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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:48:54 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 14 Dec 2012 15:48:54 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Veröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück 1872-1983</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27129</link>
      <description>Die sehr vielfältige Landschaft um Osnabrück hat schon in der ersten Hälfte des 19.&#13;
Jahrhunderts Heimatkundler und Naturwissenschaftler zur Erforschung unseres&#13;
Lebensraumes angeregt. Die Arbeitsgebiete waren damals vorwiegend Erdgeschichte&#13;
und Florenkunde. Dann, nach Gründung des Naturwissenschaftlichen Vereins&#13;
im Jahre 1870, kamen bald zur Geologie und zur Botanik noch die Ornithologie,&#13;
die Zoologie, insbesondere die Insektenkunde sowie die Hydrologie, Meteorologie,&#13;
Astronomie und weitere Forschungsbereiche.&#13;
Es ist das Verdienst der Persönlichkeiten, die den Verein in den frühen Jahrzehnten&#13;
leiteten und trugen, daß sie die regelmäßige Veröffentlichung der Untersuchungs- und&#13;
Forschungsergebnisse als eine sehr wichtige Aufgabe erkannten. Zahlreich waren die&#13;
Beiträge in mehr als 110 Jahren Vereinsgeschichte. Von 1872 bis 1970, innerhalb von&#13;
fast 100 Jahren, wurden 33 Bände mit dem Titel" Jahresberichte des Naturwissenschaftlichen&#13;
Vereins Osnabrück" (1872-1926) bzw. "Veröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen&#13;
Vereins Osnabrück" (1929-1970) herausgegeben. 1971 erhielten&#13;
die Hefte ein anderes Format. Sie erschienen von diesem Jahre an unter dem Titel&#13;
.Osnabrücker Naturwissenschaftliche Mitteilungen". Aus der 2. Schriften reihe liegen&#13;
nunmehr 11 Bände vor.</description>
      <author>Johannes Niemann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27129</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:48:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Brutvorkommen der Uferschwalbe (Riparia riparia) in der Stadt und dem Landkreis Osnabrück im Jahre 1983</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27128</link>
      <description>Über das Brutvorkommen der Uferschwalbe in der Stadt und dem Landkreis Osnabrück&#13;
wurde u. a. von BRINKMANN (1933, 1958), OELKE (1968), HAMMERSCHMIDT(1971)&#13;
und RINGE (1977) berichtet. Die Entwicklung der Uferschwalbenpopulation ab 1974 ist&#13;
weitgehend unbekannt. Zur Klärung dieser Frage wurde 1983 eine vollständige&#13;
Bestandserhebung angestrebt und das Datenmaterial 1974 bis einschließlich 1982 zu&#13;
Vergleichszwecken herangezogen.</description>
      <author>Werner Brinkschröder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27128</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:44:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Verlust an Brutvogelarten im Zeitraum 1900-1983 am Beispiel des Altkreises Hümmling (Niedersachsen)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27127</link>
      <description>Im Altkreis Hümmling (Niedersachsen, BRD) verschwanden in der Zeit zwischen&#13;
1900 und 1983 13 Vogelarten als Brutvögel und treten jetzt allenfalls noch als Durchzügler auf.&#13;
Von diesen sind mindestens 10 an Feuchtgebiete gebunden. Infolge wirtschaftlicher Entwicklung&#13;
verringerte sich das Angebot an Feuchtgebieten im Berichtszeitraum um mindestens 90 %, was&#13;
auch in anderen Gebieten zu faunistischen Veränderungen geführt haben dürfte.</description>
      <author>Heinz Düttmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27127</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:40:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weitere Brutnachweise und brutzeitliche Beobachtungen des Waldbaumläufers (Certhia familiaris L.) im Kreis Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27126</link>
      <description>Im Kreis Osnabrück wurden in den Jahren 1980 bis 1984 9 Brutnachweise des&#13;
Waldbaumläufers (Certhia familiaris) sowie 10 weitere brutzeitliche Beobachtungen in verschiedenen&#13;
