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Signatures of large extra dimensions
(2004)
- String theory suggests modifications of our spacetime such as extra dimensions and the existence of a mininal length scale. In models with addidional dimensions, the Planck scale can be lowered to values accessible by future colliders. Effective theories which extend beyond the standart-model by including extra dimensions and a minimal length allow computation of observables and can be used to make testable predictions. Expected effects that arise within these models are the production of gravitons and black holes. Furthermore, the Planck-length is a lower bound to the possible resolution of spacetime which might be reached soon.
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Trapping black hole remnants
(2005)
- Large extra dimensions lower the Planck scale to values soon accessible. The production of TeV mass black holes at the LHC is one of the most exciting predictions. However, the final phases of the black hole's evaporation are still unknown and there are strong indications that a black hole remnant can be left. Since a certain fraction of such objects would be electrically charged, we argue that they can be trapped. In this paper, we examine the occurrence of such charged black hole remnants. These trapped remnants are of high interest, as they could be used to closely investigate the evaporation characteristics. Due to the absence of background from the collision region and the controlled initial state, the signal would be very clear. This would allow to extract information about the late stages of the evaporation process with high precision.
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Schwarze Löcher in Extra-Dimensionen : Eigenschaften und Nachweis
(2003)
- Wir haben uns in dieser Arbeit der möglichen Produktion Schwarzer Löcher in hochenergetischen Teilchenkollisonen unter Annahme einer Raumzeit mit großen Extra-Dimensionen gewidmet. Die Produktionsraten, die bei einer neuen fundamentalen Skala im Bereich Mf ~ 1 TeV zu erwarten sind, liegen für den LHC in der Größenordnung von ~ 10 hoch 8 Schwarzen Löchern pro Jahr. Diese hohe Anzahl begründet das Interesse an den Eigenschaften der produzierten Schwarzen Löchern und wirft die Frage auf, wie diese Objekte beobachtet werden können. Bei der Untersuchung der Eigenschaften dieser Schwarzen Löcher haben wir festgestellt, dass das Entstehen Schwarzer Löcher ab einer c.o.m.-Energie im Bereich der neuen Planck-Masse zu einer raschen Unterdrückung hochenergetischer Jets, wie sie in pp-Kollisionen entstehen, führt. Dies ist ein klares Signal und leicht zu beobachten. Unter Ansetzen des Mikrokanonischen Ensembles haben wir die Zerfallsrate der Schwarzen Löcher und ihre Lebensdauer berechnet. Es zeigt sich, dass diese Lebensdauer hoch genug ist, um ein zeitlich deutlich verzögertes Signal zu erhalten. Nimmt man an, dass die statistische Mechanik bis zur Größenordung Mf gülig bleibt, so gelangen die Schwarzen Löcher im Zuge ihrer Verdunstung in einen quasi-stabilen Zustand und ein Rest verbleibt. Die Lebenszeit ist von der Anzahl der Dimensionen abhängig und lässt so Rückschlüsse auf diesen Parameter zu. Im Falle (Mf ~ TeV, d > 5) liegt sie für Energien von ~ 10 TeV in der Größenordung 100 fm/c. Eine geometrische Quantisierung der Strahlung legt außerdem nahe, dass die Schwarzen Löcher nicht restlos verdampfen können, sondern ein stabiler Überrest verbleibt. Diese Ergebnisse sind in [202, 203, 205] veröffentlicht worden.
