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Gerichtsmedizin, Rechtsmedizin, forensische Medizin in Film und Fernsehen : ein Dossier
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Inhalt: Filmographie Filmographie: Randmotive Seriographie Anwälte der Toten Autopsy Crossing Jordan Dangerfield Da Vinci‘s Inquest Diagnosis: Murder Der letzte Zeuge Medical Detectives Police Surgeon Quincy, M.E. Sektion Silent Witness State Coroner Tatort In die folgende Dokumentation sind Hinweise von Tanja Knauf eingegangen.
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Journalismus und Presse im Film : eine Arbeitsbibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Journalismus und Presse im Film: Eine Arbeitsbibliographie. Zusammengestellt von Hans J. Wulff. Für ergänzende Hinweise danke ich Tom Knieper.
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Screwball Comedies : eine Filmographie, eine Bibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Screwball Comedies: Eine Filmographie, eine Bibliographie. Zusammengestellt v. Hans J. Wulff. Für Hinweise danke ich Christine Noll Brinckmann, Thomas Christen, Karl-Dietmar Möller, Jörg Schweinitz und Gerlinde Waz.
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Klonieren : Filmographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Klonieren: Filmographie. Zusammengest. v. Hans J. Wulff. Dank an Jörg Frieß, Thomas Hammerschmidt, Hans Heydebreck, Ludger Kaczmarek, Heinz-Jürgen Köhler, Giovanni Maio, Peter Schnoor, Bodo Traber.
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Sandalenfilme : eine Filmographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Die folgende Liste sucht die italienische Produktion an „Sandalenfilmen“, wie sie scherzhaft genannt wurden, aus den Kernjahren des Genres (1958-64) möglichst breit zu dokumentieren. Angelehnt an mythologische Stoffe der Antike, spielen die Handlungen meist im antiken Mittelmeerraum. Die intellektuell eher schlicht ausgestatteten Helden werden meist durch Bobybuilder oder Sportler verkörpert; der Körper der Darsteller ist meist exponiert (warum es auch die scherzhafte Bezeichnung „Muskelkino“ gibt). Die Heldenfiguren wie Herkules, Maciste, Ursus usw. entstammen meist der Populärkultur, stehen dem Typus der „Superhelden“ nahe. Für Hinweise danke ich Peter Clasen und Margrit Tröhler.
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Suspense-/Spannungsforschung des Films : Bericht
(2003)
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Stefan Jenzowsky
Hans Jürgen Wulff
- Der folgende Bericht basiert auf einer Fassung, die in der Medienwissenschaft: Rezensionen (13,1, 1996, pp. 12-21) veröffentlicht wurde. Suspense ist abgeleitet aus dem lateinischen suspendere, das so viel wie "in Unsicherheit schweben lassen" heißt (so Borringo 1980, 38). Perspektiviert ist das Suspense-Phänomen durch einen Sprecher - jemanden, der eines anderen Geist in Unsicherheit schweben läßt. Suspense und Spannung haben etwas mit der Unsicherheit eines Verlaufs, einer Entwicklung, einer Geschichte zu tun. Suspense ist schwer ins Deutsche zu übertragen: Austermann nimmt - wie viele andere auch - "Suspense" zwar als das "kommunikative Herz" des Thriller-Genres (der "thrill" ist ebenso schwer ins Deutsche zu übertragen), bemerkt dazu aber, daß der Begriff mit "Spannung", "Ungewißheit", "Unschlüssigkeit" und "Schwebelage" jeweils nur unzureichend übersetzt sei (1977, 233).
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Abenteuerfilm, Kolonialismus, die Spektakularisierung des Fremden : eine erste Bibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Abenteuerfilm Drehberichte Fernsehen - Abenteuer Photographien und andere Abbildungen Völkerschauen Anatomische Museen Abenteuerliteratur Das Fremde - Allgemeines, Grundlagen Stereotypien des Fremden, Dritte-Welt-Bilder Südsee, Samoa, Tahiti usw.
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Südsee : Mythos, Handlungsraum, Thema ; eine Filmographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Inhalt Spielfilme, TV Movies, Mini-Series Lamour, Dorothy The Mutiny on the Bounty / Die Meuterei auf der Bounty Dokumentarfilme, Dokumentationen, Fernsehfeatures
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Spannung / Suspense : eine Auswahlbibliographie
(2003)
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Stefan Jenzowsky
Hans Jürgen Wulff
- Die folgende Bibliographie basiert auf einer Fassung, die in der Medienwissenschaft: Rezensionen (13,2, 1996, Disk. 1) zugänglich gemacht worden ist. In die vorliegende Auswahlbibliographie wurden vorwiegend film- und fernsehorientierte Beiträge aufgenommen, die das Thema Spannung / Suspense untersuchen. Diese Beiträge beleuchten das Thema vor dem Hintergrund verschiedenster theoretischer und methodischer Perspektiven. Dennoch liegt der Akzent der vorliegenden Auswahlbibliographie auf kognitions- und motivationspsychologisch orientierten Arbeiten, die den überwiegenden Teil der verzeichneten Literatur ausmachen. Verwandte, aber dennoch gegenständlich abgrenzbare Forschungsbereiche wurden mit eigenen Überschriften versehen als Einzellisten aufgenommen. Insgesamt müssen diese Einzellisten unvollständig bleiben, sie enthalten exemplarisch einige zentrale Arbeiten aus diesen Forschungsfeldern. So existiert z.B. zu der Persönlichkeitspsychologie, die sich mit dem Begriff Sensation Seeking verbindet, eine umfangreiche Bibliothek von Beiträgen, die nicht aufgenommen werden konnten. Dies gilt auch für die Dramentheorien und die psychologische Stressforschung, zu der sich ein früher Überblick bei Lazarus (1966) findet. Nicht verfolgt wurden auch die Diskussionen um Informationsästhetik (vgl. Berlyne 1974) sowie um komplexes Problemlösen und Problemlösepsychologie (vgl. Dörner et al. 1983 und Funke 1986). Für Korrekturvorschläge zu den sicher mannigfaltig vorhandenen Irrungen und Wirrungen, Falschzuordnungen und Unordnungen sowie Auslassungen und Unterlassungen sind wir zutiefst dankbar. Die Nachrecherche hat Hans J. Wulff durchgeführt. In die Bibliographie sind Hinweise von Carsten Schneider eingegangen.
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Alfred Hitchcock über Alfred Hitchcock : eine Bibliographie der Texte und Interviews von Hitchcock
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Texte von Hitchcock Interviews Briefwechsel Die Texte Hitchcocks sind sehr verstreut, von äußerst unterschiedlichem Rang und Wert, oft ausgesprochen schwer zugänglich. Inzwischen sind zahlreiche Texte von Hitchcock von Sidney Gottlieb 1995 neu ediert worden