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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 16:44:42 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 14 Jan 2013 16:44:42 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Din eğitiminde fenomenolojik yaklaşım</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27845</link>
      <description>1890’lı yıllarda Alman filozof Edmund Husserl’in çalısmaları ile temelleri atılmıs bir bilim dalı olan fenomenoloji, dini, estetik, ahlaki ve duygusal her türlü dogrudan deneyimi analiz edip betimleyen felsefi bir yaklasımdır. Fenomenolojinin din arastırmalarında kullanılması, farklı dini bakıs açılarının oldugu gibi anlasılabilmesine, kisinin önyargılarından kurtularak diger inançları dogru ve tarafsız bir sekilde anlayabilmesine fırsat verebilecegi düsüncesine dayanır. Din egitiminde fenomenolojik yöntem, dinlerarası din ögretimi yaklasımı ile Ingiltere’de uygulama alanı bulmus ve daha sonra ortaya konulacak olan din egitimi uygulamalarına esas olusturmustur. Bu yaklasımda farklı dinlere deger veren, genel bir din olgusu anlayısına sahip bireylerin yetismesi hedeflenmektedir. Bu makalede fenomen ve fenomenoloji kavramlarına deginildikten sonra din arastırmalarında ve din egitiminde fenomenolojik yaklasımın nasıl bir iz bıraktıgının ortaya konulması amaçlanmıstır. Bu amaç çerçevesinde, Ülkemizdeki din ögretiminde çok kısmi bir fenomenolojik bir yaklasımın var oldugu, bu yöntemle sadece inanç konusunun ögretimin yapıldıgı, inanç olgusu çerçevesinde bazı Islam içi mezhep ve yorumlar ile diger dinlere ortak ögeler ön plana çıkarılarak ögretim programında yer verildigi tespit edilmistir.</description>
      <author>Abdulkadir Çekin</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27845</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 16:44:42 +0100</pubDate>
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      <title>Miniaturen einer nassauischen Kirchengeschichte</title>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 13:54:50 +0200</pubDate>
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      <title>Was ist Religionswissenschaft? : Anmerkungen zu einem kontroversen Thema</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25941</link>
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      <author>Edmund Weber</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25941</guid>
      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 13:51:54 +0200</pubDate>
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      <title>Die Bedeutung Bollywoods für die Identitätsfindung der indischen Diaspora in Deutschland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25805</link>
      <description>Bollywood ist ein Massenphänomen. Schätzungsweise 12 bis 14 Millionen Menschen drängen sich täglich in indische Kinos, um ihre Stars auf der Leinwand zu bewundern. In den riesigen Sälen herrscht große Empathie zwischen den Zuschauern und ihren Filmidolen. Helden werden bejubelt und beklatscht, Bösewichte lauthals ausgebuht und mit Pfiffen geschmäht. Selbst kleine Opfergaben in Form von Früchten oder Münzen werden den Schauspielern dargeboten. Auch außerhalb des Kinos inspiriert Bollywood die indische Bevölkerung: in ihrer Art zu reden, ihrer Kleidung, ihrem Musikgeschmack aber auch ihrer politischen Gesinnung. Doch ist die Meinungsmacht der indischen Traumfabrik nur auf den Subkontinent beschränkt?
Mithilfe einer qualitativen Studie geht die vorliegende Arbeit dieser Frage nach und zeigt auf, welche Relevanz Bollywood bei der Identitätsbildung der 2. Generation der indischen Migranten in Deutschland besitzt. Anhand der Aussagen von 13 Probanden indischer Abstammung im Alter von 15 bis 38 Jahren wurde dabei eine Typologie verschiedener Identitätstypen entwickelt, die sich in unterschiedlichem Masse durch Bollywood beeinflussen lassen. So dient der Hindifilm Menschen, die in ihrem Selbstbild stark zu Indien tendieren, als Ressource um kulturelles Wissen über Indien zu sammeln, als Brücke in eine oft entfremdete Heimat sowie als Substitut für eine fehlende Sozia-lisation in Indien. Vertreter einer hybriden Identität, die sich zu gleichen Teilen als Inder und Deutsche verstehen, freuen sich über das wachsende Interesse der deutschen Mehrheitsbevölkerung an der indischen Kultur, was maßgeblich durch den Bollywoodhype Mitte der 2000er Jahre initiiert wurde. Das steigende Verständnis für indische Werte, aber auch die Adaption der indischen Kultur durch die Mehrheitsgesellschaft erleichtert es den ethnischen Hybriden für ihre Multikulturelle Identität akzeptiert zu werden. Dieselbe Entwicklung ist für Personen indischer Herkunft, die eine deutsche Identität etablieren wollen, oftmals ein zweifelhafter Segen. So werden sie von ihren Freunden und Bekannten mit Fragen zu oder auch Kritiken an Bollywood konfrontiert, was zu Ge-fühlen der Entfremdung bei den Befragten führen kann, zeigt es doch, dass ihr Gegenüber sie nicht als vollkommen deutsch wahrnimmt. Bollywood scheint also auch im 6759 Kilometer entfernten Deutschland noch eine gewisse Wirkung zu entfalten, ob diese von den Menschen gewollt ist oder nicht.</description>
      <author>Robi Banerjee</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25805</guid>
      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 13:41:55 +0200</pubDate>
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      <title>Das Ende des Protestantismus: Moral als Religionsersatz?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25245</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:37:27 +0200</pubDate>
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      <title>Die Rolle und Person des Lehrers in der islamischen Bildungs- und Erziehungstradition</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25244</link>
      <description>Nach muslimischer Auffassung kommt der Mensch mit bestimmten gottgegebenen
Anlagen ausgestattet auf die Welt. Diese Anlagen entwickeln sich unter
vielfältigen Umwelteinflüssen fort. Diese Weiterentwicklung sollte adäquat zur
natürlichen Veranlagung geschehen, um eine gesunde Entwicklung zu sichern
(positive Erziehung) und eine Fehlentwicklung zu unterbinden (negative Erziehung).
