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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:35:44 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 19 Nov 2012 13:35:44 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Beitrag zur Genese der Sandablagerungen in der Sandgrube Möller bei Augustdorf (südl. Teutoburger Wald)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26945</link>
      <description>Auf der Tagung der Nordwestdeutschen Geologen 1979 in Münster&#13;
sprach Herr Dr. E. Th. Seraphim über die Entstehung des Sandvorkommens&#13;
in der Sandgrube Möller bei Augustdorf (TK 25 Lage, Nr. 4018).</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26945</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:35:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Nette in Gefahr? : Ein Vergleich der bisherigen Untersuchungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26944</link>
      <description>Die verschiedenen Untersuchungen über die Nette ergeben trotz unterschiedlicher&#13;
Methodik ein im wesentlichen einheitliches Bild: Die starke Belastung insbesondere&#13;
der Ruller Flut kann durch die z. T. noch vorhandenen natürlichen Regenerationsstrecken&#13;
mit ihrer reichhaltigen Fauna und Flora gerade noch verkraftet werden. Es&#13;
bedarf jedoch einer aufmerksamen Überwachung der Nette, damit keine weitere Verschlechterung&#13;
der Wasserqualität eintritt. Jede zusätzliche Verunreinigung hätte den Zusammenbruch&#13;
des labilen Gleichgewichtes zur Folge.</description>
      <author>Claus Schroeder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26944</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:30:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"David &amp; Goliath": ein Findling bei Glandorf (Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26943</link>
      <description>Im Rahmen von Flurbereinigungsmaßnahmen wurde bei Glandorf-Averfehrden&#13;
(Bad Laer, Landkreis Osnabrück) am NW-Hang des Hülsberges&#13;
ein großer Findling freigelegt (TK 25 Nr. 3913 Ostbevern, R: 342955, H:&#13;
577384). Er wurde am 2. Oktober 1979 gehoben und ca. 300 m südsüdwestlich&#13;
des Fundortes an der B 475 als Naturdenkmal aufgestellt.</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26943</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:14:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Naturkunde-Zentrum der Stadt Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26942</link>
      <description>Das Naturwissenschaftliche Museum Osnabrück ist in einer ehemaligen Villa untergebracht, die am Rande der Innenstadt an einer stark befahrenen&#13;
Straße liegt. Das dreistöckige Gebäude hat eine Gesamtfläche von&#13;
ca. 720 qm. Entsprechend der ursprünglichen Verwendung schwankt&#13;
die Raumgröße zwischen 20 und 30 qm.&#13;
Die Ausstellungsräume mit einer Gesamtfläche von 325 qm zeigen im&#13;
Parterre und 1. Stock Exponate aus den Gebieten der Mineralogie, Geologie&#13;
und Zoologie. Die Verwaltung ist im 2. Obergeschoß untergebracht.&#13;
Außerdem befindet sich dort die enthomologische Sammlung,&#13;
während die geowissenschaftlichen und ornithologischen Sammlungsbestände&#13;
im Keller lagern. Außerdem sind Teile der Sammlungsbestände&#13;
und die Präparationswerkstatt außerhalb des Hauses, in angemieteten&#13;
Räumen untergebracht.</description>
      <author>Horst Klassen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26942</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:10:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Libellenfauna der Nette : mit 2 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26941</link>
      <description>Die Beobachtungen zur Libellenfauna während der Untersuchungen der&#13;
Nette 1976-1977 werden mit kurzen Erläuterungen und 2 Tabellen dargestellt.</description>
      <author>Richard Binkowski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26941</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:02:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wassergüte der Nette</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26940</link>
