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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 01 Jul 2013 10:14:36 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 01 Jul 2013 10:14:36 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Bemerkenswerte Arten nach Straßenbaumaßnahmen in Salzwedel</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27913</link>
      <description>Die Errichtung von Straßenbauwerken ist nicht nur mit erheblichen Eingriffen in bestehende&#13;
Biozönosen verbunden, sondern entzieht auch umfangreiche Flächen für immer dem Naturhaushalt.&#13;
In den Randbereichen vermag sich während der Bauphase und nach dem Baugeschehen&#13;
eine bescheidene, anthropogen geprägte Flora zu entwickeln, die aber durchaus bemerkenswerte&#13;
Arten aufweisen kann. Da durch Baumaschinen und Transportfahrzeuge, insbesondere&#13;
durch die Anfuhr von Kies, Füllboden und Muttererde, Diasporen über weite Strecken verschleppt&#13;
werden, erweisen sich Beobachtungen an solchen Orten oft als lohnenswert. Möglichkeiten&#13;
dazu ergaben sich dem Verfasser durch die Neutrassierung der Bundesstraßen 71 und 248 im&#13;
Stadtgebiet von Salzwedel. Für den 2004 begonnenen und im Mai 2006 für den Verkehr teilweise&#13;
freigegebenen innerstädtischen Abschnitt mit zweispurigem Kreisverkehr und Fußgängertunnel,&#13;
der Überquerung der Bahnlinie Stendal – Salzwedel – Uelzen durch ein Brückenbauwerk&#13;
und einem weiteren Kreisverkehr in Richtung Lüchow waren umfangreiche Erdbewegungen,&#13;
insbesondere für die Aufschüttung der Brückenrampe, erforderlich. Die Seitenstreifen der Fahrbahn&#13;
und die entstandenen Böschungen wurden mit Füll- bzw. Mutterboden abgedeckt, durch&#13;
Grasansaat stabilisiert und teilweise mit Gehölzen locker bepflanzt. Ab September 2006 sind die&#13;
Randstreifen, Böschungen und Splitterflächen einer Pflegemahd unterzogen worden, wodurch&#13;
etliche Arten nicht zur Samenreife gelangen konnten.&#13;
Entlang der neuen Trasse wurden auf einer Länge von etwa 2 km ab Herbst 2004 bis einschließlich&#13;
Juli 2007 in unregelmäßigen Abständen Beobachtungen vorgenommen. Neben den für solche&#13;
Standorte typischen Ubiquisten, Ruderal- und Segetalarten wurden auch einige für die Altmark&#13;
bemerkenswerte Sippen – hauptsächlich Adventive und Neophyten – nachgewiesen, worüber&#13;
hier berichtet wird. Dabei werden nur solche Arten aufgeführt, die im Kreisgebiet selten bis&#13;
zerstreut und/oder unbeständig auftreten. Um den Nachweisen eine gewisse Wertigkeit zuzuordnen,&#13;
wird ein Vergleich mit der Häufigkeit im Gebiet des Altkreises Salzwedel (AKS) vorgenommen.&#13;
Erkennbare Einbürgerungs- bzw. Ausbreitungstendenzen werden angegeben. Bei Arten,&#13;
die bisher im Messtischblatt-Quadranten noch nicht nachgewiesen wurden, wird die entsprechende&#13;
MTB-Nummer aufgeführt. Die Nomenklatur folgt ROTHMAHLER (2005).</description>
      <author>Günter Brennenstuhl</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27913</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 10:14:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Nachweise von Samenpflanzen in der Umgebung von Halle (Saale)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27912</link>
      <description>Dieser Beitrag ergänzt die von JOHN &amp; STOLLE (2006) veröffentlichten Nachweise.&#13;
Abkürzungen für die Land- und Stadtkreise (nach Kreisreform 2007):&#13;
ABI – Landkreis Anhalt-Bitterfeld&#13;
BLK – Landkreis Burgenland&#13;
HAL – Stadtkreis Halle&#13;
MSH – Landkreis Mansfeld-Südharz&#13;
SK – Saalekreis&#13;
WB – Landkreis Wittenberg.&#13;
