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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:57:52 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 30 Apr 2013 15:57:52 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Erste Erfahrungen mit TINNELEC, ein Implantat für die Therapie von chronischem Tinnitus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29507</link>
      <description>Meeting Abstract : 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Freiburg i. Br., 01.-05.06.2011.&#13;
Ca. 3 Millionen Erwachsene in der Bundesrepublik Deutschland leiden unter Tinnitus, wobei eine bei jedem dieser Patienten zur Heilung führende Therapie bisher noch nicht existiert. Ansatzpunkt einer neuartigen Therapie ist die Wiederherstellung des normalen elektrischen Entladungsmusters im Hörnerv mittels elektrischer Stimulation. Hiermit berichten wir über unsere ersten Erfahrungen mit dem Tinnelec, einem Implantat mit einer einzelnen Stimulations-Elektrode die in der Rundfensternische platziert wird.&#13;
Zurzeit haben wir 4 einseitig ertaubten Patienten mit Tinnitus auf dem betroffenen Ohr jeweils ein Tinnelec-System implantiert. Die Dauer des Tinnitus betrug mindestens ein Jahr und gängige Tinnitus-Therapien wie z.B. Infusionstherapie waren erfolglos geblieben. Ein psychogener Tinnitus wurde ausgeschlossen. Der durch den Tinnitus verursachte Leidensdruck wurde anhand einer VAS Scala (Visuelle Analog Scala) und eines Tinnitus-Handicap-Inventory (THI) Fragebogens beurteilt. Die Reizapplikation betrug mind. 4 Stunden täglich. Als Stimulationsparameter wurde eine Reizmusterannäherung an den Tinnitus angestrebt.&#13;
Bei drei Patienten wurde unter der Stimulation der Tinnitus erträglicher, eine zeitweise komplette Unterdrückung des Tinnitus schon innerhalb der ersten Therapie-Wochen wurde jedoch nur in einem der Fälle berichtet. Diese Ergebnisse wurden auch durch das THI und VAS unterstützt.&#13;
Die Tinnelec-Implantation erscheint für Tinnitus Erfolg versprechend zu sein. Weitere Studien bei Tinnitus-Patienten ohne zusätzliche Hörbeeinträchtigung sind jedoch notwendig bis endgültige Schlussfolgerungen betreffend dieses Implantats gezogen werden können. In jedem Fall bleibt die Option einer Cochlea-Implantation im selben Ohr, nach Explantation des Tinnelec, bestehen.</description>
      <author>Gentiana Wenzel; Petra Sarnes; Andreas Büchner; Timo Stöver; Anke Lesinski-Schiedat; Thomas Lenarz</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29507</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:57:52 +0200</pubDate>
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      <title>Prevalence of dosing errors in elderly patients with impaired renal function: a survey in ambulatory patients</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29506</link>
      <description>Meeting Abstract : Gesellschaft für Arzneimittelanwendungsforschung und Arzneimittelepidemiologie e.V. (GAA). 17. Jahrestagung der Gesellschaft für Arzneimittelanwendungsforschung und Arzneimittelepidemiologie. Osnabrück, 25.-26.11.2010.&#13;
ntroduction: Several drugs require dose adjustment in patients with impaired renal function, which however, often goes undetected. Serum creatinine may be normal in patients while renal function is already reduced. The estimated GFR (eGFR) allows a more precise evaluation of the renal function. This study was carried out in a group practice for family medicine, in Frankfurt/ Main, Germany. The exploration aimed at investigating if patients with renal insufficiency were recognised and if their prescriptions were appropriate in terms of dose adjustment or contra-indications.&#13;
Methods: In patients (&gt;65yrs) with renal insufficiency (creatinine clearance &lt;60 ml/min), their prescribed medication was retrospectively explored (Observation period 1.1.2008 to 1.4.2009). The Cockroft-Gault formula was used as estimate for the eGFR, using a creatinine value from the patient’s charts. In 90 patients, a second eGFR could be estimated from a second creatinine value obtained within 3-6 months. The recommended dose of each prescription in the SmPC (Fachinformation“) was compared to the dose that had been actually prescribed.&#13;
Results: Out of 232 consecutively patients &gt;65 yrs, 102 had an eGFR &lt;60 ml/min, 16 of these had an eGFR &lt;30 ml/min. The eGFR was closely correlated (r2=0.81) with an independent second eGFR. Out of these 102 patients, 48 had a serum creatinine level within the normal range. Renal adjustment was required in 263 of a total of 613 prescriptions. 72 prescriptions in a total of 45 patients were not appropriately adjusted (32) or prescribed despite a contraindication (40). For chronic prescriptions, metformin, ramipril, enalapril, HCTZ, and spironolactone accounted for 70% of inappropriate dosing; the magnitude of misdosing was 1.5 to 4 fold (median 2). 9 temporary prescriptions (of a total of 60 prescriptions) in 8 patients were not adjusted (cefuroxim, cefpodoxim, levofloxacin). We could not prove that patients with normal serum creatinine had a higher rate of inappropriate dosing than those with already elevated creatinine.&#13;
Discussion and conclusion: In this GP practice, we have demonstrated a considerable prevalence of inappropriate dosing in patients with impaired renal function. It remains to be elucidated whether surveillance of appropriate dosing in renal impairment can be optimized e.g. with CPOE.</description>
      <author>Ina Roehl; Sebastian Harder</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29506</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:47:32 +0200</pubDate>
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      <title>Transarterielle Chemoembolisation als Selektionsmarker für Patienten mit HCC vor LTX unter retrospektiver Zuhilfenahme histologischer Ergebnisse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29508</link>
      <description>Meeting Abstract : Deutsche Gesellschaft für Chirurgie. 123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Berlin, 02.-05.05.2006. Düsseldorf.&#13;
Einleitung: Für die meisten Patienten mit HCC ist die LTX die einzige kurative Behandlungsoption. Bei diesen Patienten scheint eine Kontrolle der Erkrankung durch lokale Verfahren im Intervall bis zur LTX zu erreichen zu sein. Als das beste Verfahren gilt die transarterielle Chemoembolisation (TACE). Die Effektivität ist jedoch umstritten. Möglicherweise kann sie aber Patienten startifizieren, die ein hohes Rezidivrisiko haben.&#13;
