<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:57:06 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 23 Apr 2013 13:57:06 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>O discurso indireto no alemão : um estudo quantitativo do uso dos modos</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26161</link>
      <description>Este artigo apresenta um estudo quantitativo do uso dos modos Konjunktiv e Indikativ no discurso indireto no alemão. Através da análise de um corpus de 400 textos online do gênero notícia de jornal, descrevem-se fatores que influenciam a escolha do modo do discurso indireto. Para a realização deste estudo partiu-se das seguintes hipóteses: a escolha do modo do discurso indireto pode ser influenciada pelo tipo de verbo do discurso citante (sagen/dizer, erklären/explicar), pela posição deste (antes ou depois do discurso citado), pelo tempo verbal do verbo finito do discurso citante, tipo de verbo do discurso citado (regular, irregular, auxiliar), se a oração subordinada é introduzida ou não por conjunção, grau de inserção da oração subordinada e distância entre discurso citante e discurso citado.</description>
      <author>Andressa Costa</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26161</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:57:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Herausbildung der Kategorie "Modalverb" in der Grammatikographie des Deutschen (und des Portugiesischen)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26128</link>
      <description/>
      <author>Thomas Johnen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26128</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:30:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kausale Satzverknüpfungen im Deutschen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26127</link>
      <description>Der vorliegende Aufsatz gibt einen Überblick über das syntaktische, prosodische und semantische Verhalten sowie die textuelle Funktion kausaler Konnektoren im heutigen Deutsch. Im ersten Abschnitt wird Textkohärenz in räumliche, zeitliche und kausale Kohärenz unterteilt. Räumliche und zeitliche Kohärenz werden zu einem erheblichen Teil durch grammatische Sprachmittel kodiert, während kausale Kohärenz vor allem durch lexikalische Mittel ausgedrückt wird: durch Präpositionen, Konjunktionen und Adverbien. Im zweiten Abschnitt werden die wichtigsten kausalen Konnektoren des Gegenwartsdeutschen vorgestellt und in ihren syntaktischen und semantischen Haupteigenschaften beschrieben. Der dritte Abschnitt behandelt das linguistische Konzept der Ursache vor dem Hintergrund allgemeinerer philosophischer Reflexionen über Kausalität. Das Konzept der Verursachung wird zurückgeführt auf die zugrundeliegenden Konzepte der Situation und der Bedingung. Der vierte Abschnitt ist der Unterscheidung zwischen drei Arten kausaler Verknüpfungen gewidmet, die als dispositionelle, epistemische und deontisch-illokutionäre bezeichnet werden. Empirisch erlauben kausale Verknüpfungen häufig mehr als eine dieser Lesarten. Die folgenden Unterabschnitte untersuchen im Detail die syntaktischen, prosodischen und semantischen Bedingungen, durch die epistemische und deontische Lesarten kausaler Verknüpfungen möglich werden. Als wichtigste Faktoren, die die Interpretation beeinflussen, werden herausgestellt: syntaktische, prosodische und informationelle Integration der verknüpften Ausdrücke, Definitheit der Ursache sowie modale Umgebungen.</description>
      <author>Hardarik Blühdorn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26127</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:22:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>O uso das preposições espaciais alemãs por estudantes universitários brasileiros</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26078</link>
      <description/>
      <author>Cristina Ranke</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26078</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:33:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Rezension zu:] Gerd Fritz &amp; Thomas Gloning (Hgg.). Untersuchungen zur semantischen Entwicklungsgeschichte der Modalverben im Deutschen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 187, x + 455 S., DM 178,00, ISBN 3-484-31187-8)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26029</link>
      <description>Rezension zu Gerd Fritz &amp; Thomas Glonig (Hgg,), Untersuchungen zur semantischen Entwicklungsgeschichte der Modalverben im Deutschen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 187, x + 455 S., 178,00 DM, ISBN 3-484-31187-8)</description>
      <author>Maria Cristina R. Guedes Evangelista</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26029</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:48:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Präpositionen im Überblick: Form, Stellung und Rektion</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26025</link>
      <description/>
      <author>Claudio Di Meola</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26025</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:45:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Observações sobre o uso de totalizadores nominais no alemão e no português do Brasil</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26000</link>
      <description/>
      <author>Hardarik Blühdorn; Masa Nomura</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26000</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 16:58:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Resenha:] Oddleif Leirbukt, Untersuchungen zum "bekommen"-Passiv im heutigen Deutsch. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 177, ix + 242 pág., DM 118,00, ISBN 3-484-31177-0)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25992</link>
      <description/>
      <author>Hardarik Blühdorn</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25992</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:03:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25707</link>
