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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 15:08:13 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 28 Nov 2012 15:08:13 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Reinhold Tüxen : 1.5.1899 - 16.5.1980</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26955</link>
      <description>Am 16. Mai 1980 verstarb in Rinteln-Todenmann das Ehrenmitglied des Naturwissenschaftlichen&#13;
Vereins Osnabrück, Prof. Dr. Drs. h.c. REINHOLD TÜXEN, wenige Tage vor&#13;
der Vollendung seines 81. Lebensjahres. Mit ihm verliert ein ganzer Wissenschaftszweig&#13;
einen seiner wichtigsten Begründer und Bahnbrecher. Ohne REINHOLD TÜXEN&#13;
wäre die Pflanzensoziologie in der Art, wie sie heute weltweit als Forschungsrichtung&#13;
praktiziert wird, nicht denkbar.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26955</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 15:08:13 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Ernährungsbiologie der bodenbewohnenden Milbe Rhagidia (Trombidiformes)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26960</link>
      <description>Es wird bei 7 Rhagidia-Arten über die räuberische Ernährung berichtet. Die&#13;
Rhagidien fangen weichhäutige Kleinathropoden. Rhagidia longisensilla fängt mit Hilfe eines&#13;
Gespinstes die Beutetiere. Prälarven und Larven nehmen keine Nahrung auf. Die Nahrungsverarbeitung&#13;
wird beschrieben. Hierbei wird deutlich, daß der Ventrikel mit dem Exkretionsorgan in&#13;
Verbindung steht. Die Rhagidien besitzen einen durchgehenden Darmkanal. Der zwischen dem&#13;
Ventrikel und dem Rectum liegende Darmabschnitl ist in zwei Abschnitte untergliedert.</description>
      <author>Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26960</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 15:02:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Meteorologische Untersuchungen 1974 - 1980 in Osnabrück-Haste : mit 15 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26959</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag stellt eine Analyse der Witterung für die Zeitspanne von&#13;
1974 bis 1980 dar. Alle Ergebnisse bestätigen die in früheren Jahrzehnten durchgeführten&#13;
Messungen:&#13;
Die Landschaft um Osnabrück gehört zum humiden, stark atlantisch beeinflußten Übergangsklima,&#13;
das durch ein kühles, regenreiches und wechselhaftes Wetter gekennzeichnet ist.</description>
      <author>Johannes Niemann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26959</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:53:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>110 Jahre Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26958</link>
      <description>Der Naturwissenschaftliche Verein Osnabrück wurde am 1. Oktober 1870 gegründet.&#13;
Das Jubiläum gibt uns Anlaß, einmal auf seine Geschichte zurückzublicken und&#13;
kritisch die Frage nach der Bewährung zu stellen.&#13;
Vielseitig waren schon in der Gründungszeit die Aufgaben:&#13;
- Erforschung des Osnabrücker Raumes,&#13;
- Veranstaltung von Vortragsabenden,&#13;
- Schaffung einer Bibliothek,&#13;
- Aufbau von Sammlungen und&#13;
- die Einrichtung einer meteorologischen Beobachtungsstation auf dem Gertrudenberg.</description>
      <author>Johannes Niemann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26958</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:50:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die heutigen geohydrologischen Verhältnisse des Ibbenbürener Tales im nördlichen Münsterland : mit 1 Tabelle</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26957</link>
      <description>Im Ibbenbürener Tal, das im Süden vom Teutoburger Wald und im Norden vom&#13;
Schafberg begrenzt wird, wurden an hand von 91 Wasserproben die geohydrologischen Verhältnisse&#13;
untersucht. Die dabei benutzte Chlorid-Methode ergab, daß an der Oberfläche geogenminerogenes&#13;
Gruncwasserfehlt und die geogen-ombrogenen Wässer nur mit ca. 18% vorhanden&#13;
