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Atlas kao arhiv vrijednih podataka (Općeslavenski lingvistički atlas: Fonetsko-gramatička serija, Tom 4a, Refleksi *ъ i *ь, Zagreb, 2006.)
(2007)
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Ivana Matas Ivanković
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Dijakronijski i sinkronijski o povijesti hrvatskoga jezikoslovlja (Ivo Pranjković: Filološki vjekopisi, Disput, Zagreb, 2006.)
(2007)
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Željka Brlobaš
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Važan prinos o hrvatskome kao članu zajednice povijesnih jezika (Marko Samardžija: Hrvatski kao povijesni jezik, vlastita naklada, Zaprešić, 2006.)
(2007)
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Ermina Ramadanović
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Sarajevski žargon (Narcis Saračević: Rječnik sarajevskog žargona – prilog leksikografiji bosanskoga jezika, 2. izd.; Vrijeme, Zenica, 2007.)
(2007)
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Stipe Kekez
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Suprotnost u leksičkom sustavu (Ljiljana Šarić: Antonimija u hrvatskome jeziku : Semantički, tvorbeni i sintaktički opis, Hrvatska sveučilišna naklada, Zagreb, 2007.)
(2007)
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Branka Tafra
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Nedovršivost pisanja (Mateo Žagar: Grafolingvistika srednjovjekovnih tekstova, Matica hrvatska, Zagreb, 2007.)
(2007)
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Dubravka Bogutovac
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Wie Texte standardisiert und sprachtechnologisch qualitätsgesichert werden können
(2007)
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Melanie Siegel
Roland Schmeling
- Dass die Standardisierung der bedeutendste Ansatz zu gleichzeitiger Qualitätssteigerung und Kostensenkung ist, gilt als hinreichend belegt. Unbekannter sind dagegen die weitgehenden Möglichkeiten der methodischen Textproduktion und die dadurch ermöglichte automatische Prüfung.
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Towards a Typological Classification of Modern Greek
(2007)
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Chariton Charitonidis
- In the area of the Modern Greek verb, phenomena which consistently appear are headmarking, many potential slots before and/or after the verb root, noun and adverb incorporation, addition of adverbial elements by means of affixes, a large inventory of bound morphemes, verbal words as minimal sentences, etc. These features relate Modern Greek to polysynthesis. The main bulk of this paper is dedicated to the comparison of affixal and incorporation patterns between Modern Greek and the polysynthetic languages Abkhaz, Cayuga, Chukchi, Mohawk, and Nahuatl. Ultimately, a typological outlook for Modern Greek is proposed.
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Die Behandlung der Phraseologismen im Unterricht Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
(2007)
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Mehmet Gündoğdu
- Phraseologismen, die die Kommunikation im alltäglichen Sprachgebrauch erleichtern und fördern, spielen in der deutschen Sprache eine bedeutende Rolle. In den geläufigen DaF/DaZ-lehrwerken wird dem Erwerb von Phraseologismen jedoch nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Nicht nur türkische DaF-Studierende und -lerner stoßen bei deutschen Phraseologismen oftmals auf Verständnisschwierigkeiten. Diese bestehen zum einen darin, Phraseologismen überhaupt in einem Text zu identifizieren, und zum anderen darin, sie zu verstehen und aktiv zu verwenden. Deshalb gewinnt die Vermittlung von Phraseologismen
im DaF/DaZ-Unterricht zunehmend an Bedeutung. In der vorliegenden Arbeit wird ein didaktisches Konzept vorgestellt, wie phraseologische Ausdrucksmittel im DaF/DaZ-Unterricht systematischer und wohl auch effektiver vermittelt werden können. Zugleich werden die phraseodidaktischen Ausführungen anhand von konkreten Textbeispielen präsentiert.
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Verben als Grenzgänger : Grenzziehungen, Grenzauflösungen und Grenzüberschreitungen
(2007)
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Damaris Nübling
- Nicht nur literarische Werke und Figuren, Schriftsteller und Festschriftempfänger – auch Verben können zu Grenzgängern werden. Während das Grenzgängertum in der ersten Gruppe meist äußeren Umständen wie z.B. Migration geschuldet ist, gibt es bei Verben eigentlich keinen Grund, zu Grenzgängern zu werden. Dennoch kommt es immer wieder zu solchen Phänomenen. Dies impliziert, dass es überhaupt Grenzen gibt, die die Verben in bestimmte Rubriken verweisen; dies sind üblicherweise die sog. Flexionsklassen, etwa in Gestalt der starken und schwachen Klasse. Dieser Beitrag befasst sich mit Grenzen im Verbalbereich, illustriert anhand einiger skandinavischer Verben. In einem weiteren Schritt sollen auch Grenzziehungen, Grenzveränderungen und Grenzauflösungen beleuchtet werden. Dabei stellt sich die Frage, wie unverbrüchlich Grenzen sind, und insbesondere, warum es überhaupt Flexionsklassen gibt und warum sie sich oft so hartnäckig erhalten. Solche Fragen wurden bisher viel zu selten gestellt. Schließlich werden temporäre und dauerhafte Grenzüberschreitungen von Verben beleuchtet. Dabei verharren bestimmte Verben über Jahrhunderte hinweg als Grenzgänger zwischen wohletablierten Klassen. Speziell solche Phänomene verlangen eine Begründung, denn Grenzen, so steht zu vermuten, sollten dazu dienen, eine gewisse Ordnung zu garantieren.