Material und Methoden: Im Zeitraum zwischen 1995 und 2005 wurden n=27 Patienten mit HCC im Alter zwischen 22 und 69 Jahren transplantiert. Hiervon erhielten n=15 Patienten eine Vorbehandlung in Form einer alleinigen TACE oder kombiniert mit PEI [n=1] bzw. LITT [n=1]. Retrospektiv wurde das Gesamtüberleben sowie das „Event-free-survival“ (Rezidiv, Reinfektion und Tod) analysiert.&#13;
Ergebnisse: Die mittlere Wartezeit betrug bei Patienten in der TACE-Gruppe 214 Tage, bei Patienten ohne Vorbehandlung 133 Tage. Bei einem mittleren Nachbeobachtungszeitraum von 1097 ± 1193 Tagen für TACE-Patienten und 1674 ± 966 Tagen für non-TACE-Patienten betrug das Überleben für Patienten, die mit TACE vorbehandelt wurden 83,3%, für Patienten, die keine TACE erhielten 86.7% (p=0,5693). Gleiches fand sich für das Event-free-survival (p=0,8823). Das Gesamtüberleben der Patienten, die auf der Warteliste einen Tumorprogress hatten lag bei 77%, während Patienten mit stabiler Tumorgröße oder Regredienz der Tumore ein Überleben von 93% aufwiesen (p=0,0153). Unter TACE-Behandlung zeigten 5/15 Patienten eine zunehmende Anzahl an Herden im histologischen Präparat verglichen mit der Ausgangsbildgebung. Nur bei einem Patienten zeigte sich der Progress der Erkrankung bereits in der präoperativen Bildgebung. Patienten mit einem Progress der Erkrankung hatten ein Gesamtüberleben von 60%, während Patienten mit „stable disease“ oder Rückgang der Herde ein Gesamtüberleben von 100% hatten (p=0,0180).&#13;
Schlussfolgerung: Unseren Ergebnisse zufolge ist der Effekt der TACE als Bridgingverfahren auf das Überleben der Patienten fraglich. Allerdings scheint die TACE zur Riskostratifizierung geeignet zu sein. In unserem Patientenkollektiv hatten Patienten, die eine Progredienz der Erkrankung auf der Warteliste zeigten ein signifikant schlechteres Gesamtüberleben. Dies gilt auch bei ausschließlicher Betrachtung der Patienten mit TACE.</description>
      <author>André Schaudt; Markus Golling; Wolfram Schwarz; Stephan Zangos; Susanne Kriener; Thomas J. Vogl; Wolf Otto Bechstein</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29508</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:32:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Medication Appropriateness Index (MAI) als Zielgröße für komplexe Interventionen: erste Erfahrungen aus der PRIMUM-Pilotstudie (BMBF-Förderkennzeichen: 01GK0702)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29505</link>
      <description>Meeting Abstract : 10. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, 18. GAA-Jahrestagung. Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e. V. ; Gesellschaft für Arzneimittelanwendungsforschung und Arzneimittelepidemiologie e. V. 20.-22.10.2011, Köln&#13;
&#13;
Hintergrund: Multimedikation als Folge von Multimorbidität ist ein zentrales Problem der Hausarztpraxis und erhöht das Risiko für unangemessene Arzneimittel-Verordnungen (VO). Um die Medikation bei älteren, multimorbiden Patienten zu optimieren und zu priorisieren, wurde eine computergestützte, durch Medizinische Fachangestellte (MFA) assistierte, komplexe Intervention (checklistengestütztes Vorbereitungsgespräch sowie Überprüfung eingenommener Medikamente durch MFA, Einsatz des web-basierten ArzneimittelinformationsDienstes AiD, spezifisches Arzt-Patienten-Gespräch) entwickelt und in einer 12-monatigen Pilotstudie auf Machbarkeit getestet. Ein auf 9 Items reduzierter MAI [1] wurde eingesetzt, um dessen Eignung als potentielles primäres Outcome der Hauptstudie zu prüfen.&#13;
Material und Methoden: In die Pilotstudie in 20 Hausarztpraxen mit Cluster-Randomisation auf Praxisebene in Kontrollgruppe (Regelversorgung b. empfohlenem Standard) vs. Interventionsgruppe (komplexe Intervention b. empfohlenem Standard) wurden 5 Pat./Praxis eingeschlossen (≥65 Jahre, ≥3 chron. Erkrankungen, ≥5 Dauermedikamente, MMSE ≥26, Lebenserwartung ≥6 Monate). Zur Bewertung des MAI wurden an Baseline (T0), 6 Wo. (T1) &amp; 3 Mon. (T2) nach Intervention erhoben: VO, Diagnosen, Natrium, Kalium &amp; Kreatinin i.S., Größe, Gewicht, Geschlecht, Cumulative Illness Rating Scale (CIRS) [2] durch die Hausarztpraxis; Symptome für unerwünschte Arzneimittelwirkungen im Patienten-Telefoninterview.&#13;
Für den MAI wurde die Angemessenheit jeder VO in den 9 Kategorien Indikation, Effektivität, Dosierung, korrekter &amp; praktikabler Applikationsweg, Arzneimittelwechselwirkung, Drug-disease-Interaktion, Doppelverordnung, Anwendungsdauer 3-stufig bewertet (1 = korrekt - 3 = unkorrekt) und für die Auswertung auf Patientenebene summiert. Die Bewertung erfolgte ohne Kenntnis der Gruppenzugehörigkeit. Deskriptive Statistiken und Reliabilitätsanalysen, ungewichtete Auswertung und Gewichtung n. Bregnhoj [3].&#13;
Ergebnisse: Es wurden N=100 Patienten in die Studie eingeschlossen, im Mittel 76 Jahre (Standardabweichung, SD 6; Range, R: 64-93) , 52% Frauen, durchschnittlich 9 VO/Pat. (SD 2; R 4-16), mittlerer CIRS-Score 10 (SD 4; R 0-23). Basierend auf N=851 VO (100 Pat.) zu T0 betrug der Reliabilitätskoeffizient (RK, Cronbachs Alpha) der ungewichteten 9 Items 0,70. Items 1-5 wiesen akzeptable Trennschärfen auf (0,52-0,64), die der Items 6, 7 &amp; 9 fielen mit 0,21-0,29 niedriger aus, die des Item 8 betrug 0,06. Auf der Basis der 9 gewichteten Items fiel die interne Konsistenz des MAI erwartet höher aus (0,75). Die Reliabilitätsanalysen auf VO-Ebene zeigten einen RK von 0,67 (ungewichtet) vs. 0,75 (gewichtet), die Trennschärfen waren vergleichbar. Zur Zwischenauswertung betrug der MAI (T1-T0) in der Interventionsgruppe (5 Praxen, 24 Pat.) -0,9 (SD 5,6), in der Kontrollgruppe (7 Praxen, 35 Pat.) -0,5 (SD 4,9); die Differenz zwischen beiden Gruppen Mi–Mk -0,4 [95% Konfidenzintervall: -3,4;2,6].&#13;
Schlussfolgerung: Der MAI ist als potentielles primäres Outcome in der Hauptstudie geeignet: wenige fehlende Werte, Darstellung von Unterschieden prä-post und zwischen den Gruppen, akzeptable interne Konsistenz. Der niedrige Trennschärfekoeffizient des Items 8 weist darauf hin, dass dieses Item nicht mit dem Gesamt-Skalenwert korreliert, auch die Items 6, 7 und 9 korrelieren wesentlich schwächer mit dem Gesamt-Skalenwert als die Items 1 bis 5. Eine Wichtung z.B. der Items 2, 5, 6 und 9 könnte erwogen werden, um den Fokus der Intervention in der Hauptzielgröße angemessen abzubilden.</description>
