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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:14:36 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 14 Nov 2012 12:14:36 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Friedrich Hamm zum Gedenken</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27575</link>
      <description>Dr. phil. nat. FRIEDRICH HAMM wurde in Osnabrück, Krahnstraße 1, als&#13;
Sohn des Sanitätsrates Dr. med. et Dr. phil. HERMANN HAMM und seiner&#13;
Frau MARIA BRINKMANN-TO BROXEN am 12. April 1891 - einem&#13;
Sonntag - geboren. Er überlebte seine 5 Geschwister, die alle vor dem&#13;
Erreichen des 1. Lebensjahres starben.&#13;
Sein Vater (1858-1922), Sohn eines Schusters am Vitihof, war um die&#13;
Jahrhundertwende einer der bekanntesten und urwüchsigsten Osnabrücker,&#13;
einmal als Arzt und Naturwissenschaftler und dann als Original und&#13;
Schelm. KARL KÜHLING hat das Verdienst, diese Tatsache der Vergessenheit&#13;
entrissen zu haben.&#13;
Dr. Dr. HERMANN HAMM war 1894-1896 Vorstandsmitglied des Osnabrücker&#13;
Naturwissenschaftlichen Vereins. - Ihm verdankt die Geologie&#13;
entscheidende Beweise für die Erkenntnis, daß die mächtigen Sande und&#13;
Lehme Norddeutschlands von gewaltigen Inlandeismassen abgelagert&#13;
wurden, die von Fennoskandia bis in unsere Heimat vorgedrungen waren.&#13;
Auf dem Karbonsandstein des Piesberges entdeckte er Schrammen,&#13;
die er aufgrund von Messungen als echte Gletscherschrammen&#13;
erkannte. Und das zu einer Zeit, wo noch ernstlich schwimmende Eisberge&#13;
die nordischen Geschiebe zu uns transportiert haben sollten.</description>
      <author>Heinrich Hiltermann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27575</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:14:36 +0100</pubDate>
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      <title>Beitrag zur Kenntnis der Mistel (Viscum album L.) in Nordwestdeutschland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27574</link>
      <description>Die Mistel hat im Brauchtum des behandelten Gebietes eine Rolle gespielt und wird heute&#13;
noch in der pharmazeutischen Industrie verarbeitet. Es wird das Vorkommen der Mistel&#13;
(Viscum album L.) und ihre Verteilung auf die einzelnen Wirte in Norddeutschland untersucht.</description>
      <author>Harry Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27574</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:09:00 +0100</pubDate>
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      <title>Pflanzensoziologische Methoden in Anwendung auf die oberkarbonische Flora</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27573</link>
      <description>An Hand der im einzelnen dargelegten Anschauungen der pflanzlichen Gesellschaftslehre&#13;
der Neobotanik wird das Vorhaben verfolgt, gleichartige Wege für die Beantwortung&#13;
soziologischer Fragen bei fossilen Floren auf paläobotanischer Grundlage zu finden.&#13;
Geologisch-historisch ergeben sich dabei zwei Probleme, welche dem Neobotaniker als&#13;
Zeitgenossen seiner Objekte unbekannt sind und für ihn aus der heute vorliegenden Situation&#13;
gar nicht entstehen können.&#13;
Um paläobotanische Soziologie überhaupt betreiben zu können, sind für die Realität einer&#13;
fossilen Pflanzengemeinschaft erst zwei Voraussetzungen zu gewinnen:&#13;
die Synchronie, die regionale Gleichaltrigkeit der Gesteinsschicht, in oder auf der&#13;
die fossile Flora bis heute konserviert wurde,&#13;
der Individuums beg riff, der erst auf Grund der jetzigen Fundumstände geprägt&#13;
werden kann.&#13;
Unter Auswertung von Untertage-Vorkommen von fossilreichen Pflanzenschichten im&#13;
gefalteten Westfal A und B des mittleren und nördlichen Ruhrgebietes wurde von zwei&#13;
Mitarbeitern des Autors eine größere Anzahl von Synchronen ermittelt und unter Formung&#13;
und Präzisierung des Individuumsbegriffes die Möglichkeit qeschaffen. die Paläosoziologie&#13;
für einen Teil der oberkarbonischen Pflanzenwelt der euramerischen Floraprovinz zu&#13;
erarbeiten.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27573</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:04:39 +0100</pubDate>
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      <title>Schäden durch Eis- und Schneeansatz an Energieversorgungsanlagen in Nordwestdeutschland am 7. und 8. Dezember 1967 und die wetterwirksamen Elemente</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27572</link>
