Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
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"Übersetzungsfabriken" : das deutsche Übersetzungswesen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
(1989)
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Norbert Bachleitner
- Wenn der Anbruch des Zeitalters der Weltliteratur auch noch auf sich warten ließ - was die deutschen Buchhändler und Übersetzer betrifft, so folgten sie Goethes Aufruf zur "Beschleunigung" dieser Epoche nur allzu eifrig. Neben französischen Romanen und Theaterstücken waren zum Zeitpunkt von Goethes Diktum v.a. die Romane Walter Scotts Gegenstand hektischer Übersetzungstätigkeit. Ebenfalls im Jahre 1827 ließ Wilhelm Hauff in seinen satirischen Bildern Die Bücher und die Lesewelt seiner Phantasie in Bezug auf die Herstellung von Übersetzungen freien Lauf. Hauff richtet seine Satire gegen den in Zwickau ansässigen Verlag der Gebrüder Schumann, die sich maßgeblich an dem Geschäft mit den Übersetzungen der Romane Scotts beteiligten.
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A tradução de Samuel Putnam de "Os Sertões" : "Rebellion in the Backlands" de Euclides da Cunha
(1997)
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John Milton
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A preservação dos aspectos expressivos na atividade tradutória: uma aplicação a "Os Sertões", de Euclides da Cunha
(1997)
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Lineide Do Lago Salvador Mosca
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O trabalho filológico na tradução: considerações gerais sobre as traduções do médio alto-alemão para o português
(1998)
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Mário Eduardo Viaro
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"Die Welt von Gestern" : Übersetzungen ins Spanische und Portugiesische
(2001)
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George Bernard Sperber
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Rose Ausländer, "Gedichte", poemas
(2001)
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Rose Ausländer
- Traduzido por Irene Aron
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Mistério e resistência na literatura de Kafka: "O Castelo" em tradução brasileira
(2001)
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Marcus Vinícius Mazzari
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[Rezension zu:] Mary Snell-Hornby, Hans G. Hönig, Paul Kussmaul, Peter A. Schmitt (Hg.): Handbuch Translation. Tübingen: Stauffenburg Verlag 1998. (434 Seiten; ISBN: 3-86057-991-6)
(2001)
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Frank J. Harslem
- Rezension zu Mary Snell-Hornby, Hans G. Hönig, Paul Kussmaul, Peter A. Schmitt (Hg,): Handbuch Translation. Tübingen: Stauffenburg Verlag 1998. (434 Seiten; ISBN: 3-86057-991-6)
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Nach-Klänge und Ent-Faltungen: Hölderlins "Am Quell der Donau" und seine Schallgeschwister
(2002)
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Monika Schmitz-Emans
- Die poetische Evokation von Strömen und Flüssen, die als Verkehrswege verschiedene Länder und Sprachgemeinschaften untereinander verbinden, erinnert an die poetische Utopie grenzüberschreitend-universaler Kommunikation. Dem Bildfeld um Wasserläufe und Wasserwege affin ist das Bild der Quelle, die zudem für Ursprünglichkeit, Lebendigkeit, Erneuerung steht. Insofern enthält bereits der Titel des (im folgenden vorzustellenden) poetischen Projekts, mit dem Schuldt und Robert Kelly an Hölderlin anknüpfen, in nuce ein poetisch-utopisches Programm. Zudem fällt der Name eines Flusses, der einem Vielvölkerstaat seinen Namen gab: "Am Quell der Donau / Unquell the dawn now" […]. Mit dem zweiten Teil des Titels, der sich als klang-analoge, wenngleich semantisch inäquivalente Übersetzung des ersten versteht ("Unquell the dawn now"), kommt zugleich die nicht minder symbolträchtige Übergangszeit der Dämmerung ins Spiel – einer von vielen merkwürdigen sprachklanglich bedingten Zufällen, deren Erkundung sich dieses Projekt verschreibt. Schon der bilinguale Titel vollzieht eine Grenzüberschreitung – nicht nur zwischen der deutschen und der englischen Sprache, sondern auch zwischen 'Eigenem' und 'Fremdem'. Denn der erste (deutsche) Teil ist Zitat. Friedrich Hölderlin, der in seinem lyrischen Werk die Ströme Europas besungen und dabei eine komplexe symbolische Topographie entfaltet hat […], liefert die "Quelle", von der aus der bilinguale Sprach-Fluß seinen Ausgang nimmt.
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Rosenzweig : A ética como "primeira filosofia" e o dever de traduzir
(2003)
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Inácio Abdulkader