      <author>Christiane Muth; Sebastian Harder; Justine Rochon; Birgit Fullerton; Martin Beyer; Marjan van den Akker; Ferdinand M. Gerlach</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29505</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:03:23 +0200</pubDate>
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      <title>Zelluläre und strukturelle Eigenschaften von Membranen induziert nach der Masquelet-Technik im Rattenmodell</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29509</link>
      <description>Meeting abstract : Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2012), 23.10.-26.10.2012, Berlin.&#13;
Fragestellung: Die Behandlung langstreckiger Knochendefekte ist eine große Herausforderung. Die Masquelet-Technik zur Behandlung solcher Defekte ist eine zweizeitige Operationstechnik. Zuerst erfolgt die Insertion eines PMMA (Polymethylmethacrylat)-Zementspacers in den Knochendefekt, der die Bildung einer Membran induziert. Diese Membran enthält Wachstumsfaktoren und regenerative Zellen, die möglicherweise die Knochenheilung unterstützen. Nach einigen Wochen wird der Zementspacer entfernt und der induzierte Membranschlauch mit Beckenkammspongiosa aufgefüllt. Im weiteren Verlauf kommt es zu einer kompletten Knochenheilung. Ziele dieser Untersuchung waren die Etablierung der Masquelettechnik am Rattenmodell und die Definition eines Zeitpunkts, an welchem die Membran eine ausreichende Festigkeit sowie einen signifikanten Gehalt von Vorläuferzellen aufweist.&#13;
Methodik: Nach Genehmigung der Experimente wurden die Femura von 24 männlichen SD-Ratten osteotomiert. Die Lücke (10 mm) wurde mit PMMA-Zement aufgefüllt und mittels Miniplatte stabilisiert. Parallel wurden den Versuchstieren gleich große PMMA-Spacer subcutan unter die Rückenhaut implantiert. Nach 2, 4, bzw. 6 Wochen (W) erfolgte die Entnahme der Membranen. Ein Teil der Membran wurde für (immun)histologische Untersuchungen aufbereitet (CD34, vWF, van Giesson), ein Teil für die in vitro Kultur. Auswachsende Vorläuferzellen in vitro wurden über CD34 und STRO-1-Färbung nachgewiesen. Statistik: Mediane, Kruskal-Wallis-Test, p&lt;0,05 ist signifikant.&#13;
Ergebnisse und Schlussfolgerungen: Im zeitlichen Verlauf nahmen die Vaskularisierung (vWF-positive Fläche [%]: 2 W: 1,8; 4 W:1.6 vs 6 W: 6,4), die Dicke der Membran ([µm]: 2 W: 350 vs 4W: 517, 6 W: 592) und der Bindegewebsanteil ([µm]: 2W: 201 vs 4W: 324, 6W: 404) signifikant zu. Der Hauptanteil elastischer Fasern war auf der dem Zement zugewandten Seite, Vaskularisierung war eher auf der Weichteil zugewandten Seite zu finden. Der Anteil CD34 positiver Zellen nahm signifikant ab (2W: 5%, 4 W: 4% vs 6 W: 1%). Auswachsende STRO-1 positive Zellen konnten nur in zweiwöchigen Membranen nachgewiesen werden. Ältere Membranen wiesen einen zunehmenden Anteil seneszenter Zellen auf. Subcutan induzierte Membranen waren vergleichbar, wiesen jedoch tendentiell eine geringere Dicke und keine STRO-1 positiven Zellen auf.&#13;
Mit dieser Studie wurde erstmalig die Induktion einer Membran nach Masquelet im Rattenmodell etabliert. Es konnte nachgewiesen werden, dass der strukturelle Aufbau sowie die zellulären Komponenten zeitlichen Änderungen unterliegen und der Ort der Induktion Einfluss auf die zellulären Komponenten der Membran hat. Junge Membranen (2W) enthielten CD34 und STRO-1 positive Zellen. 4W-Membranen enthielten nur CD34 positive Zellen wiesen aber einen signifikanten Bindegewebsanteil auf, der für eine erhöhte mechanische Stabilität spricht. Ob 2 bzw. 4 Wochen alte Membranen den Knochenheilungsprozess fördern, muss in weiterführenden Studien untersucht werden.</description>
      <author>Dirk Henrich; Sinem Basam; Florian Wenger; Caroline Seebach; Christoph Nau; John Barker; Johannes Frank; Ingo Marzi</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29509</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:47:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleich von konventionellen und wellenfront-basierten Maßzahlen zur Erkennung des frühen Keratokonus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29510</link>
      <description>Meeting abstract : 83. Versammlung der Vereinigung Rhein-Mainischer Augenärzte, 06.11.2010, Ludwigshafen.&#13;
Hintergrund: Die Unterschidung von Augen mit frühem Keratokonus (KC) von normalen Augen bereitet nach wie vor Schwierigkeiten. Die vorliegende Untersuchung vergleicht konventionelle keratometrie-basierte mit wellenfront-basierten Maßzahlen hinsichtlich ihrer Eignung, normale Augen von Augen mit sehr frühem Keratokonus zu unterscheiden.&#13;
Methoden: Es wurden 17 Augen von 17 Patienten mit frühem KC eingeschlossen. Bei diesen 17 Augen handelt es sich um klinisch unauffällige Partneraugen des stärker betroffenen Auges. 123 Normalaugen von 69 Patienten dienten als Negativkontrolle. Von den axialen Kurvaturdaten wurden folgende Maßzahlen berechnet: zentrale Keratometrie (cK), Astigmatismus (AST), inferior-superiore Brechwertdifferenz (I-S), Verkippung der radialen Achsen (SRAX), KISA% index (eine Maßzahl, die auf cK, AST, I-S und SRAX basiert) und corneale Zernike-Koeffizienten (1.–7. Ordnung, Pupillendurchmesser: 6 mm). Aus Zernike-Koeffizienten wurden Diskriminanzfunktionen konstruiert. Receiver-Operatiing-Charakteristik (ROC)-Kurven wurden erstellt, um die diagnostische Trennschärfe dieser Werte zur Unterscheidung von klinisch unauffälligen Partneraugen von Augen mit frühem Keratokonus und normalen Kontrollen zu evaluieren.&#13;
Ergebnisse: Der I-S-Wert (Korrektheit 92,1%, kritischer Wert 0,59 D) und die vertikale Coma (C3-1; 96,7%, –0,2 µm) waren die beiden Einzelwerte mit höchster Trennschärfe. Mit den ursprünglich publizierten kritischen Werten lag der Rabinowitz-McDonnell test (cK und I-S) bei 83,3% (Sensitivität 0%, Spezifität 100%) und der KISA% bei 70,8% (81,3%, 60,3%). In Verbindung mit Diskriminanzanalyse errichten Zernike-Koeffizienten eine Korrektheit von 96,7% (100%, 93,4%).&#13;
Schlussfolgerungen: Auf cornealen Zernike-Koeffizienten basierende Maßzahlen erreichte die höchste Trennschärfe bei der Unterscheidung von Augen mit subklinischem KC von Normalaugen. Dennoch konnten konventionelle KC-indices eine ähnlich hohe Trenschärfe wie die Zernike-Methode erreichen, wenn die kritischen Werte entsprechend angepasst werden.</description>
