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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 15:16:03 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 12 Jul 2012 15:16:03 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>[Nachruf:] Prof. Dr. Gerhard Keller, 22.6.1903 - 27.1.1981</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27024</link>
      <description>Am 27. Januar 1981 verstarb an den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalls das Ehrenmitglied des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück, Prof. Dr. GERHARD KELLER aus Ibbenbüren in seinem 77. Lebensjahr. Der Naturwissenschaftliche Verein Osnabrück gedenkt des Geologen und Naturwissenschaftlers GERHARD KELLER in seinem weit gespannten wissenschaftlichen Wirkungskreis und der besonderen Hinwendung zur Geologie seiner näheren Heimat, dem Osnabrücker Bergland und Teutoburger Wald.</description>
      <author>Rolf Bäßler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27024</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 15:16:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wilhelm Haack, der Pionier der Osnabrücker Geologie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27023</link>
      <description>Die 100. Wiederkehr des Geburtstages (8. Juli 1882) von WILHELM HAACK ist der Anlaß, in dem Freundeskreise des ihm besonders nahe stehenden Osnabrücker Naturwissenschaftlichen Vereins seines Lebenswerkes und seines erschütternden Endes zu gedenken.</description>
      <author>Heinrich Hiltermann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27023</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 15:12:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ökologische Regeln und Erfahrungen von August Thienemann</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27022</link>
      <description>AUGUST THIENEMANN (1882-1960), Leiter der Plöner Hydrobiologischen Anstalt, später&#13;
Max-Planck-Institut, hatte seine Arbeiten darauf ausgerichtet, Gesetzmäßigkeiten zu&#13;
finden, die das Zusammenleben von Organismen regeln. Die Grundlagen dieser&#13;
Arbeiten waren "die Großexperimente der freien Natur", wobei er nicht verzichtete auf&#13;
Kontrollversuche im Laboratorium. Jahre-, sogar jahrzehntelange Beobachtungen&#13;
und Versuche im Freiland waren keine Seltenheit. Vieles wurde von ihm unter&#13;
verschiedenen Milieu-Bedingungen nachgeprüft, wie in Lappland und in den Tropen.&#13;
Nachfolgende Notizen gehen auf jahrelangen engen Kontakt zurück und beinhalten&#13;
manches, was A. THIENEMANN nicht zusammenhängend publizierte.</description>
      <author>Heinrich Hiltermann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27022</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 15:09:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Faunistisch-ökologische Untersuchungen an der Carabidenfauna naturnaher Biotope im Hahnenmoor (Coleoptera, Carabidae) : mit 10 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27021</link>
      <description>1981 wurde die Carabidenfauna von 12 pflanzensoziologisch charakterisierten&#13;
FangsteIlen (Moorheiden mit Sphagnum papillosum und anderen Arten, trockene Austrocknungsstadien&#13;
des Hochmoores ohne Sphagnum, Schwingdecken bäuerlicher Torfstiche, ein&#13;
Betuletum pubescentis sowie ein Vaccinium-Betula-Wald) mit BARBER-Fallen im Hahnenmoor,&#13;
50 km nordwestlich von Osnabück, untersucht.&#13;
3 Konkordanz-Analysen nach RENKONEN werden durchgeführt. Mit Hilfe der Diskordanz werden&#13;
die Relativlagen der Carabidengesellschaften im dreidimensionalen Raum nach der Methode&#13;
von KOTH ermittelt. Bis auf eine Ausnahme genügt dazu eine Lageunschärfe der Relativlagen von&#13;
5%. Mit den Raumachsen dieser Modelle fallen wahrscheinlich Umweltgradienten zusammen.&#13;
Erkannt werden konnten 3 Gradienten, die artverteilende Bedeutung haben können: Trophiegrad,&#13;
Bodenfeuchte und Sonnenexposition der Bodenoberfläche. In einem Modell konnten 7&#13;
Ergebnisse aus 6 Untersuchungsgebieten und 5 Untersuchungszeiträumen widerspruchsfrei im&#13;
dreidimensionalen Raum angeordnet werden.&#13;
Für oligo- bis minerotrophe Moore typische Arten wie Agonum ericeti und Agonum munsteri&#13;
kommen noch vor. Diese Arten sind durch Nährstoffanreicherung, Beschattung durch Birken und&#13;
andere Faktoren stark bedroht. Indikatoren für minero- bis mesotrophe Moorbereiche werden&#13;
bereits gefunden: Agonum fuligonosum und Pterostichus minor. Die Austrocknungsstadien des&#13;
