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FeRA 6 (2007) : Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde
(2007)
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FeRA 5 (2007) : Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde
(2007)
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FeRA 4 (2007) : Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde
(2007)
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[Rezension zu:] Bernd-A. Rusinek (Hrsg.), Kriegsende 1945. Verbrechen, Katastrophen, Befreiungen in nationaler und internationaler Perspektive (Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte; Bd. 4). Göttingen, Wallstein 2004 ...
(2007)
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Barbara Wolbring
- Rezension zu: Bernd-A. Rusinek (Hrsg.), Kriegsende 1945. Verbrechen, Katastrophen, Befreiungen in nationaler und internationaler Perspektive (Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte; Bd. 4). Göttingen, Wallstein 2004, 265 S., € 20,-.
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Naturwissenschaft und Christentum im Konflikt : die Konstruktion konkurrierender Weltanschauungen unter dem Einfluss des naturwissenschaftlichen Paradigmas durch den Deutschen Monistenbund und den Keplerbund am Beginn des 20. Jahrhunderts
(2007)
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Ulrich Dankmeier
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[Tagungsbericht] Christlicher Norden – Muslimischer Süden : die Iberische Halbinsel im Kontext kultureller, religiöser und politischer Veränderungen zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert
(2007)
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Alexander Fidora
Matthias M. Tischler
- Tagungsbericht: Christlicher Norden – Muslimischer Süden. Die Iberische Halbinsel im Kontext kultureller, religiöser und politischer Veränderungen zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert Veranstalter: Hugo von Sankt Viktor-Institut der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Universitat Autònoma de Barcelona Datum, Ort: 20.06.2007-23.06.2007, Frankfurt am Main Das iberische Mittelalter hat in den letzten Jahren zusehends an Beachtung gewonnen, wie zahlreiche Einzelstudien in den verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen dokumentieren. Der Kontakt der Religionen und die kulturellen, sozialen und politischen Integrations- und Desintegrationprozesse auf der Iberischen Halbinsel sind, so scheint es, in ihrer zentralen Rolle für die Formierung einer europäischen Identität neu entdeckt worden. Gleichwohl stößt die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Phänomene immer wieder und deutlich spürbar an ihre disziplinären und nationalen Grenzen. Vor diesem Hintergrund veranstalteten das Hugo von Sankt Viktor-Institut der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, die J. W. Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Universitat Autònoma de Barcelona vom 20.-23. Juni 2007 eine Internationale Tagung, deren Ziel es war, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen und unterschiedlichen Wissenschaftstraditionen, um ein fachübergreifendes und möglichst umfassendes Bild der religiösen, kulturellen und politischen Veränderungsprozesse im iberischen Mittelalter zu zeichnen. Neunundzwanzig renommierte Judaisten, Latinisten, Arabisten, Romanisten, Geschichtswissenschaftler, Kunsthistoriker sowie Philosophie- und Theologiehistoriker aus Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Israel, Kanada und den USA reflektierten in ihren Vorträgen die unter dem Titel "Christlicher Norden – Muslimischer Süden" bewusst provokativ zugespitzte Thematik der Konferenz. ...
