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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Sun, 07 Oct 2012 13:00:52 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 07 Oct 2012 13:00:52 +0200</lastBuildDate>
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      <title>O ensino/aprendizagem da metafonia do português como língua estrangeira por aprendizes alemães</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25083</link>
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      <author>Marcelo Jacó Krug</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25083</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:00:52 +0200</pubDate>
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      <title>Syntaktische Minimalformen: Grammatikalisierungen in einer medialen Nische</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14328</link>
      <description>Elektronische Kommunikation in Chat-Räumen ist geprägt durch minimalisierte Syntax und Morphologie. Im Folgenden wird skizziert, dass hier zu findende Formen, einschließlich der Formen, die Bezüge zu dialektalen Mustern haben, im Rahmen einer Grammatikalisierungstheorie beschrieben werden können.</description>
      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14328</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 08:16:36 +0200</pubDate>
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      <title>Grammatikalisierungen in verschiedenen Diskurstraditionen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14327</link>
      <description>Eine Reihe von nicht in Kodifikationen des Standards aufgenommenen sprachlichen Mustern wird im Blick auf ihre Karrieren in verschiedenen mündlichen und schriftlichen Texten in einer Flut von Veröffentlichungen thematisiert, meist in der Hoffnung hier grammatische Entwicklungen und die Basis für eine Orientierung der Grammatikschreibung an der Pragmatik zu entdecken. Im Folgenden soll Sprache nicht „konzeptuell schriftlich“ gedacht und „sozusagen literal idealisiert“ werden. Es soll argumentiert werden für eine einheitliche, mit Sprachgeschichte, ontogenetischem Spracherwerb und Variantenbildung verträgliche Erklärung nicht-standardisierter sprachlicher Muster im Rahmen einer Grammatikalisierungstheorie.</description>
      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>preprint</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14327</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 08:15:47 +0200</pubDate>
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      <title>Berechnung und Darstellung der Streuung spezifischer sprachlicher Muster</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14326</link>
      <description>Die sprachlichen Beispiele [...] sind dem Korpus „Institutionelle Konfliktgespräche“ des Instituts für deutsche Sprache in Mannheim entnommen. Es sind vorgerichtliche Schlichtungen in Nachbarschaftsstreitigkeiten aus dem kurpfälzischen Raum. Die Gespräche liegen dort in einer Transkription vor, die nicht nur deshalb unzureichend ist, weil Nonstandardmuster weitgehend in Standard wiedergegeben werden. Wir haben zwei der Gespräche völlig neu transkribiert. Beide Gespräche werden von demselben Schlichter geführt. Sie sind je etwa 45 Minuten lang, im ersten Gespräch, gekennzeichnet als „Die Mopeds“, verwendet der Schlichter nach IPA-Transkription ca. 12.000 Laute, im zweiten, gekennzeichnet als „Alte Sau“, ca. 14.000. Im folgenden werden die ersten 2.000 Laut aus den Äußerungen des Schlichters analysiert. Zum Vergleich haben wir einen in einer traditionellen Dialekterhebung aufgenommenen, überwiegend monologischen Text analysiert: einen ebenfalls 2000 Laute umfassenden Ausschnitt aus der Aufname einer jungen Mutterstadter Sprecherin aus den 50er Jahren, ediert von Karch. Die Frage der Standarddefinition, des Vergleichsmaßstabes und der Wahl der Einheiten soll hier nicht diskutiert werden: Wir gehen aus von Lauten, wie sie sich mit den Zeichen des IPA darstellen lassen. Als Kodifikation des Standards wurde, um einen vorläufig praktikablen Maßstab zu haben, das Duden-Aussprachewörterbuch zu Grunde gelegt. Dort für ein Morphem nicht verzeichnete Laute wurden Unberücksichtigt blieb die Unterscheidung zwischen stimmhaften und nicht stimmhaften Konsonanten. Stotternde, verzögernde, lachende [..] etc. wurden bisher weder ausgeblendet, noch zu Nonstandard gerechnet. Einer vorgängigen Skalierung und Gewichtung sprachlicher Merkmale bedarf es nicht. Es genügt eine erste Dichotomisierung und alle weiteren Differenzierungen können im Anschluss daran durchgespielt werden.</description>
      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14326</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 08:12:12 +0200</pubDate>
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      <title>Rechtschreibbewusstheit als Konzept orthographischen Lernens? : ein Forschungsprojekt an der Universität Bremen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12660</link>
      <description>Der Schriftspracherwerb wird heute – nach der kognitiven Wende und in Folge vor allem angloamerikanischer Untersuchungen – als Denkentwicklung aufgefasst, der in erster Linie durch eine vielfältige Auseinandersetzung mit Sprache und Schrift vorangetrieben wird. Begründet wird dies aus kognitiv-entwicklungspsychologischer sowie aus prozessorientiert-psycholinguistischer Sicht (vgl. Schneider, Brügelmann &amp; Kochan 1995). Aus kognitiventwicklungspsychologischer Perspektive wurde verfolgt, wie sich Kinder – insbesondere ohne Instruktion, d.h. vor Schulbeginn – der Schrift nähern.</description>
      <author>Sven Nickel; Gudrun Spitta</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12660</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:42:18 +0100</pubDate>
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