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Evidence for the onset of deconfinement from longitudinal momentum distributions? : Observation of the softest point of the equation of state
(2005)
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Marcus Bleicher
- We analyze longitudinal pion spectra from E_lab= 2AGeV to sqrt s_NN=200GeV within Landau's hydrodynamical model. From the measured data on the widths of the pion rapidity spectra, we extract the sound velocity c_s in the early stage of the reactions. It is found that the sound velocity has a local minimum (indicating a softest point in the equation of state, EoS) at E_beam=30AGeV. This softening of the EoS is compatible with the assumption of the formation of a mixed phase at the onset of deconfinement.
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Higher-Order-Mode Koppler als Beam Position Monitor
(1998)
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Claudius Peschke
- Die folgenden Seiten enthalten die Folien des Vortrags "Higher-Order-Mode Koppler als Beam Position Monitor" gehalten im IAP-Winterseminar in Riezlern am 26.2.1998 von Claudius Peschke. Die Seiten sind imGIF-Format Version 89a mit 72 dpi gespeichert. Folie Nummer 16 zeigt einige Momentaufnahmen aus einer MAFIA Zeitbereichsberechnung eines Bunch-Durchflugs durch die SBLC Kopplerzelle. Die Ergebnisse sind zusätzlich auch als kompletter Film mit allen Zeitschritten verfügbar. Der Film ist als animated GIF-Format in zwei verschiedenen Auflösungen gespeichert.
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Signal Processing for the Beam Position Monitoring using HOM Coupler Signals
(1995)
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Peter Hülsmann
Claudius Peschke
- Die folgenden Seiten enthalten die Folien des Vortrags "Signal Processing for the Beam Position Monitoring using HOM Coupler Signals" gehalten beim SBCL-Meeting am DESY, Hamburg am 8.12.1995 von Peter Hülsmann. Die Seiten sind im.gif-Format Version 89a mit 72 dpi gespeichert.
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Beam Position Monitoring für den S-Band-Linear-Collider
(1996)
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Claudius Peschke
- Die folgenden Seiten enthalten die Folien des Vortrags "Beam Position Monitoring für den S-Band-Linear-Collider" gehalten im IAP-Winterseminar in Riezlern am 1.3.1996 von Claudius Peschke. Die Seiten sind im.gif-Format Version 89a mit 72 dpi gespeichert.
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Higher-Order-Mode Koppler als Strahllagemonitore
(2000)
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Claudius Peschke
- Die folgenden Seiten enthalten die Folien des Vortrags "Higher-Order-Mode Koppler als Strahllagemonitore"; gehalten im IAP-Winterseminar in Riezlern am 29.2.2000 von Claudius Peschke. Die Seiten sind im GIF-Format Version 89a mit 72 dpi gespeichert.
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Status und Ausbau des Störkörpermeßstandes der Mikrowellenarbeitsgruppe
(2001)
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Claudius Peschke
- Die folgenden Seiten enthalten die Folien des Vortrags "Status und Ausbau des Störkörpermeßstandes der Mikrowellenarbeitsgruppe"; gehalten im IAP-Winterseminar in Riezlern am 7.3.2001 von Claudius Peschke. Die Seiten sind im GIF-Format mit 72 dpi oder im JPEG-Format gespeichert.
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Higher-Order-Mode Koppler als Strahllagemonitore
(2001)
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Claudius Peschke
- Die folgenden Seiten enthalten die Folien des Vortrags "Higher-Order-Mode Koppler als Strahllagemonitore"; gehalten im GSI Seminar Strahldiagnose in Darmstadt am 20.11.2001 von Claudius Peschke. Die Seiten sind im GIF-Format mit 72 dpi oder im JPEG-Format gespeichert.
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Jüdisch-deutscher Dolmetscher : ein praktisches Jargon-Wörterbuch ; nebst kurzer Grammatik und Gesprächen, Erzählungen, Redensarten und Kalender, Zahl-, Maß-, Münz- und Gewichtstafel
(1901)
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Course Management Software: Supporting the University’s Teaching with Technology Initiatives
(2004)
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Mary Schuller
- An increasingly important element of the teaching with technology activities at Northwestern University is the course management system, a web-based class communication and administration environment. The usage growth of the system is substantial and amplifies the need for integration with other web services and resources. Integration is particularly material in area of library services. This presentation contains a case study of Northwestern University's implementation of its course management system software and highlights examples of how the system is being used to enhance the teaching and learning. A description of the integration efforts with library resources is provided. The goal of the presentation is to equip librarians with the basic knowledge required to engage with their colleagues in conversations surrounding the nature of integration of these systems within the teaching and learning landscapes of their home institutions.
