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Flora und Vegetation von Schlehengebüschen (Prunetalia spinosae) des Meerholzer Hügellandes (Main-Kinzig-Kreis)
(2012)
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Michael Uebeler
- In der vorliegenden Arbeit werden 37 Vegetationsaufnahmen von Hecken- und Gebüschgesellschaften aus der Ordnung Prunetalia spinosae vorgestellt, die zwischen 2008 und 2010 im südhessischen Meerholzer Hügelland angefertigt wurden. 25 Aufnahmen konnten einer pflanzensoziologischen Assoziation zugeordnet werden. Acht Aufnahmen werden auf der Ebene des Verbandes und vier lediglich auf der Ebene der Ordnung charakterisiert. Am häufigsten wurden das Pruno-Ligustretum typicum und Gebüsche aus dem Verband Pruno-Rubion radulae dokumentiert. Neben der Exposition ist vor allem der Basen- und Nährstoffgehalt in den Böden des Untersuchungsgebietes entscheidend für die floristische Zusammensetzung der Gebüsche. Insgesamt wurden 199 Pflanzenarten gefunden. Die Bearbeitung bestimmungskritischer Gehölze aus den Gattungen Crataegus, Rosa und Rubus fand bei der Auswertung besondere Beachtung. Dabei konnten drei Weißdorn-, fünf Rosen- sowie 20 Brombeerarten nachgewiesen wer-den. Für die gebietsfremden Arten Rosa multiflora und Rubus armeniacus werden die Verbreitung in den Prunetalia-Gesellschaften des Meerholzer Hügellandes dargestellt und deren Einbürgerungsgrad im Gebiet diskutiert. Abschließend werden Hinweise zu Entstehung, Nutzung und Schutz der vorgefundenen Schlehengebüsche gegeben.
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Notiz zum Erscheinungsdatum der "Flora der Gegend um Frankfurt am Main" von Johannes Becker
(2012)
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Karl Peter Buttler
- Der erste Band von Beckers „Flora der Gegend um Frankfurt am Main“ wurde zwischen dem 14. Oktober und dem 8. November 1827 publiziert. Dank einer Aktennotiz im Archiv der Wetterauischen Gesellschaft für die gesamte Naturkunde in Hanau kann das Erscheinungsdatum auf diesen Zeitraum eingeengt werden.
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Weiterführung der hessischen Florenliste
(2012)
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Thomas Gregor
Sylvain Hodvina
Uwe Barth
Dirk Bönsel
Christian Feuring
Michael Uebeler
- Neu bekannt gewordene Nachweise der in Hessen vorkommenden Farn- und Blütenpflanzen werden aufgeführt. Statusänderungen werden nur in Einzelfällen mitgeteilt.
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Fundmeldungen : Neufunde - Bestätigungen - Verluste
(2012)
- Fundmeldungen in Band 24 von Botanik und Naturschutz in Hessen
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Nachruf für Friedrich Graffmann : (27. November 1937 - 25. Oktober 2011)
(2012)
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Detlef Mahn
Klaus Hemm
- Nachruf für Friedrich Graffmann, langjährigen Kreisvertrauensmann der BVNH im Lahn-Dill-Kreis, engagierten Naturschützer und Autor der „Neuen Flora von Herborn“, nach kurzer und schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren verstorben.
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Buchbesprechungen aus Botanik und Naturschutz in Hessen Bd. 24
(2012)
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Detlef Mahn
Thomas Gregor
Dietmar Teuber
Indra Starke-Ottich
Ralf Angersbach
Kurt Baumann
- Es werden folgende Publikationen rezensiert: Chytrý: Vegetation of the Czech Republic 1, Chytrý: Vegetation of the Czech Republic 2, Chytrý: Vegetation of the Czech Republic 3, Eger & Kesper: Flechten zwischen Eder und Diemel, Gerster: Kräuterwissen, Meyer: Pflanzen Nordhessens, Mollenhauer: Gregor Kraus, Seibold: Schmeil-Fitschen, Suck & Bushart: Karte der Potentiellen Natürlichen Vegetation Deutschlands, Süß & al.: Ried und Sand.
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Ergänzungen zur Liste der Flechten und flechtenbewohnenden Pilze Hessens : 3. Folge
(2012)
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Dietmar Teuber
Rainer Cezanne
Marion Eichler
- Es werden 36 Neu- oder Wiederfunde sowie nicht publizierte Fun-de von Flechten und flechtenbewohnenden Pilzen in Hessen gemeldet und kurz kom-mentiert. Drei Arten sind zugleich Neufunde für Deutschland: Lichenochora xanthoriae, Neolamya peltigerae und Phaeospora lecanorae. Die hessische Gesamtartenliste umfasst mittlerweile über 1200 Flechten und flechtenbewohnende oder flechtenähnliche Pilze.
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Zur diskursiven Konstruktion der AdressatInnen von Planung : das Beispiel der Innenstadtsanierung Rüsselsheim
(2011)
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Nora Vanessa Faix
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Aquatische Makrophyten der Altarme von Rhein und Main in Hessen
(2010)
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Korte Egbert
Thomas Gregor
Elisabeth Heigel
Andreas König
- Zur Schließung von Kenntnislücken zur Flora der Gewässer Hessens wurden 2009 von der BVNH neun Altarme von Rhein und Main untersucht. Die Ergeb-nisse zeigen, dass viele als sehr selten oder verschollen geltende Gewässermakrophyten noch oder wieder in den Altarmen des hessischen Oberrheinabschnitts zu finden sind. Insgesamt wurden 51 Arten nachgewiesen, darunter fünf Armleuchteralgen.
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Das Gnadenkraut (Gratiola officinalis) in Hessen
(2010)
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Sylvain Hodvina
Rainer Cezanne
- Das Gnadenkraut (Gratiola officinalis) gehört zu den seltensten hessischen Pflanzenarten und gilt seit der ersten hessischen Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten als vom Aussterben bedroht. Im Rahmen der von der Botanischen Ver-einigung für Naturschutz in Hessen durchgeführten Artenhilfsprogramme sollte eine umfassende Bestandsaufnahme durchgeführt und für die letzten Bestände Maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung vorgeschlagen werden. Zwar konnten aktuell keine Vor-kommen mehr nachgewiesen werden – die Art muß deshalb für Hessen als verschollen gelten – doch erscheint es möglich, aus der noch vorhandenen Samenbank des letzten bekannten Wuchsortes neue Bestände zu begründen.