Gebieten des Flach- und Hügel- bzw. Berglandes geführt. Die Art tritt als mäßiger, aber&#13;
regelmäßiger Brutvogel auf. Dabei ist davon auszugehen, daß eine systematische Kartierung&#13;
umfassendere Ergebnisse bringen würde.</description>
      <author>Herbert Zucchi</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27126</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:37:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Phytoplankton des Dümmers (1982/1983)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27125</link>
      <description>Im Zeitraum von März 1982 bis März 1983 wurde das Phytoplankton im Dümmer&#13;
erfaßt. Dieser hoch eutrophierte Flachsee zeichnete sich durch ausgeprägte .Alqenblüten" im&#13;
Frühjahr und im Herbst aus. Ganzjährig präsent war ein Mischplankton, das sich aus Arten der&#13;
Gattungen Scenedesmus, Pediastrum, Synedra, Cyclotella und Stephanodiscus zusammensetzte.&#13;
Die hohen Zelldichten spiegeln den polytrophen Zustand des Dümmers wider.</description>
      <author>Udo Noack</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27125</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:34:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beobachtungen an pleistozänen Sedimenten in der Gemeinde Beim</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27124</link>
      <description>Es werden einige Aufschlüsse auf dem Sonnenkamp in der Gemeinde Beim, 5&#13;
km östlich Osnabrück, beschrieben. Sie lassen erkennen, daß der drenthestadiale Vorstoß des&#13;
Osnabrücker Gletschers hier eine lokale West-Ost-Richtung hatte. Zugleich lassen sie das Oszillieren&#13;
einer Eisrandlage vermuten, die mit der Geschiebe-Akkumulation am Gattberg in Verbindung&#13;
steht.</description>
      <author>Rolf Thöle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27124</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:26:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Ergebnisse zur stratigraphischen Stellung und geographischen Verbreitung der "Rothenfelder Grünsande" (Turbidite) und der submarinen Großgleitung von Halle/Westfalen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27123</link>
      <description>Die im Gebiet des mittleren Teutoburger Waldes auftretenden Sedimentationsanomalien&#13;
der turbiditischen "Rothenfelder Grünsande" und der "submarinen Großgleitung im&#13;
Raum Halle" werden in das Ober-Turon gestellt und feinstratigraphisch neu gedeutet. Dabei&#13;
können die "Rothenfelder Grünsande" erstmals mit einer Lage im Steinbruch Foerth, Halle/&#13;
Westf., nachgewiesen werden. Unbekannt war auch bisher das Vorkommen einer submarinen&#13;
Gleitung im Steinbruch Anneliese, Bad Laer, in der ein weiterer Turbidit eingeschaltet ist.&#13;
Die turbiditischen Rothenfelder Grünsande gehören lithostratigraphisch in die hohe "Untere&#13;
Plänerkalk-Einheit (Iower limestone unit)" (ERNST&amp; WOOD&amp; RASEMANN 1984), biostratigraphisch in&#13;
die untere Subprionocyclus normalis - Ammonitenzone und in die untere Inoceramus aff. frechi&#13;
&amp; Inoceramus cf. websteri - Inoceramen-Faunenzone. Eventstratigraphisch sind sie durch ihre&#13;
Lage von einigen Metern über dem Tuff F und dem Micraster-Event gekennzeichnet.&#13;
Die Untergrenzen der submarinen Gleitungen von HalielWestf. und vom Steinbruch Anneliese,&#13;
Bad Laer, befinden sich lithostratigraphisch in der "Grauweißen Wechselfolge" (WOOD&amp; ERNST&amp;&#13;
RASEMANN 1984). Im Steinbruch Foerth, HalLe/Westf., liegt die Basis der submarinen Gleitungen&#13;
nur knapp über dem Beginn der Grauweißen Wechselfolge. In den verrutschten Gesteinsmassen&#13;
läßt sich eine stratigraphische Abfolge vom hohen Ober-Turon bis in das Mittel-Coniac erkennen.&#13;
Die Basis der submarinen Gleitung von Bad Laer liegt einige Meter höher als in HalielWestf. Ihre&#13;
Mächtigkeit beträgt nur 5 m im Gegensatz zu der weit über 100 m mächtigen Rutschung von&#13;
Halle/Westf.</description>
