Refine
Document Type
- Article (1)
- Doctoral Thesis (1)
- Master's Thesis (1)
Keywords
- Atom (1)
- Atom (1)
- Ionisation (1)
- Laser (1)
- Molekül (1)
- atom (1)
- intense field (1)
- ionization (1)
- laser (1)
- molecule (1)
-
Airway responses and inflammation in subjects with asthma after four days of repeated high-single-dose allergen challenge
(2012)
- Background: Both standard and low-dose allergen provocations are an established tool in asthma research to improve our understanding of the pathophysiological mechanism of allergic asthma. However, clinical symptoms are less likely to be induced. Therefore, we designed a protocol for repetitive high-dose bronchial allergen challenges to generate clinical symptoms and airway inflammation. Methods: A total of 27 patients aged 18 to 40 years with positive skin-prick tests and mild asthma underwent repetitive high-dose allergen challenges with household dust mites for four consecutive days. Pulmonary function and exhaled NO were measured at every visit. Induced sputum was analysed before and after the allergen challenges for cell counts, ECP, IL-5, INF-γ, IL-8, and the transcription factor Foxp3. Results: We found a significant decrease in pulmonary function, an increased use of salbutamol and the development of a late asthmatic response and bronchial hyperresponsiveness, as well as a significant induction of eNO, eosinophils, and Th-2 cytokines. Repeated provocation was feasible in the majority of patients. Two subjects had severe adverse events requiring prednisolone to cope with nocturnal asthma symptoms. Conclusions: Repeated high-dose bronchial allergen challenges resulted in severe asthma symptoms and marked Th-2-mediated allergic airway inflammation. The high-dose challenge model is suitable only in an attenuated form in diseased volunteers for proof-of-concept studies and in clinical settings to reduce the risk of severe asthma exacerbations. Trial registration: ClinicalTrials.govNCT00677209
-
Orientierungseffekte bei der Doppelionisation von kleinen Molekülen : H2, N2, O2 in ultrakurzen, hochintensiven Laserpulsen
(2004)
- Durch Messen der vollständigen Impulsvektoren beider Coulomb-explodierender, einfachgeladener Fragmente eines doppelionisierten, diatomaren, homonuklearen Moleküls (H2, N2, O2) können verschiedene Ionisationsprozesse identifiziert werden. Bei der sogenannten COLd Target Recoil Ion Momentum Spectroskopy (COLTRIMS) wird ein überschall Gasjet mit ultrakurzen, hochintensiven Laserpulsen penetriert. Aus den gemessenen Fragmentimpulsen kann die freigesetzte kinetische Energie, sowie die ursprüngliche Lage der Molekülachse im Laborsystem berechnet werden, woraus winkelabhängige Explosionswahrscheinlichkeiten abgeleitet werden können, die unter bestimmten Bedingungen die orbitale Symmetrie der Moleküle wiederspiegeln. Unter Benutzung verschiedener Pulslängen des Lasers (35 fs und 8 fs) und Variation der Polarisation (linear, zirkular) koennen Ionisationsmechanismen wie rescattering oder sequentielle Ionisation identifiziert werden.
-
Koinzidente Photoelektronenspektroskopie an Supraleitern
(2011)
- Ziel der durchgeführten Experimente dieser Arbeit war es, den Versuch zu unternehmen, Cooper-Paare als Träger des supraleitenden Stroms direkt mit Hilfe des Photoelektrischen Effektes nachzuweisen. Die Methode der koinzidenten Photoelektronenspektroskopie zielt dabei auf den Nachweis von zwei kohärent emittierten Elektronen durch die Wechselwirkung mit einem Photon ab. Da elektrostatische Analysatoren typischerweise nur einen sehr kleinen Raumwinkel erfassen, was mit sehr geringen Koinzidenzraten einhergeht, ist im Zusammenhang mit dieser Arbeit ein Flugzeitprojektionssystem entwickelt worden, welches nahezu den gesamten Raumwinkel auf einem ortsauflösenden Detektor abbildet. Die zur Messung erforderliche gepulste Lichtquelle in Form von spezieller Synchrotronstrahlung ist so schwach eingestellt worden, daß nur vereinzelt Photonen auf die Probe gelangen konnten. Spektroskopiert wurde neben Testmessungen an Silberschichten sowohl ein Blei-Einkristall als Vertreter der klassischen BCS-Supraleiter als auch einkristallines Bi2Sr2CaCu2O8 aus der Gattung der Hochtemperatursupraleiter. Mit Anregungsenergien bis 40 eV konnte gezeigt werden, daß hinreichend glatte und saubere Oberflächen in der supraleitenden Phase innerhalb des Auflösevermögens von ungefähr 0.5 eV keine erkennbaren, signifikanten Unterschiede im Vergleich zur normalleitenden Phase aufweisen. Neben diesen Untersuchungen ist weiterhin ausführlich die einfache Photoemission an den verschiedenen Proben und insbesondere im Falle des Bleikristalls behandelt, da hier keine vergleichbaren Resultate bekannt sind. Dabei wird der gesamte Impulsraum besprochen und die Fermi-Fläche als dreidimensionales Modell erstellt, mit dessen Hilfe die Meßergebnisse diskutiert werden. In den theoretischen Beschreibungen sind verschiedene Modelle zur Cooper-Paar-Emission vorgestellt, wobei beispielsweise dem Impulsaustausch mit dem Kristall eine besondere Rolle beigemessen wird, da dieser bei direkten Anregungen nur über diskrete Gittervektoren erfolgen kann.