      <author>Jens Bühren; Daniel Kook; Thomas Kohnen</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29510</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:25:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Korrektur des präoperativen Astigmatismus mit multifokalen torischen Intraokularlinsen bei Kataraktoperation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29518</link>
      <description>Meeting Abstract: 26. Kongress der Deutschsprachigen Gesellschaft für Intraokularlinsen-Implantation, Interventionelle und Refraktive Chirurgie (DGII), 08.03.-10.03.2012, Berlin.&#13;
Fragestellung: Beurteilung der Korrektur des Astigmatismus mit der multifokalen torischen Intraokularlinsen (IOL) ReSTOR Toric (Alcon, Ft. Worth, USA) bei Kataraktoperation.&#13;
Methodik: Die Multicenterstudie umfasste Kataraktepatienten mit präoperativem Astigmatismus von ≥0,75 bis ≤2,5 dpt. die Patienten wurden einer bilateralen Implantation einer torischen multifokalen IOL zur Korrektur der Hornhautverkrümmung unterzogen. Die OP erfolgte ohne relaxierende limbale Inzisionen durch eine clear-cornea Inzision &lt;3,0 mm. Prä- und postoperativ wurden für diese Subanalyse Autokeratometrie sowie subjektiver Astigmatismus von 39 Augen von 40 Patienten im Alter von 59,8±7,0 Jahren analysiert.&#13;
Ergebnisse: Präoperativ betrug der mittlere keratometrische Astigmatismus 1,43±0,57 dpt. Die mittlere Inzisionsgröße betrug 2,59±0,41 mm. 1 Monat postoperativ betrug der mittlere keratometrische Astigmatismus 1,51±0,95 dpt (25 Augen). Der Unterschied im keratometrischen Astigmatismus zwischen präoperativ und 1-Monat-postop betrug 0,57±0,96 dpt. Der präoperative subjektive Astigmatismus wurde signifikant von 0,32±0,33 dpt (25 Augen) auf 0,99±0,70 dpt reduziert. (39 Augen, p &lt;0,0001).&#13;
Schlussfolgerung: Die Implantation der multifokale torischen IOL zeigt vorhersehbare postoperative Ergebnisse bei der Korrektur des Astigmatismus nach kataraktoperation.</description>
      <author>Thomas Kohnen</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29518</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:59:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Programm zur automatisierten Linsendensitometrie von Scheimpflug-Bildern</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29517</link>
      <description>Meeting Abstract: 83. Versammlung der Vereinigung Rhein-Mainischer Augenärzte, 06.11.2010, Ludwigshafen.&#13;
Hintergrund: Im Rahmen der Erforschung von Mechanismen der Presbyopie-Entstehung hat das Interesse an Methoden zur Linsendensitometrie wieder zugenommen. Für spezielle Fragestellungen sind flexible Untersuchungsmethoden notwendig.&#13;
Methoden: Basierend auf Aufnahmen mit der Scheimpflug-Kamera Pentacam HR (Oculus, Wetzlar) wurde ein MATLAB-Programm (V7.0, The MathWorks) erstellt, um größere Datenmengen automatisiert auszuwerten. Die Erkennung der Pupillenmitte als Referenzpunkt erfolgt mittels eines Randerkennungsalgorithmus. Als Kennzahlen dienen klassische Parameter der beschreibenden Statistik (Mittel, Minimum, Maximum, Standardabweichung und Variationskoeffizient) für einen definierten rechteckigen Bereich und für die zentrale vertikale Achse.&#13;
Ergebnisse: In einer Präliminarserie von 18 Augen war eine automatisierte Messung mit korrekter Pupillenerkennung in 80% der Fälle möglich. Verglichen mit der hersteller-eigenen Software (Pentacam 6.03r11) besitzt das eigene Programm eine erweiterte Spannweite der Messwerte. Die Messwerte können automatisch nach Excel (Microsoft) exportiert werden. Ein modularer Aufbau ermöglicht eine flexible Erweiterung für weitere Fragestellungen (z.B. Quantifizierung von Kern- und Rindentrübungen).&#13;
Schlussfolgerungen: Mittels eines selbst programmierten MATLAB-basierten Programmes kann eine automatisierte Messung und Analyse von linsndensitometrischen Parametern durchgeführt werden.</description>
      <author>Jens Bühren; Xenia Weiner; Martin Baumeister; Thomas Kohnen</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29517</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:40:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Linsensysteme und Implantate</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27116</link>
      <description>Meeting Abstract: Verein Rheinisch-Westfälischer Augenärzte. 175. Versammlung des Vereins Rheinisch-Westfälischer Augenärzte. Bochum, 01.-02.02.2013.&#13;
Im Rahmen des Vortrags wird zunächst ein Überblick über die aktuell angewandten Linsensysteme in der (refraktiven) Kataraktchirurgie sowie im Rahmen des RLA gesprochen. Hierzu zählen die monofokalen sphärischen Standardlinsen, aber auch asphärische, torische und multifokale Implantate.&#13;
Speziell wird auf die Ergebnisse einer Studie zu einem neuen multifokalen-torischen Implantat eingegangen. Der Schwerpunkt des Vortrages liegt dann weiterhin auf den trifokalen Korrektionsmöglichkeiten. Zum einen wird die sog. binokulare Trifokalität, bei der zwei multifokale Intraokularlinsen unterschiedlicher Addition implantiert werden, besprochen. Durch die Anpassung jeweils eines Auges an den Intermediär- bzw. Nahbereich soll so bei verringerten optischen Phänomenen ein deutliches Sehen in drei Hauptdistanzen ermöglicht werden. Weiterhin befasst sich der Vortrag aber auch mit den neuen echten trifokalen Optiksystemen, welche ebenfalls deutliches Sehen in verschiedenen Entfernungen gewährleisten können.&#13;
Im dritten Teil des Vortrages werden aktuelle Langzeitergebnisse aus einer FDA Studie zur Evaluation einer kammerwinkelgestützten phaken Intraokularlinse, mit speziellem Augenmerk auf den cornealen Endothelzellverlust, sowie eine neuartige sulcusgestütze phake Intraokularlinse mit zentralem Loch zur Glaukomvermeidung vorgestellt.</description>
      <author>Thomas Kohnen</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27116</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:22:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>IOL-Dezentrierung und Dislokation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29516</link>
      <description>Meeting Abstract: 26. Kongress der Deutschsprachigen Gesellschaft für Intraokularlinsen-Implantation, Interventionelle und Refraktive Chirurgie (DGII) 08.03. - 10.03.2012, Berlin.&#13;