      <description>Ausgehend von der Engelschen Auffassung der Situativergänzungen wird hier an die Adverbialia mittels neu vorgeschlagener analytischer Verfahren herangegangen. Diese Studie leistet zum einen eine einheitliche Beschreibung bestimmter Verben - "stattfinden", "gebären", "sterben", "erschehen", "anfangen", "öffnen" und "beginnen" - und bietet zum anderen syntaktische, semantische, morphosyntaktische und kommunikative Unterscheidungsmittel für strittige Fälle bei der Unterscheidung zwischen adverbialen Ergänzungen und adverbialen Angaben. Das in diesem Aufsatz Dargestellte kann akzeptiert oder revidiert werden, aber der empirische Teil zeigt eindeutige Ergebnisse.</description>
      <author>María José Domínguez Vázquez</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25707</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 11:24:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Agrammatismus im Deutschen : eine linguistische Fallstudie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24551</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung des Phänomens "Agrammatismus" für die deutsche Sprache. Den Kernbereich der Studie bildet die Analyse eines Fallbeispiels. Wegen der variablen Erscheinungsformen des Agrammatismus (z.B. Saffran 1982, Miceli et al. 1989, Nespoulous &amp; Dordain 1991, Fromkin 1995) werden Gruppenstudien in der jüngeren Forschung weitgehend abgelehnt (z.B. Seewald 1998: 62, Tyler 1987: 161). Mit der Analyse eines Einzelfalls soll der daraus resultierenden Forderung nach weiteren Einzelfallstudien entsprochen werden (Tesak 1990: 18, Tesak 1991: 177). In der vorliegenden Arbeit sollen besonders sprachspezifische Fehlermuster herausgearbeitet werden, wie sie in sprachvergleichenden Studien nachgewiesen werden konnten (z.B. Kehayia 1991, Lorch 1986, Menn &amp; Obler 1990). Diese zeigen sich nach Menn &amp; Obler (1990: 1370ff.) hauptsächlich in der Verteilung von Auslassungen und Substitutionen auf freie und gebundene Morpheme (siehe Kap. 1.2.1., S. 5). Die deutsche Sprache verfügt über die Möglichkeit, grammatische Funktionen bzw. grammatische Relationen sowohl durch freie als auch durch gebundene Morpheme zu realisieren (Comrie 1987: 111-137). Deshalb ist sie besonders geeignet, die beobachteten Abhängigkeiten zwischen Fehlermustern und Grammatik zu überprüfen. Als theoretische Grundlage für die Analyse der agrammatischen Sprache werden in Kap. I nach einer einführenden Begriffsdefinition (Kap. 1.1.) die Symptome des Agrammatismus im einzelnen dargestellt (Kap. 1.2.). Dabei stehen sowohl die bis heute dokumentierten Leistungsdissoziationen als auch sprachspezifische Fehlermuster zur Diskussion. Anschließend werden die aus der Variabilität der agrammatischen Erscheinungsformen resultierenden unterschiedlichen Erklärungsansätze zum zugrundeliegenden Defizit erläutert (Kap. 1.3 .). Die aus dem aktuellen Forschungsstand abzuleitenden Fragestellungen (Kap. 1.4.) bilden die Basis für die in Kap. 2. folgende Analyse des Fallbeispiels. Bei der Entwicklung der Fragestellungen werden neben sprachspezifischen Merkmalen des Agrammatismus im Deutschen die Eigenschaften berücksichtigt, die in der Literatur allgemein kontrovers diskutiert werden. In Kap. 3 erfolgt abschließend eine zusammenfassende Diskussion der Ergebnisse, die eine Einordnung der Fallstudie in den aktuellen Forschungsstand enthält, sowie einen wertenden Vergleich der aus der Einzelfallanalyse gewonnenen Daten mit den m Kap. 1.3. vorgestellten Erklärungsansätzen für die zugrundeliegende Störung.</description>
      <author>Juliane Klann</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24551</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:08:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Reflexive Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24641</link>
      <description>Die Durchführung kontrastiver Untersuchungen setzt vor allem eine gründliche Beschreibung der zu vergleichenden Sprachen auf der Grundlage eines Grammatikmodells voraus. Kontrastive Arbeiten zum Sprachenpaar Deutsch/Türkisch, die diese Bedingung erfüllen, finden sich nur selten. Das dürfte auf die nur bedingt vergleichbaren Strukturen der besagten Sprachen zurückzuführen sein. Zwar existiert die semantische Kategorie Reflexivum im Deutschen und im Türkischen. In vielen Fällen ist es jedoch nicht möglich, die Existenz eines syntaktischen und semantischen Reflexivums in den beiden Sprachen nachzuweisen. Im folgenden Beitrag soll der Versuch unternommen werden, dieses Problem anhand eines Vergleichs der reflexiven Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen zu verdeutlichen.</description>
      <author>Mehmet Gündoğdu</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24641</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:03:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Funktionsverbgefüge als sprachliches und didaktisches Problem</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24638</link>
      <description/>
      <author>Mehmet Gündoğdu</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24638</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:55:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über die Reflexivität im Deutschen und im Türkischen : Eine morphosyntaktische Analyse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23059</link>
      <description/>
      <author>Aysel Uzuntaş; Serpil Öncüer; R. Ragıp Başbaği</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23059</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 01:19:23 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Grammatik in Fragen und Antworten : Grammatische Hilfestellung im Internet</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23053</link>
      <description/>
      <author>Bruno Strecker</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23053</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Müssen", "dürfen", "können", "mögen" : der Umlaut in den Präteritopräsentia als transkategorialer Marker</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21771</link>
