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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 01 Jul 2013 09:07:25 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 01 Jul 2013 09:07:25 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Zur Flora in der Umgebung von Tilleda (MTB 4532/4)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27899</link>
      <description>Im Rahmen der floristischen Bestandsaufnahme für die „Flora des Kyffhäusergebirges&#13;
und der näheren Umgebung“ (BARTHEL &amp; PUSCH, erscheint voraussichtlich 1999) und für&#13;
die „Flora von Sachsen-Anhalt“ untersuchten die Verfasser in den letzten Jahren auch die&#13;
Gefäßpflanzen im Umfeld von Tilleda (Landkreis Sangerhausen). Dabei wurde das Untersuchungsgebiet&#13;
so ausgewählt, daß sich alle nachfolgend genannten Fundortsangaben auf&#13;
den Meßtischblatt-Quadranten 4532/4 (MTB Kelbra) beziehen.</description>
      <author>Klaus-Jörg Barthel; Jürgen Pusch</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27899</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:07:25 +0100</pubDate>
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      <title>Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen im Ohrekreis : Ergebnisse der Kartierungsexkursion des Botanischen Vereins Sachsen-Anhalt und des Botanischen Arbeitskreises Nordharz vom 4. - 6.7.1997</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27868</link>
      <description>Der Botanische Verein Sachsen-Anhalts und der Botanische Arbeitskreis Nordharz führten&#13;
vom 4. bis 6. Juli 1997 eine Kartierungsexkursion im Raum Haldensleben durch.&#13;
Kartiert wurde insbesondere in den Meßtischblättern 3633 (Calvörde), 3733 (Erxleben)&#13;
und 3734 (Haldensleben). Nach der Zahl bereits bekannter Arten (BENKERT et al. 1996)&#13;
war der Bearbeitungsstand der Quadranten sehr heterogen und z. T. deutlich unter dem&#13;
Niveau vergleichbarer, gut bearbeiteter Felder. Naturräumlich ist das Gebiet reich gegliedert:&#13;
Vom Westen her erstreckt sich der Flechtinger Höhenzug (paläozoische Hartgesteine)&#13;
mit seinen ausgedehnten Laubmischwäldern in das Kartierungsgebiet und setzt sich&#13;
noch mit teilweise unbewaldeten Kuppen nach Osten fort. Hier sind nördliche Ausläufer&#13;
der subkontinentalen Steppenfluren zu finden. Die nördlich angrenzenden Calvörder Berge&#13;
sind ihrer Entstehung nach Endmoräne.</description>
      <author/>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27868</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 18:35:14 +0100</pubDate>
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      <title>Bemerkenswerte Funde aus Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27867</link>
      <description>Die kleine Zusammenstellung enthält bemerkenswerte Neufunde und Bestätigungen aus&#13;
den Jahren 1994-1997 aus Sachsen-Anhalt. Bis 1995 sind diese bereits in den Verbreitungsatlas&#13;
der Farn- und Blütenpflanzen Ostdeutschlands eingegangen. Der größere Teil&#13;
der Angaben stammt aus den von mir in den letzten beiden Jahren kartierten Meßtischblättern&#13;
Ziegelroda (4634) und Querfurt (4635), der Rest aus fast ganz Sachsen-Anhalt.&#13;
Vor allem beim Quadranten 1 des MTB Ziegelroda zeigte sich, daß er bisher deutlich&#13;
unterkartiert gewesen ist. Mit 640 nachgewiesenen Sippen (mit Thüringer Anteil) konnten&#13;
mehr als doppelt so viele Arten festgestellt werden, als bis dato aus diesem Quadranten&#13;
bekannt waren.</description>
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      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27867</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 18:27:08 +0100</pubDate>
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      <title>Zur Flora von Bitterfeld und Umgebung (6. Beitrag)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27865</link>
