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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:47:46 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 20 Dec 2012 11:47:46 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Wasser- und Sumpfpflanzen-Funde im nördlichen Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27842</link>
      <description>Es werden Funde von seltenen&#13;
und gefährdeten Wasser- und Sumpfpflanzen in Fließgewässern, Auengewässern, Altwasserflachseen&#13;
und Sekundärgewässern (Abgrabungsgewässer, Gräben, Teiche) im Norden von Sachsen-&#13;
Anhalt dokumentiert. Für Armleuchteralgen-Funde haben Abgrabungsgewässer im Untersuchungsgebiet&#13;
eine besondere Bedeutung. Wasser- und Sumpfpflanzen (13 Rote Liste-Arten)&#13;
des Lebensraumtyps 3150 „Natürliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions&#13;
oder Hydrocharitions“ zeigen in mehreren Gewässern eine gute Wasserqualität an.</description>
      <author>Lothar Täuscher; Timm Kabus</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27842</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:47:46 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Die Moosvegetation des Herrscherbergs und des Bocks bei Nebra (Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27841</link>
      <description>Im Gebiet des Herrscherbergs und des Bocks bei Nebra, im südlichen Sachsen-Anhalt gelegen,&#13;
wurden auf Sandsteinblöcken, Mineralböden, Borke lebender Gehölze und morschem&#13;
Holz die Moosgesellschaften und die Moosflora erfasst. Charakteristische Gesellschaften sind&#13;
azidophytische Assoziationen der Verbände Grimmion commutatae, Isothecion myosuroidis&#13;
und Dicranellion heteromallae, basiphytische Assoziationen der Verbände Grimmion tergestinae,&#13;
Grimaldion fragrantis, Neckerion complanatae und Fissidention gracilifolii, epiphytische&#13;
Gesellschaften der Verbände Dicrano scoparii-Hypnion filiformis, Ulotion crispae und&#13;
Syntrichion laevipilae sowie auf morschem Holz Gesellschaften des Verbandes Bryo-Brachythecion.&#13;
Alle Gesellschaften sind durch zahlreiche Aufnahmen in 22 Tabellen dargestellt.&#13;
Insgesamt konnten 42 Moosgesellschaften und 155 Moosarten (9 Lebermoose, 146 Laubmoose)&#13;
nachgewiesen werden.</description>
      <author>Rolf Marstaller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27841</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:44:19 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Beobachtungen zur Einbürgerung von Gartenflüchtlingen im Raum Salzwedel (Altmark)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27840</link>
      <description>Das&#13;
Verhalten ausgewählter hortifuger Taxa in der freien Landschaft ist über mehrere Jahre verfolgt&#13;
worden. Die Beobachtungsergebnisse lassen den Schluss zu, dass die untersuchten Gartenflüchtlinge&#13;
ausgeprägte Einbürgerungstendenzen aufweisen, die zu einer dauerhaften Etablierung&#13;
in unserer Flora, wenn vorerst auch nur lokal begrenzt, führen können.</description>
      <author>Günter Brennenstuhl</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27840</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:40:15 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Bemerkenswerte Pflanzenarten im ehemaligen Grenzgebiet des Altmarkkreises Salzwedel</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27839</link>
      <description>Nach&#13;
der Öffnung der innerdeutschen Grenze ist ab 1990 der grenznahe Raum im Altmarkkreis&#13;
Salzwedel (Altmark, Sachsen-Anhalt) floristisch erforscht worden. Für 39 ausgewählte Arten&#13;
werden die Fundorte und Angaben zum Populationsumfang mitgeteilt. Da die meisten Vorkommen&#13;
mehrfach aufgesucht wurden, können Aussagen zu deren Entwicklung unter den&#13;
veränderten Bedingungen getroffen werden.</description>
      <author>Günter Brennenstuhl</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27839</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:36:28 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ergebnisse der Kartierung der Armleuchteralgen im Süden von Sachsen-Anhalt : 2. Beitrag</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27731</link>
      <description>Nach einer kurzen&#13;
Einführung wird das Untersuchungsgebiet im Südteil von Sachsen-Anhalt umgrenzt. Bei den Untersuchungen&#13;
konnten 15 Characeen-Arten nachgewiesen werden. Darunter waren mit Chara braunii&#13;
und Nitella syncarpa zwei Arten für die aus Sachsen-Anhalt noch keine sicheren Nachweise vorlagen.&#13;
Die Häufigkeiten der einzelnen Sippen werden in einer Tabelle und die Artenzahlen in einer&#13;
Karte dargestellt. Für die seltenen Arten werden die konkreten Fundorte genannt.</description>
      <author>Heiko Korsch</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27731</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 15:34:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Verbreitung und Vergesellschaftung von Fritillaria meleagris L. in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27405</link>
      <description>KRUMBIEGEL, A. (2010): Aktuelle Verbreitung und Vergesellschaftung von Fritillaria meleagris&#13;
L. in Sachsen-Anhalt. – Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt (Halle) 15: 59–74. Es&#13;
wird über die aktuelle Bestandssituation von Fritillaria meleagris sowie das soziologische&#13;
