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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 04 Nov 2013 17:23:56 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 04 Nov 2013 17:23:56 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Satzung des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29772</link>
      <description>Das Dokument enthält die Satzung des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück mit Stand Januar 1988.</description>
      <author> Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück e. V.</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29772</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 17:23:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitterblüten bei Myrica gale L. im Raum Bramsehe, Landkreis Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29150</link>
      <description>Der normalerweise diözisch vorkommende Gage1strauch Myrica gale L. wird manchmal monözisch angetroffen. Äußerst selten werden auch Zwitterblüten ausgebildet. In einem ehemaligen Moorgebiet Bramsches wurde ein solches Exemplar entdeckt. Dessen Blüten, die in Anzahl, Ausprägung und Anordnung der Blütenorgane eine große Variabilität aufweisen, werden hier beschrieben.</description>
      <author>Ingrid Möllenkamp; Ernst-Jörn Möllenkamp</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29150</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 11:43:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Rubus-Taxa aus Mitteleuropa</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29149</link>
      <description>Drei neue Rubus-Taxa sind beschrieben: Rubus montanus f. macromontanus H. E. WEBER forma nova (nachgewiesen in Frankreich, Österreich, Böhmen, Mähren, DDR und in der Bundesrepublik Deutschland), Rubus schnedleri H. E. WEBER (sect. Rubus ser, Pallidi, in Hessen und den benachbarten Bereichen von Bayern, Rheinland-Pfalz und Württemberg) sowie Rubus xiphophorus H. E. WEBER (sect. Corylifolii ser, Vestitiusculi, verbreitet im südöstlichen Niedersachsen). Die neuen Taxa sind abgebildet, und ihre Verbreitung ist durch Karten und mit Zitierung von Herbarbelegen dargestellt.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29149</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 11:39:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über Rädertiere (Rotatoria) aus dem Lago do Macaco, einem Ufersee des mittleren Rio Trombetas, Amazonien</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27391</link>
      <description>Qualitative Planktonproben, die in den Jahren 1985 und 1986 in dem tropischen&#13;
Lago do Macaco, einem Ufersee des Rio Trombetas, einem der aus dem Nordwesten kommenden&#13;
Nebenflüsse des Amazonas, gezogen wurden, sind auf ihren Gehalt an Rotatorien untersucht&#13;
worden. Es wurden auffallend viele endemische Arten der Neotropis gefunden, insgesamt&#13;
12 von 49. Sechs seltene (Anuraeopsis sioli KOSTE; Ascomorpha klementi HAUER; Brachionus&#13;
gessneri HAUER; Brachionus urceolaris amazonica KOSTE&amp; ROBERTSON; Keratella nhamunda&#13;
KOSTE&amp; ROBERTSON; Paranuraeopsis quadriantennata KOSTE)und zwei Modifikationen (Trichocerca&#13;
pusilla LAUTERBORN 1898 nov. f. grandis und Trichocerca similis (WIERZEJSKI 1893) f. grandis&#13;
nach HAUER)werden mit Unterstützung von Abbildungen besprochen.</description>
      <author>Walter Koste</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27391</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 13:26:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Vegetation einer innerstädtischen Industriebrache: Das ehemalige Hammersen-Gelände in Osnabrück : Bestandsaufnahme und Bewertung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27390</link>
      <description/>
      <author>Gerhard Hard; Osfried Spata; Helmut Tabor</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27390</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 13:20:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Brutvorkommen des Bienenfressers (Merops apiaster) 1985 in Ostercappeln-Schwagstorf (Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27389</link>
      <description>Der Bienenfresser ist eine ausgesprochen thermophile Art, die im gesamten Südeuropa&#13;
beheimatet ist und grundsätzlich eine ausgeprägte Nist- und Geburtsorttreue&#13;
aufweist. In der Regel reicht das Brutareal kaum über das von der 21 °C-Juliisotherme&#13;
begrenzte mediterrane Klimagebiet hinaus. Im Gegensatz hierzu ist eine deutlich&#13;
expansive Phase nach Norden festzustellen. Unter dem Einfluß günstiger Großwetterlagen&#13;
können Bienenfresser weit über ihr Zugziel hinausschießen (GLUTZ V.BLOTZHEIM&#13;
1980).&#13;
In Niedersachsen wurde die Art als Brutvogel bisher nur wenige Male nachgewiesen.&#13;