Die exakte Positionierung von Intraokularlinsen in den Kapselsack ist von entscheidender Bedeutung für das postoperative visuelle Ergebnis nach Kataraktoperation oder refraktivem Linsenaustausch. Schon leichte Dezentrierungen können optische Aberrationen hervorrufen welche das Sehen der Patienten negativ beeinflussen. Besonders kommt dieses Phänomen bei sog. Premium Intraokularlinsen mit speziellen Optiken (asphärisch, torisch oder multifokal, sowie Kombinationen dieser) zum Tragen. Diese Optiken können Ihre gewünschte Wirkung nur bei exakter Positionierung entfalten. Eine postoperative Feinpositionierung ist nicht möglich, was die Ansprüche an den Operateur bei Implantation der Linsen erhöht. Minimalinvasive microinzisionelle Operationstechniken bieten heute gute Möglichkeiten, die Implantate exakt zu positionieren. Neben den Dezentrierungen können Intraokularlinsen auch dislozieren, beispielweise durch intra- oder postoperative Kapselrupturen, Linsenverziehungen oder auch Rotation der Implantate. Hier ist ein weiterer chirurgischer Eingriff von Nöten. Der Vortrag stellt dementsprechend verschiedene Videos und praktische Hinweise zur Handhabung postoperativer Linsendislokationen vor.</description>
      <author>Thomas Kohnen</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29516</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:20:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Evaluation der studentischen Lehre - Basis für eine leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM)? </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29853</link>
      <description>Die Evaluation der medizinischen Ausbildung wird am Fachbereich Medizin der J.W. Goethe – Universität Frankfurt seit 1998 systematisch durchgeführt. Damit ist diese Implementierung deutlich vor den bindenden Bestimmungen der Ärztlichen Approbationsordnung (in Kraft getreten am 01.10.2003) installiert worden. Die Evaluation der studentischen Lehre beinhaltet die Evaluierung sämtlicher Pflichtveranstaltungen (Kurse, Seminare, Praktika) durch einen standardisierten Fragebogen, der am Ende der Lehrpflichtveranstaltung (in jedem Semester) ausgeteilt und nach dem Ausfüllen durch die Studierenden wieder eingesammelt wird.&#13;
In dieser Kommunikation belegen wir anhand ausgewählter Beispiele (vom Wintersemester 2003/2004 bis zum Wintersemester 2005/2006), dass die anderen Orts oft vorgetragenen negativen studentischen Bewertungen der vorklinischen Fächer an der J.W. Goethe – Universität nicht zutreffen (Bsp.:Kursus Anatomie I, Makroskopischer Teil, WS 2005/2006: M=1,8, SD=0,86). Die Bewertung der didaktischen Qualität („Lehrstoff wurde gut verständlich präsentiert“) ist bei den meisten vorklinischen Pflichtveranstaltungen zufriedenstellend (Bsp.: Kursus Anatomie I, Makroskopischer Teil, WS 2005/2006: M=2,06, SD=0,94). Aus diesen Ergebnissen schließen wir auf eine positive Rückwirkung des curricularen und didaktischen Umbaus des Medizinstudiums an der Goethe – Universität.&#13;
Die Veröffentlichung der Ergebnisse der studentischen Evaluation („Zusammenfassende Beurteilung“) muss dem Umstand Rechnung tragen, dass praxisferne Fächer vielen Studierenden nur schwer zu vermitteln sind. Deswegen wird auf ein Ranking verzichtet. Nach diesen Ergebnissen wird ein Teil der Mittel leistungsorientiert vergeben (im jährlichen Zyklus). Diese leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) (davon 45 Prozent nach der studentischen Evaluation) beträgt 4 Prozent des jeweiligen Grundetats für Forschung und Lehre (Landeszuführung). Eine positive Lehrevaluation kann für eine Klinik/ein Institut einen wesentlich größeren Betrag bedeuten. Das Verfahren ist am Fachbereich akzeptiert.</description>
      <author>Anwar Syed Ali; Johannes Schulze; Ralph Frankenbach; Frank Nürnberger</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29853</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:52:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Computergestütztes Concept Mapping zur Unterstützung vernetzenden Denkens in der Humananatomie: Wandel von Lernkultur durch Aktivierung kreativer Lernprozesse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29514</link>
      <description>Zielsetzung: Studierende der Medizin werden im vorklinischen Studienabschnitt mit einer Fülle von Informationen und Detailwissen aus unterschiedlichen Gebieten konfrontiert. Viele Studierende neigen dazu, das von ihnen erwartete Wissen in Form von schnell verfügbarem, prüfungsrelevantem Wissen auswendig zu lernen. Dieses Wissen ist meist nicht konzeptuell verankert und geht in der Regel rasch verloren. Ziel des an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt für das Fach Anatomie erarbeiteten Konzeptes ist es, Studierende beim Aufbau von Lernstrategien zu unterstützen, mit deren Hilfe sie erworbenes Wissen leichter strukturieren und Zusammenhänge zwischen vielfältigen Fakten und Wissensgebieten herstellen können. Eine wichtige Methode des erarbeiteten Lehr-/Lernkonzeptes ist das computergestützte Concept Mapping, bei der Studierende ihr Wissen über funktionale Zusammenhänge der verschiedenen räumlichen und zeitlichen Dimensionen des Körpers visualisieren. Die in Kleingruppen organisierte Arbeit an den Concept Maps, bei der die individuell unterschiedlichen Perspektiven auf den Gegenstandsbereich zusammengetragen und diskutiert werden müssen, zielt darüber hinaus auf einen Wandel der Lernkultur des häufig durch Faktenwissen und Einzelgängertum geprägten Medizinstudiums.&#13;
Methodik: Die Einführung des computergestützten Concept Mappings in der Anatomie als neue Lehr-/Lernmethode in der medizinischen Ausbildung wurde an drei unterschiedlichen Gruppen (je 20 Teilnehmer) verschiedener Semester (2006/07) wissenschaftlich begleitet. Die Veranstaltungen wurden formativ und summativ evaluiert. Die deskriptive Darstellung der Evaluationsergebnisse wurde durch die Analyse der Daten auf systematische Zusammenhänge und Unterschiede vervollständigt.&#13;
Ergebnisse: Die Ergebnisse der Studierendenbefragung bestätigen die Annahme, dass die Concept Map-Methode als geeignetes Instrument zur besseren Verdeutlichung von fachlichen Zusammenhängen in einem naturwissenschaftlich-medizinischen Fach (Anatomie) wahrgenommen wird und effektiv zum Aufbau vernetzter Wissensstrukturen eingesetzt werden kann. Besonders positiv wurden darüber hinaus die Lernprozesse in den Kleingruppen erlebt.&#13;
