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Keywords
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Shareholder vs. stakeholder: ökonomische Fragestellungen
(2003)
- Der folgende Beitrag geht der Frage nach, wie die Verteilung von Entscheidungs- und Handlungsrechten in Unternehmen im Rahmen der Corporate Governance ausgestaltet werden kann. Im Zentrum der Überlegungen steht die Frage, welcher der am Unternehmen beteiligten Interessengruppen diese Rechte sinnvollerweise zukommen sollten. Insbesondere die beiden polaren Systeme - das auf dem Shareholder-Value-Primat aufbauende System einer ausschließlich im Interesse der Aktionäre geführten Unternehmung auf der eine Seite - und einem Corporate Governance-System, das die Interessen aller am Unternehmen beteiligten Stakeholder berücksichtigt, auf der anderen Seite - werden geschildert und mit den Mitteln der ökonomischen Theorie bewertet. Spezifische Investitionen möglicher Stakeholder und die Institutionen und Mechanismen, die eine Absicherung der daraus entstehenden ökonomischen Renten für die jeweiligen Stakeholder erlauben, sind damit wichtige Bestimmungsparameter für die Unternehmensverfassung. Insbesondere die Existenz und Güte von Märkten innerhalb des Finanzsystems, in dem ein Unternehmen tätig ist, lassen das ein oder das andere Corporate Governance-System vorteilhafter erscheinen. Überlegungen zu anderen möglichen Mechanismen, die auf der internen Organisation von Unternehmungen basieren und dadurch eine Feinsteuerung von Entscheidungs- und Handlungsrechten - und der damit verbundenen Machtverteilung zwischen den Interessengruppen im Unternehmen - erlaubt, schließen die Arbeit ab. JEL Klassifikation: D23, G34, J41, L22
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Settling for efficiency : a framework for the European securities transactions industry
(2005)
- Despite a lot of re-structuring and many innovations in recent years, the securities transaction industry in the European Union is still a highly inefficient and inconsistently configured system for cross-border transactions. This paper analyzes the functions performed, the institutions involved and the parameters concerned that shape market and ownership structure in the industry. Of particular interest are microeconomic incentives of the main players that can be in contradiction to social welfare. We develop a framework and analyze three consistent systems for the securities transaction industry in the EU that offer superior efficiency than the current, inefficient arrangement. Some policy advice is given to select the 'best' system for the Single European Financial Market. JEL Classification: F 36, G 28, G 34, L22, P 51
