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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 14:22:58 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 12 Oct 2012 14:22:58 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Vorwort [zum 1. Band der Osnabrücker Naturwissenschaftlichen Mitteilungen]</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27742</link>
      <description>Von diesem Jahre an, am Beginn des 2. Jahrhunderts der Vereinsgeschichte, werden die wissenschaftlichen Arbeiten nicht mehr unter dem Titel "Veröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück", sondern als "Osnabrücker Naturwissenschaftliche Mitteilungen" erscheinen.</description>
      <author>Ernst Weber; Johannes Niemann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27742</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 14:22:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Carl Altehage : 1.4.1899 - 12.12.1970 ; Nachruf</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27637</link>
      <description>Nach längerer Krankheit verstarb am 12. 12. 1970 in Osnabrück der Vorsitzende&#13;
des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück Carl Altehage.&#13;
Mit ihm ging ein Mann von uns, der wohl für die meisten naturverbundenen&#13;
Osnabrücker zum Begriff geworden war.</description>
      <author>Wilhelm Stredelmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27637</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 10:32:15 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Ausgewählte qualitative und quantitative ornithologische Bestandsaufnahmen aus dem Osnabrücker Raum</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27567</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag geht auf langjährige (1965-1971) gemeinsame Untersuchungen&#13;
der Verfasserin mit dem Wahlfach Biologie der PHN - Abteilung Osnabrück - zurück.&#13;
Die Durchführung und Ergebnisse der qualitativen und quantitativen ornithologischen&#13;
Bestandsaufnahmen folgender Projekte werden beschrieben: 1. Hakenholz bei Osnabrück,&#13;
2. Wohnsiedlungen der Gemeinde Hellern bei Osnabrück, 3. vergleichende Bestandsaufnahmen&#13;
des Friedhofs in Hellern und des Heger Friedhofs, des größten Friedhofs&#13;
der Stadt Osnabrück. Die ornithologischen Arbeiten erfolgten in Verbindung mit pflanzensoziologischen&#13;
Bestandsaufnahmen unter Einbeziehung der Bodenkunde. Es wird ein&#13;
Oberblick über die durchgeführten Untersuchungen und die im Anschluß daran entstandenen&#13;
fachwissenschaftlichen Seminararbeiten gegeben.</description>
      <author>Ruth Reichelt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27567</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:11:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Holzpilz (Polyporaceae s. l.) aus der Unterkreide des Teutoburger Waldes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27564</link>
      <description>Ein fossiler Pilz an einem Treibholzstück aus dem Osning-Sandstein (Unterkrelde) wird&#13;
beschrieben. Der Vergleich mit morphologisch ähnlichen rezenten Arten erlaubt mit hoher&#13;
Wahrscheinlichkeit die Zuordnung zu den Polyporaceae im weiteren Sinne (Aphyllophorales).</description>
      <author>Klaus Dierßen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27564</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:55:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über zwei seltene parasitische Rotatorienarten Drilophaga bucephalus VEJDOVSKY und Proales gigantea (GLASCOTT)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27563</link>
      <description>Drilophaga bucephalus und Proales gigantea, zwei parasitisch lebende Rotatorien, wurden&#13;
erstmalig in Nordwestdeutschland beobachtet. Zu ihrer Taxonomie und Lebensweise werden&#13;
ergänzende Angaben gemacht.</description>
      <author>Walter Koste</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27563</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:50:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prinzipien der Evolution</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27562</link>
      <description>Am Anfang unseres Jahrhunderts war die DARWINsche Selektionstheorie&#13;
bereits ziemlich generell anerkannt, aber viele Forscher glaubten, daß&#13;
daneben auch unmittelbare Umwelteinflüsse sowie Gebrauch und Nichtgebrauch&#13;
von Organen die Erbsubstanz allmählich ändern könnten.&#13;
Gerade die Höhlentiere legten eine solche lamarckistische Auffassung&#13;
nahe. P. KAMMERER (1912) hatte gezeigt, daß der bekannte Grottenolm&#13;
(Proteus anguineus) bei Aufzucht im Licht dunkles Hautpigment und auch&#13;
verhältnismäßig normal gestaltete Augen ausbildet, während die Augenanlagen,&#13;
speziell die sich bildenden Linsen, bei dunkel gehaltenen Tieren&#13;
wieder weitgehend reduziert werden. Die starke Modifikabilität deutete&#13;
darauf hin, daß bei anderen, erblich völlig augenlosen Höhlentieren die&#13;
Augenrückbildung auf dem Wege einer zunächst nichterblichen Verkümmerung&#13;
erfolgt sein könnte. Daß die Obereinstimmungen von erblichen&#13;