Schlussfolgerung: Die Einführung des computergestützten Concept Mapping als kreativer Lernprozess in Kleingruppen liefert ein erfolgreiches und von den Studierenden akzeptiertes Konzept zur Unterstützung vernetzenden Denkens und konzeptuellen Lernens. Über die Beschäftigung mit den Concept Maps können kooperative Lernformen in den Regelbetrieb der Medizinerausbildung in der Anatomie integriert werden, die die Studierenden stark motivieren und zu einem Wandel der Lernkultur beitragen.</description>
      <author>Alexander Tillmann; Gertrud Klauer; Richard Jack Melamed</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29514</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:34:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Genome-wide multi-parametric analysis of H2AX or γH2AX distributions during ionizing radiation-induced DNA damage response</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29528</link>
      <description>Background: After induction of DNA double strand breaks (DSBs), the DNA damage response (DDR) is activated. One of the earliest events in DDR is the phosphorylation of serine 139 on the histone variant H2AX (gH2AX) catalyzed by phosphatidylinositol 3-kinases-related kinases. Despite being extensively studied, H2AX distribution[1] across the genome and gH2AX spreading around DSBs sites[2] in the context of different chromatin compaction states or transcription are yet to be fully elucidated.&#13;
Materials and methods: gH2AX was induced in human hepatocellular carcinoma cells (HepG2) by exposure to 10 Gy X-rays (250 kV, 16 mA). Samples were incubated 0.5, 3 or 24 hours post irradiation to investigate early, intermediate and late stages of DDR, respectively. Chromatin immunoprecipitation was performed to select H2AX, H3 and gH2AX-enriched chromatin fractions. Chromatin-associated DNA was then sequenced by Illumina ChIP-Seq platform. HepG2 gene expression and histone modification (H3K36me3, H3K9me3) ChIP-Seq profiles were retrieved from Gene Expression Omnibus (accession numbers GSE30240 and GSE26386, respectively).&#13;
Results: First, we combined G/C usage, gene content, gene expression or histone modification profiles (H3K36me3, H3K9me3) to define genomic compartments characterized by different chromatin compaction states or transcriptional activity. Next, we investigated H3, H2AX and gH2AX distributions in such defined compartments before and after exposure to ionizing radiation (IR) to study DNA repair kinetics during DDR. Our sequencing results indicate that H2AX distribution followed H3 occupancy and, thus, the nucleosome pattern. The highest H2AX and H3 enrichment was observed in transcriptionally active compartments (euchromatin) while the lowest was found in low G/C and gene-poor compartments (heterochromatin). Under physiological conditions, the body of highly and moderately transcribed genes was devoid of gH2AX, despite presenting high H2AX levels. gH2AX accumulation was observed in 5’ or 3’ flanking regions, instead. The same genes showed a prompt gH2AX accumulation during the early stage of DDR which then decreased over time as DDR proceeded.&#13;
Finally, during the late stage of DDR the residual gH2AX signal was entirely retained in heterochromatic compartments. At this stage, euchromatic compartments were completely devoid of gH2AX despite presenting high levels of non-phosphorylated H2AX.&#13;
Conclusions: We show that gH2AX distribution ultimately depends on H2AX occupancy, the latter following H3 occupancy and, thus, nucleosome pattern. Both H2AX and H3 levels were higher in actively transcribed compartments. However, gH2AX levels were remarkably low over the body of actively transcribed genes suggesting that transcription levels antagonize gH2AX spreading. Moreover, repair processes did not take place uniformly across the genome; rather, DNA repair was affected by genomic location and transcriptional activity. We propose that higher H2AX density in euchromaticcompartments results in high relative gH2AXconcentration soon after the activation of DDR, thus favoring the recruitment of the DNA repair machinery to those compartments. When the damage is repaired and gH2AX is removed, its residual fraction is retained in the heterochromatic compartments which are then targeted and repaired at later times.</description>
      <author>Francesco Natale; Alexander Rapp; Wei Yu; Marco Durante; Gisela Taucher-Scholz; Maria Cristina Cardoso</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29528</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:27:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Transdisciplinary research on biodiversity : steps towards integrated biodiversity research</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29535</link>
      <description>The workshop “Transdisciplinary Research on Biodiversity, Steps towards Integrated Biodiversity Research” was organized on 14-15 November 2011 in Brussels by the German-based Institute for Social-Ecological Research (ISOE) in cooperation with the European Platform for Biodiversity Research Strategy (EPBRS) and the Belgian Biodiversity Platform.&#13;
The workshop was a follow up of the EPBRS summit “Positive Visions for Biodiversity” organized in November 2010, and its aim was to explore ways to further increase the capacities of transdisciplinary biodiversity research in Europe. It brought together researchers and experts, representatives and decision-makers from European institutions and research funding agencies, as well as members from civil society and the private sector.&#13;
Participants discussed and identified in working groups key research topics and the added value of transdisciplinary approaches for three main themes of the “Positive Visions for Biodiversity” summit:&#13;
1/ The integration of biodiversity into every part of life&#13;
2/ Values and behaviours to a more harmonious way of life&#13;
3/ Governance that is more transparent and effective and that balances global and local responsibilities.&#13;
During the final plenary panel discussion, participants highlighted recommendations for promoting transdisciplinary biodiversity research:&#13;
