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Neue Perspektiven durch Berufsorientierung : Das Wahlfachmodul “Wirtschaftsdeutsch“ an der Istanbul Universität
(2010)
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Canan Şenöz-Ayata
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Zweitspracherwerb und sprachliche Förderung von russisch- und türkischsprachigen Kindern im Vergleich
(2010)
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Anastasia Şenyıldız
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Die Fußballsprache im Deutschen und Türkischen : Ein kontrastiver Vergleich
(2010)
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Funda Ülken
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Die Sprache zwischen Globalisierung und Glokalisierung
(2010)
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Sueda Özbent
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Modifikation der fachsprachlichen Satzstruktur am Beispiel des neuen türkischen Strafgesetzbuchs (YTCK)
(2013)
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Mehmet Tahir Öncü
- Wie bekannt, besitzt neben der literarischen Übersetzung auch die fachsprachliche Übertragung einen wichtigen Platz in der übersetzungswissenschaftlichen Forschung. In Rahmen des Themas Übersetzung und Bearbeitung soll in diesem Beitrag festgestellt werden, welche satzstrukturelle Abwandlungen das neue Strafgesetzbuch der Türkei (YTCK) vollzogen hat.
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Zürcher Sprachsituation mit Solothurner Muttersprache
(2005)
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Eva Lia Wyss
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Intimität und Geschlecht : zur Syntax und Pragmatik der Anrede im Liebesbrief des 20. Jahrhunderts
(2000)
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Eva Lia Wyss
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Psycholinguistik
(2012)
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Peter Wittenburg
Sebastian Drude
Daan Broeder
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Chatten online
(2006)
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Uwe Wirth
- Aus linguistischer Sicht besteht die "kommunikationsgeschichtliche Novität" des Chattens darin, dass Schrift „für die situationsgebundene, direkte und simultane Kommunikation" verwendet wird (Storrer 2001: 462), ohne in einem "systematischen Verhältnis zu einer vorgängigen oder nachträglichen Oralisierung" zu stehen (ebd.). Dabei ist natürlich auch von Interesse, wie die Teilnehmer des Chats miteinander Kontakt herstellen und mit welcher kommunikativen Grundhaltung die Äußerungen im Chat produziert und rezipiert werden (vgl. Beißwenger 2000: 39f.). Unter den Vorzeichen einer dezidiert medialen Fragestellung müssen darüber hinaus die performativen Übertragungs- und Verkörperungsbedingungen des Chats thematisiert werden (vgl. Wirth 2002a: 44).
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Zwischen genuiner und degenerierter Indexikalität : eine Peircesche Perspektive auf Derridas und Freuds Spurbegriff
(2007)
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Uwe Wirth
- »Die Spur, von der wir sprechen«, so Derrida in der Grammatologie, ist »so wenig natürlich (sie ist nicht das Merkmal, das natürliche Zeichen oder das Indiz im Husserlschen Sinne) wie kulturell, so wenig physisch wie psychisch, so wenig biologisch wie geistig«. Wie ist aber dann die Spur, von der Derrida hier spricht, zu denken? Und vor allem: Warum soll die Spur nicht an die Begriffe des Merkmals, des natürlichen Zeichens oder des Indices anschließbar sein?