Merkmalen und Modifikationen auch anders erklärt werden können,&#13;
wurde vornehmlich erst durch R. GOLDSCHMIDTs Versuche über mögliche&#13;
Parallelinduktion bei Drosophila (1929) erkannt. Heute wissen wir,&#13;
daß solche Phänokopien bei sehr zahlreichen Merkmalen auftreten können,&#13;
weil sowohl erblich als auch nichterblich bedingte Faktoren in&#13;
verschiedenen Phasen des Entwicklungsprozesses in gleicher Weise&#13;
steuernd eingreifen können.</description>
      <author>Bernhard Rensch</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27562</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:46:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Entstehung des Lebens </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27561</link>
      <description>Man kann die Natur des Lebens damit zu definieren beginnen, indem man&#13;
diejenigen Eigenschaften zusammenstellt, die lebende Organismen besitzen&#13;
und die nichtlebenden Organismen fehlen.&#13;
Die Ergebnisse können ein zufriedensteliendes Mittel darstellen, um zwischer)&#13;
dieser besonderen zweifachen Teilung des Universums zu unterscheiden.&#13;
Alle lebenden Dinge zeigen die Fähigkeit zur unabhängigen Bewegung&#13;
gegen eine Kraft. Ein Wassertropfen läuft nur wegen der Anziehungskraft&#13;
der Erde nach unten und nicht aus eigenem Vermögen. Im Gegensatz&#13;
dazu kann eine Raupe gegen die Erdanziehung nach oben kriechen.&#13;
Sogar Lebewesen können bewegungslos erscheinen, aber trotzdem partielle&#13;
Bewegungen ausführen. EineAuster kann während ihres Erwachsenenlebens&#13;
an einen Felsen geheftet bleiben; sie öffnet und schließt aber&#13;
ihre Schale. Pflanzen bewegen sich, wenn sie sich der Sonne zuwenden.&#13;
Außerdem gibt es in allen Organismen kontinuierliche Bewegungen innerhalb&#13;
der Substanzen, die die Zellen aufbauen.</description>
      <author>Gottfried Krampitz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27561</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:42:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über die stammesgeschichtliche Herkunft menschlicher Antriebs- und Verhaltensweisen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27560</link>
      <description>Es ist mir eine große Freude, heute abend hier - sozusagen als Schlußlicht&#13;
Ihrer Vortragsreihe - ein wenig über die Möglichkeiten der Verhaltensforschung&#13;
am Menschen zu plaudern. Ich weiß, daß in den letzten&#13;
Jahren infolge einer Reihe von mehr oder weniger populären, zum Teil&#13;
weit bekannt gewordenen Büchern in der Offentlichkeit ein etwas schiefes&#13;
Bild entstanden ist vom Ehrgeiz der Verhaltensforscher, derart, daß die&#13;
jetzt eigentlich alles alleine machen möchten nach dem Schema: .Hoppla,&#13;
jetzt komm ich, und alles das, was vorher war, werfen wir jetzt auf den&#13;
Müllhaufen. U Was wir jedoch wirklich behaupten und auch - glaube ich -&#13;
recht gut nachweisen können, ist folgendes: Neue Methoden, neue Möglichkeiten&#13;
der Forschung bringen Dinge ans Tageslicht, die bisher und&#13;
mit den Methoden der anderen Disziplinen, die sich mit der Forschung&#13;
am Menschen und am menschlichen Verhalten befassen, nicht oder nicht&#13;
so gut faßbar waren und sind. Wir erweitern so ein wenig den Horizont&#13;
dessen, was faßbar wird.</description>
      <author>Paul Leyhausen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27560</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:38:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Evolution des Menschen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26664</link>
      <description>Wir haben irgendwie einen gemeinsamen Ausgangspunkt mit Nichthominiden,&#13;
mit .Nichtmenschen" , das sind Menschenaffen. Nun ist die Frage:&#13;
Wie sah dieser Ausgangspunkt aus? Wir können ihn theoretisch zunächst&#13;
als eine Ansammlung von Genen auffassen, welche wir modellhaft als&#13;
schwarze Punkte darstellen (Abb. 1). Wir wissen, daß von diesem "ancient&#13;
rnernber" , wie DARWIN ihn genannt hat, zwei Geschichtslinien ausgegangen&#13;
sind: Die eine führte zu den Hominidae und die andere zu den Pongidae.</description>
      <author>Gerhard Heberer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26664</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:57:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Entfaltung der Wirbeltiere</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26663</link>
      <description>Während die klassische Darstellungsweise der Paläontologie stets vom&#13;
Niederen zum Höheren und vom Alteren zum Jüngeren führt, entspricht die Fragestellung&#13;
der paläontologischen Forschung einem vergleichenden Hin und Her zwischen den Lebensformen&#13;
der Gegenwart und der Vergangenheit. Die folgende Darstellung versucht dem dadurch&#13;
Ausdruck zu verleihen, daß die Gegenwart in ihr nicht nur als Ziel des Ausblicks,&#13;
sondern auch als Ausgangspunkt der Betrachtung fungiert.</description>
      <author>Helmut Hölder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26663</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:52:47 +0200</pubDate>
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