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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 13:30:20 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 07 Dec 2012 13:30:20 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Neue Wege in der Kommunikation energetischer Sanierung für Eigenheimbesitzer/innen : Konzeptbausteine für eine integrierte Kommunikations- und Marketingstrategie mit dem Schwerpunkt auf dialogischen Maßnahmen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25212</link>
      <description>Bei der Information und Sensibilisierung von Eigenheimbesitzer/innen für das Thema
Energie und CO2-Einsparung im Gebäudesektor stehen bislang vor allem breitenwirksame
Instrumente zur Verfügung. Dialogische Kommunikationsangebote, die in anderen
Bereichen des Nachhaltigkeitsmarketing eingesetzt werden, sind bislang nur wenig
verbreitet.
In dem vorliegenden Arbeitspapier werden die Bausteine einer integrierten Kommunikationsstrategie
für eine energetische Gebäudesanierung beleuchtet. Nach dem Verständnis
der Autor/innen umfasst eine solche Strategie monologisches und dialogisches
Marketing, Energieberatung sowie Markenbildung. Gestützt auf konzeptionelle
Überlegungen und empirische Ergebnisse werden im ersten Teil grundlegende Ziele
und Elemente einer dialogischen Kommunikationsstrategie für eine energetische Sanierung
erläutert. Im zweiten Teil illustrieren konkrete Beispiele, wie unter anderem
eine dialogische Kommunikation für unterschiedliche Sanierungsanlässe in der Praxis
gestaltet werden kann.
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      <author>Jutta Deffner; Immanuel Stieß; Sylke Reisenauer</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25212</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 13:30:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Attraktivität und Akzeptanz von Elektroautos : Ergebnisse aus dem Projekt OPTUM – Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25211</link>
      <description>Im Projekt OPTUM wurde untersucht, welche Umweltentlastungen durch Elektrofahrzeuge
in Zukunft erzielt werden könnten. Hierzu wurde ein integrativer Ansatz verfolgt, der
neben der fahrzeugseitigen Betrachtung auch die Interaktionen mit dem Strommarkt berücksichtigt.
Im Einzelnen fanden Analysen zu den folgenden zentralen Aspekten statt:
Akzeptanz und Attraktivität von Elektrofahrzeugen, Marktpotenziale für Elektrofahrzeuge,
Interaktion von Elektrofahrzeugen mit dem Stromsektor, CO2-Minderungspotenziale
von Elektromobilität, Ökonomische Betrachtung der Speichermedien und Ressourceneffizienz
des Systems Elektromobilität. In diesem Studientext werden die Forschungsergebnisse
zur Frage nach der Attraktivität und Akzeptanz von Elektroautos vorgestellt. Dabei
wird auf Ergebnisse aus zwei empirischen Untersuchungen eingegangen, die in OPTUM
zur Ermittlung der Attraktivität und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen durchgeführt wurden.
Bei diesen Untersuchungen handelt es sich zum einen um eine qualitative Untersuchung
mittels Fokusgruppen und zum anderen um eine standardisierte Erhebung, bei der
NeuwagenkäuferInnen befragt wurden. Mit der standardisierten Befragung wurde eine
Conjoint-Analyse zur Fahrzeugwahl gekoppelt, bei der sich die Befragten zwischen Fahrzeugen
mit Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid-Antrieb und voll-elektrischem Antrieb
entscheiden mussten. Die empirischen Analysen verdeutlichen, dass es ein erhebliches
Akzeptanzpotenzial für die beiden Elektrofahrzeugkonzepte – Plug-in-Hybride und vollelektrische
Fahrzeuge – gibt. Speziell für voll-elektrische Fahrzeuge existiert je nach Szenario
und Fahrzeugklasse ein Akzeptanzpotenzial von 12 bis 25 Prozent. Des Weiteren
liefern beide empirischen Erhebungen Hinweise, wie dieses Akzeptanzpotenzial ausgeschöpft
oder gar vergrößert werden kann.</description>
      <author>Konrad Götz; Georg Sunderer; Barbara Birzle-Harder; Jutta Deffner</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25211</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 13:18:20 +0200</pubDate>
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      <title>Wissensmanagement in Theorie und Praxis : die Empfehlungen unserer Leser</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23457</link>
      <description>Vor Ihnen liegt unser zweites Open Journal of Knowledge Management der Community of Knowledge in&#13;
diesem Jahr. Werden in dem jeweils ersten Open Journal of Knowledge Management des Jahres&#13;
ausschließlich in einem Call for Papers eingereichte Beiträge publiziert, so handelt es sich bei dem zweiten&#13;