1972 brüteten 2 Paare im Raum Wolfenbüttel, 1976-79 wurden wenige Paare in der&#13;
Braunschweiger Börde registriert (RINGLEBEN 1986).Von 1983-85 konnten im ehemaligen&#13;
Landkreis Wesermünde und bei Bremervörde insgesamt 4 erfolgreiche Bruten&#13;
des Bienenfressers nachgewiesen werden (BRILL 1987).&#13;
Im Landkreis Osnabrück wurde die Art erstmalig in der Zeit vom 1.6.-9.8. 1985&#13;
beobachtet. Hierüber liegen zahlreiche Einzeldaten vor. Das Vorkommen wurde leider&#13;
nur zeitweise, vornehmlich bedingt durch die Regenperioden während der Sommermonate,&#13;
systematisch kontrolliert, so daß die nachstehenden Ausführungen den Brutverlauf&#13;
nur lückenhaft wiedergeben.</description>
      <author>Werner Brinkschröder; Klaus Mees</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27389</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 13:14:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beitrag zur Geschichte der Naturwissenschaftlichen Forschung im Raum Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27388</link>
      <description>Angeregt durch die sehr vielfältige Landschaft um Osnabrück haben Heimatkundler&#13;
und Naturwissenschaftler in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begonnen, diese&#13;
Region zu erforschen. Eine Ausnahme bildeten die Anregungen von Justus Möser&#13;
(1750), eine "agronomisch-geologische Karte" anzufertigen und sein 1780 publizierter Vorschlag,&#13;
die "natürliche Beschaffenheit des Landes" zu beschreiben; sie wurden&#13;
aber von den "Osnabrückern" noch nicht verstanden. Die Arbeitsgebiete waren&#13;
zunächst Erdgeschichte und Florenkunde. Dann, insbesondere nach der Gründung&#13;
des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück am 1. Oktober 1870, kamen bald zur&#13;
Geologie, Mineralogie und Botanik die folgenden Bereiche: Ornithologie und Entomologie,&#13;
Meteorologie und Klimatologie, Natur- und Landschaftsschutz sowie später&#13;
Hydrologie, Astronomie und Bodenkunde.&#13;
In den Jahrbüchern des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück wurden seit&#13;
1872 in 48 Bänden zahlreiche Forschungsergebnisse veröffentlicht. Dies ist das Verdienst&#13;
der Personen, die bei Gründung des Vereins in den Statuten die Aufgabe der&#13;
regelmäßigen Veröffentlichung von Untersuchungsergebnissen zur "Förderung und&#13;
Verbreitung der Kenntnis der Natur" beschlossen. Die Beiträge des Zeitraumes von&#13;
1872 bis heute zeigen ein strukturreiches Landschaftsbild vom Osnabrücker Raum.&#13;
Zum oben angesprochenen Ziel der Förderung der Kenntnisse der Natur legten die&#13;
Mitglieder mit ihren geologischen, botanischen und zoologischen Sammlungen eine&#13;
wichtige Grundlage für ein umfangreiches und wertvolles Archiv, das die Voraussetzung&#13;
für ein öffentliches Museum bot.</description>
      <author>Johannes Niemann; Angelika Höttler-Meier</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27388</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 13:07:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frühneuzeitliche Pflanzen- und pharmazeutische Keramikfunde in der Osnabrücker Innenstadt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27387</link>
      <description>In der Innenstadt Osnabrück wurde bei Bauarbeiten am Domhof eine bruchsteingemauerte&#13;
Abfallgrube mit Funden aus dem 16. und 17. Jahrhundert gefunden. Angefüllt war die&#13;
Grube überwiegend mit zerscherbten Keramik- bzw. Glasgefäßen für den Labor- und Apothekerbedarf,&#13;
sowie organischen Makroresten. Dabei sind besonders die Samenfunde von Interesse.&#13;
Auf den Nutzen der gefundenen Pflanzenarten wird näher eingegangen.</description>
      <author>Karl Georg Bernhardt; Ulrike Heuer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27387</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 13:01:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Avifauna einer Kulturlandschaft östlich Osnabrück sowie besonders des Stockumer Seesin Natbergen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27386</link>
      <description>In einem agrarisch-städtischen Mischraum östlich von Osnabrück im Niederungsgelände&#13;
der Hase wurden während der Jahre 1976 bis 1988 auf einer 28 km2 groBen Probefläche&#13;
avifaunistische Daten erhoben. Eine liste der beobachteten Vogelarten mit Status und Häufigkeit&#13;
wurde erstellt sowie vier Siedlungsdichte-Untersuchungen am Stockumer See durchgeführt.&#13;
Auf dieser Kulturfläche erfaBte ich in 12 Jahren insgesamt 134 Vogelarten. Davon waren 81 Arten&#13;
(60,4 %) Brutvögel, 49 Arten (36,6 %) Gäste und für weitere 4 Arten (3,0 %) bestand Brutverdacht.&#13;
Am Stockumer See wurden in vier Untersuchungsjahren 37 Brutvogelarten und 36 Arten&#13;
als Gäste registriert. Die Abundanz war sehr hoch. Sie betrug zwischen 137 und 233 Reviere/&#13;