      <description>Für die Beurteilung der Wasserqualität der Nette erwiesen sich insbesondere&#13;
folgende Indikatoren als geeignet: Permanganatverbrauch, %-Sättigung, O2-Gehalt, BSB5 -&#13;
Wert, Ammonium, Nitrit, Nitrat, Phosphat, Chlorid, Sulfat und der Wasserpflanzenbestand.&#13;
Im quellnahen Oberlauf weist die Nette die Güteklasse II auf. Durch Streusiedlungen und&#13;
den Abfluß einer Tierkörper-Verwertungsanstalt verschlechtert sich die Qualität bis auf&#13;
III-IV; danach steigt sie wieder auf III bzw. II-III an.</description>
      <author>Claus Schroeder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26940</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:59:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kleintierwelt der Nette</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26939</link>
      <description>An fünf Entnahmestellen der Nette wurden in den Jahren 1976-77 die Makroorganismen&#13;
beobachtet.&#13;
Es wird ein Vergleich der von Schwester THEODORA KREUZBERG im Jahre 1927 gefundenen&#13;
Kleintierwelt der Nette mit von uns in den Jahren 1976-77 nachgewiesenen makroskopischen&#13;
Wassertieren angestellt und evtl. Veränderungen der Biotope beschrieben.&#13;
Anhand der Untersuchungsergebnisse 1976-77 wird versucht, die zur Zeit vorhandene&#13;
Wassergüteklasse, der von uns beobachteten Entnahmestellen, zu ermitteln.</description>
      <author>Maria Hoffmeister</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26939</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:54:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neuere Ergebnisse zur Erforschung der Rubi sect. Corylifolii im westlichen Mitteleuropa</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26938</link>
      <description>Drei Arten der Rubi sect. Corylifolii sind behandelt. Rubus hadroacanthos&#13;
G. Br., eine bislang unbeachtete Art, ist erstmals detailliert beschrieben. Sie ist stellenweise&#13;
häufig verbreitet in NW-Deutschland (vom Harz bis ins westliche Westfalen). R.&#13;
tuberculatiformis Weber nov. spec. wächst ziemlich häufig in Teilen von SW-Niedersachsen&#13;
und NO-Westfalen. R. parahebecarpus Weber nov. spec. (= R. hebecarpus ssu. auct.&#13;
div. p.p. non P. J. M.) ist bislang nachgewiesen im unteren Rheingebiet (Bergisches Land&#13;
bis Aachen und Kleve) und in den südlichen Niederlanden. Die Arten sind durch Photos&#13;
abgebildet, und ihre Verbreitung ist durch Fundortslisten und Rasterkarten dargestellt.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26938</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:45:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Saale-eiszeitlichen Sedimente am Piesberg bei Osnabrück : mit 1 Tab.</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26937</link>
      <description>In Sandgruben am Piesberg bei Osnabrück sind Vorschütt-Sedimente,&#13;
Grundmoräne und Nachschütt-Sedimente der Saale-Eiszeit erschlossen. Einregelungsmessungen&#13;
länglicher Gerölle in der Grundmoräne ergeben ein differenziertes Bild der Eisbewegung&#13;
bei der Hauptvorstoßrichtung von N nach S. Die Geröllanalyse zeigt einen&#13;
dominierenden heimischen Bestand in den Vorschütt-Sedimenten und der Lokal-Grundmoräne&#13;
sowie einen höheren nordischen Anteil in den Nachschütt-Sedimenten. Bildungen&#13;
einer Toteislandschaft mit Verzahnungen von Nachschütt-Sedimenten und Grundmoräne&#13;
werden diskutiert.</description>
      <author>Ulrich Brüning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26937</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:42:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gletscherschrammen auf dem Piesberg bei Osnabrück : mit 1 Tabelle</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26936</link>
      <description>Auf dem Piesberg bei Osnabrück konnten Gletscherschrammen beobachtet&#13;
werden. Sie verlaufen überwiegend von NNE nach SSW. Diese Richtung stimmt gut mit&#13;
Einregelungsmessungen an Geschiebe-Längsachsen in dem die Schrammenfläche bedeckenden&#13;
Geschiebelehm überein. Gletscherschrammen und Geschiebelehm haben saalezeitliches&#13;
