Sammlung Elsaß und Lothringen
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Ausschreiben des Oberconsistorial-Directoriums über die dritte Säcularfeier der Ueberreichung der Augsburgischen Confession
(1830)
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Bericht über das kirchliche Fest, welches am 27sten Juni 1830 in der Kirche zum alten St. Peter zur Erinnerung an die Uebergabe der Augsburgischen Confession gefeiert worden ist
(1830)
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Kurzer und gründlicher Beschrieb, über die Kolonie in Afrika : zum Gebrauch der Auswanderer und Auswanderungslustigen
(1853)
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Beschreibung des Straßburger Münsters
(1817)
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Théophile Schuler
- Inhalt * Titelblatt * III-VI Vorerinnerung * VII-VIII Inhalt der merkwürdigsten Gegenstände * IX-X Erklärung der Nummern im Grundriß des Münsters * Grundriß des Münsters * 1-25 Historische Beschreibung des Straßburger Münsters * 26-119 Beschreibung des Straßburger Münsters
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Der Staat der Herzoge von Zähringen
(1935)
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Theodor Mayer
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August Stöber : Vortrag, gehalten am 9. November 1884
(1885)
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Ernst Martin
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Das Unfallkrankenhaus zu Straßburg i.E. : Festschrift zur Erinnerung an die Einweihung des Hauses am 27. November 1901
(1902)
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M. Schahl
- Inhalt: * Vorwort * Begrüßungsrede, gehalten von M. Schahl, I. Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses * Festvortrag, gehalten von Prof. Dr. Ledderhose, leitendem Arzte des Unfallkrankenhauses * Baubeschreibung des neuen Unfallkrankenhauses in Straßburg i.E, von Bauinspector Wolff, II. Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses * Baupläne
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Lothringischer Weinbau im Mittelalter
(1913)
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A. Ruppel
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Frankfurt am Main und der Reichskrieg gegen die Armagnaken (1444-1445)
(1933)
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Harry Gerber
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Urkunden und Schreiben betreffend den Zug der Armagnaken : (1439 - 1444)
(1873)
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Ernst Wülcker
- Auf dem Frankfurter Stadt-Archive befindet sich ein Fascikel, enthaltend 188 Akten und Urkunden aus der Zeit des Armagnakenkrieges - Schreiben meist aus dem obern Deutschland, angefüllt mit Leidensschilderungen und Hülferufen des unter dem Drucke des feindlichen Einfalls seufzenden Elsasses. Diesen Schreiben gegenüber stehen die des Rathes zu Frankfurt, der nach Möglichkeit, in patriotischem Eifer und im Vereine mit andern befreundeten Städten und Fürsten, das Seine beizutragen sucht, den Landsleuten zu helfen, zu gleicher Zeit aber die eigne Stadt und Bürgerschnft gegen etwaige feindliche Angriffe wehrhaft macht. Dazwischen sind eingestreut Correspondenzen der Gesandten Frankfurts auf dem Reichstage zu Nürnberg und Instructionen des Rathes für dieselben, soweit sie mit dem Armagnakenkriege in Berührung stehen. Auf die Wichtigkeit dieser Dokumente hat schon Janssen in der Frankfurter Reichscorrespondenz hingewiesen und besonders betont, wie sehr viel Neues über Bewaffnung, Kampfesart der Franzosen und Rüstung der einzelnen Städte gegen den Feind wir durch diese Unterhandlungen erführen. So schien es dem Herausgeber nicht ohne Werth zu sein, die wichtigeren Aktenstücke zu veröffentlichen, theils in der Form des Originals, theils in der von Regesten oder Auszügen. Von den vollständig mitgetheilten sind meines Wissens bisher nur zwei gedruckt, die andern sind hier zum ersten Male veröffentlicht. In den Regesten sind auch die bei Janssen erwähnten Stücke der Vollständigkeit wegen nochmals aufgenommen. Die Arbeit selbst soll weniger eine historische, als eine archivalische sein: ihr Zweck ist Mittheiluug unbekannter Schriften in philologischer Form genau nach dem Buchstaben des Originahls. Auf strenge Wiedergabe wurde der Hauptwerth gelegt. Die einleitende Darstellung der Verhältnisse, unter denen der Krieg ausbrach, somie die Schilderung der Ereignisse, die er in seinem Verlauf mit sich brachte, sollen demjenigen ein Leitfaden sein, dem die Geschichte jener Zeit unbekannt ist. Sie schliessen sich an die bekannten Quellen, wollen nichts Neues geben und können vom Historiker überschlagen werden. - Ueberhaupt soll diese ganze Mittheilung von Akten und Urkunden nur Bausteine zu grösseren Arbeiten Anderer liefern, Beiträge zum Material, worauf der Geschichtskundige, der Culturhistoriker oder Sprachforscher seine weiteren Untersuchungen basirt.