      <description>Seit dem 5. Beitrag (WÖLFEL 1992a) ist mit der Broschüre „Aktuelle Flora des Landkreises&#13;
Bitterfeld“ eine zusammenfassende Darstellung der in den letzten 25 Jahren im Landkreis&#13;
Bitterfeld nachgewiesenen Arten erschienen (WÖLFEL 1992b 2). In diesem Artikel&#13;
wird auf bemerkenswerte Neufunde aus der Region Bitterfeld (und benachbarten Gebieten)&#13;
aus den Jahren 1994-1997 hingewiesen (abweichende Zeitpunkte sind bei der betr. Art&#13;
vermerkt). Die Lage der Fundorte wird durch die Landkreis-Kürzel (seit Juli 1994 verändert;&#13;
nachfolgend erläutert) und die Angabe des MTB-Viertelquadranten beschrieben.</description>
      <author>Ulrich Wölfel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27865</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:28:30 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Nachweise zur Flora Sachsen-Anhalts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27864</link>
      <description>In dieser Übersicht werden Beobachtungen in Sachsen-Anhalt aufgeführt, die nicht in das&#13;
Untersuchungsgebietes des Botanischen Arbeitskreises Nordharz e. V. fallen. Angaben&#13;
aus dem letztgenannten Gebiet werden periodisch in den Abhandlungen des Museum Heineanum&#13;
Halberstadt publiziert (vgl. HERDAM 1996).&#13;
Bei der Auswahl der Arten wurden vorzugsweise einige gefährdete (s. „Rote Liste ...“,&#13;
FRANK et al. 1992) und geschützte Arten (s. Bundesartenschutzverordnung) sowie im betreffenden&#13;
Landesteil seltene bzw. an ihrer Verbreitungsgrenze befindliche Arten berücksichtigt.</description>
      <author/>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27864</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:16:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Stand der aktuellen floristischen Kartierung in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27863</link>
      <description>Die Erfassung der aktuellen Vorkommen der Gefäßpflanzen in Sachsen-Anhalt mit Nachweisen&#13;
ab 1992 speist sich aus mehreren Datenquellen. Die bedeutendste Grundlage ist&#13;
die flächendeckende Kartierung, bei der je Meßtischblattquadrant (MTB-Q) ein verantwortlicher&#13;
Kartierer eine Gesamtartenliste und Fundortnachweise für besonders wichtige,&#13;
insbesondere für gefährdete Arten zusammenstellt (vgl. FRANK 1996). In Einzelfällen können&#13;
Angaben zu Artvorkommen aus Planungsunterlagen übernommen werden. Ebenso ist&#13;
die Einbeziehung von Artangaben aus der selektiven Biotopkartierung möglich. Entscheidendes&#13;
Auswahlkriterium hierfür ist der Kenntnisstand des jeweiligen Bearbeiters und die&#13;
Sorgfalt der Kartierung. Schließlich fließen Einzelmeldungen zu Artvorkommen, die Ergebnisse&#13;
wissenschaftlicher Spezialuntersuchungen sowie Angaben aus der Literatur und&#13;
aus Qualifikationsarbeiten ein. Die Kompatibilität dieser aus unterschiedlichen Quellen&#13;
stammenden Daten ist durch Verwendung einer gemeinsamen Referenzliste für die Sippennamen&#13;
und den Bezug auf das Gauß-Krüger-Koordinatensystem gewährleistet. Die&#13;
Referenzlisten der Programme ARTDAT, FLOREIN, VEGETAT und BIO sind voll kompatibel&#13;
und basieren auf der Standardliste der Gefäßpflanzen (ANONYMUS 1993).</description>
      <author>Dieter Frank</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27863</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 15:41:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nomenklatorisch-taxonomische Änderungen in der 16. Auflage der von W. Rothmaler begründeten Exkursionsflora von Deutschland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27862</link>
      <description>1996 ist die 16. Auflage des zweiten Bandes der Exkursionsflora erschienen (ROTHMALER&#13;
1996). Verschiedene Kapitel dieses Bandes wurden umfassend überarbeitet oder neu erstellt.&#13;