Hochmoores werden von Bembidion humerale, Anisodactylus nemorivagus und anderen für&#13;
solche Flächen typische Arten bewohnt. Ein Moorbrand hatte auf die Carabidengesellschaft&#13;
keinen nachhaltigen Einfluß: die Arten überlebten den Brand (z. B. Dyschirius globosus) oder&#13;
wanderten danach wieder ein. Es wird auf die Bedeutung dieses Hochmoorrestes als Refugium&#13;
für seltene Tiere und Pflanzen hingewiesen.</description>
      <author>Thorsten Aßmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27021</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 15:03:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Schwertschwanz Euproops (Xiphosurida, Limulina, Euproopacea) aus dem Ober-Karbon des Piesbergs bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27020</link>
      <description>Xiphosuriden (Schwertschwänze) sind in einigen Fazies-Bereichen des Ober-&#13;
Karbons (Silesium) recht weit verbreitet und an einigen wenigen FundsteIlen sogar häufig. Im&#13;
paralisehen Ober-Karbon West-Deutschlands sind sie jedoch sehr selten. Vor kurzem ist nun ein&#13;
neues Opisthosoma der Xiphosuren-Gattung Euproops in Gesteinen des Westfalium 0 vom&#13;
Piesberg nördlich Osnabrücks gefunden worden, das wahrscheinlich konspezifisch ist mit den 4&#13;
schon früher an derselben Lokalität aufgesammelten Stücken (BÖLSCHE 1875; BOEKSCHOTEN&#13;
 1968). Die Erhaltung aller Stücke vom Piesberg erlaubt jedoch keine genauere Bestimmung als&#13;
Euproops sp. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, daß noch erhebliche&#13;
Schwierigkeiten hinsichtlich der infragenerischen Systematik von Euproops bestehen, da noch&#13;
nicht genügend bekannt ist über die spezifische Variabilität und Ontogenie dieser merkmalsarmen&#13;
Gattung. Nach den neuen Untersuchungen über die Lebensweise von Euproops danae&#13;
durch FISHER (1979) dürfte auch die Euproops-Form vom Piesberg weitgehend subaerisch gelebt&#13;
haben.</description>
      <author>Carsten Brauckmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27020</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Faunistisch-ökologische Untersuchungen zur Molluskenfauna des Breenbachtales, Landkreis Osnabrück : mit 1 Tabelle</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26970</link>
      <description>Im Breenbachtal im südlichen Landkreis Osnabrück wurden 37 Molluskenarten&#13;
festgestellt. Die 8 untersuchten Flächen zeigten eine sehr verschiedene Anzahl von Arten. Die&#13;
am Bachlauf liegenden Fischteiche beeinflussen sowohl das Vorkommen als auch das Fehlen&#13;
bestimmter Arten. Sollte die Straße B 51 in der geplanten Weise in das Bachtal gelegt werden, so&#13;
werden mit Sicherheit die an Gewässer und Feuchtgebiete gebundenen Formen abnehmen.</description>
      <author>Herbert Zucchi; Christian Rannenberg</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26970</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:53:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hydrochemische und hydrobiologische Untersuchungen der Ibbenbürener Aa oberhalb des Aasees : mit 4 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26969</link>
      <description>Die Ibbenbürener Aa oberhalb des Aasees sowie drei Nebengewässer wurden&#13;
über einen Zeitraum von 12 Monaten (April 1981-April 1982) hydrochemisch untersucht. Im&#13;
Herbst 1981 und im Frühjahr 1982 wurde anhand einer auf den Makrozoobenthos beschränkten&#13;
Saprobienanalyse von 9 Probestellen der Aa sowie von 2 Probestellen eines durch Fabrikabwässer&#13;
beeinflußten Vorfluters die Gewässergüte bestimmt. Im Winter 1981/82 beobachtete&#13;
Mikroorganismenkolonien (vornehmlich Abwasserpilz und Schwefelbakterien) wurden kartographiert&#13;
und stichprobenartig mikroskopiert. Im Gegensatz zur Aussage der Gewässergütekarte&#13;
von NRW (Stand 1980) weisen die erhobenen hydrochemischen und hydrobiologischen&#13;
Kenndaten der Ibbenbürener Aa oberhalb des Aasees auf eine Verschlechterung der Gewässergüte&#13;
nach Güteklasse 11-111 ("kritisch belastet") hin. Der durch Fabrikabwässer beeinflußte&#13;
Vorfluter mußte in die Güteklasse 11I ("stark verschmutzt") eingeordnet werden. Durch das im&#13;
Winter beobachtete z. T. extrem starke Pilztreiben des Abwasserpilzes Leptomitus lacteus ist&#13;
diese Güteklasse auch für einen Teil der Nebengewässer angezeigt. Mögliche Ursachen der&#13;
ermittelten Güteklasse(n) werden diskutiert.</description>
