Zentrum für Weiterbildung
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Chats im eLearning : Rollenspiele und andere didaktische Elemente in der netzgestützten Hochschullehre
(2005)
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Claudia Bremer
- Chats spielen im eLearning eine kontroverse Rolle: einerseits werden sie oftmals als virtuelle Plauderecken gesehen und es wird ihnen keine wesentliche Rolle in netzbasierten Bildungsangeboten zugesprochen, andererseits stellen sie in einigen virtuellen Veranstaltungsangeboten ein wichtiges Kommunikationselement dar und tragen zum sozialen Zusammenhang der lernenden Gruppe bei. Ob Chats im Rahmen von eLearning erfolgreich eingesetzt werden können, hängt von den Zielsetzungen der Veranstaltung, dem jeweiligen Kontext und den eingesetzten didaktischen Methoden ab. Es muss gelingen, die besonderen medialen Eigenschaften des Chats gewinnbringend in den Bildungsangeboten einzusetzen – wobei mit Gewinn nicht ein monetärer, sondern ein didaktischer Mehrwert bezeichnet wird. Dieser Beitrag widmet sich den Einsatzmöglichkeiten des Chats im eLearning: auf der Basis von Beispielen und Erfahrungen zum Einsatz dieses Mediums in virtuellen Hochschulveranstaltungen werden Gestaltungsempfehlungen abgeleitet und Anwendungsszenarien in der Hochschullehre und der beruflichen Bildung beschrieben.
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Design of a group oriented, decentralised learning environment
(1997)
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Claudia Bremer
- The paper presents the design of a group oriented virtual learning setting where learning takes place in three levels: individual learning, group learning and inter-group communication processes. This communication takes place via standard internet services.
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Design of a group oriented, virtual learning environment
(1998)
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Claudia Bremer
- This paper presents the design and implementation of a group oriented, decentralised, virtual learning settings where students meet in groups of 3 –5 people at different locations all over the world and communicate via the internet. After presenting the objective of such a didactical design the paper gives an insight into the technical implementation. It presents the advantages and disadvantages of several internet services in such a virtual setting and a way of combining these internet applications according to their special characteristics. While the role of teachers change to those of coordinators the communication process within and between the groups becomes more important – as discussed in the following chapter. The paper concludes with the presentation of two practical applications as offered by the Institute for Didactics and Economics at the Johann Wolfgang Goethe-University Frankfurt/Main (Germany) and some evaluating remarks.
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E-Learning Strategien als Spannungsfeld für Hochschulentwicklung, Kompetenzansätze und Anreizsysteme
(2004)
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Claudia Bremer
- Dieser Beitrag gibt einen Einstieg in das Thema E-Learning Strategien und zugleich einen Überblick über die Themen, die in den Beiträgen in diesem Band versammelt sind. Anhand der ausführlichen Darstellung der Aspekte, die bei der Strategieentwicklung für den Medieneinsatz zu beachten sind, wird deutlich, in welcher Reihenfolge die hier vorgestellten Beispiele aus Hochschulen zu einem besseren Verständnis für die konzeptionelle und infrastrukturellen Überlegungen im Rahmen einer E-Learning-Gesamtstrategie beitragen. Neben der Einrichtung von Multimedia-Kompetenzzentren und anderen Serviceeinrichtungen sind dies Qualifizierungsangebote, Projektförderungen und begleitende Evaluations- und Beratungsansätze. Der einleitende Beitrag macht zudem deutlich, welche Schritte zur Entwicklung einer solchen Konzeption vorzunehmen, welche Hürden und Aspekte zu beachten sind, um zu einem erfolgreichen, nachhaltigen und geeigneten Medieneinsatz in der Lehre der eigenen Hochschullandschaft zu gelangen und wie Akteure und Zentren frühzeitig in einen solchen Prozess einzubinden sind.
