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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 09:20:38 +0200</pubDate>
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      <title>Zur mamlukischen Heraldik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15221</link>
      <description>Ein wesentliches Kennzeichen mamlukischer Kunstwerke sind Kartuschen mit heraldischen Emblemen. Diese Wappen, die nicht nur den Herrschern vorbehalten blieben, sondern auch den Mamluken nach Beendigung der militärischen Ausbildung und ihrer Dienste am Hofe zusammen mit dem Offiziersrang vom Sultan verliehen wurden, kennzeichnen in der Regel den Träger bis zum Lebensende. Die im Auftrage der Mamlukenherrscher und ihrer Amire errichteten Architekturen und die hierfür als Einrichtung angefertigten Kunstgegenstände zeigen infolgedessen neben Inschriften mit Namen und Titeln des Bestellers sehr häufig auch dessen Wappen. In besonderem Maße gilt dies für die mamlukische Metropole: An den mehr als 220 erhaltenen mamluklschen Bauten in Kairo sind - zusammen mit den 30 hier erstmals publizierten Wappen - in mehr als 90 Fällen heraldische Embleme belegt); bei dem oft fragmentarischen Überlieferungszustand ist dies ein Hinweis, daß ehemals wohl fast alle mamlukischen Architekturen durch Wappen gekennzeichnet waren. Häufig wurde jedoch auf dle Nennung des Namens verzichtet, oder ist - wie an einigen Bauten in Kairo - nicht mehr erhalten, so daß neben stilistischen Kriterien im besonderen Maße auch Wappen als Grundlage bei zeitlichen Einordnungen eine wichtige Rolle zukommt. Schlüssel hierzu ist das 1933 erschienene Corpus von LEON ARI MAYER, das alle bis zu diesem Zeitpunkt bekannte Objekte mit Wappen enthält, die mit namentlich gekennzeichneten Inschriften versehen sind. Obwohl inzwischen zahlreiches neues Material bekanntgemacht wurde, insbesondere die Untersuchung von PAUL BALOG über die Heraldik auf den Münzen mamlukischer Sultane, fehlt bisher ein Abriß der Entwicklung der mamlukischen Wappen, auf deren Basis die Einordnung anonymer Wappen möglich wäre. Ausgehend von neu gefundenen bzw. unpublizierten Wappen an Kairoer Bauten und den damit zusammenhängenden Problemen soll hier deshalb versucht werden, die Abschnitte dieser Entwicklung stichwortartig zu umreißen. Diesem Versuch kommt entgegen, daß von den zahlreichen bekannten Wappen immerhin etwa 120 Formen, die von 26 Mamlukensultanen und mehr als 280 namentlich faßbaren Amiren belegt sind, zeitlich fixiert werden können. Durch dle Gruppierung dieses Materials nach primär formalen und parallel auch chronologischen Gesichtspunkten zeichnet sich deutlich eine stufenweise Entwicklung ab. Schwierigkeiten ergeben sich hierbei allerdings aus der komplizierten Struktur der regierenden Mamlukenkaste, der gesellschaftlichen Oberschicht also, der die Träger der Wappen angehören. Denn erstens werden die Wappen den befreiten Mamluken bereits am Anfang ihrer Beamtenlaufbahn als herrschaftlicher Amir verliehen, während die Objekte, die diese Wappen belegen, sehr häufig erst auf dem Höhepunkt der Karriere in Auftrag gegeben werden konnten und es sich demnach bei den über die Kunstwerke erschlossenen Zeitansätzen für Wappenformen oft um Daten handelt, die nicht den augenblicklichen Stand der Entwicklung widerspiegeln. Ein weiteres in Rechnung zu stellendes retardierendes Element ergibt sich aus dem Umstand, daß Wappen nicht nur von den Ehefrauen übernommen werden konnten, sondern auch den Töchtern und vor allem den Söhnen vererbt wurden. Letztere hatten deshalb meist keine eigenen Wappen, weil sie als freigeborene Söhne - natürlich bilden die Söhne der Herrscher eine Ausnahme - von der militärischen Eliteausbildung und damit vom Aufstieg in die höheren Staatsämter ausgeschlossen blieben, die Tätigkeit als religiöser Beamter oder in der Verwaltung im allgemeinen jedoch nicht zur Belehnung mit einem Wappen führte. In Hinblick auf die Heraldik hat dies oft anachronistisch anmutende altertümliche Wappenformen zur Folge.</description>
      <author>Michael Meinecke</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15221</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 09:20:38 +0200</pubDate>
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      <title>Die Frankfurter Familie Gogel : 1576 - 1918</title>
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      <author>Rudolf Jung</author>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:25:08 +0100</pubDate>
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      <title>Les Lusignans de Chypre : généalogie compilée principalement selon les registres de l'Archivio Segreto Vaticano et les manuscits de la Biblioteca Vaticana</title>
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      <author>Weyprecht Hugo Rüdt von Collenberg</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:58:52 +0100</pubDate>
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      <title>Studien zur Geschichte der Grafen von Achalm und ihrer Verwandten</title>
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      <author>Heinz Bühler</author>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:55:09 +0100</pubDate>
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      <title>Die Wappen in der Historia minor des Matthäus Parisiensis</title>
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      <author>Felix Hauptmann</author>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:40:57 +0200</pubDate>
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      <title>Versuch einer vollständigen Erklärung, und Auslegung derer Wappen, der des heiligen Röm. Reichsfreien Stadt Halle in Schwaben, und des hochadelichen Ritterstifts Komburg, nebst einigen dazu gehörig-untermischten Abhandlungen aus beeder Geschichte; [Nebst:] Zusätze zu dem Versuch der vollständigen Erklärung und Auslegung ...</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12352</link>
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      <author>Carl Friedrich Colland</author>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:39:35 +0200</pubDate>
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      <title>Der Stuttgarter Kaufmann Gottlob Heinrich Rapp : 1761 - 1832 ; ein Beitrag zur württembergischen Kunst- und Kulturgeschichte</title>
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      <author>August Wintterlin</author>
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 12:40:52 +0100</pubDate>
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      <title>Frankfurter Bürgerbuch : geschichtliche Mittheilungen über 600 bekannte Frankfurter Familien aus der Zeit vor 1806</title>
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      <author>Alexander Dietz</author>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:27:04 +0100</pubDate>
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      <title>Die Familie Dilthey</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11434</link>
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      <author>Laura Koepp</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11434</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 11:09:06 +0100</pubDate>
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      <title>Zehn mittelrheinische Wappengruppen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19684</link>
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      <author>Felix Hauptmann</author>
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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2008 13:26:41 +0200</pubDate>
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      <title>Was sie im Schilde führen : die Gemeindewappen des Kreises Gießen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/16979</link>
      <description>Fast jede dritte Gemeinde des Landkreises Gießen besitzt ein eigenes Wappen. Viele sind Neuschöpfungen und wurden erst nach dem zweiten Weltkrieg verliehen. Wir leben also in einer wappenfreudigen Zeit, und es ist interessant, den Gründen dieser Wiederbelebung des Wappenwesens nachzuspüren. ...</description>
      <author>R. H.</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/16979</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 12:04:05 +0100</pubDate>
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      <title>Die Wappenbriefe und Standeserhebungen des römischen Königs Ruprecht von der Pfalz : mitgetheilt aus den Reichs-Registratursbüchern im k. u. k. Haus-, Hof- und Staatsarchive zu Wien</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15953</link>
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      <author>Alfred Anthony von Siegenfeld</author>
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      <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 15:13:26 +0100</pubDate>
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