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Internationales Interdisziplinäres Kolloquium "Sprache und Denken: Variation und Invarianz in Linguistik und Nachbardisziplinen" : Lenzburg/Schweiz, 16. - 19. Mai 1989 ; Band I
(1990)
- Die beiden vorliegenden akups berichten von einem internationalen interdisziplinären Kolloquium, welches vom 16.- 19. Mai 1989 in Lenzburg, Schweiz, stattgefunden hat. Der Bericht ist eher als informelle Erinnerungshilfe zu verstehen denn als offizielle "proceedings".
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Internationales Interdisziplinäres Kolloquium "Sprache und Denken: Variation und Invarianz in Linguistik und Nachbardisziplinen" : Lenzburg/Schweiz, 16. - 19. Mai 1989 ; Band II
(1990)
- Die beiden vorliegenden akups berichten von einem internationalen interdisziplinären Kolloquium, welches vom 16.- 19. Mai 1989 in Lenzburg, Schweiz, stattgefunden hat. Der Bericht ist eher als informelle Erinnerungshilfe zu verstehen denn als offizielle "proceedings".
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Government panel on corporate governance : summary of recommendations
(2001)
- The institutionalization and internationalization of shareholdings, the globalization of capital markets and the rapid development of information technologies have placed our corporate law system under increasing pressure to adapt to the ever changing requirements of the market. For this reason, in May 2000, the German government called together a group of industrialists, representatives of shareholder associations and institutional investors, trade unionists, politicians and scholars to form an expert Panel with the task of reviewing the German corporate governance system. This Government Panel on Corporate Governance prepared a questionnaire on key issues in the field, and solicited responses and input from numerous national and international experts and institutions. In July 2001, the Commission presented its 320 page report (available at www.ottoschmidt. de/corporate_governance.htm) to the German Chancellor. The Report made nearly 150 recommendations for amendments or changes to existing provisions of German law and also set forth proposals on how the German corporate governance system should be further developed in order to maintain a normative framework that is suitable and attractive not only for companies, but also for domestic and foreign investors. In order that the Panel s proposals may receive careful consideration from a diverse audience, it seems very useful to keep a wider public informed of the Panel s recommendations. Therefore, also on behalf of the Panel, I very much appreciate that the international law firm Shearman & Sterling has taken the initiative to have the summary of the Panel s recommendations translated into English.
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Symposium "Neuordnung der föderalen Finanzbeziehungen" am 26.10.2007 in Frankfurt am Main
(2007)
- Inhalt: Vorwort Grußwort Vizepräsident Professor Dr. Ingwer Ebsen Grußwort Professor Dr. Helmut Siekmann Dr. Guntram B. Wolff : „Moral hazard und bail-out im deutschen Föderalstaat“ Ernst Burgbacher :„Erwartungen an die Föderalismusreform II – mehr Wettbewerb und mehr Autonomie für den deutschen Bundesstaat“ Professor Dr. Joachim Wieland : „Rechtsregeln für den Umgang mit extremen Haushaltsnotlagen“ Professor Dr. Kai A. Konrad : „Vorschläge zur wirksamen Verschuldungsbegrenzung der Länder“
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Waldschäden : Hintergründe und Fakten zu den aktuellen Waldschäden und über den Borkenkäfer
(2004)
- Hitze, Trockenheit und Borkenkäfer haben im Sommer 2003 den Bäumen derart zugesetzt, dass örtlich ganze Waldpartien braun wurden. Auf den Fichten wurde je nach Region eine in diesem Ausmass bisher unbekannte Massenvermehrung des Borkenkäfers (Buchdrucker; Ips typographus) beobachtet. Diese Entwicklung hält weiter an. Wie lange sie dauert, hängt von der Witterung der kommenden Jahre ab. Borkenkäfer kommen zu jeder Zeit in allen Wäldern vor. Im Normalfall sorgen ausgeglichenes Wetter und natürliche Feinde dafür, dass sie nicht Überhand nehmen. Die extreme Witterung im Sommer 2003 hat dazu geführt, dass sich die Käfer explosionsartig vermehren konnten. Verschärft wurde die Situation dadurch, dass die Käfer in den Jahren nach dem Sturm Lothar ihre Population aufbauen konnten. Aber auch dort, wo Lothar keine Schäden verursacht hat, haben Käfer große Lücken in den Wald gerissen. Dass auch Laubbäume im großen Stil braun geworden sind, weist zusätzlich darauf hin, dass das extreme Wetter als Hauptgrund für die Waldschäden angesehen werden muss.