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Untersuchung biochemischer Parameter des Lipidstoffwechsels bei chirurgischen Intensivpatienten
(2002)
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Monika Tietjen
- Das Ziel der vorliegenden Arbeit war, die biochemischen Zusammenhänge von häufig auftretenden Störungen des Fettstoffwechsels unter den Bedingungen der längerfristigen postoperativen Intensivtherapie zu untersuchen. In die Untersuchung eingeschlossen wurden Patienten mit einer Mindestaufenthaltsdauer auf der chirurgischen Intensivpflegestation von sieben Tagen, bei denen im Verlauf dieses Aufenthalts der prozentuale Anteil der alpha-Lipoproteine (elektrophoretisch) auf 20 % oder darunter bzw. der Cholesterinesterquotient auf 50 % oder darunter sank. Die Ergebnisse der Lipidelektrophorese korrelieren bei Seren von Gesunden gut mit Ergebnissen der Referenzmethode Ultrazentrifugation. Bei chirurgischen Intensivpatienten, die z. T. starke Veränderungen des Lipoproteinstoffwechsels aufweisen, ist die Lipidelektrophorese als Methode nur bedingt geeignet, denn es ergeben sich deutliche Abweichungen der Ergebnisse im Vergleich zu denen der Ultrazentrifugation. Bei den untersuchten Intensivpatienten, in deren Seren keine elektrophoretische Mobilität der alpha-Lipoproteine feststellbar war, konnten dennoch Lipoproteine mit hoher Dichte (HDL2 und HDL3) per Ultrazentrifugation nachgewiesen werden. Im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen waren in diesen Fraktionen allerdings die Konzentrationen von Apolipoprotein AI und auch die berechnete Gesamtmasse der Fraktionen signifikant vermindert. Mit der elektrophoretischen Trennmethode wurde der prozentuale beta-Lipoproteinanteil im Serum signifikant höher berechnet als der Anteil der Lipoproteine mit geringer Dichte (LDL) nach Trennung durch Ultrazentrifugation, der alpha-Lipoproteinanteil wurde signifikant niedriger berechnet als der HDL-Anteil. Nach Ultrazentrifugation der Patientenseren wurden stark veränderte Zusammensetzungen der einzelnen Lipoproteinfraktionen beobachtet. Der Anteil des freien Cholesterins war bei diesen Patienten in allen vier Lipoproteinfraktionen signifikant erhöht. Extrem niedrige Cholesterinesteranteile fanden sich in LDL- und HDL-Fraktionen. Da in diesen Fraktionen andererseits die Triglycerid-Anteile erhöht waren, wiesen die Lipoproteinpartikel im Vergleich zum Normbereich veränderte Kernzusammensetzungen auf. Bei den Intensivpatienten war der Quotient Kernbestandteile/Oberflächenbestandteile insbesondere in den beiden HDL-Fraktionen signifikant erniedrigt, woraus sich auf verkleinerte Lipoproteinpartikel schließen läßt. Erniedrigte Serumkonzentrationen von Cholesterinestern und abnormale Lipoproteinzusammensetzungen korrelierten mit signifikant verminderter, teils ganz fehlender in vitro Cholesterinveresterung. Zugleich lag Apolipoprotein AI, welches als Cofaktor des Enzyms Lecithin-Cholesteryl-Acyl-Transferase (LCAT) fungiert, in den HDL-Fraktionen nur in sehr niedrigen Konzentrationen vor. Bei den Patienten, in deren Serum keine LCAT-Aktivität nachweisbar war, konnten dennoch Cholesterinester in allen Fraktionen gemessen werden. Eine stark erniedrigte oder fehlende LCAT-Aktivität gilt als prognostisch ungünstig, kann aber reversibel sein. Signifikant erniedrigt war der prozentuale Anteil des Linolats an den Esterfettsäuren im Serum, während der prozentuale Anteil des Oleats signifikant erhöht war. Dadurch erhöhte sich auch der Quotient Oleat/Linolat (18:1 / 18:2) in signifikanter Weise. Der signifikant erhöhte Serumacylquotient (18:1 + 18:2) / 16:0 weist darauf hin, daß die Konzentrationen der freien ungesättigten C 18–Fettsäuren im Vergleich zur Palmitinsäure erhöht waren. Die vorgestellten Ergebnisse verdeutlichen die Komplexität des Fettstoffwechsels insbesondere im Hinblick auf die Entgleisungen bei intensivpflegepflichtigen chirurgischen Patienten.