&#13;
Die Funde stammen aus dem Jahr 2007, wenn nicht anders vermerkt.</description>
      <author>Heino John; Jens Stolle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27912</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 10:11:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bunte Blumenwiesen - Erhöhung der Biodiversität oder Verstoß gegen Naturschutzrecht?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27911</link>
      <description>Die Artenzusammensetzung von Ansaatgrünland in der freien Landschaft wurde beispielhaft&#13;
überprüft. Es konnte die Etablierung sowohl von Kulturformen indigener Arten als auch fremder&#13;
Taxa, wie Dianthus giganteus und Centaurea scabiosa ssp. fritschii, nachgewiesen werden.</description>
      <author>Dieter Frank; Heino John</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27911</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 10:06:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bupleurum virgatum Cav. [B. gerardii auct.; Apiaceae] im LSG "Harbke-Allertal"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27910</link>
      <description>Im Rahmen der Untersuchungen an Trockenbiotopen im Allertal (Landkreis Börde, Sachsen-&#13;
Anhalt) wurden im Jahr 2007 auf mehreren flächenhaften Naturdenkmalen vegetationskundliche&#13;
Kartierarbeiten durchgeführt.&#13;
Während dieser Kartierarbeiten wurde ein neuer Fundort von Bupleurum virgatum CAV. [Bupleurum&#13;
gerardii auct.], dem Ruten-Hasenohr, nachgewiesen. Die Art gilt in Sachsen-Anhalt&#13;
sowie in ganz Deutschland als vom Aussterben bedroht (FRANK et al. 2004, KORNECK et al.&#13;
1996). Das Ruten-Hasenohr ist sehr unauffällig und leicht zu übersehen. Bisher war es nur&#13;
noch vom Alten Falkenstein im Selketal bekannt (BENKERT et al. 1996, HERRMANN &amp; KISON&#13;
2004, HERRMANN 2005).&#13;
Der Nachweis im Allertal macht Hoffnung, dass die Art auf ähnlichen Standorten noch nachweisbar&#13;
sein könnte. Daher erfolgt hier eine Beschreibung der Standortverhältnisse am Generalsberg&#13;
S Groß-Bartensleben (MTB Helmstedt, 3732/4).</description>
      <author>Constanze Hofman</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27910</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 10:02:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Einwanderungs- und Ausbreitungsgeschichte von Corispermum leptopterum (Aschers.) Iljin im Raum Salzwedel</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27909</link>
      <description>Der Schmalflügelige Wanzensame, Corispermum leptopterum (ASCHERS.) ILJIN, gehört zu einer&#13;
Gruppe von Arten, deren Verbreitungskarten eigentlich jedes Jahr neu erstellt werden&#13;
müssten. Da sich die meisten Nachweise auf Sekundärstandorte (Umschlagsplätze wie Bahnund&#13;
Hafenanlagen, Baugebiete, Sand- und Kieshaufen) beziehen, wo lediglich ein ephemeres&#13;
Auftreten möglich ist, können die Fundortangaben und ihre kartografische Darstellung immer&#13;
nur für einen kurzen Zeitraum aussagekräftig sein.&#13;
Die sommerannuelle, in Europa subkontinentales Klima bevorzugende Art benötigt zur Entwicklung&#13;
trockene, (schwach) stickstoffbeeinflusste, basenreiche, humusarme, rohe Sand- und&#13;
Kiesböden (OBERDORFER 1990, ROTHMALER 2005, WEGENER 1987). Diesen, im Gegensatz zu&#13;
anderen Ruderalarten, sehr spezifischen Standortansprüchen kann selbst die durch sandreiche&#13;
Diluvialablagerungen gekennzeichnete Altmark nur wenig gerecht werden. Es ist deshalb nicht&#13;
verwunderlich, dass der Wanzensame im Raum Salzwedel in naturnahen Sandtrockenrasen&#13;