➢ Scientists have a role to play in raising awareness on the importance of biodiversity as a transdisciplinary issue.&#13;
➢ Environmental policy representatives at national and European level have to open up to and interact with other sectors to better advocate for global biodiversity agreements and mobilize more funding for transdisciplinary research on biodiversity.&#13;
➢ There is a need for scientists who are interested in comunicating and advocating. The biodiversity community needs people who are able to bridge between worlds, both science and advocacy, to get transdisciplinary biodiversity topics on European research agendas.&#13;
➢ Scientific academic training should provide means and opportunities to train these new professionals to become the “in-between” links. Current educational and insitutional frameworks need to be adapted to provide such training and career opportunities.&#13;
➢ Innovation should be understood in a broader sense than technology and products with market value. Research is needed on innovative ways to increase sustainable use, recycling of natural resources and learning from natural processes.&#13;
➢ The biodiversity community needs to reinforce its identity and build up larger influential groups to be able to advocate more efficiently at national and European levels.&#13;
Among the main barriers to developing and implementing an efficient transdisciplinary research on biodiversity issues, the current trends in European research agendas to focus on technological and product oriented research is particularly detrimental. Improving advocacy on biodiversity and the implementation of transdisciplinary biodiversity research will be critical for the next decade to ensure the necessary knowledge for informing political decisions.</description>
      <author>Marion Mehring; Estelle V. Balian; Angelique Berhault; Engelbert Schramm</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29535</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:00:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Nutzen und Vorteil von Standards in Lizenzen : 5. Bibliothekskongress Leipzig 2013 ; "Geschäftsvereinbarungen mit dem Buchhandel im digitalen Zeitalter" ; [Vortrag]</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29145</link>
      <description>Bibliotheken sind im Erwerbungsalltag mit einer Vielzahl unterschiedlichster Lizenzverträge für die Beschaffung von elektronischen Medien konfrontiert. Dabei nimmt die Komplexität durch das Anwachsen der Zahl der Marktteilnehmer aus Buchhandel und Agenturen, Verlagen und auch der verschiedenen Konsortien sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene wie durch die immer größer werdende Vielzahl der Produkte und Lizenzmodelle ständig zu. Die Transaktionskosten bei der Lizenzierung neuer Produkte, aber auch die Aktivitäten zur Verlängerung bestehender Lizenzverträge, steigen proportional mit der Zunahme der Bedeutung und Gewichtung, die elektronische Medienangebote einnehmen. Geschäftsgangmodelle, die ein Verfahren ohne Reibungsverluste garantieren, sind nicht vorhanden - wenn denn ein entsprechendes Problembewusstsein für die Bedeutung und den Wirkungsgrad bestimmter Lizenzvertragsklauseln existiert. Aufgrund der prinzipiell vorhandenen Vertragsfreiheit steht es den Partnern im Grunde frei, einen Vertrag entsprechend den Wünschen und Vorstellungen auszuhandeln. Dies wird in bestimmten Fällen von Vorteil sein, wenn es sich z.B. um Verträge von Konsortien mit Produkteanbietern handelt. Wie aber verhält es sich mit individuell abzuschließenden Lizenzverträgen einzelner Institutionen, z.B. beim Nachkauf von E-Books oder Ergänzungen von weiteren Datenbankprodukten des gleichen Anbieters. In vielen Fällen ist jedesmal ein Lizenzvertrag neu abzuschließen, wobei die minutiöse Lektüre aller Klauseln dringend angeraten sei. Hier würde sich anbieten, den Geschäftsverkehr der Vertragspartner zu vereinfachen, wenn nur schon die Vertragstexte soweit standardisiert wären, dass einheitliche Definitionen und Formulierungen für die einzelnen Regelungspunkte Verwendung fänden und lediglich Sonderabsprachen oder -vereinbarungen als Addenda beizufügen wären.</description>
      <author>Klaus Junkes-Kirchen</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29145</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 14:33:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Molecular dynamics simulations and docking of non-nucleoside reverse transcriptase inhibitors (NNRTIs): a possible approach to personalized HIV treatment</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25922</link>
      <description>The human immunodeficiency virus (HIV) is currently ranked sixth in the worldwide causes of death [1]. One treatment approach is to inhibit reverse transcriptase (RT), an enzyme essential for reverse transcription of viral RNA into DNA before integration into the host genome [2]. By using non-nucleoside RT inhibitors (NNRTIs) [3], which target an allosteric binding site, major side effects can be evaded. Unfortunately, high genetic variability of HIV in combination with selection pressure introduced by drug treatment enables the virus to develop resistance against this drug class by developing point mutations. This situation necessitates treatment with alternative NNRTIs that target the particular RT mutants encountered in a patient.&#13;
Previously, proteochemometric approaches have demonstrated some success in predicting binding of particular NNRTIs to individual mutants; however a structurebased approach may help to further improve the predictive success of such models. Hence, our aim is to rationalize the experimental activity of known NNRTIs against a variety of RT mutants by combining molecular modeling, long-timescale atomistic molecular dynamics (MD) simulation sampling and ensemble docking. Initial control experiments on known inhibitor-RT mutant complexes using this protocol were successful, and the predictivity for further complexes is currently being evaluated. In addition to predictive power, MD simulations of multiple RT mutants are providing fundamental insight into the dynamics of the allosteric NNRTI binding site which is useful for the design of future inhibitors. Overall, work of this type is hoped to contribute to the development of predictive efficacy models for individual patients, and hence towards personalized HIV treatment options.</description>
