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Zum Status perlokutiver Akte in verschiedene sprachwissenschaftlichen Theorien
(2006)
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Beate Henn-Memmesheimer
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Grammatikalisierungen in verschiedenen Diskurstraditionen
(2006)
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Beate Henn-Memmesheimer
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Pandaemonium Germanicum 10/2006
(2006)
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Zur Herausbildung der Kategorie "Modalverb" in der Grammatikographie des Deutschen (und des Portugiesischen)
(2006)
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Thomas Johnen
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Die Erzählfähigkeit eines zweisprachig aufwachsenden Geschwisterpaares : eine exemplarische Analyse
(2006)
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Kathrin Schweiger
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Einleitende Bemerkungen zum Thema des Dossiers : „Die deutsche Literatur und der Nobelpreis"
(2006)
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Helmut Galle
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Contingentia : Zeitschrift der Deutschen Abteilung in Zusammenarbeit mit der Post-Graduierung im Bereich Literatur- und Sprachwissenschaft der Bundesuniversität Porto Alegre (UFRGS) ; Vol. 1 No. 1, 2006
(2006)
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Die Perzeption Brasiliens durch deutsche Reisende des 19. Jahrhunderts : Maximilian Prinz Wied zu Neuwied und Johann Moritz Rugendas
(2006)
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Annelie Scheider
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Das bresilionische Deitsch unn die deitsche Bresilioner: en Hunsrickisch Red fo die Sprocherechte
(2006)
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Cléo V. Altenhofen
Jaqueline Frey
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Auf Umwegen zum Passivauxiliar : die Grammatikalisierungspfade von GEBEN, WERDEN, KOMMEN und BLEIBEN im Luxemburgischen, Deutschen und Schwedischen
(2006)
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Damaris Nübling
- Die synchrone wie diachrone Untersuchung von vier Passivauxiliaren in der deutschen Standardsprache und in deutschen Dialekten, im Schwedischen und im Luxemburgischen liefert deutliche Evidenz dafür, dass Vollverben nicht direkt zu Passivauxiliaren grammatikalisieren, sondern dass dieser Pfad über die Inchoativkopula verläuft. Inchoativkopulas sind soweit grammatikalisiert (und damit reduziert), dass sie über den Weg einer Reanalyse zu Vorgangspassivauxiliaren mutieren können: Erst verbinden sie sich mit (prädikativen) Substantiven, dann mit Adjektiven und schließlich partizipialen Verben. Bereits im Kopulastadium haben sie sich (sofern vorhanden gewesen) ihres Dativ- und Akkusativobjekts entledigt (Intransitivierung). Das Subjekt ist nach seiner Entkoppelung mit dem Agens eine neue Koppelung mit dem Patiens eingegangen. Damit hat die einstige Handlungsperspektive eine Umkehr zur Geschehensperspektive erfahren. Diese Schritte dokumentiert die folgende Figur: .... Als weniger problematisch hat sich, bedingt durch die Ausgangssemantik, der Grammatikalisierungspfad bei nhd. werden, bair.lalem. kommen und schwed. bli erwiesen im Gegensatz zu lux. ginn 'geben', das in jeder Hinsicht die stärksten Reduktionen erfahren hat und einen besonders langen, verschlungenen und "steinigen" Weg absolviert hat. Mit Sicherheit kann geben nicht als Idealkandidat für Passivgrarnmatikalisierungen gelten. Nur so lässt sich erklären, weshalb diese Grarnmatikalisierung in anderen Sprachen der Welt bisher nicht beobachtet wurde.