bisher nicht nachgewiesen wurde. Vielmehr verhält sich die Art auch hier wie ein „kulturabhängiger&#13;
Epökophyt“ (KRISCH 1987), wobei Ansiedlungen an relativ ungestörten Standorten&#13;
durchaus mehrere Jahre beständig sein können, dann aber dem Konkurrenzdruck durch perennierende&#13;
Sippen erliegen. Somit beziehen sich alle im Gebiet um Salzwedel erbrachten Nachweise,&#13;
die auch Eingang in die Verbreitungskarten (BENKERT et al. 1996, Entwurf zum Verbreitungsatlas&#13;
für Sachsen-Anhalt) gefunden haben, auf Sekundärstandorte in Kiesgruben bzw.&#13;
stehen im Zusammenhang mit Sand- und anderen Schüttguttransporten. Von drei bemerkenswerten&#13;
Vorkommen mit hohen Individuenzahlen wurde über zwei Jahrzehnte die Standortdynamik&#13;
verfolgt, darunter auch die der von KÖCK (1986) erwähnten Phosphorithalde bei Salzwedel.&#13;
Die Ergebnisse der sporadischen Beobachtungen und Beispiele für die Verschleppung&#13;
der Art in das nähere und weitere Umfeld werden nachstehend vorgelegt</description>
      <author>Günter Brennenstuhl</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27909</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:58:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kleingewässer der Colbitz-Letzlinger Heide unter besonderer Berücksichtigung der Vegetation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27908</link>
      <description>Die Colbitz-Letzlinger Heide liegt in Sachsen-Anhalt nordwestlich von Magdeburg. Sie&#13;
nimmt eine Fläche von über 700 km² ein, darin eingeschlossen liegt der Truppenübungsplatz&#13;
„Altmark“ mit 220 km². Das Gebiet gehört naturräumlich zu den Altmarkheiden und&#13;
geologisch zum Altpleistozän. Seit Beginn der militärischen Nutzung 1935 sind bis heute&#13;
große Teile des Heidegebietes nur begrenzt zugänglich. Zu den Kleingewässern liegen daher&#13;
kaum Angaben vor.&#13;
Die 58 untersuchten Kleingewässer erreichen durchschnittlich eine Gesamtgröße (inklusive&#13;
Uferbereiche) von nur 2700 m². Sie sind sehr flach und haben in der Regel weder Zunoch&#13;
Abfluss. Sie werden fast ausschließlich vom Niederschlag gespeist. Hinsichtlich ihrer&#13;
sehr unterschiedlichen Wasserführung konnten in Anlehnung an KALETTKA (1996) vier Typen&#13;
von Kleingewässern unterschieden werden.&#13;
Neben der Lage, Größe und Wasserführung der Gewässer wurde vor allem deren Vegetation&#13;
untersucht. Sie gibt Auskunft über die Pflanzengesellschaften unter den gegebenen Standortverhältnissen&#13;
der Colbitz-Letzlinger Heide.&#13;
Die Variabilität der Standortfaktoren, insbesondere die räumliche und zeitliche Dynamik des&#13;
Wassers erschwert das Erkennen und Erfassen der Pflanzengesellschaften. Die klassischen&#13;
Methoden der Pflanzensoziologie bringen daher vielfach nicht den gewünschten Erfolg. Der&#13;
erste Teil der Untersuchungen folgt daher HAMEL (1988) und MIERWALD (1993) und untersucht&#13;
die Vegetation nach den auftretenden Vegetationskomplexen. Diese setzen sich aus mehreren&#13;
pflanzensoziologisch abgrenzbaren Beständen zusammen, die das Nebeneinander verschiedener&#13;
ökologischer Standortbedingungen auf kleinem Raum widerspiegeln.&#13;
Im zweiten Teil wird zusätzlich eine klassische vegetationskundliche Analyse vorgelegt.&#13;
Beide Methoden ergänzen sich in ihrer Aussage. Der Anhang bietet eine Übersicht über die&#13;
Kleingewässer.</description>
      <author>Claus Werstat</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27908</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:55:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Salbei-Arten in Deutschland, die noch nicht im Rothmaler stehen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27907</link>
