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"Nie aufgegeben" : Jiri Kosta und die Geschichte einer dreifachen Verfolgung
(2001)
- Rezension zu: Jiri Kosta. "Nie aufgegeben" - Ein Leben zwischen Bangen und Hoffen, Verlag Philo, Berlin 2001, ISBN 3-83257-0242-1, 180 S., 32,50 DM
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Ein Magnetometer im Oberschnabel aller Vögel? : Frankfurter Neurobiologen weisen die gleichen Strukturen für einen Magnetrezeptor bei verschiedenen Vogelarten nach
(2010)
- Eisenhaltige kurze Nervenäste im Oberschnabel dienen offensichtlich ganz unterschiedlichen Vogelarten dazu, die Stärke des Erdmagnetfeldes zu messen und nicht nur seine Richtung wie ein Kompass zu bestimmen. Was die Frankfurter Neurobiologen Dr. Gerta Fleissner und ihr Mann Prof. Günther Fleissner bereits vor einigen Jahren bei Brieftauben entdeckten, können sie jetzt auch für andere Vogelarten belegen.
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Gute Noten für "Forschung Frankfurt" : einige Ergebnisse der Leserumfrage
(2010)
- Wer sind unsere Leser? Was gefällt ihnen an »Forschung Frankfurt«? Welche Themen interessieren sie? Wie verständlich finden sie die Beiträge? Dies sind Fragen, auf die unsere Leserumfrage aus Heft 3/2009 aufschlussreiche Antworten ergeben hat. Die treuesten Leser sind Mitglieder der Freunde und Förderer der Goethe-Universität (29 Prozent), ein Fünftel sind Alumni, 18 Prozent Professoren.
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Der Aufstieg der Jesuiten: Bürokratie als Schlüssel zur Macht : Markus Friedrich mit dem wichtigsten deutschen Preis für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet
(2011)
- Der Neuzeit-Historiker Markus Friedrich erhielt im Mai den Heinz Maier-Leibnitz-Preis, den wichtigsten deutschen Wissenschaftspreis für Nachwuchswissenschaftler. Der 36-Jährige, der 2010 seine Habilitation abgeschlossen hat und seit 2005 am Historischen Seminar der Universität Frankfurt forscht und lehrt, vertritt zurzeit eine Professur für Neuere Geschichte und Frühe Neuzeit an der Rostocker Universität. Mit Friedrich bekamen fünf weitere junge Wissenschaftler den jeweils mit 16.000 Euro dotierten Preis, für den insgesamt 145 Kandidaten aus allen Fachgebieten vorgeschlagen worden waren.
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Ausgezeichnet: Leibniz-Preis für Rainer Forst : 2,5 Millionen Euro eröffnen wertvolle Spielräume für Forschung zur Gerechtigkeit
(2012)
- „Fragt man hierzulande oder auch im Ausland, wer unter den jüngeren politischen Philosophen in Deutschland der bedeutendste und einflussreichste sei, bekommt man übereinstimmend und ohne Zögern die Antwort: Rainer Forst“, so eröffnete der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Dr. Matthias Kleiner, seine Laudatio für den Frankfurter Leibniz-Preisträger. Mit 2,5 Millionen Euro kann Forst in den kommenden sieben Jahren Fragen der Gerechtigkeit jenseits der Nationalstaaten erforschen.
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Über Geburt, Blüte und Kollaps der Nok-Kultur im subsaharischen Afrika
(2012)
- DFG gibt weitere 1,6 Millionen Euro – Prof. Breunig und sein Team können ihre Forschungen bis 2020 fortsetzen – Ausstellung im Liebieghaus geplant