      <author>Stefan Gebauer; Karl Friedrich Herhaus; Jürgen Lethmate; Christian Lucke; Heinz Rottmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26969</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:46:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einige bislang übersehene Brombeer-Arten der Sektion Corylifolii im westlichen Mitteleuropa (Gattung Rubus, Rosaceae)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26968</link>
      <description>Drei neue Rubus-Arten (sect. Corylifolii) des nordwestlichen Mitteleuropas werden beschrieben: Rubus calvus, nachgewiesen von der Niedereibe bis zum Niederrhein und in den Niederlanden, R. calviformis, gefunden in Westfalen und dem benachbarten Niedersachsen, und R. incisior, der früher als eine Form von R. orthostachys G. BRAUN betrachtet wurde, als streckenweise häufige Art in Westfalen, den Niederlanden und Belgien. Photographien der Holotypen, Raster-Verbreitungskarten und ein Bestimmungsschlüssel zu diesen und ähnlichen Arten sind beigefügt. Zusätzlich ist eine Kombination publiziert: R. pruinosus f. heteracanthus (FRID.) H. E. WEBER (= R. pruinosus f. warmingii).</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26968</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:39:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das austauschbare Aluminium im Boden und seine Wirkung auf die Pflanze : mit 4 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26967</link>
      <description>Die Folgen der starken Emission von Schwefeldioxid und Stickstoffoxiden in die&#13;
Atmosphäre wurden in den vergangenen Jahrzehnten immer deutlicher erkennbar: Saure&#13;
Niederschläge gelangen in die Böden und verstärken die Tendenz ihrer Versauerung. Unter den&#13;
negativen Wirkungen einer starken Bodenversauerung wird toxischer Überschuß von Aluminium-Ionen auf das Pflanzenwachstum besonders untersucht und diskutiert. Zu dieser Frage&#13;
sind in dem vorliegenden Beitrag Versuchsergebnisse beschrieben worden. die im Rahmen&#13;
eines Forschungsauftrages mit Gemüsearten als Testpflanzen in den Jahren 1966 bis 1968&#13;
erzielt werden konnten.</description>
      <author>Johannes Niemann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26967</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:36:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein neuer Aufschluß im Überschiebungsgebiet des südlichen Hüggel-Vorlandes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26966</link>
      <description>Im Steinbruch der Fa. SCHÖNHOFF, am Westrand des Silberberges (TK 25, BI. 3713&#13;
Hasbergen, R 342800/H 578695), wird Dolomitstein der Zechstein-Zeit, wahrscheinlich&#13;
des Leine-Zyklus (HARMS 1981) abgebaut. In den letzten Jahren wurde der Abbau&#13;
nach Nordwesten verlagert.</description>
      <author>Peter Mangelsdorf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26966</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:32:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Marines Tertiär (Ober-Miozän) als Höhlenfüllung im Zechstein des Hüggels bei Osnabrück (West-Niedersachsen) : mit 7 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26965</link>
      <description>An der Basis einer Brekzie aus zechsteinzeitlichen Karbonatgesteinen konnten&#13;
auf dem Hüggel-Horst Sedimente mit mariner Fauna (Ober-Miozän: Langenfelde-Gram) beobachtet&#13;
werden. Ihre Fossilführung und Petrographie wird beschrieben. Sie sind in Höhlen, die bei&#13;
Subrosion von Zechstein-Sulfaten entstanden, im küstennahen Bereich des Miozän-Meeres&#13;
eingespült und abgelagert worden. Sie belegen, daß der Hüggel-Horst schon im Miozän gehoben&#13;
und bis auf die Zechstein-Gesteine abgetragen worden war.</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26965</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:19:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Luftverschmutzung in Osnabrück : mit 9 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26964</link>
      <description>In der Arbeit wird das Ausmaß der Luftverunreinigung anhand der wichtigsten&#13;
Indikatoren SO 2, Flechtenbewuchs, CO und Lärm untersucht und ihre gegenseitige Abhängigkeit&#13;
aufgezeigt. Die Luftverschmutzung in Osnabrück ist als normal bzw. gering einzustufen. Ursache&#13;
hierfür sind die strengen Auflagen für die Industriebetriebe, die günstigen Windverhältnisse und&#13;
eine gute Anlage der Grünflächen. Als Hauptemittent ist der Verkehr anzusehen. Hier sind&#13;
Verbesserungen in Verkehrsführung und -fluß möglich, die dann zur Verringerung der Luftverunreinigung beitragen können.</description>