sind. Über 80% der untersuchten Gewässer müssen als anthropogen eingestuft werden. Es wird&#13;
eine Karte des Ibbenbürener Tales mit der flächenmäßigen Verteilung der einzelnen Wassertypen&#13;
vorgelegt.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26957</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:48:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Geologie und Tektonik des Hüggel- und Silberberg-Gebietes bei Osnabrück (West-Niedersachsen) : mit 3 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26956</link>
      <description>Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, neben einer Gliederung der Zechstein-Serien&#13;
im Bereich des Hüggels die Genese der allochthonen Schollen (Silberberg-Großheide-Scholie&#13;
und Heidberg-Jägerberg-Scholle) in seinem südlichen Vorland zu diskutieren.&#13;
Die Zechstein-Gesteine liegen in dolomitischer Randfazies vor, die eine geilauere Untergliederung&#13;
z. Zt, nur bedingt zuläßt. Vermutlich sind während des Werra- und Staßfurt-Zyklus Sulfate&#13;
(A 1 - A 2) ausgefällt worden, die eine mächtige Anhydrit-Gesteinseinschaltung innerhalb der&#13;
Zechstein-Serien bildeten. Hinweise auf nennenswerte salinare Bildungen im Bereich des&#13;
Hüggels gibt es nicht.&#13;
Die bislang für die Genese der allochthonen Schollen im südlichen Hüggel-Vorland erarbeiteten&#13;
Modelle (NIENHAUS 1953; LATZE 1953; KELLER 1974) können nicht bestätigt werden. Stattdessen&#13;
wird versucht, die Bildung der Schollen durch Schub- oder Gleitdeckentektonik zu erklären. Es&#13;
wird angenommen, daß die Silberberg-Großheide-Scholie aus dem Dachbereich des Hüggel-&#13;
Horstes stammt.&#13;
Schubdecken-Modell: Die Heidberg-Jägerberg-Scholle und Kreide-Gesteine in Dolinen nördlich&#13;
des Hüggels sind Reste einer Schubdecke, die von N kommend beim Übergleiten des Hüggel-&#13;
Horstes dessen Dach (Silberberg-Großheide-Scholle) in das südliche Hüggel-Vorland schob.&#13;
Gleitdecken-Modell: Während der Hebung des Hüggel-Horstes kam es an übersteilten Hängen&#13;
zum gravitativen Abgleiten der beiden Schollen in das südliche Hüggel-Vorland.</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26956</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:45:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lichtelektrische Beobachtungen kurzperiodisch veränderlicher Sterne</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26954</link>
      <description>Mit einem Photometer, das von Herrn ALEXANDER SCHNITZER, Erlangen, zur Verfügung&#13;
gestellt wurde, können in der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft des Naturwissenschaftlichen&#13;
Vereins Osnabrück lichtelektrische Messungen durchgeführt werden.&#13;
Das Gerät ist mit einer EMI 9781 B-Röhre ausgestattet, deren maximale spektrale&#13;
Empfindlichkeit bei 3000 Angström liegt. Die Röhre wird mit einer Spannung von&#13;
700-900 Volt betrieben. Das Ablesen der Meßwerte erfolgt analog an einem Mikroampèremeter. ...</description>
      <author>Erwin Heiser</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26954</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:39:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Morphologie, Systematik und Ökologie von neuen monogononten Rädertieren (Rotatoria) aus dem Überschwemmungsgebiet des Magela Creek in der Alligator-River-Region Australiens, N.T. Teil I : mit 9 Tabellen ; dem Naturwissenschaftlichen Verein Osnabrück zum 110jährigen Bestehen in Dankbarkeit gewidmet</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26953</link>
      <description>In Billabongs des Magela-Creek, einem Nebenfluß des East-Alligator-Rivers, wurden im Jahre 1980 Planktonproben von Mr. RUSSEL TAIT, Ja-Ja-Camp der Pancontinental Mining, Darwin, Australien, N.T., gezogen. Die während der Regenzeit miteinander verbundenen Gewässer liegen in der Nähe von Jabiluka (12° 40'S/132° 50'E), wo die oben erwähnte Gesellschaft ein Uran-Erzbergwerk betreibt. Das mit der Untersuchung der Proben beauftragte Zoological Department der Universität Adelaide, S-Australien übersandte mir durch Dr. R. J. SHIEL Teilproben (3-5 ml) mit der Bitte, die darin enthaltenen Rädertiere (Rotatorien), eine Tierklasse der Aschelminthes, zu bestimmen. Nach Abschluß meiner Untersuchungen lege ich eine Liste mit 174 Rädertier-Taxa (incl. 25 für&#13;
