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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:20:16 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 08:20:16 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Kirchenkampf – Ringen um den rechten Weg – Kirche im Widerspruch : zu Leitbegriffen kirchlicher Erinnerungskultur im hessischen Raum</title>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:20:16 +0200</pubDate>
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      <title>Der "tolle Mensch" und der "alte Gott" : ein Essay über Nietzsches Apokalypse der modernen Existenz</title>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:15:32 +0200</pubDate>
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      <title>Die Geschichte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau : Erwägungungen zur Revison ihrer Darstellung durch Heinrich Seitz</title>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:08:57 +0200</pubDate>
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      <title>Ausgewählte Glaubenslehrsätze der Ahmadiyya aus orthodox-islamischer Perspektive</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29914</link>
      <description>Seit mehr als 14 Jahrhunderten glauben Muslime, Sunniten wie Schiiten, daran, dass der Prophet Muhammad (gest. 632) der letzte Prophet sei und nach ihm bis zum jüngsten Tag weder weitere Propheten noch Gesandte kommen werden. Im 19. Jahrhundert ist eine neue islamische Bewegung in Erscheinung getreten. Diese neue islamische Glaubensgemeinschaft der sogenannten "Ahmadiyya"1 wurde 1891 von Mirza Ghulam Ahmad im indischen Punjab ins Leben gerufen. Anfangs erhob er den Anspruch, ein Erneuerer (mugaddid) des Islam zu sein. Einige Jahre später ging er, über seinen Aufruf zur Erneuerung hinausgehend, dazu über zu erklären, er sei der verheißene Messias und Mahdi2 des Islam. Schließlich verkündete er, göttliche Offenbarungen erhalten zu haben und ein Prophet Gottes zu sein. Diese Verkündigungen widersprechen, theologisch gesehen, eindeutig den Glaubenslehren der orthodoxen Muslime und riefen folglich ihren Zorn hervor. Trotzdem wurde die Ahmadiyya als eine unabhängige islamische Gemeinde im Jahre 1901 in Qadian registriert...</description>
      <author>Mahmud El-Wereny</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 17:06:47 +0200</pubDate>
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      <title>Buddhism in Practice : das Konzept von Dana - Wohltätigkeit und Geben - im Buddhismus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29908</link>
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      <author>Roswitha Moestl</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:59:49 +0200</pubDate>
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      <title>Taʾwīl bzw. die Interpretation zwischen der ästhetisch-subjektiven und konservativ-kanonischen Lesart</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29870</link>
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      <author>Habib El Mallouki</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:54:35 +0200</pubDate>
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      <title>Priesterkult statt Gottesdienst? : Über die liturgischen Neuerungen der römisch-katholischen Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil</title>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:48:50 +0200</pubDate>
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      <title>Religionskultur zwischen Biographie und Historie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29493</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:40:38 +0200</pubDate>
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      <title>Zwischen Religionskultur und Baukultur : der "Jugendstil" und die "Wort-Gottes-Theologie"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29492</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:34:24 +0200</pubDate>
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      <title>Miniaturen einer nassauischen Kirchengeschichte</title>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 13:54:50 +0200</pubDate>
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      <title>Was ist Religionswissenschaft? : Anmerkungen zu einem kontroversen Thema</title>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 13:51:54 +0200</pubDate>
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      <title>Die Bedeutung Bollywoods für die Identitätsfindung der indischen Diaspora in Deutschland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25805</link>
      <description>Bollywood ist ein Massenphänomen. Schätzungsweise 12 bis 14 Millionen Menschen drängen sich täglich in indische Kinos, um ihre Stars auf der Leinwand zu bewundern. In den riesigen Sälen herrscht große Empathie zwischen den Zuschauern und ihren Filmidolen. Helden werden bejubelt und beklatscht, Bösewichte lauthals ausgebuht und mit Pfiffen geschmäht. Selbst kleine Opfergaben in Form von Früchten oder Münzen werden den Schauspielern dargeboten. Auch außerhalb des Kinos inspiriert Bollywood die indische Bevölkerung: in ihrer Art zu reden, ihrer Kleidung, ihrem Musikgeschmack aber auch ihrer politischen Gesinnung. Doch ist die Meinungsmacht der indischen Traumfabrik nur auf den Subkontinent beschränkt?