      <description>Am 7. und 8. Dezember 1967 kam es zu außergewöhnlichen Schnee- und Eisanlagerungen&#13;
an den Energieversorgungsanlagen in Nordwestdeutschland. Die besonderen meteorologischen&#13;
Bedingungen werden beschrieben und die Ursachen der Schäden aufgezeigt.</description>
      <author>Martin Rötschke</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27572</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:59:55 +0100</pubDate>
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      <title>Einige bemerkenswerte Wasservogel-Beobachtungen der letzten Jahre bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27571</link>
      <description>Es ist in den ornithologischen Fachzeitschriften mit Recht aus der Mode&#13;
gekommen, lange Listen von Seitlingsbeobachtungen zu publizieren, da&#13;
diese über den Vogelbestand eines bestimmten Areals wenig aussagen&#13;
bzw. nur im größeren Zusammenhang über manche Phänomene Auskunft&#13;
geben können. Da jedoch Seltenheiten immer wieder in Landschaftsteilen&#13;
registriert werden, die überhaupt eine artenreiche, untersuchenswerte&#13;
Vogelwelt beherbergen, seien die nachstehenden Feststellungen&#13;
von dreien solcher Stellen mitgeteilt. Sie sollen in erster&#13;
Linie bezwecken, die Aufmerksamkeit Osnabrücker Vogelkundler vermehrt&#13;
auf diese Gebiete zu lenken. Um die Arbeit kurz zu halten, beschränke&#13;
ich mich auf die Jahre seit 1970; es werden aber jeweils&#13;
Gesamtbeobachtungszeitraum und besondere Aktivitäten erwähnt&#13;
(eigene Nachweise ohne Namensangabe).</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27571</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:55:39 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Das Goldblatt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27570</link>
      <description>Es wird ein seltener, heimischer Pilz vorgestellt, der zugleich Merkmale der Blätter- und&#13;
Röhrenpilze aufweist (Zwischenform).</description>
      <author>Willi Ellerbrock</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27570</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:43:52 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Drumlins des Drenthe-Stadiums am Nordostrand der Westfälischen Bucht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27569</link>
      <description>Am Rande der Westfälischen Bucht liegen bei Versmold und Gütersloh zwei Drumlinfelder.&#13;
Die zusammen über 60 Rücken. die aus Sand und Geschiebelehm bestehen.&#13;
wurden durch einen Gletscher des Inlandeises geformt. der aus der Westfälischen Bucht&#13;
gegen die Randhöhen des Teutoburger Waldes vordrang. Es handelt sich um die Erstbeschreibung&#13;
von Drumlins im Altmoränengebiet Nordwestdeutschlands.</description>
      <author>Ernst Th. Seraphim</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27569</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:39:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Status und zur Brutbiologie des Flußregenpfeifers (Charadrius dubius SCOPOLl) im Kreise Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27568</link>
      <description>In den avifaunistisch überschaubaren Jahren des vorigen und in der&#13;
ersten Hälfte unseres Jahrhunderts gehörte der Flußregenpfeifer im&#13;
Kreis Osnabrück zu den Ausnahmeerscheinungen, obwohl er vor der&#13;
Jahrhundertwende in Nordwestdeutschland verbreitet, wenn auch spärlich&#13;
brütete. Ab 1960 dagegen wurde er in fast allen Jahren festgestellt&#13;
und konnte 1971 zum erstenmal in neuerer Zeit brütend nachgewiesen&#13;
werden. Im folgenden wird diese - offenbar nicht nur lokal positive -&#13;
Entwicklung, die im Gegensatz zu dem bei Wasser- und Sumpfvögeln&#13;
allgemein stark negativen Trend steht, mit ihren wahrscheinlichen Ursachen&#13;
geschildert. Außerdem werden einige brutbiologische und ethologische&#13;
Notizen mitgeteilt.&#13;
Ich danke besonders Herrn U. ANDRÉ:, weiterhin W. BRINKSCHRÖDER,&#13;
H. WITTE (alle Osnabrück), U. REICHERT (jetzt Berlin) und M. OSTERMÜLLER&#13;
(Holte) für die Oberlassung ihres Materials. Der Name des&#13;
Gewährsmannes wird stets angegeben, sofern es sich nicht um eigene&#13;
Beobachtungen handelt.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27568</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:35:20 +0100</pubDate>
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