10 ha. Die Diversität lag zwischen 3,08 und 3,13 und die Evenness um 0,93.</description>
      <author>Gerhard Kooiker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27386</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:56:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beiträge zur Kenntnis der Verbreitung und Umweltansprüche der küstenbewohnenden Milbe Macrocheies superbus HULL, 1918 (Acarina: Gamasina)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27385</link>
      <description>Es werden neue Fundorte von der Nord- und Ostsee (BRD und Norwegen) sowie&#13;
erstmals auch vom Pazifik (USA) gemeldet. Diese thalassobionte Art bewohnt verschiedene&#13;
Substrate, vorwiegend im Supralitoral; sie toleriert Meerwasser mit hohem und geringem Salzgehalt.</description>
      <author>Czeslaw Blaszak; Rainer Ehrnsberger; Reinhart Schuster</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27385</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:52:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verzeichnis der für Westfalen, Emsland und den Landkreis Osnabrück nachgewiesenen Wanzenarten (Heteroptera)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27384</link>
      <description>Die Heteropterenfauna des Ems-, Münster- und Osnabrücker Landes (incl. Tecklenburger-&#13;
und Diepholzer Land) wird aufgeführt. Zu einigen Arten werden Angaben zur Verbreitung&#13;
und Lebensweise gemacht. Es liegen insgesamt 277 Artmeldungen vor. Hierbei sind drei&#13;
Arten atlantischer, sechs westeuropäischer, acht südlicher und drei Arten boreo-montaner Herkunft.&#13;
Der Rest ist europäisch bis paläarktisch verbreitet.</description>
      <author>Karl Georg Bernhardt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27384</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:48:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Minuartio-Thlaspietum alpestris KOCH 1932, eine Pflanzengesellschaft schwermetallhaitiger Böden im Hüggelgebiet, Landkreis Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27383</link>
      <description>Zwei Standorte der Galmeipflanzengesellschaft Minuartio-Thlaspietum alpestris&#13;
K. KOCH1932 mit den Assoziationskennarten Th/aspi ca/aminare, Minuartia verna ssp. hercynica&#13;
und der Klassenkennart Silene vu/garis ssp. humilis werden vor dem Hintergrund unterschiedlicher&#13;
anthropogener Einflußnahme dargestellt. Es handelt sich um zwei alte Abbaugebiete&#13;
von Zinkblende und Bleiglanz am Roten Berg bei Hasbergen und am Silberberg bei Hagen&#13;
a. T. W, die in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts aufgegeben wurden. Schutz- und&#13;
Pflegemaßnahmen zur Erhaltung dieser Pflanzengesellschaft werden diskutiert. Sie toleriert&#13;
hohe Schwermetallkonzentrationen, wird jedoch bei Abnahme erhöhter Zinkkonzentrationen von&#13;
konkurrenzstärkeren Arten verdrängt.</description>
      <author>Marcus Koch; Lothar Kuhn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27383</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:43:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Verbreitung, Ökologie und Vergesellschaftung des Pillenfarns (Pilularia globulifera L.) im südwestlichen Niedersachsen und nordwestlichen Westfalen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27382</link>
      <description>Vom Pillenfarn sind im Untersuchungsgebiet 22 aktuelle Fundorte bekannt; einen&#13;
Verbreitungsschwerpunkt besitzt er im westfälisch-niedersächsischen Grenzgebiet, im Bereich&#13;
des Gildehauser Venns und der Brechte. Der Pillenfarn besiedelt heute fast ausschließlich neu&#13;
angelegte, meist nährstoffärmere, schwach saure bis neutrale, aber auch schwach basische&#13;
Gewässer. Vorkommen an natürlichen Heideweihern (Witte Venn, Gildehauser Venn) sind heute&#13;
erloschen. Wichtigste Ursache hierfür dürfte die Gewässerversauerung der letzten Jahrzehnte&#13;
sein. Wasseranalysen ergaben bei einigen Faktoren recht uneinheitliche Werte. Insbesondere&#13;
fielen bei einzelnen (z. T. belasteten) Gewässern erhöhte Stickstoff- und Calciumwerte auf. Unter&#13;
optimalen Bedingungen bildet der Pillenfarn in dichten Rasen wachsend die Pillenfarn-Gesellschaft&#13;
(Pilularietum globuliferae). Die Ausbildung von kennartenarmen und kennartenreichen&#13;
Beständen dürfte vor allem auf die floristische Ausstattung des Standortes und seiner näheren&#13;
Umgebung bei Anlage der Gewässer zurückzuführen sein. Die aus der Abb. 3 ersichtliche&#13;
Vegetationszonierung kann als typisch für viele nährstoffärmere Pioniergewässer der nordwestdeutschen&#13;
Sandgebiete angesehen werden.</description>
      <author>Klaus Kaplan; Thomas Prolingheuer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27382</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:40:36 +0100</pubDate>
    </item>
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