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Die Familie Treplin im Ersten Weltkrieg
(2007)
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Anna Mense
- In der Geschichtswissenschaft gilt der Erste Weltkrieg als die «Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts» (Kennan). Er stand am Anfang einer Epoche gewaltiger Umwälzungen, die erst am Ende des 20. Jahrhunderts einer neuen Weltordnung Platz machen sollte, die allerdings noch immer instabil ist. Er bewirkte die Aufweichung der überkommenen bürgerlichen Sozialordnung Europas, beschleunigte den Niedergang des Bürgertums als führende gesellschaftliche Schicht, setzte neue politische Kräfte frei – einerseits faschistische Bewegungen, andererseits das sowjetische Experiment – die Europa und die Welt bis zur Unkenntlichkeit veränderten. Obgleich der Erste Weltkrieg der Höhepunkt der westlich-imperialen Herrschaft über ganze Regionen der Erde war, wurden währenddessen schon Ansätze für die weltweite Dekolonialisierung nach dem Zweiten Weltkrieg gelegt. ... Die vorliegende Arbeit möchte diesem Forschungszweig eine weitere Fallstudie über das Kriegserleben einer Hamburger Bürgerfamilie hinzufügen. Die Treplins, ein junges Ehepaar mit drei kleinen Kindern, waren von 1914 bis 1917 über drei Jahre hinweg getrennt, während der Ehemann als Stabsarzt an der Front eingesetzt wurde. Ziel ist es, eine Alltagsgeschichte dieser Familie während dieser drei Jahre der Trennung zu schreiben, aus der hervorgeht, wie sich das Leben des Ehepaares und ihrer Kinder gestaltete und wie sie mit der Kriegs- und Trennungssituation umgingen. Quelle dieser Arbeit bildet der vollständig erhaltene Feldpostbriefwechsel des Paares. ....
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Im Theater des Terrorismus : zum öffentlichen Diskurs über den Linksterrorismus in den 1970er Jahren
(2007)
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Simon Che Berberich
- Ziel der vorliegenden Arbeit war es, durch multiperspektivische historisierende Betrachtung sowie die Untersuchung des zeitgenössischen öffentlichen Diskurses zu einer historischen Einordnung des Terrorismus der RAF in den 1970er Jahren beizutragen. In dem zu diesem Zweck zunächst erarbeiteten ereignis- wie ideen- und mentalitätsgeschichtlichen Teil konnte gezeigt werden, dass die Entstehung der RAF nur vor dem spezifischen geschichtlichen Hintergrund der BRD der ausgehenden sechziger Jahre zu verstehen ist, dass Konstellationen wie die erste Große Koalition, die NS-Belastung von Vertretern aus Politik und Justiz oder der Vietnamkrieg essentielle Anschubkräfte zuerst der Studentenbewegung und sodann des Linksterrorismus darstellten. Als zentrales Moment der Terrorismusgenese wurde dabei der Verlauf der studentischen Protestbewegung herausgearbeitet, während dessen die staatliche Seite durch verbreitete Kritikimmunität und letztlich durch Rückgriff auf eine vornehmlich polizeiliche Lösung des Konfliktes zur exponentiellen Radikalisierung eines kleinen Teiles der Bewegung, und der Bestätigung und Verfestigung dessen ideologischer Prämissen maßgeblich beitrug. Militante Theoreme fanden so direkte Anknüpfungspunkte und zeitigten, nach dem Ende der Massenbewegung, subjektiv empfundenen Handlungsdruck hin zu neuen, militanten, von Kleingruppen getragenen Protestformen, zum Terrorismus. Hier und dies unterstreicht die Wichtigkeit multikausaler Erklärungsmuster – zeigte sich auch der Einfluss individueller Aspekte sowie gruppendynamischer Prozesse. Ersteres besonders dahingehend, dass aus ins Fanatische getriebener Ideologisierung heraus eine völlige Kongruenz des eigenen Lebens mit dem revolutionären Ideal und ein radikaler Bruch mit der bürgerlichen Existenz angestrebt wurde. Beides wurde durch die Mitgliedschaft in der RAF fast automatisch erreicht. Letzteres insofern, als dass der monolithische politisch-soziale Bezugsrahmen der späteren RAF-Mitglieder, der auch eine stark selektive Wahrnehmung der Realität bewirkte, den Schritt in den Untergrund begünstigte; und dass, dies gilt für die zweite RAF-Generation, durch Appelle an Solidarität und Kollektivität seitens der inhaftierten ersten Generation enormer moralischer Druck auf Sympathisanten generiert wurde, was in einer Perpetuierung der RAF als Gruppe resultierte. ...
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Rezension zu: Gregor Maurach, Interpretation lateinischer Texte. Ein Lehrbuch zum Selbstunterricht (2007)
(2007)
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Peter Probst
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Rezension zu: Ingemar König, Die Spätantike (2007)
(2007)
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Alexander Heising