Alter (Drenthe-Stadium).</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms; Ulrich Brüning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26936</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:39:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Sudenfelder Sattel des Osningsandsteins bei Hagen a.T.W. (Landkreis Osnabrück) : (Teil I)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26935</link>
      <description>Zur besseren lJbersicht wird an der bewährten Gliederung WEGNERs&#13;
in den kalkigen oberkreidezeitlichen, vom Münsterland aus betrachtet&#13;
1. Teutoburger Wald-Kamm und in den dicht hinter ihm parallel verlaufenden&#13;
2. Teutoburger Wald-Kamm, in den sandigen unterkreidezeitlichen&#13;
Teutoburger Wald-Kamm des Osningsandsteins, festgehalten.&#13;
Von dieser Gliederung unterscheidet sich der Abschnitt westlich von&#13;
Bad Iburg bis nach Tecklenburg auffällig derart, daß sich auf einer Längserstreckung&#13;
von 17 km beide Kämme bis auf 2,5 km voneinander entfernen,&#13;
um einen Raum mit einem Faltenbau des Osningsandsteins freizugeben. </description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26935</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:35:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Herkensteine im Teutoburger Wald bei Tecklenburg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26934</link>
      <description>Wer von Lengerich kommend nach Überquerung des Ober-Kreide-Kalkrückens&#13;
des Teutoburger Waldes auf dem Hof Herkendorf nach den Herkensteinen&#13;
fragt, ist überrascht zu erfahren, daß diese an ganz anderer&#13;
Stelle liegen (Abb. 1). Nur wenigen bekannt, stehen sie im heute zu&#13;
Tecklenburg gehörenden Ledde-Oberberge und sind vom Hof Herkendorf&#13;
2,5 km entfernt.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26934</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:31:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Libellenfauna des Altkreises Bersenbrück : mit 1 Tabelle</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26933</link>
      <description>Es wird die Libellenfauna des Altkreises Bersenbrück (Landkreis Osnabrück)&#13;
durch eine ausführliche Charakterisierung aller gefundenen Arten dargestellt. Diese&#13;
Artenliste beruht auf eigenen Beobachtungen wie auf Angaben aus der Literatur. Weiterhin&#13;
wird anhand von 7 Probestellen ein Einblick in den Charakter verschiedener Larvalbiotope&#13;
gegeben.&#13;
Im Altkreis Bersenbrück wurden bisher 38 Libellenarten nachgewiesen, 5 davon allerdings&#13;
zuletzt vor 15 Jahren! Wie auch aus den ökologischen Untersuchungen an den ProbesteIlen&#13;
ersichtlich wird, geht diese Verarmung der Libellenfauna offenbar auf die in den letzten&#13;
20-30 Jahren im Rahmen von Kultivierungsmaßnahmen durchgeführte Beseitigung und&#13;
Zerstörung zahlreicher Feuchtbiotope im Untersuchungsgebiet zurück. In diesem Zusammenhang&#13;
wird auf aktuelle Gefährdungskriterien und Möglichkeiten des Biotopschutzes der&#13;
Libellen hingewiesen.</description>
      <author>Rolf Wellinghorst; Wilfried Meyer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26933</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:26:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Limnologie der Nette</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26932</link>
      <description/>
      <author>Johannes Niemann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26932</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:22:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Algenvegetation der Nette bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26931</link>
      <description>Es wird versucht den Saprobienindex oder die Wassergüteklasse des Nette-&#13;
Flusses anhand der vorgefundenen Algen zu ermitteln.&#13;
Begleitende physikalisch-chemische Untersuchungen zeigen differente ökologische Bedingungen&#13;
der Beobachtungspunkte auf.</description>
      <author>Walter Hoffmeister</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26931</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:16:32 +0100</pubDate>
    </item>
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