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Übersicht über die 1984 und 1985 neu ausgewiesenen Naturschutzgebiete in Hessen
(1987)
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Hartmut Schulz
- Es werden 51 neu ausgewiesene Naturschutzgebiete mit Angaben zu Flächengröße, Lage (Zugehörigkeit zu Kreisen) und Schutzgrund aufgelistet.
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Über unsere beiden Spargelkäfer (Crioceris duodecimpunctata L. und Cr. asparagi L.)
(1934)
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Max Dingler
- 1. Die beiden Spargelkäfer sind über die Spargelkulturen fast der ganzen Erde verbreitet. 2. Morphologische Unterschiede zwischen den zwei Arten: Körperform, Färbung, Zeichnung. Insbesondere Cr. asparagi zeigt eine außerordentlich starke Variation des Flügeldeckenmusters. Das Material aus unserem hessischen Beobachtungsgebiet wurde daraufhin an anderer Stelle von mir vergleichend untersucht. Beide Käfer besitzen ein Stridulationsorgan (daher "Zirpkäfer"), dessen Bau und Wirkungsweise beschrieben werden. Vasa Malpighi bei Cr. 12punctata schwarzbraun, bei Cr. asparagi weiß. Weibliche Genitalorgane: Ovarien mit durchschnittlich je 12 telotrophen Ovariolen, Receptaculum seminis, keine Anhangsdrüsen; Unterschiede bei beiden Arten in der Form des Receptaculums und vor allem im Bau des Ohitingerüstes. Ein Weibchen bringt etwa 70-100 Eier hervor. Männliche Genitalorgane : Lebhaft dunkelgelb gefärbte, annähernd kugelige Hoden, Vasa deferentia mit je zwei verschieden geformten Drüsen, unpaarer Ductus innerhalb des Penisgerüstes zur Ampulle erweitert. 3. Biologische Unterschiede der beiden Arten: "Hähnchen" mehr eurytherm, größere Neigung zum "Totstellen", Antennen in der Ruhe parallel nach vorne gerichtet, geringere Thigmotaxis, früherer Beginn der Eiablage; die bräunlich schwarzen Eier werden mit dem einen Pol an die Pflanze geklebt. Larve im allgemeinen dunkel grünlichgrau, Kopf schwarz. "Zwölfpunkt" lebhafter, neigt mehr zum Abfliegen, Antennen in der Ruhe in spitzem Winkel nach vorne gerichtet; die helleren, bräunlich grünen Eier werden der Länge nach an die Zweige geklebt. Larve (ob durchwegs?) schmutziggelb mit gelber Kopfkapsel. Wenigstens in der zweiten Generation in den Spargelbeeren lebend. Beide Arten haben höchstwahrscheinlich doppelte Generation. Überwinterung als Käfer am Boden, unter Pflanzenresten, in Spargelstrünken usw. 4. Die Käfer und besonders ihre Larven skelettieren durch ihren Fraß die grünen Spargeltriebe, indem sie sie ihres Chlorophylls berauben. Die dadurch am meisten gefährdete Altersstufe ist die einjährige Pflanze.
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Zwischen Arnsburg und Walkenried : Grundzüge und Merkmale früher wasserwirtschaftlicher Tätigkeit der Zisterzienser im hessisch-thüringischen Bergland
(1991)
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Albrecht Hoffmann
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Zwangsarbeit im Volksstaat Hessen : 1939-1945 ; archivalische Quellen des Staatsarchivs Darmstadt
(2001)
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Klaus-Dieter Rack
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Zur Klärung hessischer Stammesfragen des frühen Mittelalters : Bemerkungen zum Bonifatiusbrief Nr. 43
(1952)
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Wilhelm Niemeyer
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Zur Geschichte unserer Burgen
(1956)
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Peter Nieß
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Zur Geschichte des Klosters Wirberg
(1856)
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Karl Glaser
- 1. Zur Geschichte des Klosters Wirberg von K[arl] Glaser. (S. 3-16) 2. Schulnachrichten. (S. 17-22) Enthalten in: Einladung zu den am 12., 13., und 14. März 1856 in dem Großherzoglichen Gymnasium zu Gießen stattfindenden Schulfeierlichkeiten.
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Zur Geschichte der Herren von Hagen
(1850)
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Heinrich Eduard Scriba
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Zur Frage nach dem Wohnsitze Friedrichs von Hausen
(1888)
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Gustav von Schenk zu Schweinsberg
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Zur diskursiven Konstruktion der AdressatInnen von Planung : das Beispiel der Innenstadtsanierung Rüsselsheim
(2011)
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Nora Vanessa Faix