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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 04 Apr 2013 11:48:00 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück - Mitgliederverzeichnis (Stand: 31. 12. 1978)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26687</link>
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      <author/>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
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      <title>Buchbesprechungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26903</link>
      <description>Besprochen werden die beiden folgenden Werke: "Die Naturschutzgebiete Westfalens und des früheren Regierungsbezirks Osnabrück", 3. verbesserte und erweiterte Auflage, von Fritz Runge (1978), sowie "Moosflora von Westfalen", Fotomechanischer Neudruck, von Fritz Koppe (1978).</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26903</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:41:23 +0200</pubDate>
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      <title>Eistaucher - Gavia immer (BRÜNNICH 1764) - bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26929</link>
      <description>Am 29. 3. 1978 wurde im Naturwissenschaftlichen Museum Osnabrück ein toter Eistaucher - Gavia immer - abgegeben. Dieser Vogel wurde ungefähr eine Woche auf dem Teutoburger-Wald-See bei Hagen im Landkreis Osnabrück beobachtet und dann plötzlich tot dort aufgefunden.</description>
      <author>Klaus Mees</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26929</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:34:07 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Auswirkungen wasserbaulicher Maßnahmen auf die aquatischen Lebensgemeinschaften und das Selbstreinigungsvermögen von Fließgewässern</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28809</link>
      <description>Ausgehend von den Grundlagen der Fließgewässerökologie wird untersucht, wie sich die einzelnen Maßnahmen des modernen Gewässerausbaues auf die Zusammensetzung und das Leistungsvermögen der aquatischen Lebensgemeinschaften auswirken.An Hand von Beispielen wird zunächst diskutiert, welche Bedeutung den Korrekturen der Linienführung, des Gefälles und der Profilgestaltung zukommt. Abschließend werden die biologischen Besonderheiten von Stauhaltungen dargestellt und die daraus&#13;
resultierenden wassergütekundlichen Probleme ausführlich erörtert.</description>
      <author>Horst Neumann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28809</guid>
      <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 10:29:37 +0100</pubDate>
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      <title>Hirschzungenfarn (Phyllitis scolopendrium) am Hüggel (Gemeinde Hasbergen, Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26930</link>
      <description>Phyllitis scolopendrium (L.) NEWM. wird zwar in der "Roten Liste"&#13;
der Gefäßpflanzen in der Bundesrepublik Deutschland (KORNECK &amp;&#13;
LOHMEYER &amp; SUKOPP &amp; TRAUTMANN 1977 - Liste der in der Bundesrepublik&#13;
Deutschland und Berlin (West) verschollenen und gefährdeten&#13;
Farn- und Blütenpflanzen) nicht aufgeführt, jedoch ist dieses auf das&#13;
geographische Verbreitungsschwergewicht dieser Sippe zurückzuführen.</description>
      <author>Werner Beyer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26930</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:50:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über einige häufige und wenig beachtete Rubi sect. Corylifolii (Focke) Frid. in Mitteleuropa</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26928</link>
      <description>Rubus ferocior WEBER 1977 (= R. ferox WEIHE non VEST) und Rubus&#13;
placidus WEBER nov. spec. (= R. milliformis var. roseus FRID. &amp; GELERT) werden als&#13;
weitverbreitete zentraleuropäische Arten der Rubi sect. Corylifolii erstmals genauer beschrieben&#13;
und in typischen Exemplaren (specimina normalia) abgebildet. Die zum Teil&#13;
verwickelte Nomenklatur wird ausführlich diskutiert. Die Verbreitung ist durch eine Auflistung&#13;
von Fundorten und in Rasterkarten angegeben. Durch einen Bestimmungsschlüssel,&#13;
