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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 05 Apr 2010 14:01:25 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 05 Apr 2010 14:01:25 +0200</lastBuildDate>
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      <title>"Vorschlag Todesurteil" : Illegale Literatur und der "Rundfunk im amerikanischen Sektor" (RIAS) – Fragmente einer Geschichte</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14206</link>
      <description>Hans-Georg Soldat (Berlin) arbeitete als Literatur-Redakteur beim RIAS in West-Berlin und referierte "Zur Rolle von Westpresse und Rundfunk". Er berichtete, dass DDR-Autoren im RIAS-Literaturprogramm stark vertreten waren. In der DDR unzugängliche Bücher wurden in den RIAS-Besprechungen ausgiebig zitiert, um auf diese Weise die Literatursperre zu unterlaufen. Ein Indiz für die Wirkung dieser Vorgehensweise lieferte die Vorstellung einer DDR-Ausgabe einer sowjetischen Anthologie. Kurz nach der RIAS-Sendung avancierte das Buch vom Ladenhüter zur Bückware. Insgesamt sank jedoch der Stellenwert des Radios. Zitiert nach: Tagungsbericht "Der heimliche Leser in der DDR". 26.09.2007-28.09.2007, Leipzig, in: H-Soz-u-Kult, 14.11.2007, &lt;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1747&gt;.</description>
      <author>Hans-Georg Soldat</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14206</guid>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 14:01:25 +0200</pubDate>
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      <title>Leseland DDR – Literatur als Kampfmittel des Sozialismus?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14190</link>
      <description>Die Frage, ob "Literatur als Kampfmittel" Theorie oder Realität in der DDR gewesen ist, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Schließlich redet man über 40 Jahre DDR-Regime, in denen es kulturpolitische Zäsuren und Strategiewechsel gegeben hat. Generell gilt: Die Kulturpolitik der DDR war kunstfeindlich. Offiziell gab es keine Zensur, faktisch schon. Die Führung der DDR betrachtete ganz in der Tradition von Stalin und Chruschtschow KünstlerInnen als aktive Kämpfer für den Sozialismus. Der realistische Sozialismus war genreübergreifend die einzig legitime Form. Und man war gewillt, diese offen formulierten Anforderungen an Literaten auch mit Gewalt durchzusetzen. Trotzdem war die offizielle Literaturpolitik das eine, die literarische Praxis das andere. Die Literaturszene im Prenzlauer Berg etwa war erstaunlich autonom und im Aufbau-Verlag erschienen bemerkenswerte Titel. Die Ausbürgerung Biermanns 1976 führte zu einer historisch einmaligen Solidaritätsbewegung und einem Exodus der Ost-Literaten. Sicher ist: Die DDR ist Vergangenheit, aber in ihrer Literatur ist die Erinnerung an Staat und Gesellschaftssystem bewahrt.</description>
      <author>Hans-Georg Soldat</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14190</guid>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 10:26:28 +0200</pubDate>
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