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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:14:50 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 11:14:50 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Dürrenmatt’ın Tiyatrodan Beklentisi</title>
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      <author>Nilüfer Kuruyazıcı</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:14:50 +0200</pubDate>
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      <title>Die Nihilistenbraut : Original-Posse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29932</link>
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      <author>Amon Berg</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Fri, 17 May 2013 12:59:19 +0200</pubDate>
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      <title>Frases célebres do Fausto : um desafio para a tradução</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26141</link>
      <description>Neste trabalho pretendo analisar a relação entre frases célebres e a tradução. Inicialmente discutirei a origem e as particularidades do termo "Geflügelte Worte" em alemão. A seguir apresentarei traduções para o português de frases célebres muito conhecidas do Fausto de Goethe, a fim de ilustrar a complexidade estrutural e semântica das mesmas e, conseqüentemente, o especial desafio que elas representam para a tradução. Ao final, mostrarei que frases célebres alteradas são um recurso estilístico freqüente da linguagem jornalística e publicitária e tecerei alguns breves comentários sobre como lidar com este fenômeno na tradução.</description>
      <author>Tinka Reichmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26141</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:53:04 +0200</pubDate>
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      <title>Goethe e Brecht em diálogo</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26133</link>
      <description>O propósito desse trabalho é tecer um paralelo entre os prólogos do "Faust I", o "prólogo no céu" de Goethe e o prólogo da peça de Brecht "Der gute Mensch von Sezuan". A análise comparativa dos dois textos oferece subsídios para se afirmar que Brecht cria uma paródia do prólogo goethiano, procedimento que será interpretado como uma das características da literatura do século XX. Tal recurso de intertextualidade e de recriação será visto como uma forma de caracterizar o presente amorfo a partir do confronto e da analogia, com visão crítica, de uma obra consagrada da tradição.</description>
      <author>Eloá Heise</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26133</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:41:53 +0200</pubDate>
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      <title>Die Theaterzensur in der Habsburgermonarchie im 19. Jahrhundert</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29744</link>
      <description>Wien, das im Mittelpunkt der folgenden Ausführungen stehen wird, war geradezu ein europäisches Zentrum höfischer Unterhaltungsangebote. An seinem multinationalen Hof bestand das Theaterrepertoire im 18. Jahrhundert vor allem aus italienischen Opern und französischen Stücken. Daneben bestand seit dem frühen 18. Jahrhundert eine Tradition volkstümlichen Theaters mit einer permanenten Spielstätte. Erst im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts wurden aber privat geführte und kommerziell orientierte Theater gegründet.&#13;
Zusammen mit diesen Entwicklungen wurde eine systematische Theaterzensur etabliert. Zunächst stellte sich die Zensur in den Dienst der Aufklärung, unterdrückte Obszönitäten, Unsinniges und Derbheiten, im 19. Jahrhundert wandelte sie sich zu einem Instrument der Unterdrückung der politischen Veränderung. Ihr Hauptziel war die Verteidigung des monarchischen Systems, daher wurden der Kaiser und seine Beamten gegen Angriffe verteidigt, und zwar mit einem heute geradezu lächerlich erscheinenden Eifer. Eine ständige Bedrohung für die multinationale Monarchie bildeten die Unabhängigkeitsbestrebungen der regierten Völker. Nationale Propaganda wurde daher von der Zensur ebenso sorgsam überwacht und nach Kräften verhindert. In der zweiten Jahrhunderthälfte trat die soziale Frage in den Vordergrund und lieferte Motive für Verbote und Eingriffe in die Spieltexte. Insgesamt wurden das herrschende gesellschaftliche System und seine Hierarchie gegen Angriffe und Kritik aller Art verteidigt. Die Aristokratie, der Klerus, die Beamten, nicht einmal einzelne Gewerbe oder Unternehmenssparten, sollten auf der Bühne in unvorteilhaftem Licht dargestellt werden.</description>
      <author>Norbert Bachleitner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29744</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:15:47 +0200</pubDate>
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      <title>Fausts Wette und der Prozess der Moderne : Zur historischen und aktuellen Bedeutung der Tragödie Goethes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26123</link>
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      <author>Michael Jaeger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26123</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:07:07 +0100</pubDate>
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      <title>Vom Theater als moralischer Anstalt zum Dichter als Gewissen der Nation oder : Von Friedrich Schiller zu Elfriede Jelineks historischem Drama Burgtheater</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26100</link>
