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Die Millionärs-Wirthschaft auf dem Frankfurter Rathhause : ein Rückblick für die Stadtverordnetenwahlen auf der städtischen Verwaltung in den Jahren 1900 bis 1904
(1904)
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Otto Zielowski
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Beatus Murner, der älteste Frankfurter Buchdrucker
(1887)
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Eduard Zernin
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Urkunden und Schreiben betreffend den Zug der Armagnaken : (1439 - 1444)
(1873)
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Ernst Wülcker
- Auf dem Frankfurter Stadt-Archive befindet sich ein Fascikel, enthaltend 188 Akten und Urkunden aus der Zeit des Armagnakenkrieges - Schreiben meist aus dem obern Deutschland, angefüllt mit Leidensschilderungen und Hülferufen des unter dem Drucke des feindlichen Einfalls seufzenden Elsasses. Diesen Schreiben gegenüber stehen die des Rathes zu Frankfurt, der nach Möglichkeit, in patriotischem Eifer und im Vereine mit andern befreundeten Städten und Fürsten, das Seine beizutragen sucht, den Landsleuten zu helfen, zu gleicher Zeit aber die eigne Stadt und Bürgerschnft gegen etwaige feindliche Angriffe wehrhaft macht. Dazwischen sind eingestreut Correspondenzen der Gesandten Frankfurts auf dem Reichstage zu Nürnberg und Instructionen des Rathes für dieselben, soweit sie mit dem Armagnakenkriege in Berührung stehen. Auf die Wichtigkeit dieser Dokumente hat schon Janssen in der Frankfurter Reichscorrespondenz hingewiesen und besonders betont, wie sehr viel Neues über Bewaffnung, Kampfesart der Franzosen und Rüstung der einzelnen Städte gegen den Feind wir durch diese Unterhandlungen erführen. So schien es dem Herausgeber nicht ohne Werth zu sein, die wichtigeren Aktenstücke zu veröffentlichen, theils in der Form des Originals, theils in der von Regesten oder Auszügen. Von den vollständig mitgetheilten sind meines Wissens bisher nur zwei gedruckt, die andern sind hier zum ersten Male veröffentlicht. In den Regesten sind auch die bei Janssen erwähnten Stücke der Vollständigkeit wegen nochmals aufgenommen. Die Arbeit selbst soll weniger eine historische, als eine archivalische sein: ihr Zweck ist Mittheiluug unbekannter Schriften in philologischer Form genau nach dem Buchstaben des Originahls. Auf strenge Wiedergabe wurde der Hauptwerth gelegt. Die einleitende Darstellung der Verhältnisse, unter denen der Krieg ausbrach, somie die Schilderung der Ereignisse, die er in seinem Verlauf mit sich brachte, sollen demjenigen ein Leitfaden sein, dem die Geschichte jener Zeit unbekannt ist. Sie schliessen sich an die bekannten Quellen, wollen nichts Neues geben und können vom Historiker überschlagen werden. - Ueberhaupt soll diese ganze Mittheilung von Akten und Urkunden nur Bausteine zu grösseren Arbeiten Anderer liefern, Beiträge zum Material, worauf der Geschichtskundige, der Culturhistoriker oder Sprachforscher seine weiteren Untersuchungen basirt.
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Die Baudenkmäler in Frankfurt am Main
(1896)
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Carl Wolff
Rudolf Jung
Julius Hülsen
- Band 1. Kirchenbauten, 1896 Band 2. Weltliche Bauten, 1898 Band 3. Privatbauten, 1914
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"Dises Püechl verehre ich ..." : wer las, wer besaß Frankfurter Drucke des 16. Jahrhunderts?
(2010)
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Bernhard Wirth
- In letzter Zeit wird in Bezug auf alte Bücher und Büchersammlungen immer häufiger der
Blick auf die Rezeptionsgeschichte geworfen, sei es für Biografien, wenn ermittelt werden
soll, welche Bücher die porträtierte Person besessen und genutzt hat, oder sei es für
kulturgeschichtliche Arbeiten, wenn gefragt wird, wer zu welcher Zeit welche Lektüre
betrieb. Auch die Fragen, welche Informationen über Bücher wann und wohin verbreitet
wurden und welche Auswirkungen dies in Politik, Wirtschaft und Kunst hatte, scheinen
zunehmend interessanter. Große Datensammlungen zu Rezeption und Provenienzgeschichte
sind indes noch selten. Deshalb ist es angebracht, den Blick in Bibliotheken mit großen
Altbestandsteilen zu werfen.
Beispielhaft soll im Folgenden die "Sammlung Frankfurter Drucke" der Universitätsbibliothek
Johann Christian Senckenberg in Frankfurt am Main (UB Ffm) betrachtet werden. Es soll
geklärt werden, wie häufig Lese- oder andere Benutzungsspuren in Frankfurter Drucken des
16. Jahrhunderts zu finden sind. Außerdem soll versucht werden, einige der frühen Besitzer
dieser Drucke zu identifizieren.
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Alt-Frankfurter Sagen / Erzählt von August Verleger. (Zeichngn v. Ernst Albrecht)
(1946)
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August Verleger
Ernst Albrecht
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Neuestes Preisverzeichniss der vorzüglichsten Gyps-Abgüsse über antike und moderne Gegenstände : zu haben bei Antonio Vanni ... in Frankfurt am Main
(1868)
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Antonio Vanni
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Die Ausstellungs- und Festhalle der Stadt Frankfurt a. M. : Denkschrift zur Feier der Einweihung im Mai 1909
(1909)
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Friedrich von Thiersch
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Gemälde alter Meister aus der Sammlung des Freiherrn Adolph von Holzhausen Frankfurt a.M. und Museumsbesitz: die Antiquitätensammlung eines bekannten süddeutschen Sammlers - antike Teppiche, Gobelins ... / u. Vorwort von Georg Swarzenski
(1923)
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Georg Swarzenski
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Eine gesellige Versammlung des Nürnberger Rates in Ulrich Stromers Haus und der Aufenthalt Kaiser Karls IV. in Nürnberg im Jahre 1358
(1963)
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Wolfgang Stromer von Reichenbach
- Im Frühjahr 1358, wohl in den ersten Apriltagen, kamen auf einer Gesandtschaftsreise nach Böhmen zu Kaiser Kar1 IV. der Frankfurter Stadtschreiber Heinrich und der städtische Diener Smaltz nach Nürnberg. In Nürnberg sollte demnächst ein Reichstag stattfinden. und die Frankfurter wollten die Aussichten auf dessen Zustandekommen erkunden, das von dem genaueren Termin des Eintreffens des Kaisers in Nümberg abhing. Frankfurt erhoffte sich nämlich, auf diesem Reichstag ein ganz bestimmtes wirtschaftspolitisches Ziel zu erreichen: eine wesentliche Verstärkung seines eigenen Einflusses auf die Frankfurter Judenheit. Seine heiden Gesandten sollten bei einem Zusammentreffen mit dem Kaiser diesen dem Plan schon möglichst geneigt machen. Heinrich und Smaltz trafen die Nümberger Ratsherren bei einem fröhlichen Zechgelage in Ulrich Stromers Haus. Sie erfuhren wichtige Einzelheiten über die Vorbereitung des Reichstages, aber auch, daß selbst der Nümberger Rat noch keinerlei Gewißheit über den genauen Zeitpunkt von des Kaisers Kommen habe und in welchen Vermutungen sich die Ratsherren bei ihren Tischgesprächen darüber ergingen. So schrieben die Frankfurter ihrem Rate folgenden Brief: ...