Um eine gute und gesunde Entwicklung zu gewährleisten, sollte dem
Individuum natürliche positive Bildung und Erziehung zugänglich sein. Dies
geschieht meist in der Kindheit und Jugend und ist Aufgabe der Erwachsenen.
Die wichtigsten Erwachsenen für ein/en Kind/Jugendlichen sind die Erwachsenen
der Familie und der Lehrer. Gemeinsam mit der Familie ist der Lehrer verantwortlich
für die Fortentwicklung der natürlichen Anlagen des Zöglings. Im
Gegensatz zur Familie ist die Verantwortung des Lehrers professioneller Art. Er
wirkt ab dem ersten Kontakt des Schülers mit der Schule sichtbar auf ihn ein.
Um am Ende dieser Einwirkung ein positives Ergebnis zu erzielen, ist der Lehrer
angehalten die Problemstellungen seiner Aufgabe und ihre Lösungen zu kennen.
Denn sowohl die Bildung als auch die Erziehung sind dynamischveränderlich
und wie alles auf dieser Welt ständig in Veränderung.
Der Lehrer spielt in der islamischen Bildungs- und Erziehungstradition eine
große Rolle, weil der Prophet Muhammad als solcher gilt. Demgemäß genießt
der Lehrerberuf als der „Beruf des Propheten“ ein hohes Ansehen. Die folgenden
Kapitel eruieren die Rolle des Lehrers aus dieser Ausgangslage heraus.</description>
      <author>Mustafa Cimsit</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25244</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:32:12 +0200</pubDate>
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      <title>Zuhd (Askese): Anfangsphase des Sufismus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25243</link>
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      <author>Merdan Günes</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:29:20 +0200</pubDate>
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      <title>Gottesliebe in der Vorstellung al-Gazalîs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25242</link>
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      <author>Merdan Günes</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:26:12 +0200</pubDate>
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      <title>Begriffliche Entwicklung des Sufismus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25241</link>
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      <author>Merdan Günes</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:23:04 +0200</pubDate>
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      <title>Religiöse Freiheit und säkulare Vernunft als Prinzipien der Zivilgesellschaft</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25240</link>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:19:24 +0200</pubDate>
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      <title>Was ist Religion? : Thesen zu einem dialektischen Religionsbegriff mit Anmerkungen zur selbstentfremdeten Religionsbetrachtung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25239</link>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:15:24 +0200</pubDate>
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      <title>Protestantismus im Territorium : Heinrich Steitz (1907 - 1998): Biographie als Zeitgeschichte</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25238</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:11:40 +0200</pubDate>
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      <title>Willy Borngässer (1905 - 1965) : ein liberaler Pfarrer zwischen den Fronten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25237</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:06:21 +0200</pubDate>
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      <title>The importance of empathic communication in dialog process</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25236</link>
      <description>When we observe today’s world, we can safely say that tensions and clashes still continue and
that some of them arise from interreligious and intercultural conflicts. In search of a safer future
world, man, naturally, looks for a solution. In this context, it is thought that empathic
communication model will contribute greatly to the reduction of prejudices and to the formation
of a healthy interreligious and intercultural dialog process. The aim of this study is to
draw attention towards the importance of learning and teaching of empathic communication
skills as a procedural method in interreligious and intercultural relations. In this study, emphasis
was placed upon communication conflicts and prejudices and contributions that empathic
communication can make in the reduction of prejudices were outlined.</description>
      <author>Murat Yıldız</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25236</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:02:19 +0200</pubDate>
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      <title>Erfahrungen im Islamunterricht
</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25235</link>
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      <author>Ali Türkmenoglu</author>
      <category>workingpaper</category>
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      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 12:54:11 +0200</pubDate>
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      <title>An-naṣ : zum Begriff 'Text' in der westlichen und arabischen Linguistik ; eine komparative Annäherung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24982</link>
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      <author>Habib Mallouki</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24982</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 11:05:59 +0200</pubDate>
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