      <description>KARL BERNAU (1932) vermerkte in seinem kleinen Beitrag über „Neu-Ankömmlinge in unserer&#13;
Pflanzenwelt“ das Auftreten zweier fremder Salbei-Arten am Bahndamm zwischen Mücheln&#13;
und Langeneichstädt westlich von Merseburg: „Einen besonderen Schmuck bilden einige&#13;
Salbeiarten, … so die Verbenen-Salbei (Salvia verbenacea VAHL) und die Muskateller-Salbei&#13;
(Salvia sclarea L.) …“.&#13;
Wir glaubten Salvia verbenacea VAHL (gemeint ist sicherlich Salvia verbenaca L., von LINNÉ&#13;
als orthographische Variante auch Salvia verbenacea bezeichnet) wieder aufgefunden zu haben&#13;
und fügten unserem Beitrag (JOHN &amp; STOLLE 2006: 24-25) ein Bild dieser Pflanze von G.&#13;
HENSEL (Merseburg) bei.</description>
      <author>Heino John; Frank Böhme</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27907</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:43:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Funde von "Solanum"-Arten in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27906</link>
      <description>Der Artrang des Rotbeerigen Nachtschattens Solanum alatum MOENCH [Solanum villosum&#13;
ssp. alatum (MOENCH) EDMONDS; Solanum miniatum BERNH.] und des Gelbbeerigen Nachtschattens&#13;
Solanum villosum MILL. s. str. [Solanum villosum ssp. villosum; Solanum luteum&#13;
MILL.] wird bis heute je nach Autor kontrovers angegeben. So vereinigen WISSKIRCHEN &amp;&#13;
HAEUPLER (1998: 480), HAWKES &amp; EDMONDS (1972: 197-198) sowie EDMONDS &amp; CHWEYA (1997)&#13;
die beiden Sippen unter Solanum villosum und unterscheiden sie als Unterarten. ROTHMALER&#13;
et al. (2005: 562) trennen beide Sippen voneinander im Artrang</description>
      <author>Frank Böhme; Eckhard Herz; Heino John</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27906</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:33:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bemerkenswerte Pflanzenfunde in Sachsen-Anhalt : 3. Beitrag</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27905</link>
      <description>In den Jahren 2006 und 2007 konnten wieder einige Nachweise seltener bzw. bemerkenswerter&#13;
Arten zusammengetragen werden. Es sind sowohl Erstnachweise als auch Bestätigungen älterer&#13;
Angaben. Bei insgesamt weniger seltenen Arten sind vor allem solche Funde angegeben, die in&#13;
der Datensammlung für die geplante Landesflora aktuell nicht berücksichtigt sind.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27905</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:29:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie botanischer Literatur über Sachsen-Anhalt 2006, 2007</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27904</link>
      <description>Die Bibliographie zur botanischen Literatur über Sachsen-Anhalt wird mit Nachträgen zu 2006&#13;
sowie den bisher zugänglichen Publikationen und Abschlussarbeiten von 2007 fortgesetzt.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27904</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:25:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Althaea hirsuta L. - ein Neufund für Sachsen-Anhalt und Angaben zur aktuellen Bestandssituation in Mitteldeutschland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27732</link>
      <description>Im Rahmen des Projektes „Biodiversität in der Agrarlandschaft – Aufbau eines Netzes von&#13;
Schutzäckern für Ackerwildkräuter in Mitteldeutschland“ der Georg-August-Universität Göttingen&#13;