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Wo sich Fuchs und Mensch begegnen ... : Füchse im Siedlungsraum
(2007)
- Vor 20 Jahren noch als scheue Landbewohner bekannt, streifen heute Füchse während der Nacht durch Dörfer und Städte. Gehören sie bald so selbstverständlich zum Siedlungsraum wie Amseln, Spatzen oder Marder? Zur Freude der einen und zum Ärger der anderen? Durch einen sinnvollen Umgang mit Füchsen im Siedlungsraum lassen sich grössere Probleme vermeiden.
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Zukunft Luzerner Wald : ein Informationsblatt über die Waldentwicklungsplanung im Kanton Luzern
(2004)
- Der Wald schützt vor Naturgefahren, bietet Erholung, speichert Kohlenstoff, liefert erneuerbaren Rohstoff, filtert Trinkwasser, schafft Arbeitsplätze. Für das Wohl der Gesellschaft werden diese Leistungen immer wichtiger. Die unterschiedlichen Ansprüche an den Wald führen aber auch zu mehr und mehr Interessenkonflikten. Sie zu lösen kann sehr schwierig sein, weil viele Leistungen des Waldes nicht abgegolten werden und Erzeugnisse des Waldes durch nicht erneuerbare Produkte konkurrenziert werden. Es liegt im Interesse der gesamten Bevölkerung, die Leistungen des Waldes langfristig zu sichern und sich für eine nachhaltige Waldentwicklung zu engagieren. Das Bundesgesetz über den Wald (Waldgesetz) verpflichtet die Kantone, die Entwicklung des Waldes zu planen. Es verlangt weiter, bei Planungen von überbetrieblicher Bedeutung die Bevölkerung mit einzubeziehen.
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Pflege von Waldrändern : Merkblatt
(2008)
- Waldränder brauchen Pflege. Sie werden sonst gleichförmig oder wachsen ins offene Land. Wertvolle Waldränder sind buchtenreich, unregelmäßig und artenreich, mit vorgelagertem Strauchgürtel und Krautsaum. Von Waldrandaufwertungen und Pflege eingriffen profitieren die Waldwirtschaft, Landwirtschaft und Natur. Dieses Merkblatt beschäftigt sich mit der Aufwertung und Pflege von Waldrändern
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Stopp : der richtige Umgang mit exotischen Problempflanzen
(2007)
- Neophyten («neue Pflanzen») sind Pflanzenarten, die nach der Entdeckung Amerikas 1492 beabsichtigt oder unbeabsichtigt nach Europa eingebracht wurden. Die meisten dieser Arten verschwinden schnell wieder oder fügen sich problemlos in unsere Pflanzenwelt ein. Einige setzen sich aber hartnäckig durch (sie werden invasiv) und müssen mit geeigneten Maßnahmen möglichst frühzeitig reguliert werden. Dieser Flyer des Kanton Luzern befasst sich mit den Gefahren und dem Umgang von Neophyten in der Schweiz.
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Ambrosia-Pflanzen – Ursache für die Zunahme von Allergien?
(2007)
- Die Hohe Ambrosia (Ambrosia artemisiifolia) wurde Mitte des 19. Jahrhunderts aus Nordamerika eingeschleppt und breitet sich seither in Europa aus. Die Hohe Ambrosia gehört zur Familie der Korbblütengewächse und genießt in Europa seit einiger Zeit aufgrund ihres allergenen Potenzials erhöhte Aufmerksamkeit. Wahrscheinlich begünstigt durch den Klimawandel, aber auch durch vermehrte Brachflächen oder geänderte Bewirtschaftungen kommt sie auch in Deutschland inzwischen häufiger vor. Dieses Faltblatt behandelt folgende Aspekte die im Zusammenhang mit der Pflanze stehen: Herkunft und Verbreitung Pollenflug und Allergien Krankheitszeichen und Beschwerden Merkmale Aussehen Verwechslungsmöglichkeiten Standorte und Ausbreitung Eindämmung und Verhaltensweisen