Zahlreiche für Deutschland neue Arten wurden aufgenommen und in die Schlüssel&#13;
eingearbeitet, andere Sippen mußten gestrichen werden, da sie nicht oder nicht mehr im&#13;
Gebiet vorkommen. Die Angaben zur Verbreitung in Deutschland, zur Soziologie und zum&#13;
Naturschutz sind gleichfalls völlig überarbeitet worden.</description>
      <author>Uwe  Braun</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27862</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 15:35:06 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Myosotis sparsiflora J. C. MIKAN ex POHL - eine Charakterpflanze des mitteldeutschen Trockengebietes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27409</link>
      <description>Im Rahmen einer am Institut für Geobotanik in Halle angefertigten Diplomarbeit beschäftigte&#13;
sich der Verfasser auf Anregung von Prof. H. MEUSEL (†) und Prof. E. J. JÄGER mit der&#13;
Erforschung der Biologie des Zerstreutblütigen Vergißmeinnicht Myosotis sparsiflora.&#13;
Hierbei handelt es sich um eine relativ seltene, unauffällige und daher wenig bekannte,&#13;
vorwiegend winterannuelle Laubwaldpflanze, die im mitteldeutschen Raum noch recht&#13;
regelmäßig anzutreffen ist.&#13;
Im Gegensatz zur Lebensweise hat die charakteristische Verbreitung der Art schon recht&#13;
früh das Interesse pflanzengeographisch arbeitender Botaniker geweckt. So zählte DRUDE&#13;
(1902) sie zu den “. . . die verschiedenen hercynischen Waldungen hauptsächlich kennzeichnenden&#13;
blühenden Stauden und Kräutern . . . ” und unter der Federführung von MEUSEL&#13;
wurde ihrem regionalen Vorkommen in der Reihe der “Verbreitungskarten mitteldeutscher&#13;
Leitpflanzen “ besondere Aufmerksamkeit gewidmet (MEUSEL 1944).&#13;
HERRMANN MEUSEL war auch derjenige, der die eigentümliche Bindung der Art an erosionsgeprägte&#13;
Sonderstandorte erkannte und in den Erläuterungen zur “Chorologie der zentraleuropäischen&#13;
Flora” (MEUSEL et al. 1978) andeutete.&#13;
Während frühere arealkundliche Arbeiten sich vorrangig mit der Registrierung und Systematisierung&#13;
der verschiedenen Arealbilder beschäftigten, wird im vorliegenden Artikel&#13;
versucht, Ergebnisse der intensiven Erforschung der Lebensweise der Art zu ihrer Verbreitung&#13;
in Beziehung zu setzen. Damit soll ein kleiner Diskussionsbeitrag zu der von E.&#13;
J. JÄGER in Halle begründeten modernen Forschungsrichtung der kausalen Phytochorologie&#13;
der zentraleuropäischen Gefäßpflanzenflora geleistet werden.</description>
      <author>Erik Welk</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27409</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:55:22 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Luzula divulgata KIRSCHNER, eine wenig bekannte Art aus dem Luzula campestris - multiflora - Komplex</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27300</link>
      <description>Relativ unbekannt ist bisher Luzula divulgata KIRSCHNER in der Bundesrepublik geblieben.&#13;
Die zum Artenkomplex um Luzula campestris (L.) DC. und L. multiflora (EHRH.) LEJ.&#13;
gehörende Sippe wurde erst 1979 von KIRSCHNER (Prag) beschrieben. Seit 1990 ist sicher,&#13;
daß diese Sippe auch in Sachsen-Anhalt im Bodetal vorkommt, in Thüringen im letztem&#13;
Jahrhundert als L. multiflora gesammelt wurde, seitdem aber verschollen ist (DREYER 1991).&#13;
In diesem Artikel möchte ich L. divulgata und die bisher bekannten Fundorte vorstellen,&#13;
die Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Sippen erläutern sowie eine Bestimmungshilfe&#13;
für den L. campestris-multiflora-Komplex vorlegen.</description>
      <author>Sven Dreyer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27300</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 16:08:21 +0200</pubDate>
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