der auch die nächstverwandten Taxa enthält, soll einer Verwechslung mit&#13;
ähnlichen Arten vorgebeugt werden.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26928</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:42:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die küstennahe Ausbildung des Osningsandsteins bei Bad Iburg im Liegenden der Osningüberschiebung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26927</link>
      <description>Vor der Küste der Rheinischen Masse liegen im Gebiet des nordwestlichen&#13;
Teutoburger Waldes bei Bad Iburg im Querschnitt linsenartige feinkörnige Sandsteinmassen&#13;
mit einer Mächtigkeit bis zu 260 m. Sie gehören der Unterkreide an und bilden die&#13;
Fazies des Osningsandsteins. Seitlich und landeinwärts werden sie von wattähnlichen,&#13;
zum Teil gröberen, mit 15-20 m geringmächtigen und glaukonitführenden, z. T. tonigen&#13;
Sandsteinen vertreten, in denen im Falle des Dörenberges Anzeichen für eine vom Festland&#13;
kommende ehemalige Stromrinne völlig fehlen. Der Befund am Hohnsberg spricht&#13;
dafür, daß er eine durch Tiefenerosion hervorgerufene Rinnenausfüllung, der Form nach&#13;
Seegatten der friesischen Küste vergleichbar oder mehr noch dem ausgefüllten Bett eines&#13;
dem Meere zufließenden Stromes, ist. Die bisherige Annahme, in den mächtigen Sandsteinvorkommen&#13;
ehemalige Flußdelten zu sehen, kann nicht mehr gelten.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26927</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:35:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Lagerstätte kreidezeitlicher und paläogener Chondrichthyes-Reste bei Fürstenau (Niedersachsen)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26926</link>
      <description>Aus einer durch Glaziotektonik verstellten Kiesbank innerhalb einer Folge&#13;
mariner Sedimente bei Fürstenau wird eine 49 Arten umfassende Liste von Chondrichthyes&#13;
genannt. Diese Fauna enthält Arten des Campans, Oberpaläozäns und Unter- bis&#13;
Mitteleozäns.&#13;
Die Entstehung dieser Kiesbank könnte einerseits einer Transgressionsphase oder andererseits&#13;
einer Kondensation verbunden mit der Erosion von Folgen des oben genannten&#13;
Alters während des Lediums zugeschrieben werden.&#13;
Diese Kiesbank besitzt in Oldenburg und im Emsland eine weite Verbreitung.</description>
      <author>Fritz von der Hocht</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26926</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:32:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Felsmechanik und Bruchtektonik des Osningsandsteins im Tecklenburger Lande</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26925</link>
      <description>Im Tecklenburger Land Nordwestfalens ist wie auch in anderen mitteleuropäischen&#13;
Felslandschaften die Morphologie im großen und im kleinen durch ältere&#13;
bruchtektonische und durch jüngere exogene, von der Verwitterung mit der Gravitation&#13;
getragene Kräfte bestimmt. Sichtbare Zeichen für ihre Auswirkungen sind Lagestörungen&#13;
im geschlossenen Gesteinskörper und an Felsen. Sie äußern sich in Texturen, bei denen&#13;
zwischen Zeugen für bruchtektonische und für atektonische, felsmechanische Entstehung&#13;
zu unterscheiden ist.&#13;
Die bruchtektonischen Texturen treten als Längs- und Querklüfte und als Auf- und Oberschiebungen&#13;
hervor, die im gewachsenen Gesteinskörper gebannt sind. Die felsmechanischen Texturen setzen über die heutige Erdoberfläche emporragende Felsen voraus, die&#13;
in den Dörenther Klippen aus dem nach ihnen benannten Dörenther Sandstein der unterkretazischen&#13;
Osning-Sandstein-Folge bestehen. Je nach dem Vorhandensein freier Flächen&#13;
sind die Bewegung auslösenden felsmechanischen Texturen im oder gegen das Schichteinfallen&#13;
und auch im Streichen angeordnet. Die Gravitation löste die Rißbildung aus und&#13;
bestimmte den weiteren Verlauf und Zerfall nach Art der Hangzerreißung.&#13;
Die felsmechanischen Bewegungen knüpfen teilweise an bruchtektonische Texturen an,&#13;
die in reiner Form unter der Verwitterungszone im festen Gestein des Gravenhorster Sandsteins,&#13;