Mithilfe einer qualitativen Studie geht die vorliegende Arbeit dieser Frage nach und zeigt auf, welche Relevanz Bollywood bei der Identitätsbildung der 2. Generation der indischen Migranten in Deutschland besitzt. Anhand der Aussagen von 13 Probanden indischer Abstammung im Alter von 15 bis 38 Jahren wurde dabei eine Typologie verschiedener Identitätstypen entwickelt, die sich in unterschiedlichem Masse durch Bollywood beeinflussen lassen. So dient der Hindifilm Menschen, die in ihrem Selbstbild stark zu Indien tendieren, als Ressource um kulturelles Wissen über Indien zu sammeln, als Brücke in eine oft entfremdete Heimat sowie als Substitut für eine fehlende Sozia-lisation in Indien. Vertreter einer hybriden Identität, die sich zu gleichen Teilen als Inder und Deutsche verstehen, freuen sich über das wachsende Interesse der deutschen Mehrheitsbevölkerung an der indischen Kultur, was maßgeblich durch den Bollywoodhype Mitte der 2000er Jahre initiiert wurde. Das steigende Verständnis für indische Werte, aber auch die Adaption der indischen Kultur durch die Mehrheitsgesellschaft erleichtert es den ethnischen Hybriden für ihre Multikulturelle Identität akzeptiert zu werden. Dieselbe Entwicklung ist für Personen indischer Herkunft, die eine deutsche Identität etablieren wollen, oftmals ein zweifelhafter Segen. So werden sie von ihren Freunden und Bekannten mit Fragen zu oder auch Kritiken an Bollywood konfrontiert, was zu Ge-fühlen der Entfremdung bei den Befragten führen kann, zeigt es doch, dass ihr Gegenüber sie nicht als vollkommen deutsch wahrnimmt. Bollywood scheint also auch im 6759 Kilometer entfernten Deutschland noch eine gewisse Wirkung zu entfalten, ob diese von den Menschen gewollt ist oder nicht.</description>
      <author>Robi Banerjee</author>
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      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 13:41:55 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Das Ende des Protestantismus: Moral als Religionsersatz?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25245</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:37:27 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Die Rolle und Person des Lehrers in der islamischen Bildungs- und Erziehungstradition</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25244</link>
      <description>Nach muslimischer Auffassung kommt der Mensch mit bestimmten gottgegebenen
Anlagen ausgestattet auf die Welt. Diese Anlagen entwickeln sich unter
vielfältigen Umwelteinflüssen fort. Diese Weiterentwicklung sollte adäquat zur
natürlichen Veranlagung geschehen, um eine gesunde Entwicklung zu sichern
(positive Erziehung) und eine Fehlentwicklung zu unterbinden (negative Erziehung).
Um eine gute und gesunde Entwicklung zu gewährleisten, sollte dem
Individuum natürliche positive Bildung und Erziehung zugänglich sein. Dies
geschieht meist in der Kindheit und Jugend und ist Aufgabe der Erwachsenen.
Die wichtigsten Erwachsenen für ein/en Kind/Jugendlichen sind die Erwachsenen
der Familie und der Lehrer. Gemeinsam mit der Familie ist der Lehrer verantwortlich
für die Fortentwicklung der natürlichen Anlagen des Zöglings. Im
Gegensatz zur Familie ist die Verantwortung des Lehrers professioneller Art. Er
wirkt ab dem ersten Kontakt des Schülers mit der Schule sichtbar auf ihn ein.
Um am Ende dieser Einwirkung ein positives Ergebnis zu erzielen, ist der Lehrer
angehalten die Problemstellungen seiner Aufgabe und ihre Lösungen zu kennen.
Denn sowohl die Bildung als auch die Erziehung sind dynamischveränderlich
und wie alles auf dieser Welt ständig in Veränderung.
Der Lehrer spielt in der islamischen Bildungs- und Erziehungstradition eine
große Rolle, weil der Prophet Muhammad als solcher gilt. Demgemäß genießt
der Lehrerberuf als der „Beruf des Propheten“ ein hohes Ansehen. Die folgenden
Kapitel eruieren die Rolle des Lehrers aus dieser Ausgangslage heraus.</description>
      <author>Mustafa Cimsit</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25244</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:32:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zuhd (Askese): Anfangsphase des Sufismus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25243</link>
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      <author>Merdan Günes</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:29:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gottesliebe in der Vorstellung al-Gazalîs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25242</link>
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      <author>Merdan Günes</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:26:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Begriffliche Entwicklung des Sufismus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25241</link>
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      <author>Merdan Günes</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:23:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Religiöse Freiheit und säkulare Vernunft als Prinzipien der Zivilgesellschaft</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25240</link>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:19:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Religion? : Thesen zu einem dialektischen Religionsbegriff mit Anmerkungen zur selbstentfremdeten Religionsbetrachtung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25239</link>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:15:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Protestantismus im Territorium : Heinrich Steitz (1907 - 1998): Biographie als Zeitgeschichte</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25238</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:11:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Willy Borngässer (1905 - 1965) : ein liberaler Pfarrer zwischen den Fronten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25237</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:06:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erfahrungen im Islamunterricht
</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25235</link>
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      <author>Ali Türkmenoglu</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 12:54:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>An-naṣ : zum Begriff 'Text' in der westlichen und arabischen Linguistik ; eine komparative Annäherung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24982</link>
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      <author>Habib Mallouki</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 11:05:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Elemente der Verpflichtung (at-taklif) im usul al-fiqh</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21841</link>
      <description>Gemäß islamischem Recht bildet der Glaube, dass der Mensch nicht sinnfrei, sondern mit gewissen Verpflichtungen erschaffen wurde, und dass er für seine Taten im diesseitigen Leben, das zugleich auch ein Prüfungsfeld darstellt, im Jenseits zur Rechenschaft gezogen wird, eines der wesentlichen Glaubensinhalte. Dieses Prüfungssystem, in dem alle Handlungen des Menschen anhand bestimmter Kriterien bewertet werden, die man ahkam (sg. hukm) nennt, wird im usul al-fiqh (und im kalam) taklif (Verpflichtung) genannt. ...</description>
      <author>Abdurrahim Kozali</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21841</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 11:00:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Hadith als Quelle für den islamischen Religionsunterricht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21840</link>
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      <author>Yasar Sarikaya</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21840</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:56:47 +0200</pubDate>
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