(Abt. Ökologie und Ökosystemforschung) und des FiBL Deutschland e.V. (Forschungsinstitut&#13;
für Biologischen Landbau, Witzenhausen) erfolgte in der Vegetationsperiode 2007&#13;
eine auf 5 km² Fläche angelegte Strukturkartierung im Gebiet der Schmoner Hänge (SK 4635/&#13;
3 und 4635/4). Ausgewählt wurde dieser Standort, da er durch seinen Strukturreichtum noch&#13;
eine Fülle andernorts bereits verschwundener oder seltener Segetalarten beherbergt. Im Untersuchungsraum&#13;
wurden alle Ackerränder hinsichtlich des Vorkommens seltener Segetalarten&#13;
kartiert, um daraus spätere Rückschlüsse auf die Verbreitungsmuster einzelner Sippen&#13;
ziehen zu können. Durch die Kartierung konnten im MTBQ 4635/4 u. a. folgende bemerkenswerte&#13;
Ackerwildkräuter nachgewiesen werden (Nomenklatur nach WISSKIRCHEN &amp; HAEUPLER&#13;
1998): Adonis aestivalis, Anagallis foemina, Bupleurum rotundifolium (Erstnachweis), Galium&#13;
tricornutum, Galeopsis angustifolia, Fumaria vaillantii, Anthemis cotula, Ajuga chamaepitys,&#13;
Euphorbia exigua, Valerianella dentata, Lathyrus tuberosus, Consolida regalis, Nonea&#13;
pulla, Neslia paniculata, Caucalis platycarpos, Camelina microcarpa, Lithospermum arvense&#13;
ssp. arvense, Torilis arvensis und Sherardia arvensis.</description>
      <author>Stefan Meyer; Heino John</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27732</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 15:39:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Unterscheidung von Dipsacus pilosus L. und Dipsacus strigosus WILLDENOW ex ROEMER et SCHULTES</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27413</link>
      <description>Dipsacus strigosus WILLDENOW ex ROEMER et SCHULTES 1818 ist nach WISSKIRCHEN &amp; HAEUPLER&#13;
(1998) in Deutschland ein zumindest regional fest eingebürgerter Neophyt. Allerdings ist&#13;
die Sippe in der Vergangenheit immer wieder mit der indigenen Dipsacus pilosus L. 1753&#13;
verwechselt worden und aus diesem Grunde wohl als bestimmungskritisch anzusehen, obwohl&#13;
die Verschlüsselung in ROTHMALER, Band 4, seit der 9. Auflage (2002) eine eindeutige&#13;
Bestimmung ermöglicht. In die verbreiteten Bestimmungswerke wurde Dipsacus strigosus&#13;
erst im letzten Jahrzehnt aufgenommen. Die Sippe ist in den neueren Auflagen von SCHMEIL&#13;
(2000), OBERDORFER (2001) und ROTHMALER (2002) verschlüsselt und in HAEUPLER &amp; MUER&#13;
(2000) abgebildet, fehlt aber noch in ROTHMALER, BAND 2 (1996).</description>
      <author>Wolfgang Ahrens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27413</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 15:22:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fundorte bemerkenswerter Pflanzenarten in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27412</link>
      <description>In diesem Beitrag werden Neufunde (bezogen auf die Rastereinheit Messtischblatt-Quadrant)&#13;
ab dem Jahr 2000 sowie Wiederbestätigungen bemerkenswerter Farn- und Blütenpflanzen in&#13;
Sachsen-Anhalt genannt, welche die Kenntnisse über die Verbreitung der Arten im Bundesland&#13;
erweitern sowie mögliche Tendenzen andeuten.&#13;
Die zeitlichen Angaben beziehen sich auf den Kenntnisstand des „Verbreitungsatlas der Farnund&#13;
Blütenpflanzen Ostdeutschlands“ (BENKERT et al. 1996) sowie auf aktuelle Kartierungsmitteilungen.</description>
      <author>Heinz Ziesche</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27412</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 15:09:33 +0100</pubDate>
    </item>
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