ebenfalls der Osningsandstein-Folge zugehörig, erhalten sind. Abschließend wird&#13;
die Entstehung der bruchtektonischen und der felsmechanischen Texturen in den geologischen&#13;
Zeitablauf eingegliedert. Die Bruch-Tektonik fällt genetisch mit der Osning-Tektonik&#13;
zusammen, die in der subherzynischen Faltungsphase am Ausgang der altalpidischen&#13;
Faltungsära entstand. Die heute vorliegende Felsmechanik dürfte seit dem Abtauen des&#13;
Saaleeises entstanden sein und bestimmt jetzt und weiter das morphologische Bild der&#13;
Dörenther Klippen im Tecklenburger Land.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26925</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:26:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die negative Bestandsentwicklung einiger Feuchtlandpflanzen im Rubbenbruch bei Osnabrück : mit Vorschlägen zur Gestaltung und Pflege</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26924</link>
      <description>In einem Vergleich der im Rubbenbruch bei Osnabrück vorkommenden&#13;
Feuchtlandpflanzen nach den Angaben bei KOCH (1958) und eigenen Beobachtungen in&#13;
neuerer Zeit wird eine gravierende Verminderung der Diversität festgestellt. 14 der ehemals&#13;
im Gebiet gefundenen 17 Arten (etwa 82 %) fehlen heute. Dem stehen nur 2 Neuzuwanderer&#13;
(etwa 10 %) gegenüber. Die Bestandsentwicklung einiger Pflanzen wird von&#13;
1970 an dokumentiert; auch hier zeigt sich eine negative Tendenz. Konkrete Vorschläge&#13;
zur Gestaltung und Pflege des "Schutzgebietes Rubbenbruch" sollen dazu beitragen,&#13;
diese Entwicklung aufzuhalten oder zu verändern.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26924</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:22:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Morphologie und Systematik der Nymphen der Unionicola-Arten (Hydrachnellae, Acari) Deutschlands</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26923</link>
      <description>Die Nymphen von 9 der insgesamt 11 in Deutschland vorkommenden Unionicola-&#13;
Arten werden morphologisch charakterisiert, vermessen, abgebildet und mit den&#13;
Adulti verglichen. In der literatur bestehende Abbildungen werden aufgeführt. Einen&#13;
Sexualdimorphismus gibt es bei den Nymphen nicht. Eine Bestimmungstabelle der 9 Arten&#13;
wird gegeben.</description>
      <author>Jürgen  Hevers</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26923</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:19:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Spinnvermögen bei Rhagidiidae : (Acari, Prostigmata)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26922</link>
      <description>Die erstmals für die Familie der Rhagidiidae entdeckte Spinnvermögen istt&#13;
bei allen mobilen Jugendstasen vorhanden und konnte für folgende Arten nachgewiesen&#13;
werden:&#13;
Rhagidia longisensilla, Rhagidia pratensis, Rhagidia reflexa, Rhagidia mucronata, Rhagidia&#13;
arenaria, Rhagidia halophila und Rhagidia danica.&#13;
Die Milben spinnen sich am Ende einer Stase ein. Bei Rhagidia pratensis und Rhagidia&#13;
reflexa sind diese Gespinste artspezifisch. Rhagidia longisensilla besitzt auch als adultes&#13;
Tier ein Spinnvermögen. Die angelegten Netze erfüllen bei ihr folgende Funktionen:&#13;
Schutz, Nahrungserwerb, Häutungskokon und Brutfürsorge. Als Vertreter der .Eleutherengona"&#13;
konnten bei Rhagidia 4 Drüsen am podocephalischen Kanal nachgewiesen&#13;
werden, so daß für die Prostigmata ein in den Grundzügen übereinstimmendes Drüsensystem&#13;
anzunehmen ist. Die bei den podocephalischen Kanäle münden in der Chelicerenrinne.&#13;
Die infracapituläre Drüse besitzt eigene Ausführungsgänge, die dorsal auf dem&#13;
Infracapitulum münden. Die 1. und 3. podocephalische Drüse dienen als Spinndrüsen. Die&#13;
4. podocephalische Drüse ist eine Coxaldrüse und besitzt proximal einen Sacculus,&#13;
dessen Epithelzellen z. T. 10 um groß sind und einen drüsigen Charakter besitzen.</description>
      <author>Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26922</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:13:41 +0100</pubDate>
    </item>
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