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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 15:16:51 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 12 Oct 2012 15:16:51 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Bemerkenswerte Funde im südlichen Sachsen-Anhalt unter besonderer Berücksichtigung der Elster-Luppe-Aue</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27743</link>
      <description>Die Elster-Luppe-Aue ist bereits seit langem als floristisch und vegetationskundlich überdurchschnittlich interessantes Gebiet bekannt, besonders im Hinblick auf ihre Wiesen-, Flachmoor-,&#13;
Stromtal-, Wasser- und Salzpflanzenvegetation. Dies zeigt sich eindrucksvoll in der&#13;
Häufung vegetationskundlicher und floristischer Arbeiten über dieses Gebiet, von denen an&#13;
dieser Stelle nur auf ABDANK (1995), DIETRICH (1965), FITTING et al. (1899, 1901), GARCKE&#13;
(1848), GRAFE (1967), REINHARDT (1955), STRICKER (1960, 1961), TÄGLICH (1955) und ZIRNSTEIN&#13;
(1967) verwiesen sei. Einen besonderen Stellenwert besitzt aber die Veröffentlichung von&#13;
RETTELBUSCH (1916), die sich zwar wie die anderen rein floristischen Arbeiten nicht ausschließlich&#13;
auf die Elster-Luppe-Aue beschränkt, aber durch einen engeren Bezugsraum&#13;
(Umkreis von ca. 10-15 km um Merseburg) stärker auf dieses Gebiet konzentriert. Über&#13;
ihren Wert als Lokalflora hinaus muß die Tatsache betont werden, daß nur ein kleinerer Teil&#13;
der Angaben aus der etwas schwierig zugänglichen Quelle über indirekte Wege Eingang in&#13;
den ostdeutschen Verbreitungsatlas (BENKERT et al. 1996) gefunden hat.&#13;
Andererseits zeigte sich bei unseren Untersuchungen der letzten Jahre, daß sich die bisherige&#13;
floristische Arbeit auf die beiden Brennpunktgebiete Döllnitz/Kollenbey/Merseburg/&#13;
Lössen/Wallendorf/Burgliebenau sowie den sächsischen Teil (insbesondere im Gebiet von&#13;
Schkeuditz sowie Bienitz und Umgebung) konzentrierten, während der Bereich östlich des&#13;
späteren Tagebaus Merseburg-Ost weniger betrachtet wurde. Daher sollen nachfolgend eine&#13;
Reihe von Pflanzenarten genannt werden, die in BENKERT et al. (1996) noch keinen Nachweis&#13;
für die Elster-Luppe-Aue (einschließlich ihrer Ränder) zwischen dem ehemaligen Tagebau&#13;
und der Landesgrenze besitzen.</description>
      <author>Heino  John; Jens Stolle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27743</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 15:16:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bemerkenswerte Pflanzenfunde in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27302</link>
      <description>Die nachfolgende Zusammenstellung basiert vorwiegend auf Bestätigungen und Neufunden,&#13;
die sich im Rahmen unterschiedlicher projektgebundener Erfassungen zwischen 1999 und&#13;
2001 ergaben. Hierzu zählen vor allem die Dokumentation des aktuellen Bestandes im NSG&#13;
„Jeggauer Moor“ am NO-Rand des Drömlings und ausgewählter Gräben in dessen Umgebung&#13;
im Einzugsbereich des Flötgrabens (RANA 2000). Auf die dort besonders bemerkenswerten&#13;
Vorkommen von Arten mit atlantisch-subatlantischem Verbreitungsschwerpunkt wird außerdem&#13;
gesondert eingegangen (KRUMBIEGEL 2001). Zur Vereinfachung der Ortsbezeichnung werden&#13;
für den weiteren Raum des Jeggauer Moores (s. l.) folgende Teilgebiete unterschieden:&#13;
Jeggauer Moor s. str. (östlich des an seinem Beginn in S-N-Richtung verlaufenden Abschnitts&#13;
des Flötgrabens), Trippiglebener Moor (westlich davon), Moorwald (zwischen Jeggauer und&#13;
Trippiglebener Moor) und Quarnebecker Moor (nördlich des Trippiglebener Moores). Größere&#13;
Zuflüsse in den Flötgraben von Norden sind der Mühlengraben Quarnebeck und der Wiesengraben&#13;
Quarnebeck; von Osten mündet das Jeggauer Fleet nördlich des Jeggauer Moores s.str.&#13;
in den Flötgraben. Ein Zufluß von Norden in das Jeggauer Fleet ist der Quarnebecker Moorgraben.&#13;
Bei weiter Verbreitung der Arten im mehr oder weniger gesamten untersuchten Zuflußsystem&#13;
des Flötgrabens einschließlich des Grabens zwischen den Straßen Quarnebeck-&#13;
Trippigleben und Quarnebeck-Wenze sowie dem Verbindungsgraben zwischen diesem und&#13;