      <author>Florian D. Roessler; Oliver Korb; Andreas Bender; Werner Mäntele; Peter J. Bond</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25922</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:12:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ansätze zur Förderung akademischer Schreibkompetenz an der Hochschule : Fachtagung 2. - 3. März 2009 an der Universität Bielefeld</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25923</link>
      <description/>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25923</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 14:56:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Textrückmeldung in der Schreibberatung für internationale Studierende</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26788</link>
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      <author>Stella Büker; Ulrike Lange</author>
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      <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 14:48:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>GCC2011 – 25 years of computational chemistry meetings</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27237</link>
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      <author>Frank Oellien; Uli Fechner; Thomas Engel</author>
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      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 09:41:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Design of dual ligands using excessive pharmacophore query alignment</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27236</link>
      <description>Oral presentation&#13;
&#13;
Dual- or multi-target ligands have gained increased attention in the past years due to several advantages, including more simple pharmacokinetic and phamarcodynamic properties compared to a combined application of several drugs. Furthermore multi-target ligands often possess improved efficacy [1]. We present a new approach for the discovery of dual-target ligands using aligned pharmacophore models combined with a shape-based scoring. Starting with two sets of known active compounds for each target, a number of different pharmacophore models is generated and subjected to pairwise graph-based alignment using the Kabsch-Algorithm [2,3]. Since a compound may be able to bind to different targets in different conformations, the algorithm aligns pairs of pharmacophore models sharing the same features which are not necessarily at the exactly same spatial distance. Using the aligned models, a pharmacophore search on a multi-conformation-database is performed to find compounds matching both models. The potentially “dual” ligands are scored by a shape-based comparison with the known active molecules using ShaEP [4].&#13;
&#13;
Using this approach, we performed a prospective fragment-based virtual screening for dual 5-LO/sEH inhibitors. Both enzymes play an important role in the arachidonic acid cascade and are involved in inflammatory processes, pain, cardiovascular diseases and allergic reactions [5,6]. Beside several new selective inhibitors we were able to find a compound inhibiting both enzymes in low micromolar concentrations. The results indicate that the idea of aligned pharmacophore models can be successfully employed for the discovery of dual-target ligands.</description>
      <author>Daniel Moser; Joanna Wisniewska; Steffen Hahn; Estel la Buscató; Franca-Maria Klingler; Janosch Achenbach; Bettina Hofmann; Dieter Steinhilber; Ewgenij Proschak</author>
      <category>conferenceobject</category>
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      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 09:35:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Open Access 7th German Conference on Chemoinformatics: 25 CIC-Workshop : Goslar, Germany. 6-8 November 2011 ; meeting abstracts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27200</link>
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      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 09:24:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Water Resources in the Future Climate Change Scenario: Development of an Integrated Management Concept for Water Supply in the Federal District of Brasília – DF (Central Brazil)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28622</link>
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      <author>Arne P. Willner; Hans-Joachim  Massonne; Axel Gerdes; Francisco Hervé; Masafumi Sudo; Stuart N. Thomson</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28622</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 14:53:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>U-Pb LA-ICP-MS age determinations of growth impulses in zircons from Carboniferous post-orogenic granites, Sierra de Velasco (NW-Argentina)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28621</link>
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      <author>Frank Söllner; Pablo Grosse; Axel Gerdes; Alejandro J. Toselli; Juana Norma Rossi</author>
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      <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 14:42:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Provenance of Ordovician and Devonian sandstones from southern Peru and northern Bolivia - U-Pb and Lu-Hf isotope evidence of detrital zircons and its implications for the geodynamic evolution of the Western Gondwana margin (14°-17°S)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28619</link>
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      <author>Cornelia R. Reimann; Heinrich Bahlburg; Ellen Kooijman; Jasper Berndt; Axel Gerdes; Victor Carlotto</author>
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      <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 14:30:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>International Lateinamerika-Kolloquium 2009 : abstracts and program ; Geowissenschaftliches Zentrum der Universität Göttingen, April 7 - 9, 2009 / Gerhard Wörner ; Stefan Möller-McNett (ed.)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27377</link>
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      <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 14:09:35 +0100</pubDate>
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