      <author>Claus Schroeder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26964</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:14:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die spontane Vegetation der Wohn- und Gewerbequartiere von Osnabrück (I) : mit 6 Tabellen und 3 Sammeltabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26963</link>
      <description>Die folgende Studie ist der erste Teil einer Arbeit über die Pflanzengesellschaften&#13;
der Wohn- und Gewerbegebiete der Stadt Osnabrück. Im ersten Kapitel werden das stadtökologische&#13;
Ziel und die pflanzensoziologischen Methoden beschrieben. Das zweite Kapitel gibt einen&#13;
knappen sigmasoziologischen Überblick über die Vegetationskomplexe nordwestdeutscher&#13;
Großstädte, und zwar mit besonderer Berücksichtigung der Beobachtungen in Osnabrück. In den&#13;
weiteren Kapiteln werden die einzelnen Pflanzengesellschaften Osnabrücks beschrieben, in&#13;
diesem ersten Teil die therophytischen Trittgesellschaften sowie die hemikryptophytischen Trittund&#13;
Scherrasen. Besondere Beachtung finden dabei die städtischen Verteilungsmuster der&#13;
einzelnen Pflanzengesellschaften sowie ihr Aussagewert für Stadtstruktur, Quartierscharakter&#13;
und Freiraumnutzung. Im Anhang befinden sich die synthetischen Tabellen sowie eine Schlüsselliste&#13;
der behandelten Vegetationstypen. Der zweite Teil der Arbeit wird die Ruderalgeseilschaften&#13;
i. e. S. sowie eine zusammenfassende räumliche und stadtgeographische Betrachtung&#13;
der Vegetation Osnabrücks enthalten.</description>
      <author>Gerhard Hard</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26963</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:10:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein tertiäres Flintkonglomerat mit Koniferenwurzel als Geschiebe</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26962</link>
      <description>Ein nördlich von Sulingen (TK 3318 Sulingen) gefundenes Flintkonglomerat wird&#13;
beschrieben. Es ist ein vermutlich saaleeiszeitliches Geschiebe und wird von Koniferenwurzelresten&#13;
durchzogen. Die Erhaltungszustände der Wurzeln und deren Verteilung im Gestein weisen&#13;
das Konglomerat als ein primär durchwurzeltes Sediment aus. Es wird versucht, aufgrund&#13;
petrographischer, sedimentologischer und paläobotanischer Befunde die Entstehung des wurzelführenden&#13;
Flintkonglomerates als festländische Bildung skizzenartig zu umreißen.&#13;
Das Flintkonglomerat wird einer Gruppe ähnlicher Geschiebe zugeordnet, die ØDUMS 1968 sehr&#13;
detailliert aus Jütland beschrieb. Der Verfasser stellt - aufgrund der Befunde des vorliegenden&#13;
Flintkonglomerates und einiger Schlußfolgerungen aus Literaturhinweisen bezüglich der primär&#13;
eingebetteten Fossilien - die Auffassung ØDUMS hinsichtlich der Entstehung des Flintkonglomerates&#13;
als eines marinen Sedimentes in Frage. Abschließend werden die Ausführungen ØDUMS zur&#13;
Frage der vermutlichen Lage des Anstehenden und die Angaben KOCHS zur Frage der&#13;
stratigraphischen Einordnung der Flintkonglomerate als spät-tertiäre Bildungen kurz zusammengefaßt&#13;
dargelegt.</description>
      <author>Heinrich Schöning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26962</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:06:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über Dicranophorus robustus Harring &amp; Myers 1928, ein seltenes carnivores Rädertier aus der Familie Dicranophoridae, Überordnung Monogononta, Klasse Rotatoria : mit 3 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26961</link>
      <description>Dicranophorus robustus H. &amp; M. wurde nach seiner Erstbeschreibung nach&#13;
Funden in der Nearktis bisher nur in einigen Gewässern der Paläarktis und Orientalis wieder&#13;
angetroffen. Wenige Autoren haben zudem die Beschreibung des Typus überprüft. Einige&#13;
führten den Carnivoren lediglich in ihren Faunenlisten auf. Beobachtungsfehler führten zur&#13;
Aufstellung einer ssp. Nach Untersuchungen lebender Tiere aus dem Heideweiher, Naturschutzgebiet&#13;
"Heiliges Meer", und aus einer Moorblänke, Hahlener Moor, beide Gewässer in NWDeutschland,&#13;
und Untersuchungen von konservierten Exemplaren aus Kanada, Iran und WAustralien,&#13;
werden ergänzende Angaben zur Morphologie, Anatomie, Biologie, Verbreitung&#13;
sowie kritische Anmerkungenn zur Taxonomie dieser Rädertierart genannt.</description>
      <author>Walter Koste</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26961</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:00:39 +0100</pubDate>
    </item>
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