dem Flötgraben wird lediglich „Flötgraben mit Zuflüssen“ angegeben.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27302</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 16:11:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe zum Sammeln und Bestimmen von Arten der Gattung Callitriche (Wassersterne)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26673</link>
      <description>Die Wassersterne (Callitriche L.) zählen ungeachtet der Fortschritte in der Bearbeitung der&#13;
Gattung nach wie vor zu den problematischen Arten, welche in der Bestimmungsarbeit hinreichend&#13;
Erfahrung voraussetzen. Das schlägt sich auch im Bearbeitungsstand nieder. In der&#13;
Mehrzahl der Florenlisten und Florenwerke wird deshalb vornehmlich auf eine Artdiagnose&#13;
verzichtet, oder es sind die Aussagen mit Vorbehalt zu übernehmen. So zeigt es sich, daß&#13;
unbelegte Angaben nicht verwertbar sind.&#13;
Um für das Kartierungsvorhaben zum Florenatlas von Sachsen-Anhalt ausreichend Material&#13;
verwerten zu können, sei hier eine Anregung zum Sammeln und Bestimmen der Gattung&#13;
gegeben.</description>
      <author>Matthias Breitfeld</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26673</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:53:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die schmalblättrigen Dolden-Milchsterne aus dem Ornithogalum umbellatum-Aggregat in Ostdeutschland: Überblick über den aktuellen Bearbeitungsund Erkenntnisstand</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26672</link>
      <description>Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht eine schmalblättrige Sippe aus dem&#13;
Ornithogalum umbellatum-Aggregat, die in Ostdeutschland bisher aus dem Hallenser Porphyrkuppengebiet&#13;
und dem Elbtal bekannt ist und deren Ansprache den Botanikern in der Vergangenheit&#13;
einiges Kopfzerbrechen bereitet hat. Auf diese Sippe wurden verschiedene Namen&#13;
angewendet: O. tenuifolium (HEGI 1939), O. gussonei (ROTHMALER 1952-1967), O. kochii&#13;
(MEUSEL &amp; SCHUBERT 1972-1982) oder auch O. orthophyllum (SCHUBERT et al. 1984). Neben&#13;
den die Benennung betreffenden Schwierigkeiten herrschte bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt&#13;
Unklarheit über die Verwandtschaft und Abgrenzung der schmalblättrigen Dolden-&#13;
Milchsterne Ostdeutschlands. Im Rahmen einer am Institut für Geobotanik in Halle bei&#13;
Prof. Dr. E. J. JÄGER angefertigten Diplomarbeit (HERRMANN 2000) konnte der Autor unter&#13;
Einsatz von karyologischen und molekularen Methoden zeigen, daß es sich bei den&#13;
bestimmungskritischen Ornithogala des Elbtals und des Hallenser Porphyrkuppengebiets&#13;
um ein und dieselbe Sippe handelt. Auf diese Sippe wurde vorläufig der Name „Ornithogalum&#13;
angustifolium“ angewendet; eine gesicherte Aussage über die Artzugehörigkeit der schmalblättrigen&#13;
Dolden-Milchsterne Ostdeutschlands ist indes auch weiterhin unmöglich. (Zur&#13;
Kennzeichnung des vorläufigen Charakters dieser Zuordnung wird der Name O. angustifolium,&#13;
soweit er sich direkt auf die kritischen Ornithogala Ostdeutschlands bezieht, hier in Anführungszeichen&#13;
gesetzt). In der folgenden Abhandlung werden der Ausschluß der bisher gebräuchlichen&#13;
Namen und die vorläufige Zuordnung zu O. angustifolium begründet und damit&#13;
im Zusammenhang stehende Probleme genannt. Außerdem werden Differenzierungsmerkmale&#13;
zwischen „O. angustifolium“ und O. umbellatum aufgeführt. Anschließend wird die bisher&#13;
bekannte Regionalverbreitung von „O. angustifolium“ in Ostdeutschland geschildert. Anmerkungen&#13;
zum Naturschutz beschließen die Arbeit. Den Ausführungen voran geht eine&#13;
Darstellung der Entdeckungs- und Verwechslungsgeschichte der schmalblättrigen Dolden-&#13;
Milchsterne im Hallenser Porphyrkuppengebiet und im Elbtal.</description>
      <author>Nick Herrmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26672</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:50:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Leucanthemum ircutianum DC. und Leucanthemum vulgare LAM. in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26671</link>
      <description>Die Arten Leucanthemum vulgare LAM. und Leucanthemum ircutianum DC.&#13;
