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E-Learning in der ALLGEMEINmedizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung : Erfahrungen aus der Allgemeinmedizin
(2005)
- Kurzfassung Vortrag: Fächerübergreifende Lehre und verpflichtende Fortbildung (CME) für Ärzte erfordern innovative Lernmethoden. Eine Lösung wird teilweise in der Nutzung elektronischer Medien gesehen. Unklar ist jedoch, wie konkret eine Umsetzung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Fach Allgemeinmedizin bisher erfolgte, welche Chancen und Möglichkeiten es gibt und wie die weitere Entwicklung aussehen kann. Um einen Überblick über die aktuellen E-Learning-Aktivitäten zu erhalten, formierte sich eine universitäts- und bundesländerübergreifende Initiative. In drei Phasen soll die Grundlage für die Entwicklung einer Strategie für die effektive Nutzung elektronischer Lehr- und Lernmedien für das Fach Allgemeinmedizin geschaffen werden: Phase 1 - Nationales Expertentreffen (Juli 2005 in Frankfurt): Diskussion von Erfahrungen, Problemen und Möglichkeiten des Einsatzes elektronischer Medien in der Allgemeinmedizin. Phase 2 - Gründung eines Netzwerks: Zusammenarbeit, Koordination und gegenseitige Unterstützung bei der Entwicklung von E-Learning-Modulen. Phase 3 - Evaluation von E-Learning in der Allgemeinmedizin: systematische qualitative und quantitative Untersuchungen. Im Rahmen eines Workshops sollen die Erfahrungen aus dem Expertentreffen mit Lehrenden und Fortbildenden aus anderen Fachbereichen diskutiert werden. Kooperationen über die Allgemeinmedizin hinaus können weitere Synergien schaffen. Der Workshop dient dem Austausch über Chancen und Limitationen entsprechender Angebote.
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"Anamneseerhebung und Gesprächsführung" : Bedarfs- und Erwartungsanalyse bei Studierenden der Vorklinik als Grundlage für eine modulare Kurs-Neugestaltung
(2007)
- Poster GMA-Jahrestagung 2006 : Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung - GMA. Köln, 10.-12.11.2006. Düsseldorf, Köln: German Medical Science; 2006. Doc 06gma121 Fragestellung: Im Rahmen der neuen Approbationsordnung wird die Vermittlung kommunikativer Fähigkeiten ausdrücklich betont. Die derzeitige Ausbildung wird diesbezüglich als defizitär eingeschätzt (z.B. [1]). Aufgabe eines neuen Lehrprojektes an der Universität Frankfurt ist die Neukonzeption des vorklinischen Kurses "Einführung in die Klinische Medizin“. Dabei sollen insbesondere Module entwickelt werden, die den Studierenden eine fundierte Basisausbildung in ärztlicher Gesprächsführung und Anamnesetechnik bieten. Ein Ziel der Neukonzeption ist die nutzerorientierte Gestaltung der Module. Methode: Im Sommersemester 2006 wurde eine explorative Befragung (Kombination standardisierter Fragen und Freitext) von bisher 93 Studierenden des 4. vorklinischen Semesters nach Abschluss des Kurses "Einführung in die Klinische Medizin“ durchgeführt. Wünsche bezüglich ärztlicher Gesprächsführung sowie die Einschätzung der im derzeitigen Kurs erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten wurden mittels Fragebogen zur Selbsteinschätzung eruiert und deskriptiv ausgewertet. Ergebnisse: Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass fast 100% der Befragten die Ausbildung in Gesprächsführung für ihren späteren Beruf als "wichtig“ oder "sehr wichtig“ erachten. Nach Abschluss des jetzigen Kurses schätzten jedoch fast alle Studierenden Ihre Fähigkeiten und theoretischen Kenntnisse selbstkritisch als defizitär ein. Die Studierenden präferieren folgende Unterrichtsmethoden (Mehrfachantworten möglich): über 90% Anamnesetraining mit echten Patienten, 50% Demonstration einer gelungenen Anamnese durch den Dozenten (Vorzeigeanamnese), 50% Rollenspiele, 40% Videoanalyse eines eigenen Anamnesegespräches. Schlussfolgerung und Ausblick: Die Neukonzeption wird die Bedürfnisse und Wünsche der Studierenden berücksichtigen und auch bislang nicht geplante Aspekte, z.B. "Vorzeigeanamnese“, beinhalten. Der Einfluß der Bedarfs- und Erwartungsanalyse auf die Neukonzeption der Module wird gesondert dargestellt. Nach Umgestaltung des vorklinischen Kurses sind aufbauende Module für den klinischen Abschnitt geplant.
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E-Learning: Aktueller Stand und Chancen in der Allgemeinmedizin Frankfurt a.M. 08. - 09. Juli 2005 : vom Kongress zum Netzwerk "ELA" (E-Learning in der Allgemeinmedizin)
(2005)
- Kongressbericht: Auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM) 2004 entstand die Idee, E-Learning-Aktivitäten in der Allgemeinmedizin sichtbar zu machen und zu bündeln. Ein Kongress sollte die allgemeinmedizinischen Vertreter aus Lehre und Forschung sowie Industrievertreter zusammenbringen, um das Spektrum der Möglichkeiten und laufende Projekte kennen zu lernen. Mit motivierten Referenten, über 60 aktiven Teilnehmern und einem positiven Feedback, kann der Kongress in Frankfurt am 8. und 9. Juli 2005 als erster dieser Art in Deutschland als erfolgreich bezeichnet werden.
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E-Learning in der allgemeinmedizinischen Ausbildung: zentrale Begleitung im dezentralen Praktikum ; Eine Evaluation
(2005)
- E-Learning soll im Rahmen der allgemeinmedizinischen Ausbildung von Medizinstudierenden erprobt werden. Ein zielgruppenspezifisches, multimodulares Online-Angebot begleitet Medizinstudenten des 10. Semesters während ihres dezentralen Praktikums in hausärztlichen Praxen. Folgende Lehrziele werden angestrebt: (1) Einführung in das E-Learning, (2) Klinische Allgemeinmedizin - Online-Modul, (3) Chronic Care Online-Modul, (4) Online-Bewerbung. Die systematische Evaluation zeigt, dass E-Learning die Kommunikation der Studierenden untereinander und mit der universitären Lehreinheit während des Praktikum fördert. Auf der Grundlage der in diesem Pilotversuch gewonnenen Erfahrungen erscheint die Kombination mit Präsenzunterricht (Blended Learning) eine vielversprechende Option für die allgemeinmedizinische Ausbildung zu sein.
