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Ergänzungen zur Flora von Südwest-Niedersachsen und dem benachbarten Westfalen: Taraxacum lacistophyllum (Dahlst.) Raunk. und Taraxacum subundulatum Dahlst.
(1997)
- Zwei in Südwestniedersachsen erstmals beobachtete Taraxacum-Arten, T. lacistophyllum und T. subundulatum, werden vorgestellt.
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Erste Übersicht über die Armleuchteralgen (Characeae) des Raumes Osnabrück
(1995)
- Aus Anlaß des Wiederfundes von Chara contraria A. Sr., die zületzt 1897 in Niedersachsen festgestellt worden war, werden die derzeit bekannten Arten der Armleuchteralgen (Characeae) und ihre Verbreitung im Raum Osnabrück vorgestellt. Ein Sestimmungsschlüssel ist beigegeben.
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Zur Verbreitung von Cyperus fuscus L., in Westniedersachsen
(1990)
- Cyperus fuscus L., das braune Cypergras, ist eine einjährige Nanocyperion-Art, die in den vergangenen 40 Jahren in Westniedersachsen sehr selten geworden ist. Ihre aktuelle Verbreitung in diesem Gebiet und ein neuer Standort werden dargestellt.
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Über drei im Landkreis Osnabrück neu beobachtete Blütenpflanzenarten sowie einige weitere bemerkenswerte floristische Funde
(1992)
- Drei im Landkreis Osnabrück erstmalig beobachtete Blütenpflanzenarten, Cerastium brachypetalum PERS. ssp. brachypetalum, Cerastium glutinosum FRIES und Ranunculus polyanthemophyllus W. Koca & H. HESS werden vorgestellt. Darüber hinaus werden Fundorte weiterer bemerkenswerter Farn- und Blütenpflanzen aufgelistet.
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Vegetation natürlicher Felsen und Felsköpfe sowie lückiger Pionierrasen
(2002)
- Felsen haben wegen ihrer besonderen landschaftsprägenden Bedeutung schon früh die Aufmerksamkeit des Menschen auf sich gezogen, und eine Fülle geschichtsträchtiger und kultureller Zentren des Menschen befinden sich bis heute an und um Felsen. Felsen sind aber auch Extremstandorte und die hier lebenden Tiere und Pflanzen vielfach hochangepaßte Spezialisten. Im Rahmen der Umsetzung der FFH-Richtlinie ihrer Bedeutung als Lebensraum vieler seltener und zum Teil bedrohter Arten Rechnung getragen. Im Folgenden werden neben typischen Farn- und Blütenpflanzen auch einige Moose und Flechten vorgestellt. Da die meisten Moos- und Flechtenarten keine deutschen Namen tragen, werden die botanischen Namen verwendet.
