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Abenteuerfilm, Kolonialismus, die Spektakularisierung des Fremden : eine erste Bibliographie
(2003)
- Abenteuerfilm Drehberichte Fernsehen - Abenteuer Photographien und andere Abbildungen Völkerschauen Anatomische Museen Abenteuerliteratur Das Fremde - Allgemeines, Grundlagen Stereotypien des Fremden, Dritte-Welt-Bilder Südsee, Samoa, Tahiti usw.
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Abkürzungen des Films : Korporationen, Stiftungen, Gesellschaften, Firmen
(2007)
- Als Seitenprodukt der Arbeiten am Lexikon der Filmbegriffe (Mainz: Bender-Verlag 2002ff) entstand eine Liste der in der Literatur auftauchenden Abkürzungen. Im Alphabet der Abkürzungen liste ich im folgenden die Funde auf. Für Hinweise und Korrekturen danke ich Christine Noll Brinckmann und Jeanpaul Goergen.
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Alfred Hitchcock : Artikel zum Hitchcock Touch
(2006)
- Der ursprünglich vierte Teil von "All About Alfred" (Münster: MAkS Publikationen 1983, erw. 1988) listet solche Arbeiten auf, die unter wissenschaftlichen (Teil 1) oder journalistischen Vorzeichen (Teil 2) einzelne Aspekte des Hitchcockschen Werks untersuchen oder eine Gesamtwürdigung versuchen. In dieses Verzeichnis eingegangen sind auch solche Artikel, die anläßlich der (späten) Geburtstage Hitchcocks entstanden oder als Obituarien nach seinem Tode erschienen. Die Liste ist gegenüber der letzten gedruckten Ausgabe nur wenig ergänzt worden.
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Alfred Hitchcock : die Filme Hitchcocks
(2006)
- Der ursprünglich fünfte Teil von "All About Alfred" (Münster: MAkS Publikationen 1983, erw. 1988) listet analytische und kritische Arbeiten zu den einzelnen Filmen Hitchcocks auf. Die vorliegende Bibliographie folgt der Chronologie der Produktionsdaten der Filme. Dabei wird das vorgefundene Material jeweils in eine der sechs folgenden Rubriken eingeteilt: 1. Zeugnisse 2. Analysen 3. Rezensionen 4. Drehbuch / Protokoll / Programme 5. Quelle 6. Zitierungen, Benutzungen etc.
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Alfred Hitchcock : eine Bibliographie der Bücher und Sammelwerke
(2003)
- Alfred Hitchcock: Eine Bibliographie der Bücher und Sammelwerke. Zusammengestellt von Hans J. Wulff. Für Hinweise danke ich Ludger Kaczmarek und Patrick Vonderau.
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Alfred Hitchcock als Herausgeber, die drei Fragezeichen und das Mystery Magazine : eine Bibliographie
(2006)
- In der Chronologie der Ersterscheinungen versammelt die folgende Liste von Hitchcock veranstaltete Sammelbände, Kriminalmagazine und dergleichen mehr. 1. Hitchcock als Herausgeber 2. Drei drei Fragezeichen 3. Alfred Hitchcock's Mystery Magazine
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Alfred Hitchcock über Alfred Hitchcock : eine Bibliographie der Texte und Interviews von Hitchcock
(2003)
- Texte von Hitchcock Interviews Briefwechsel Die Texte Hitchcocks sind sehr verstreut, von äußerst unterschiedlichem Rang und Wert, oft ausgesprochen schwer zugänglich. Inzwischen sind zahlreiche Texte von Hitchcock von Sidney Gottlieb 1995 neu ediert worden
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Alkoholismus und Drogenmißbrauch im Film und im Fernsehen : Drogen / Medien ; eine Bibliografie
(2003)
- In die folgende Liste sind Hinweise von Martin Abraham eingegangen.
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Ankündigen, Versprechen, Verlangen=Machen : Funktionen von Programmverbindungen im Fernsehen
(1997)
- Die Untersuchung der Fernsehkommunikation nicht aus der Perspektive des Werks zu betreiben, sondern vielmehr aus den pragmatisch-alltäglichen Bedingungen, in denen sie stattfindet: Das ist in der Fernsehtheorie schon mehrfach gefordert worden und wohl auch ein Reflex auf den deutlichsten Unterschied zwischen Film und Fernsehen. Für John Ellis z.B. ist die Zerstreutheit und Distanziertheit des Zuschauers das entscheidende Kriterium, das Kino und Fernsehen voneinander unterscheidet und das dazu geführt hat, daß das Fernsehen andere Formen der Repräsentation und der Adressierung ausgebildet hat als der Film. Der Zuschauer, so Ellis, ist im Fernsehen konzeptualisiert als jemand, der zwar den Apparat angeschaltet hat, ihm aber nur geringe Aufmerksamkeit widmet. Darum muß Segment für Segment das Interesse und die Zuwendung des Zuschauers immer wieder neu aktiviert werden. Nach Ellis sind es vor allem drei Formen, in denen sich dieses Zuschauerkonzept in der Formenwelt des Fernsehens umsetzt: (1) im Aufwand, den jeder Sender betreibt, um sich selbst bekannt zu machen; (2) in der Häufigkeit und Intensität der direkten Adressierung; (3) und schließlich in der großen Bedeutung, die dem Ton in den Fernsehformen zukommt - "sound draws the attention of the look when it has wandered away" (Ellis 1982, 162).