      <author>Ulrich Kaplan; Manfred Best</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27123</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:23:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die geologischen Ergebnisse von sechs Bohrungen am Silberberg bei Hagen a.T.W.</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27122</link>
      <description>Durch sechs Bohrungen am S-Hang des Silberberges wurde der südliche Rand&#13;
der "Silberberg-Großheide-Scholle" geologisch untersucht. Die Ergebnisse bestätigen im&#13;
wesentlichen das von NIENHAUS (1953), LOTZE (1953), KELLER (1974) und HARMS (1981) gegebene&#13;
Bild über den geologischen Aufbau dieses Gebietes: Die aus Zechstein- und Trias-Gesteinen&#13;
aufgebaute Silberberg-Großheide-Scholieliegt schlüsselförmigauf einer geschlossenen Unterlage&#13;
aus Jura-Tonstein.</description>
      <author>Franz Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27122</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:18:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wetter und Klima in Osnabrück. Zwei Übersichten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27121</link>
      <description>Dr. MARTIN RÖTSCHKE,der damalige Leiter des Deutschen Wetterdienstes in Osnabrück,&#13;
hat in Band 33 der "Veröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen Vereins&#13;
Osnabrück" und in "Der Landkreis Osnabrück", herausgegeben 1971 im Auftrage des&#13;
Landkreises Osnabrück von HANS-JOACHIM BEHR, das "Klima und Wetter" in Stadt und&#13;
Kreis Osnabrück dargestellt.&#13;
Diese Arbeiten waren Februar bzw. August 1970 abgeschlossen.</description>
      <author>Günter Schmidt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27121</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:15:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wassergüte des Goldbaches bei Hagen am Teutoburger Wald in seinem Oberlauf und in einem seiner Zuflüsse im Jahr 1982</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27120</link>
      <description>Es wurde versucht, die Wassergüte des Goldbaches, der durch gewerblich&#13;
genutzte Fischteiche in seinem ursprünglichen Zustand gestört ist, an. ausgesuchten Stellen zu&#13;
überprüfen. Gleichzeitig sollte festgestellt werden, ob die genannten Fischteiche die Wasserqualität&#13;
beeinflussen. Die Wassergüte ist biologisch durch die vorgefundenen Algen und Makroorganismen&#13;
errechnet worden. Ein Zufluß des Goldbaches wurde ebenfalls überprüft. Die Untersuchungen&#13;
sind durch hydrochemische und -physikalische Daten begleitet worden.</description>
      <author>Richard Binkowski; Maria Hoffmeister; Walter Hoffmeister</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27120</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:11:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Vegetation des Naturschutzgebietes Feldungel-See bei Bramsche und ihre Veränderung seit Unterschutzstellung im Jahre 1932</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27119</link>
      <description>1981 wurde eine vegetationskundliche und hydrobiologische Untersuchung des&#13;
Naturschutzgebietes (NSG) Feldungel-See, ca. 4 km östlich der Stadt Bramsche, Landkreis&#13;
Osnabrück, durchgeführt, um den derzeitigen Zustand zu dokumentieren und die Veränderungen&#13;
seit der UnterschutzsteIlung zu erfassen.&#13;
Mit einem Gesamtphosphatgehalt von 0,3 mg/l und einem Nitratgehalt von 2-5 mg/l ist der&#13;
Feldungel-See als eutrophes Gewässer einzustufen. Von den zur Zeit der UnterschutzsteIlung&#13;
vollständig vorhandenen Verlandungsgesellschaften sind heute einige verschwunden oder teilweise&#13;
stark degeneriert. Insgesamt ist das Erlöschen von 24 Arten belegt; allein 15 davon werden&#13;
in der "Roten Liste" der Gefäßpflanzen Niedersachsens geführt. Weitere 10 Arten sind in starkem&#13;
Rückgang begriffen. Als Ursache für die Verarmung der Flora sind Absenkungen des Grundwasserspiegels&#13;
um über 50 cm, Einwirkungen aus landwirtschaftlich genutzten Nachbarflächen,&#13;