Spektrum, in dem die Art vergesellschaftet ist, berichtet. Gegenwärtig existieren sieben Fundorte&#13;
mit Individuenzahlen von einem bis ca. 1150 Exemplaren (2009). Die Prognose für den&#13;
Fortbestand der Art ist je nach Standortbedingungen unterschiedlich und reicht von gesichert&#13;
bei fortgeführtem derzeitigem Management bis stark gefährdet. Das soziologische Spektrum&#13;
der Art in Sachsen-Anhalt umfasst folgende Vegetationsverbände: Phragmition australis, Caricion&#13;
elatae, Calthion palustris, Filipendulion ulmariae, Arrhenatherion elatius sowie unspezifische&#13;
lichte Gebüsche.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27405</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:35:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chorispora tenella (PALL.) DC., Brassicaceae, ein Neubürger in der Flora von Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27404</link>
      <description>KÄSTNER, A. (2010): Chorispora tenella (PALL.) DC., Brassicaceae, ein Neubürger in der&#13;
Flora von Sachsen-Anhalt. – Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt (Halle) 15: 55–58. Chorispora&#13;
tenella (PALL.) DC. zählt zum Verwandtschaftskreis von Raphanus (Brassicaceae). Das&#13;
Hauptverbreitungsgebiet liegt in Südosteuropa. In Deutschland kommt die Art bisher nur sehr&#13;
selten vor. Neuerlich wurde ein weiterer Fund auch in Sachsen-Anhalt, Saalekreis nahe Halle&#13;
festgestellt.</description>
      <author>Arndt Kästner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27404</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:29:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nachtrag zur Brombeerflora von Sachsen-Anhalt mit Nachbargebieten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27403</link>
      <description>WEBER, H. E. (2010): Nachtrag zur Brombeerflora von Sachsen-Anhalt mit Nachbargebieten.&#13;
– Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt (Halle) 15: 3–16. Drei neue Rubus-Arten (Haselblattbrombeeren)&#13;
der Sektion werden beschrieben: Rubus tilioides W. JANSEN &amp; H. E. WEBER&#13;
mit Vorkommen vor allem in Thüringen, außerdem in Sachsen und Sachsen-Anhalt; R. anhaltianus&#13;
H. E. WEBER (mittleres bis südwestliches Sachsen-Anhalt, angrenzendes Thüringen)&#13;
und R. orbifrons H. E. WEBER (südwestliches Sachsen-Anhalt, ein Nachweis auch im angrenzenden&#13;
Thüringen). Neu für Sachsen-Anhalt nachgewiesen wurde Rubus xiphophorus H. E.&#13;
WEBER. Außerdem wurden weitere Fundorte für Rubus wahlbergii ARRH. bei Bergwitz und&#13;
Helbra in Sachsen-Anhalt ermittelt. Die neuen Arten sind illustriert durch Fotos ihrer Holotypen&#13;
und von lebenden Pflanzen im Gelände. Ihre Verbreitung wird durch Auflistung von Herbarbelegen&#13;
und durch Rasterkarten mitgeteilt.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27403</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:24:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Farn- und Blütenpflanzen des ehemaligen Truppenübungsplatzes Oranienbaumer Heide</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27402</link>
      <description>John, H.; Lorenz, A. &amp; Osterloh, S.: Die Farn- und Blütenpflanzen des ehemaligen Truppenübungsplatzes&#13;
Oranienbaumer Heide – Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt (Halle) 15:&#13;
17–54. Die Ergebnisse umfangreicher floristischer Kartierungen von Farn- und Blütenpflanzen&#13;
auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Oranienbaumer Heide in den Jahren 2008 bis&#13;
2010 werden vorgestellt. Dabei wird vor allem auf naturschutzfachlich wertgebende Pflanzenarten&#13;
fokussiert.&#13;
Die Oranienbaumer Heide zählt heute aufgrund ihrer Nutzungsgeschichte, der Überschneidung&#13;
kontinentaler und subatlantischer Verbreitungsareale sowie vielfältiger Standortbedingungen zu&#13;
den artenreichsten Gebieten in Sachsen-Anhalt. Durch umfangreiche Literaturrecherchen sowie&#13;
über die Auswertung historischen Kartenmaterials konnten die Nutzungsgeschichte des Gebietes&#13;
sowie die historische Flora seit Beginn des 18. Jahrhunderts, zumindest in Teilen, rekonstruiert&#13;
werden. Die Recherchen ergaben unter anderem, dass über einen langen Zeitraum&#13;
ein Kontinuum an mehr oder weniger großen Offenflächen (Heiden, Magerrasen) im Gebiet&#13;
vorhanden war.&#13;
Eine Auswertung historischer Daten zu Pflanzenfunden für die Oranienbaumer Heide hat ergeben,&#13;
dass ein großer Teil der schon früher für das Gebiet bekannt gewesenen Flora auch&#13;
heute noch vorzufinden ist. Nur 18 Taxa konnten seit 1990 nicht wieder nachgewiesen werden.&#13;
Insgesamt wurden für die Oranienbaumer Heide über 800 Pflanzenarten erfasst, darunter&#13;
74 Arten der Roten Liste des Landes Sachsen-Anhalt (FRANK et al. 2004), 38 Arten der Roten&#13;
Liste Deutschlands (KORNECK et al. 1996) und 22 Arten nach Bundesartenschutzverordnung&#13;
(BArtSchV 2005). Viele der im Untersuchungsgebiet naturschutzfachlich wertgebenden Pflanzenarten&#13;
kommen darüber hinaus in außergewöhnlich großen Populationen vor.</description>
      <author>Heino John; Antje Lorenz; Susanne Osterloh</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27402</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:20:34 +0100</pubDate>
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