      <description>Ungeachtet seines Realitätsgehaltes ist historisches Drama Fiktion. Literatur 'lügt', oder, anders gesagt, sie schafft ihre eigene Wirklichkeit und Wahrheit. Das Burgtheater als historische Institution und als Ort dramatischer Fiktion ist der Stoff von Jelineks historischem Drama. Hinter den im Stück auftretenden Kunstfiguren, die eine künstliche, vom Nationalsozialismus vergiftete Sprache sprechen, sind Mitglieder der Hörbiger Familie erkennbar. Dagegen, dass diese nicht wirklich getroffen werden, da sie in Kunstfiguren und ergo in Fiktion verwandelt sind, spricht, dass die Autorin die im Stück insbesondere gegen Käthe / Paula Wessely erhobenen Vorwürfe der Mitverantwortung an den Verbrechen des Naziregimes jenseits aller Fiktion zu meinen scheint: Die Figur der Käthe in "Burgtheater" hat viel mit Paula Wessely, wie sie Jelinek in ihrem Telefoninterview beschreibt, gemeinsam. Der Kunstcharakter des Stückes scheint ein Schutzmantel zu sein, unter dem die Autorin ungestraft sagen kann, wofür sie ansonsten vor Gericht gestellt werden könnte. Harald Weinrich hat erkannt, dass die Literatur, seit sie nicht mehr "lügen", sondern die wirkliche Wahrheit und die wahre Wirklichkeit sagen will, Gefahr läuft, in den Umkreis der wirklichen Lüge zu geraten. Indem sie, anstatt sich damit zu begnügen mit ihren Fiktionen auf die Nation moralisch einzuwirken, sich höchstpersönlich zu deren Gewissen aufschwingt, kommt Jelinek in "Burgtheater" dieser Gefahr zumindest sehr nahe.</description>
      <author>Herbert Herzmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26100</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 14:14:02 +0100</pubDate>
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      <title>Wilhelm Tell vor Schiller</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26094</link>
      <description>In der Schweiz repräsentierte die Figur Tells zwei Traditionen, einerseits den Helden, der das Selbstbewusstsein der Eidgenossen zum Ausdruck bringt, andererseits die Verkörperung der Unterdrückten generell. Im Stück des Berners Samuel Henzi 'Grisler ou l’Helvétie délivrée' (1748) steht die Figur des Despoten Grisler im Zentrum, dem sich Tell widersetzt. Nachdem der Tyrann gestürzt ist, wird ein republikanisches Programm verkündet, das auf der Idee der Gleichheit vor dem Gesetz beruht. In der Tragödie 'Guillaume Tell' (1766) von Antoine-Marin Lemierre werden Tugend und Freiheitssinn mit dem topologischen Motiv der Berge in Verbindung gebracht. Tell erscheint hier nicht mehr als Einzelgänger, sondern als einer der Mit-Eidgenossen. Zur Zeit der Französischen Revolution wird Wilhelm Tell neben Brutus zu einer emblematischen Figur des Widerstandes des Volkes gegen die Tyrannei und das Stück von Lemierre kennt nun eine große Resonanz. Auch Schiller assoziierte in seinem 'Wilhelm Tell' (1804) die Idee der Schweizer Freiheit an die Vorstellung einer sublimen Natur, wie sie in den Reiseberichten verbreitet wurde. Sein Stück widersetzte sich jedoch der Vereinnahmung der Figur Tells durch die Jakobiner und beschwor eine Gemeinschaft, die auf Brüderlichkeit beruhte, die das alte Gesellschafts-Modell, das durch die Figur des Über-Vaters geprägt war, ablösen sollte.</description>
      <author>Joseph Jurt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26094</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:49:05 +0100</pubDate>
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      <title>[Rezension zu:] Goethe, Fausto I, Trad. de J. Klabin Segall com notas de M. V. Mazzari</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26089</link>
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      <author>Helmut Galle</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:42:54 +0100</pubDate>
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      <title>"Heinrich! Mir graut's vor dir" : Ein Gespräch über den Paradigmenwechsel in der Faust-Interpretation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26088</link>
      <description>Anlässlich des Erscheinens der Monographie Fausts Kolonie1 führte Marcus Vinicius Mazzari ein Interview mit dem Autor Michael Jaeger über seine Interpretation des Dramas und seine Bedeutung für die Gegenwart.</description>
      <author>Michael Jaeger; Marcus Vinicius Mazzari</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26088</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:34:15 +0100</pubDate>
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      <title>"Den Bösen sind sie los" : Überlegungen zu Mephistopheles und zum Bösen in Goethes Faust</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26087</link>
      <description>Por que o Mefistófeles no "Fausto" de Goethe, ao contrário de todas as expectativas, não apresenta uma natureza realmente má? Partindo desta pergunta, neste artigo discute-se a figura do diabo no imaginário europeu no sec. XVI e no "Doctor Faustus" de Christopher Marlowe. Em seguida são analisados alguns traços principais do diabo goethiano secularizado. O Mefistófeles de Goethe não é o demônio da mitologia cristã e tão pouco representa o grande vilão da peça. Seu autor deixa claro que a responsibilidade pelo mal produzido nas duas partes do "Fausto" é dos seus personagens humanos.</description>
      <author>Klaus Eggensperger</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:27:43 +0100</pubDate>
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      <title>Mesa-redonda - a estética do teatro de Brecht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26019</link>
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      <author>Caco Coelho; Fernando Peixoto; Willi Bolle</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 14:14:18 +0100</pubDate>
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      <title>Da imagem do Brasil ao teatro de Brecht: a peça "Baal"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26018</link>
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      <author>Celeste H. M. Ribeiro de Sousa</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 13:32:30 +0100</pubDate>
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      <title>Heiner Müller e Brecht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26017</link>
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      <author>Ruth Röhl</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 13:21:07 +0100</pubDate>
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      <title>Brecht ainda hoje?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26013</link>
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      <author>Gerd A. Bornheim</author>
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      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 21:27:27 +0100</pubDate>