wurden auf Grundlage der Chromosomenzahl (Ploidiestufe) für das Bundesland Sachsen-Anhalt&#13;
nachgewiesen. Die morphologischen Merkmale der Sippen werden darüber hinaus in Beziehung&#13;
zu den Ploidiestufen gesetzt und hinsichtlich ihres diagnostischen Wertes diskutiert.</description>
      <author>Christiane Scholz; Ingo Uhlemann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26671</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:47:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Flora von Bitterfeld und Umgebung (8. Beitrag)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26670</link>
      <description>Die nachfolgend genannten Neufunde schließen an den 7. Beitrag (WÖLFEL 1999) an. Die&#13;
dort benutzten Abkürzungen der Landkreise und die Zuordnung der Fundorte zu MTB-Viertel-&#13;
Quadranten wurden beibehalten. Soweit nicht anders vermerkt, wurden die folgenden&#13;
Arten in den Jahren 2000 und 2001 von mir beobachtet.&#13;
Nomenklatur für die wildwachsenden Arten nach WISSKIRCHEN &amp; HAEUPLER (1998).</description>
      <author>Ulrich Wölfel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26670</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:43:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Seltene Pflanzenarten in den Braunkohlentagebaurestlöchern des Geiseltals – Thymelaea passerina und Erucastrum nasturtiifolium</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26669</link>
      <description>Im Rahmen des Forschungsprojektes „Analyse, Bewertung und Prognose der Landschaftsentwicklung&#13;
in Tagebauregionen des Mitteldeutschen Braunkohlenrevieres“ (FLB1) werden&#13;
seit August 1999 in mehreren ehemaligen Braunkohlentagebauen Sachsen-Anhalts umfangreiche&#13;
vegetationskundliche Kartierarbeiten durchgeführt.&#13;
Innerhalb dieser Arbeiten wurden Massenbestände von Thymelaea passerina (Acker-Spatzenzunge)&#13;
und Erucastrum nasturtiifolium (Stumpfkantige Hundsrauke) gefunden. Beide Arten&#13;
gelten in Sachsen-Anhalt als ausgestorben bzw. verschollen (KORNECK et al. 1996, FRANK et&#13;
al. 1992).</description>
      <author>Sandra Mann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26669</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:40:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Verbreitung, Ökologie und genetischen Variation des Speierlings (Sorbus domestica L.) in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26668</link>
      <description>Der Speierling (Sorbus domestica L.) gehört zu den seltensten einheimischen Baumarten im&#13;
Wald und in der Kulturlandschaft. In Deutschland wird der Bestand an Alt-Speierlingen auf&#13;
etwa 6000 Exemplare geschätzt (KAUSCH-BLECKEN v. SCHMELING 2000). Das Vorkommen des&#13;
Speierlings in Sachsen-Anhalt umfaßt schätzungsweise 110 bis 150 Bäume (NATZKE pers.&#13;
Mitt. 1998). Die Landesforstverwaltung Sachsen-Anhalt unternimmt daher Bemühungen,&#13;
den Speierling in seiner genetischen Vielfalt zu sichern. Im Rahmen einer Diplomarbeit an&#13;
der Fachhochschule Eberswalde, Fachbereich Forstwirtschaft (STEFFENS 2000), wurden die&#13;
Vorkommen des Speierlings in Sachsen-Anhalts hinsichtlich der Verbreitung, der standörtlichen&#13;
Ökologie und der genetischen Variation untersucht.</description>
      <author>Roland Steffens; Matthias Zander</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26668</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:37:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wasser- und Sumpfpflanzen-Funde im Elb-Havel-Winkel (Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“, Sachsen-Anhalt, Landkreis Stendal) II. Neufunde, Wiederfunde und Nachträge</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26667</link>
      <description>Nach einer ersten Zusammenstellung wichtiger Funde von Wasser- und Sumpfpflanzen im&#13;
Elb-Havel-Winkel (TÄUSCHER 1999) sollen mit dieser Mitteilung Neufunde, Wiederfunde&#13;
und Nachträge dokumentiert werden.</description>
      <author>Lothar Täuscher; Rolf Paproth</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26667</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:31:58 +0200</pubDate>
    </item>
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