um ein Review. In dem vorliegenden Journal finden Sie daher besonders erfolgreiche Beiträge der letzten 12&#13;
Monate, eine Art "Best of" der Community of Knowledge. Maßstab ist das Nutzerverhalten, also&#13;
hauptsächlich die Seitenaufrufe, ergänzend die Verweildauer und Absprungrate. ...</description>
      <author/>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23457</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:24:55 +0100</pubDate>
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      <title>Changement, organisationnel, qualifications et croissance</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7360</link>
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      <author>Véronique Janod</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7360</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:22:10 +0100</pubDate>
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      <title>Ethnomarketing in Deutschland : die Konstruktion von Ethnizität durch Marketingakteure</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/1093</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit verdeutlicht für das Handlungsfeld „Ethnomarketing in Deutschland“, wie ethnische Grenzen gezogen werden. Sein Ausgangspunkt ist der gesellschaftliche Diskurs über das Deutschsein und seine Gegenstücke: das Türkische, Russische, Orientalische, Südländische usw.. Im Niemandsland zwischen Fremdem und Eigenem führen die Akteure des Ethnomarketings ihr eigenes Spiel mit der Ethnizität auf, indem sie sich die kursierenden ethnischen Zuschreibungen zu nutze machen. Sie übernehmen selektiv die im Diskurs vorgefundenen ethnischen Konstruktionen eines „kollektiven Gedächtnisses“ in der Gesellschaft über sich selbst und „die Anderen“, modifizieren diese Konstruktionen in ihrem Marketing entsprechend eigener Vorstellungen und Interessen, verstärken ihre Wirkung durch Ausstrahlung in den Medien und greifen so selbst ein in den machtbasierten gesellschaftlichen Prozess ethnischer Rollenzuweisung und Anerkennung. Die Gestaltung des eigenen Marketings zwingt die Akteure, sich auf eindeutige Werbebilder festzulegen, und ihre Präsenz in der Öffentlichkeit nötigt sie, sich und ihr ethnisches Marketing zu erklären. Sie offenbaren dadurch ihre Persönlichkeiten, Interessen, Vorstellungen, Fähigkeiten, Rollenverständnisse und Strategien – nicht jedoch das vermeintliche „Wesen“ ethnischer Zielgruppen, die sie adäquat zu bewerben glauben. Wie aus einleitender Definition hervorgeht, ist für Ethnomarketing ein Umfeld ethnischer Divergenz notwendig, um bestehen und funktionieren zu können. Es sind die fortwährenden Debatten in Deutschland über Ausländer, Asylanten, deutsche Werte, Einbürgerung, Fundamentalismus usw., in welchen entlang vermeintlich realer Kriterien wie Herkunft, Mentalität, Religion, Aussehen, Sprache usw. die soziale Realität ethnischer Gruppen (re-)konstruiert und ihnen stigmatisierend Eigenschaften zugeschrieben werden. Am vorläufigen Ende dieses Prozesses stehen Einbürgerungstests, mit welchen das „Deutsche“ vom „Undeutschen“ getrennt und bewahrt werden soll, die jedoch lediglich den Glauben ihrer Urheber demonstrieren, dies sei möglich. Als Gegenpol zum „guten“ Deutschen hat der Diskurs eine Chimäre aus zahlreichen, zumeist abwertenden Zuschreibungen für das Östliche, Südländische, Orientalische, Islamische usw. hervorgebracht, die im Türkischen oft einen Platzhalter findet: „Der Türke“ ist für viele Menschen zum Bild vom „unliebsamen“ Ausländer generell geworden. Vor diesem gesellschaftlichen Hintergrund ist Ethnomarketing erfolgreich, wenn es gelingt, den „verletzten Seelen“ die ethnische Wertschätzung zu geben, die sie sich von der „deutschen“ Gesellschaft vergeblich wünschen. Ethnomarketing kompensiert jedoch nicht nur das Gefühl mangelnder ethnischer Akzeptanz, das viele ethnisch stigmatisierte Rezipienten empfinden, sondern ist auch ein Mikrokosmos, in welchem die gleichen Prozesse der Konstruktion und Instrumentalisierung von Ethnizität wirksam sind wie in der umschließenden Gesellschaft. ....</description>
      <author>Matthias Kulinna</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/1093</guid>
      <pubDate>Fri, 04 May 2007 09:00:27 +0200</pubDate>
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      <title>Eine spieltheoretische Analyse von Zulieferer-Abnehmer-Beziehungen in Supply Chains</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/4206</link>
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      <author>Eric Sucky</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/4206</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2005 13:19:10 +0200</pubDate>
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