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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Sat, 01 Jun 2013 21:35:05 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 01 Jun 2013 21:35:05 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Grammatikalisierung bei jiddischen Modalverben</title>
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      <author>Klaus Eggensperger</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Sun, 06 Jan 2013 21:35:05 +0100</pubDate>
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      <title>Experimentalphonetische Studien zum baltischen Deutsch</title>
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      <author>Konrad Hentrich</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 15:49:42 +0200</pubDate>
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      <title>O Aprendizado do alemão-padrão por alunos bilíngües : pesquisas e ações</title>
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      <author>Karen Pupp Spinassé</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:10:33 +0200</pubDate>
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      <title>Diversidade lingüística e Identidade : as microdecisões na manutenção/perda de uma língua materna minoritária</title>
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      <author>Isis da Costa Pinho</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 13:55:54 +0200</pubDate>
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      <title>O papel do dialeto no desempenho de alunos na prova de proficiência Deutsches Sprachdiplom I</title>
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      <author>Rosângela Markmann Messa</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 12:55:04 +0200</pubDate>
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      <title>Ensino e avaliação de rendimento em alemão como língua estrangeira para falantes de dialeto</title>
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      <author>Valesca T. Altenhofen; Margarete Schlatter</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 11:12:41 +0200</pubDate>
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      <title>Fundamentos para uma escrita do Hunsrückisch falado no Brasil</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25037</link>
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      <author>Cléo V. Altenhofen; Jaqueline Frey; Maria Lidiani Käfer; Mário S. Klassmann; Gerson R. Neumann; Karen Pupp Spinassé</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 10:47:13 +0200</pubDate>
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      <title>Zur MASS/COUNT-Distinktion im Bairischen : Artikel und Quantifizierung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24546</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der nominalen Katetorie MASS/COUNT im Bairischen. Die "traditionellen" Distinktionskriterien der sog. MASS/COUNT-Kategorie werden mitsamt der mit ihnen verbundenen Probleme dargestellt, und anhand einer empirischen Untersuchung am Bairischen die Schwierigkeiten ihrer Anwendbarkeit verdeutlicht. Bei der phänomenologischen Beschreibung der Verhältnisse im Bairischen wird auf die Begrifflichkeit eines Ansatzes aus dem Bereich der "Lexikalischen Typologie" zurückgegriffen, der die semantischen Dimensionen auseinanderdividiert, die m Zusammenhang mit der MASS/COUNT-Kategorisierung eine Rolle spielen (vgl. Behrens 1995, Behrens/Sasse 1998).</description>
      <author>Agnes Kolmer</author>
      <category>workingpaper</category>
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      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:41:30 +0200</pubDate>
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      <title>Niederdeutsch : Der Dialekt als identitätsstiftendes Moment</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23030</link>
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      <author>Enrico Lippmann</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23030</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:40:22 +0000</pubDate>
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      <title>Die Entstehung des s-Plurals bei Eigennamen als Reanalyse vom Kasus- zum Numerus-Marker. Evidenzen aus der Deutschen und Niederländischen Dialektologie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21940</link>
      <description>Immer wieder sind Vorschläge vorgebracht worden, die Herkunft des im Deutschen insgesamt marginalen s-Plurals nicht nur bei importierten Fremdwörtern, sondern auch bei den Eigennamen zu verorten […]. Konkretisiert und diachron rekonstruiert wurde dieser Gedanke indessen noch nicht. In diesem Beitrag vertreten wir die Position, dass der s-Plural im Deutschen und Niederländischen dort, wo er – seiner gestaltschonenden Funktion wegen – am stärksten benötigt wird, nämlich bei Eigennamen, Onomatopoetika, Kurzwörtern und Substantivierungen, auch entstanden ist, konkret bei den Eigennamen, genauer: den Familiennamen. Dort hat er sich aus dem ursprünglichen Genitiv-Singular-Flexiv entwickelt. Dabei liefert nicht nur die germanisch-kontrastive, sondern auch und vor allem die dialektale Perspektive deutliche Evidenz für diese neue Sicht, haben doch manche deutsche Dialekte eine Art sprachlichen Archäopteryx vom Typ 's Müllers sin do '(die) Müllers sind hier', wörtlich: 'des Müllers sind hier' bewahrt […]. Für das Niederländische lässt sich nachweisen, dass sich die dialektalen s- und en-Pluralgebiete auffallend deutlich mit s- und en-Genitiv-Singular-Gebieten patronymischer Familiennamen decken. Auch hier lassen sich folglich die Familiennamen als Keimzelle der Reanalyse vom Kasus- zum Numerusmarker identifizieren.</description>