den Kontinent Australien bisher unbekannte) vor. Vier für die Wissenschaft neue Arten:&#13;
Dicranophorus halbachi n. sp., Lepadella (s. str.) minorui, Lepadella (s. str.) lindaui n. sp. und&#13;
Testudinella greeni n. sp. werden beschrieben, abgebildet und mit Unterstützung vergleichender Tabellen hinsichtlich ihrer systematischen Stellung und ihres taxonomischen Ranges diskutiert&#13;
Außerdem werden interessante Aberrationen seltener Arten sowie einiger Kosmopoliten wie&#13;
Balatro calvus CLAPARÈDE, Cephalodella panarista MYERs, Testudinella insinuata HAUER, Lepadella latusinus (HILGENDORF), Lepadella ovalis (O.F.M.) und Notommata pachyura (GOSSE) f. triangulatus KIRKMAN besprochen und dargestellt. Die untersuchte Rädertier-Fauna N-Australiens zeigt insgesamt eine Ähnlichkeit mit der Indonesiens (Java, Sumatra, Bali), die von HAUER (1937/1938) nach dem Material der Deutschen&#13;
Limnologischen Sunda-Expedition erforscht und beschrieben wurde. Auch die australischen&#13;
Rotatorien-Taxozönosen werden durch viele kosmopolitische Species, die mit pansubtropischen&#13;
und pantropischen Arten zusammenleben, charakterisiert, weisen aber auch einige endemische&#13;
Tiere wie z. B. Brachionus dichotomus SHEPHARD und Br. dichotomus reductus KOSTE &amp; SHIEL&#13;
auf. Die Frage, ob die in dieser Arbeit erwähnten neuen Rotatorien auch Endemiten des&#13;
australischen Kontinents sind, kann erst nach weiteren Untersuchungen beantwortet werden.</description>
      <author>Walter Koste</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26953</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:36:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Fischfauna des Artlandes (Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26952</link>
      <description>In den Gewässern des Artlandes (Landkreis Osnabrück) und der angrenzenden&#13;
Gebiete wurde eine Bestandsaufnahme der vorkommenden Fischarten durchgeführt. Die&#13;
Verbreitung der festgestellten 20 Arten wird jeweils an hand einer Karte (Rasterkartierung)&#13;
dargestellt; außerdem werden Lebensweise und Biotop-Ansprüche, Vorkommen, Verbreitung in&#13;
Niedersachsen sowie Bestand und Bestandsentwicklung beschrieben. Besondere Bedeutung&#13;
wird dem Vorkommen von sechs stark gefährdeten Fischarten in diesem Gebiet beigemessen,&#13;
von denen fünf Arten gemäß Binnenfischereiordnung ganzjährig geschützt sind. In dem&#13;
weitgehend natürlichen Zustand der untersuchten Gewässer wird der Hauptfaktor für die&#13;
artenreiche Fischfauna gesehen, die mit ihrem Vorkommen seltener und geschützter Arten&#13;
herausragende Bedeutung für Niedersachsen besitzt.</description>
      <author>Detlev Gaumert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26952</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:31:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sommervogelbestandsaufnahme (1980) mittels Linientaxierung im Venner Moor (Landkreis Osnabrück) : mit 5 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26951</link>
      <description>Im Jahre 1980 wurde im Rahmen der Renaturierung des Venner Moores (220 ha)&#13;
eine Bestandsaufnahme der Sommervögel nach der Linientaxierung durchgeführt. Auf der&#13;
Gesamtfläche wurden 59 Arten festgestellt; darunter befanden sich 33 Brutvogelarten, die in&#13;
1091 Revieren siedelten. Es resultiert daraus eine unbereinigte Abundanz von 49,6 Revieren/&#13;
10 ha. Beachtenswert ist, daß die 6 dominierenden Arten allein 657 Reviere (61 ,6%) besitzen. Zu&#13;
den Subdominanten zählen 9 Arten (322 Reviere), zu den Influenten 4 Arten (47 Reviere) und zu&#13;
den Rezedenten 14 Arten (55 Reviere).&#13;
In der Diskussion wird für das Venner Moor bei weiterer Renaturierung die Prognose gestellt, daß&#13;
ein Rückgang alltäglicher Arten (Abnahme der Diversität), dafür aber eine Zunahme "spezifischer"&#13;
Hochmoorvögel zu erwarten ist.</description>