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      <title>O teatro épico de Brecht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26012</link>
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      <author>Iná Camargo Costa</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 21:19:34 +0100</pubDate>
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      <title>Os elementos du surrealismo na peça "Marat, Sade" de Peter Weiss</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25958</link>
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      <author>Eloá Heise</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:58:32 +0100</pubDate>
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      <title>Teatro expressionista</title>
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      <author>Ruth Röhl</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:58:09 +0100</pubDate>
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      <title>Wiener Komödie und Londoner Theater: Dokumentation und Skurrilität eines marginalen Kulturtransfers im 18. Jahrhundert</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26277</link>
      <description>Während sich zahlreiche literaturwissenschaftliche Studien mit dem Einfluss und der Rezeption der englischen Literatur im deutschen Sprachraum um 1800 beschäftigen, haben gegenläufige Entwicklungen bisher kaum das Interesse der Fachöffentlichkeit erwecken können. Die Abwesenheit der österreichischen Literatur des ausgehenden 18. Jahrhunderts innerhalb des deutschsprachigen Literaturkanons hat dazu beigetragen, dass eingehende Analysen zu ihren Autoren die Ausnahme darstellen, und somit auch fremdsprachige Übersetzungen und Bearbeitungen unbeachtet geblieben sind. Wenn ich in der Folge die erste englische Adaption eines österreichischen Sprechtheatertextes für ein Londoner Theater als Exempel für einen österreichisch-englischen Kulturtransfer heranziehe, der in Wahrheit eigentlich nur sehr begrenzt stattgefunden hat, sollen in erster Linie die Schwierigkeiten eines solchen Unterfangens skizziert werden. So muss es durchaus als Kuriosum angesehen werden, wenn sich die anfängliche Rezeption deutscher Dramentexte im englischsprachigen Raum aufgrund der mangelnden Sprachkenntnis vorerst über den Umweg von französischen Kommentaren, Kritiken und Übersetzungen ereignete. Während Französisch als die Zweitsprache des ‚English man of letters‘ fungierte, entwickelten sich in England erst ab 1790 deutschsprachige Lesezirkel, die vor allem aus Interesse am deutschen Drama ins Leben gerufen wurden (vgl. Charles 1957, 2). Es wird nicht zuletzt zu zeigen sein, wie sich gerade durch die Verwirrungen, die eine derartige Rezeption evozieren kann, die Probleme literatur-und theaterhistorischer Forschung am Rande des heutigen Literaturkanons offenbaren.</description>
      <author>Matthias Mansky</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26277</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:49:24 +0100</pubDate>
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      <title>Phidias : Schauspiel in drei Aufzügen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27720</link>
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      <author>Friedrich Lienhard</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 13:30:42 +0100</pubDate>
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      <title>Perseus von Macedonien : Trauerspiel in fünf Aufzügen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27433</link>
      <description/>
      <author>Franz Nissel</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 09:25:31 +0100</pubDate>
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      <title>"Walhall ist Wallstreet" : Geld und Gold in Richard Wagners "Ring des Nibelungen"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26654</link>
      <description>Richard Wagner hatte ein gebrochenes Verhältnis zum Geld: Er benötigte viel, hatte aber meist so wenig, dass er auf Pump leben musste. Nicht selten war er auf der Flucht vor seinen Gläubigern. Die Erfindung des Geldes hielt er für einen Sündenfall, das Eigentum für die Wurzel allen Übels. Im »Ring des Nibelungen « spiegelt er im Mythos vom Fluch des Goldes die moderne Erfahrung der Macht des Geldes.</description>
      <author>Bernd Zegowitz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26654</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 12:32:02 +0200</pubDate>
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      <title>"Der Zettel hier ist tausend Kronen wert."  : zur Papiergeldszene in Goethes "Faust"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26651</link>
      <description>Aus wertlosen Zetteln wird kaufkräftiges Geld, die öffentliche Finanzkrise scheint abgewendet, das Volk nimmt die Papierscheine mit Freude auf – nicht ohne Verluste! Die Papiergeldszene in Goethes »Faust« gehört zu den Schlüsselszenen jeder ökonomischen Deutung des Dramas, das an Aktualität bis heute nichts eingebüßt hat. Hellsichtig beschreibt Goethe die anbrechende Moderne, in der alle Lebensbereiche immer stärker von Abstraktion und Virtualisierung durchdrungen werden.</description>
      <author>Anne Bohnenkamp-Renken</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 11:31:05 +0200</pubDate>
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      <title>Marius zu Carthago</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25668</link>
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      <author>August Wilhelm Lamey</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25668</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 15:27:34 +0200</pubDate>
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      <title>Da aurora à meia-noite : Peça em duas partes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25099</link>
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      <author>Georg Kaiser</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25099</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 13:38:59 +0200</pubDate>
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