insbesondere der Nährstoffeintrag, und die Erholungsnutzung des Gebietes verantwortlich. Zum&#13;
Schutz der verbliebenen Naturwerte werden verschiedene Maßnahmen diskutiert.</description>
      <author>Eva-Maria Wahmhoff</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27119</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:06:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über die Rädertiere (Rotatoria, Phylum Aschelminthes) des Dümmers, NW-Deutschland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27118</link>
      <description>Vom 3. 11. 1982 bis zum 17. Juli 1984 wurden in mehrwöchigen Abständen aus&#13;
dem Litoral am NW-Ufer und Ostufer und in vier Freiwasserbereichen des Dümmers 11 Probenserien&#13;
entnommen und auf ihren Rotatorienbestand hin geprüft. Es wurden insgesamt 95&#13;
Rädei1ier-Species gefunden. Das Untersuchungsergebnis wurde mit den von PERNER-MANEGOLD&#13;
(1952) vorgelegten Listen, die insgesamt 32 Arten enthielten, verglichen. Davon konnten nur&#13;
noch 25 aufgefunden werden. Bei den vermißten Rädertieren handelt es sich um Organismen,&#13;
die Ansprüche an ein xeno- bis oligosaprobes Milieu stellen (Notholca foliacea, Ploesoma truncata,&#13;
Conochilus hippocrepis, Euchlanis triquetra, Platyias quadricornis, Keratella testudo,&#13;
Polyarthra minor).&#13;
Die 70 neuen Rotatorien leben meist in den Dekompositionszonen über abgestorbenen Makrophyten,&#13;
aber auch im Periphyton der im See nach der Eindeichung noch erhaltenen submersen&#13;
Pflanzenwelt, u. a. Scirpus-lacustris-Horste, Nymphea-alba- und Nuphar-luteum-Bestände.&#13;
Synchron mit den Probenentnahmen wurden einige abiotische ökologische Daten gemessen,&#13;
die auch bei den Einzelbesprechungen von 14 Species zur Beschreibung ihrer ökologischen&#13;
Ansprüche Verwendung finden.&#13;
Die Extreme im Jahresgang waren für Sauerstoff: 2.4 mg/I (Juli 1983) und 28.5 mg/I (Juni 1984);&#13;
für die Wassertemperatur: 10 C (Januar, Februar, März 1984) und 280 C (Juli 1983).</description>
      <author>Walter Koste; Jens Poltz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27118</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:02:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anatomie des Verdauungstraktes der Rhagidiidae (Acari, Trombidiformes)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27117</link>
      <description>Die Rhagidien ernähren sich von kleinen weichhäutigen Arthropoden. Der Verdauungstrakt&#13;
besteht aus folgenden Abschnitten: Oesophagus, Pharynx, Ventrikel mit Caecen,&#13;
Colon, Postcolon und Rectum. Der Ventrikel ist nicht blind geschlossen sondern mit dem Colon&#13;
verbunden. Nach der Resorption im Ventrikel sammeln sich die mit Zellfaeces beladenen ExkretzeIlen&#13;
sowie unverdauliche Nahrungsreste aus dem Beutetier und dessen Exkrete zu einem&#13;
Pfropf, der in den »Exkretionsdarm« übertritt. Dieser ist durch einen Sphinkter in ein Colon und&#13;
Postcolon unterteilt, wodurch am lebenden Tier 2 hintereinanderliegende »Kotballen« zu sehen&#13;
sind. Nur im Postcolon findet die Bildung von Exkreten statt. An den Exkretionsdarm schließt das&#13;
ektodermale Rectum an. Der als ursprünglich anzusehende Verdauungstrakt der Rhagidien läßt&#13;
sich mit dem der Sarcoptiformes homologisieren. Es wird der Versuch unternommen, eine Entwicklungsreihe&#13;
des Verdauungstraktes für die Prostigmata aufzustellen. Anhand unterschiedlicher&#13;
Ausgestaltung des Exkretionsdarmes bei verschiedenen trombidiformen Milben wird eine&#13;
Hypothese aufgestellt, wie es morphologisch zu der möglicherweise vorhandenen Abtrennung&#13;
des »Exkretlonsorqans« bei einigen Milben gekommen sein könnte. Der blind geschlossene&#13;
Mitteldarm kann nicht mehr uneingeschränkt als kennzeichnendes Merkmal der Trombidiformes&#13;
angesehen werden.</description>
      <author>Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27117</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 15:57:19 +0100</pubDate>
    </item>
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