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"Doch Homeride zu sein, auch nur als letzter, ist schön." : zur Bedeutung der Mythologie bei Friedrich Schlegel
(1998)
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Stefan Matuschek
- Die ‚Neue Mythologie’ ist, so wie sie sich in Friedrich Schlegels Notizheften und seinem „Gespräch über die Poesie“ darstellt, ein literarischer Kunstgriff theoretischer Selbstbehauptung. Er macht seinen Anspruch, die überlieferte wie die zeitgenössische Philosophie und Wissenschaft zu überbieten, zugleich als rhetorische Strategie durchsichtig.
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Zug ist ein Ort in der Schweiz : Modena ja, Maschine nein: Gero von Wilperts Goethe-Lexikon
(1998)
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Peter Matussek
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Der lettische Goethe : Bericht über eine Faust-Tagung in Riga und ihre Hintergründe
(1998)
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Peter Matussek
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Formen der Verzeitlichung : der Wandel des Faustschen Naturbildes und seine historischen Hintergründe
(1998)
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Peter Matussek
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Renaissance
(1998)
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Angelika Jacobs
- Zu Lebzeiten Goethes [G.] existierte noch kein Epochenkonzept, wohl aber ein disparates, andelbares Renaissance-Bild in Philosophie, Historiographie und Literatur. Das im Laufe des 18. Jhs. aufkommende historische Denken entwickelte zunächst, bei Bayle und Voltaire, das aufklärerische Konzept der « renaissance des lettres et des arts ». Die neue Kultur der italienischen Renaissance wurde entweder mit der Exilierung Gelehrter beim Fall Konstantinopels 1435 (Katastrophentheorie) oder mit dem Import neuen Wissens durch die Kreuzzüge (Kreuzzugstheorie) erklärt und auf unterschiedliche Art mit der deutschen Reformation in Verbindung gebracht. Vorherrschend war im 18. Jh. ein unreflektiertes Gefühl der Verbundenheit mit der neuzeitlich- fortschrittlichen Kultur der Renaissance. Eine dem Epochenbegriff von Jules Michelet und Jacob Burckhardt (1855/1860) entsprechende, klare Grenzziehung zwischen Spätmittelalter und Renaissance ist noch nicht zu erwarten. „Epoche“ bedeutete zunächst Einschnitt oder Schwelle, noch keine Entität im Sinne des späten Historismus.
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Transformationen der Naturgeschichte : Thema und Kompositionsprinzip
(1998)
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Peter Matussek
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Fetisch und Idol : die Temporalität von Erinnerungsformen in Goethes Wilhelm Meister, Faust und Der Sammler und die Seinigen
(1998)
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Hartmut Böhme