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„How could they ever make a movie of Lolita?“ : über Stanley Kubricks Lolita
(2009)
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Frieder von Ammon
- Wenn von Stanley Kubricks Lolita als Skandal-Film die Rede sein soll, dann ist es unvermeidlich, zunächst einen anderen Skandal ins Auge zu fassen, und zwar einen, der den durch den Film ausgelösten an Intensität bei weitem übertrifft: den Skandal um das Buch nämlich, das dem Film zugrundeliegt, also Vladimir Nabokovs Roman Lolita. Der Skandal, den dieses Buch entfesselte – Nabokov selbst sprach von dem „Wirbelsturm Lolita“ –, war unter den nicht eben wenigen Skandalen in der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts einer der größten und wirkungsreichsten. Welcher Roman sonst hätte es geschafft, dass nach seinem Erscheinen der Pfarrer einer Kleinstadt, die zufällig denselben Namen trägt wie der Roman, einen Antrag auf Namensänderung – der Stadt, nicht des Romans – gestellt hätte?
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„Ey, ist das ´n Leberfleck?“ : Aids-Darstellungen im Film
(2003)
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Beate Schappach
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Übersicht über die bibliothekarischen Einrichtungen an der Universität Frankfurt am Main : Stand Ende 2003
(2004)
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Übersicht über die bibliothekarischen Einrichtungen an der Universität Frankfurt am Main : Stand Ende 2002
(2003)
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Übersicht über die bibliothekarischen Einrichtungen an der Universität Frankfurt am Main : Stand Ende 2001
(2002)
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Übersicht über die bibliothekarischen Einrichtungen an der Universität Frankfurt am Main : Stand Ende 2000
(2001)
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Übersicht über die bibliothekarischen Einrichtungen an der Universität Frankfurt am Main
(2000)
- Einzelaufnahme der Jahrgänge 2000 bis 2003. Suche mit "Übersicht über die bibliothekarischen Einrichtungen an der Universität Frankfurt am Main" im Titel
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Überlegungen zur faktischen Ignorierung des Kindes und zu einer subjekt- und prozeßorientierten Forschungsfrage in der Didaktik des Sachunterrichts
(1999)
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Marcus Rauterberg
- Bewebungsvortrag an der Universität Frankfurt 1999
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Überfall! : Spannungsliteratur und Lesepraxen um 1800
(2005)
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Ute Dettmar
- Innerhalb der Reihe "GrenzBereiche des Lesens" gehaltener Vortrag. "GrenzBereiche des Lesens" ist eine kulturwissenschaftliche Vortragsreihe, die 2003 und 2004 an der Universität Frankfurt stattfand. In ihrem Beitrag zu Spannungsliteratur und Lesepraxen um 1800 entwirft Ute Dettmar aus kultursoziologischer Perspektive ein Bild von der Vielfalt und Dynamik der kulturellen, literarischen und diskursiven Praxen des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Die Gleichzeitigkeit von ästhetisch-normierender Auseinandersetzung um die Faszination des Schrecklichen, von aufgeklärter Lesekritik und einer unbefangenen bürgerlichen Lese- und Theaterpraxis, die sich nicht an das vorgegebene Maß und die Grenzen eines autonomieästhetisch konstituierten Kunstbegriffs hält, charakterisiert das spannungsreiche Mit- und Gegeneinander dieser Umbruchzeit. Anhand der Lektüre populärer Räuberromane erweist sich, dass Grenzziehungen zwischen hoch- und unterhaltungskulturellen Textverwendungsweisen weder in Hinblick auf Stoffe und Gattungen, noch in Hinblick auf die lesende Öffentlichkeit hier bereits rigide gezogen sind.
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Überbelichtetes Leben - entgrenzte Öffentlichkeit? : über den Umgang mit Web Cam-Angeboten
(1999)
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Klaus Neumann-Braun
- Vortrag auf dem Mediensymposium Luzern 1999: "Zerfall der Öffentlichkeit?" (2.-4.12.1999), Roundtable 3: "Tyrannei der Intimität?"