      <author>Damaris Nübling; Mirjam Schmuck</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21940</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:38:42 +0200</pubDate>
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      <title>Konsonantenassimilationen im Alemannischen aus phonologisch-typologischer Perspektive</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21938</link>
      <description>Im Schweizerdeutschen führt sowohl die Neutralisierung der Quantitäts- (oder Lenis/Fortis-)Opposition als auch die Labialisierung bzw. Velarisierung der Dentale zur Verwischung der Wortgrenzen. Dabei wird oft die Integrität der lexikalischen Morpheme beeinträchtigt, da sich hier in Abhängigkeit von der Folgekonsonanz Stammallomorphie herausbildet […]. All diese Prozesse dienen nicht der Optimierung der Wortstruktur. Stattdessen verbessern sie durch die Aufhebung der Quantitäts- (bzw. Fortis/Lenis-)Opposition im Silbenonset nach einer mit Obstruenten besetzten Silbenkoda die silbische Struktur innerhalb der phonologischen Phrase. Auch die Degeminierung ist eine Reaktion auf eine konsonantisch starke, also wenig präferierte Silbenkoda. Nur nach einem Sonoranten kann die Geminate ambisilbisch ausgesprochen werden. Wo diese Voraussetzung fehlt, wird die Geminate abgebaut […]. Die Assimilation, d.h. die Labialisierung bzw. Velarisierung der dentalen Plosive und Nasale führt hingegen zu homorganen Clustern an Silbengrenzen. Dies erleichtert ihre Aussprache erheblich. Durch die anschließende Resilbifizierung wird die silbische Struktur noch weiter optimiert. Interessanterweise kann im Zuge der silbenstrukturellen Verbesserung auch eine Konsonantenepenthese beobachtet werden […].Beide hier beschriebenen Prozesse tragen also wesentlich zur Optimierung der Silbe bei. Sie erleichtern die Aussprache und sind somit sprecherzentriert.</description>
      <author>Renata Szczepaniak</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21938</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:20:35 +0200</pubDate>
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      <title>Über die Pflanzen und ihre Namen im Plattdeutschen des Münsterlandes      </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10929</link>
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      <author>Karl Wagenfeld</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10929</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:05:35 +0100</pubDate>
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      <title>Beiträge zur Kenntniss der Kölnischen Mundart im 15. Jahrhundert</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/9591</link>
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      <author>Franz Pfeiffer</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:30:26 +0200</pubDate>
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      <title>Die mittelhochdeutsche Negations-Partikel NE : eine lexicographisch-syntactische Abhandlung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/9338</link>
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      <author>Wilhelm Wackernagel</author>
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      <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:00:10 +0200</pubDate>
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      <title>Die Frankfurter Mundart in ihren Grundzügen dargestellt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19573</link>
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      <author>Hans Ludwig Rauh</author>
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      <pubDate>Fri, 16 May 2008 12:05:15 +0200</pubDate>
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      <title>Kolonial-Deutsch : Vorschläge einer künftigen deutschen Kolonialsprache in systematisch-grammatikalischer Darstellung und Begründung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/17293</link>
      <description>Wikipedia (28.02.2008): Kolonial-Deutsch ist eine von dem Kolonialbeamten Emil Schwörer im Jahr 1916 veröffentlichte Plansprache. Schwörer entwarf dieses Pidgin für die Kommunikation in Deutsch-Südwestafrika und publizierte eine 62-Seiten umfassende Broschüre mit dem Titel "Vorschläge einer künftigen deutschen Kolonialsprache in systematisch grammatikalischer Darstellung und Begründung". Schwörer verarbeitete dabei Erkenntnisse über das Pidgin-Englisch sowie über die Bantu-Sprachen und Suaheli. Seine Kolonialsprache war eine vereinfachte Version des Deutschen, die beeinflusst war von den afrikanischen Kontaktsprachen. Seine Vorschläge wurden nie in die Praxis umgesetzt.</description>
      <author>Emil Schwörer</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/17293</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 13:52:20 +0200</pubDate>
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      <title>Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der Oberdeutschen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15611</link>
      <description>Bd. 1. A - E Bd. 2. F - L Bd. 1. M - Scr Bd. 1. Seb-Z</description>
      <author>Johann Christoph Adelung</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 13:24:38 +0100</pubDate>
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