      <description>Die deutschen Präteritopräsentia sind, indem alte Perfektformen das heutige Präsens stellen, aus mehreren Gründen als hochgradig irregulär zu betrachten. Hinzu kommt ein bisher nicht geklärter Umlaut bei vier (von heute sieben) dieser Verben: „müssen“, „dürfen“, „können“ und „mögen“. Bisherige Erklärungsversuche werden diesem Problem nicht gerecht: Zwar versuchen sie durchaus, den Umlaut im Präsens zu motivieren, doch vermögen sie es nicht, sein ausschließliches Vorkommen im Plural des Präsens zu erklären. Hier wird für die These argumentiert, dass es sich um einen (verbalen) Pluralumlaut handelt, der insbesondere auch im Nominalbereich gang und gäbe ist und dort zur gleichen Zeit einen massiven Ausbau (Morphologisierung) erfährt. Damit handelt es sich um einen sog. transkategorialen Marker. In deutschen Dialekten haben auch andere Verben zu solchen Pluralumlauten gegriffen.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21771</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:48:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Grammatikalisierung und Auxiliarisierung im sogenannten "bekommen/kriegen/erhalten-Passiv" des Deutschen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20025</link>
      <description/>
      <author>John Ole Askedal</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20025</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 14:08:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wer glaubst du hat recht? : on so-called extractions from verb-second clauses and verb-first parenthetical constructions in german</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14581</link>
      <description>In this paper, I should like to challenge the by now standard generative views on extraction from verb-second clauses in German.</description>
      <author>Marga Reis</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14581</guid>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:05:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dialectal variation in german 3-verb clusters : a surface-oriented optimality theoretic account</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14361</link>
      <description>We present data from an empirical investigation on the dialectal variation in the syntax of German 3-verb clusters, consisting of a temporal auxiliary, a modal verb, and a predicative verb. The ordering possibilities vary greatly among the dialects. Some of the orders that we found occur only under particular stress assignments. We assume that these orders fulfil an information structural purpose and that the reordering processes are changes only in the linear order of the elements which is represented exclusively at the surface syntactic level, PF (Phonetic Form). Our Optimality theoretic account offers a multifactorial perspective on the phenomenon.</description>
      <author>Tanja Schmid; Ralf Vogel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14361</guid>
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 09:27:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The resolution of case conflicts : a pilot study</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14360</link>
      <description>This paper reports the results of a pilot study on the resolution of case conflicts in German free relative constructions. Section 1 gives a brief introduction into the phenomenon, section 2 presents the experiment and its results, section 3 ends the paper with a brief more general discussion.</description>
      <author>Ralf Vogel; Stefan Frisch</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14360</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 16:58:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dialectal variation in german 3-verb clusters : looking for the best analysis</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14359</link>
      <description>German dialects vary in which of the possible orders of the verbs in a 3-verb cluster they allow. In a still ongoing empirical investigation that I am undertaking together with Tanja Schmid, University of Stuttgart (Schmid and Vogel (2004)) we already found that each of the six logically possible permutations of the 3-verb cluster in (1) can be found in German dialects.</description>
      <author>Ralf Vogel</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14359</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 16:56:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Counting markedness : a corpus investigation on German free relative constructions</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14358</link>
      <description>This paper reports the results of a corpus investigation on case conflicts in German argument free relative constructions. We investigate how corpus frequencies reflect the relative markedness of free relative and correlative constructions, the relative markedness of different case conflict configurations, and the relative markedness of different conflict resolution strategies. Section 1 introduces the conception of markedness as used in Optimality Theory. Section 2 introduces the facts about German free relative clauses, and section 3 presents the results of the corpus study. By and large, markedness and frequency go hand in hand. However, configurations at the highest end of the markedness scale rarely show up in corpus data, and for the configuration at the lowest end we found an unexpected outcome: the more marked structure is preferred.</description>
      <author>Ralf Vogel; Marco Zugck</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14358</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 15:57:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Kurtze und gründliche Anweisung zur deutschen Sprache ...] Christ. Ernst Steinbachs kurtze und gründliche Anweisung zur deutschen Sprache : vel Succincta &amp; perfecta Grammatica linguae Germanicae Nova methodo tradita</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13194</link>
      <description/>
      <author>Christoph Ernst Steinbach</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13194</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:17:49 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
