description>Es werden die beiden neuen Federmilben Ingrassia aphrizae und Ingrassia&#13;
americana (Pterolichoidea, Syringobiidae) beschrieben, die aul den amerikanischen Watvögeln,&#13;
dem Gischtläuler (Aphriza virgata) und .dem Großen Gelbschenkel (Tringa melanoleuca), vorkommen.&#13;
Eine Differentialdiagnose zwischen den beiden neuen Arten und anderen Arten der&#13;
Gattung Ingrassia wird durchgelührt.</description>
      <author>Jacek Dabert; Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26803</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:27:55 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Astronomie in der Steinzeit : Grabkammern bei Carnac/Bretagne</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26802</link>
      <description>Die Horizontausrichtung von 48 jungsteinzeitlichen Ganggräbern bei Carnac in&#13;
der Bretagne wurde ausgemessen. Der größte Teil (40, entsprechend 83 %) ist nach Südosten&#13;
orientiert. Es wird diskutiert, inwieweit diese Ausrichtung nach den Gestirnen erfolgt sein könnte,&#13;
etwa nach dem Aufgangspunkt der Sonne zum Winteranfang.</description>
      <author>Andreas Hänel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26802</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:24:07 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Die Sternwarte des Naturwissenschaftlichen Vereins auf dem Oldendorfer Berg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26801</link>
      <description>Die Astronomische Arbeitsgemeinschaft im Naturwissenschaftlichen Verein&#13;
Osnabrück hat auf dem Oldendorfer Berg bei Meile in fünf jähriger Bauzeit eine neue Sternwarte&#13;
errichtet. Das Hauptinstrument ist ein Cassegrainspiegel von 60 cm Durchmesser und einer&#13;
Brennweite von 7,20 m.</description>
      <author>Erwin Heiser</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26801</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:17:15 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Zur Verwilderung der Jostabeere, Ribes x nidigrolaria R. et A. BAUER, an zwei Standorten in Hamburg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26800</link>
      <description>Die Jostabeere, Ribes x nidigrolaria R. et A. BAUER, ist eine fertile tetraploide&#13;
Mehrfachhybride, die vor rund 20 Jahren von R. BAUER gezüchtet wurde und inzwischen eine&#13;
überaus häufige Gartenpflanze ist. Verwilderungen waren bisher nicht bekannt und auch nicht,&#13;
daß Sämlinge dieser Hybride offenbar erbkonstant sind. Hier wird zum ersten Mal das spontane&#13;
Vorkommen von Sämlingen dieser Hybridart an zwei Standorten in Hamburg beschrieben.</description>
      <author>Friedrich W. C. Mang</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26800</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:14:06 +0200</pubDate>
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