      <author>Gerhard Kooiker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26951</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:25:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Beitrag zur Kenntnis der Carabidenfauna des Oppenweher Moores : mit 1 Tabelle</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26950</link>
      <description>1980 wurde die Carabidenfauna der Schwingdecken bäuerlicher Torfstiche,&#13;
Regenerationsflächen und verheideten Torfe mit Formalinfallen im Naturschutzgebiet .Oppenweher&#13;
Moor" untersucht.&#13;
Die Ergebnisse und Aktivitätskurven von 5 Arten werden mitgeteilt.&#13;
Die Ökologie einiger Arten wird diskutiert.&#13;
In Norddeutschland selten gewordene Carabiden oligotropher und mesotropher Biotope kommen&#13;
im Oppenweher Moor noch vor. Einige sind sogar häufig, wie Carabus nitens und Carabus&#13;
clathratus.</description>
      <author>Thorsten Aßmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26950</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:22:14 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Carabidenfauna des Naturschutzgebiets Venner Moor (Landkreis Osnabrück) : 1. Teil: Die Cicindela-Arten des Naturschutzgebietes und Bemerkungen über eine Cicindela campestris-Population im Schweger Moor</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26949</link>
      <description>Im Naturschutzgebiet Venner Moor kommen Cicindela hybrida und C. campestris&#13;
vor. Im Schweger Moor existiert eine polychrome Cicindela campestris-Population.&#13;
Es werden einige Farbvariationen farbig abgebildet.</description>
      <author>Thorsten Aßmann; Frank Forman</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26949</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:18:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Öko-Kasten in der Sonderausstellung "Energie und Umwelt"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26948</link>
      <description>Das Naturwissenschaftliche Museum in Osnabrück hat in der Zeit vom 10. Mai bis zum&#13;
8. Juni 1981 die Sonderausstellung "Energie und Umwelt" durchgeführt. Innerhalb&#13;
eines Monats wurde die Ausstellung von fast 17000 Besuchern und 384 Schulklassen&#13;
besucht. Hierbei wurde der "Öko-Kasten", der im Naturwissenschaftlichen Museum&#13;
entwickelt wurde, am häufigsten im Rahmen des museumspädagogischen Dienstes&#13;
eingesetzt. Seine Funktion soll im folgenden kurz beschrieben werden:&#13;
Der Öko-Kasten in einer Größe von 1,50 x 2,60 m ermöglicht den schrittweisen&#13;
Umbau einer intakten Landschaft (Abb. 1) in eine von Industrie, Verkehr und&#13;
Zersiedlung stark beeinträchtigten Kulturlandschaft (Abb. 2). Diese Umwandlung&#13;
geschieht in kleinen Schritten. Bestimmte Sachzwänge bedingen Eingriffe in die&#13;
Landschaft, die wiederum zur Ursache für weitere Veränderungen werden.</description>
      <author>Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26948</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:14:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Mauereidechsen-Population bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26947</link>
      <description>Es wird über die Entdeckung einer Mauereidechsen-Population (Podarcis muralis) bei Osnabrück berichtet.</description>
      <author>Frank Forman</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26947</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:10:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Schlangenfauna im Osnabrücker Gebiet</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26946</link>
      <description>Über die bisherige Erfassung der Glattnatter, Ringelnatter und Kreuzotter im&#13;
Osnabrücker Gebiet wird kurz berichtet. Es folgen Bemerkungen zum Status eines speziellen&#13;
Ringelnatter-Fundes sowie eigene Beobachtungen aus neuerer Zeit.</description>
      <author>Frank Forman</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26946</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:00:16 +0100</pubDate>
    </item>
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