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e-Learning Szenarien : Handlungsansätze für Politik und Hochschule
(2003)
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Claudia Bremer
- Hochschulen müssen sich im Hinblick auf e-Learning mit der Frage konfrontieren, welche Strategien sie langfristig erfolgen wollen, an denen sie infrastrukturelle Maßnahmen und Unterstützungsangebote für Hochschullehrende ausrichten können. Neben einer bisher eher vielfältigen e-Learning Landschaft an Hochschulen lässt sich der längerfristige Einsatz neuer Medien in der Hochschullehre nur dann erfolgreich – und damit nachhaltig – gestalten, wenn Hochschulen und Politik sich mit grundsätzlichen strategischen Fragestellungen befassen. Dieser Beitrag beleuchtet einige dieser Fragen und gibt anschauliche Beispiele möglicher Lösungsansätze. Gleichzeitig wird auf das Innovationspotenzial neuer Medien in der Lehre hingewiesen, das sich auf der Ebene einzelner Lehrveranstaltungen, wie auch im Hinblick auf die curriculare Ausrichtung ganzer Fachbereiche auswirken kann. Letztendlich sollten neue Medien aber vor allem einen didaktischen und pädagogischen Mehrwert für die Hochschullehre erschließen.
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eLearning als Hintertür der Hochschuldidaktik? : oder neue Chance der Teilnehmerzentrierung?
(2005)
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Claudia Bremer
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Forschend und handelnd im Netz : Instrumente für aktives, kooperatives Lernen in virtuellen Lernumgebungen
(2000)
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Claudia Bremer
- Studierende arbeiten in Gruppen forschend an einem Projekt: sie recherchieren Informationen, führen Experteninterviews durch und erstellen eine Projektpräsentation – eine durchaus mögliche – wenn auch leider seltene Situation an einer Hochschule. Noch seltener ist dieses Szenario, wenn sich die Mitglieder dieser Gruppe in 3 verschiedenen Ländern aufhalten und nur über die Kommunikationsmöglichkeiten des Internet miteinander Kontakt aufnehmen können. Wie lassen sich solche Arbeitsprozesse gestalten, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und wie können beispielsweise diese Projekte im Internet anderen Veranstaltungsteilnehmenden präsentiert werden? Virtuelle Veranstaltungsformen, die nicht auf den einfachen Transfer von Informationen wie einem Vorlesungsskript im Internet bauen, sondern die Studierenden zur interaktiven und kooperativen Teilnahme aktivieren wollen, stellen Hochschuldidaktiker und –lehrende, die sich in den Bereich der neuen Medien wagen, auch heute noch vor Herausforderungen. Dass Begriffe wie forschendes Lernen, handlungsorientiertes Lernen, problemorientiertes Lernen, selbstorganisiertes Lernen u.a. nicht neu sind, zeigt sich beispielsweise schon an dem Titel einer Veröffentlichung der Bundesassistentenkonferenz 1970: „Forschendes Lernen – wissenschaftliches Prüfen“.1 Doch ist ihre Umsetzung heute in der alltäglichen Hochschulpraxis eines Massenstudiums selten zu finden – umso größer ist die Herausforderung und Chance diese Lehr- und Lernformen in einer internetgestützten Lernumgebung anzuwenden. Mit genau dieser Fragestellung befasst sich dieser Beitrag: wie können in virtuellen Seminaren, Tutorien und anderen Veranstaltungsformen Teilnehmer aktivierende Lernmethoden wie forschendes, handlungsorientiertes, problemorientiertes und kooperatives Lernen zum Einsatz kommen?
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Gestaltung und Unterstützung von Online Diskursen : Expertise zum "Moderierten Online-Diskurs Grüne Gentechnik" für die Akademie für Technikfolgenabschätzung Baden-Württemberg
(2003)
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Claudia Bremer
- Eine wichtige Zielsetzung bei der Gestaltung und Unterstützung von online Diskursen ist die Motivation der Teilnehmenden zur aktiven Partizipation. Aspekte wie die technische Umsetzung, Zugangsregulierungen, Dauer und Art des Diskurses usw. zielen darauf ab, Teilnehmenden eine möglichst leicht handhabbare und aktive Beteiligung zu ermöglichen. Neben Fragen der technischen Umsetzung sind auch Gestaltungsaspekte wie Dauer und Phasen des Diskurses, sogenannte "Diskursdramaturgie", Beteiligungsformen und -formate, Zugangsrechte, Moderationsmethoden, Formen der Ergebnissicherung und Dokumentation zu planen.
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Gruppenbasiertes vernetztes Lernen im Internet: Design einer virtuellen Hochschulveranstaltung
(1998)
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Claudia Bremer
- Lernen in virtuellen Veranstaltungen im Internet muß keine einsame Sache sein: gruppenbasierte Veranstaltungskonzepte ermöglichen dezentral verteilte Teilnehmer im Netz zusammenzuführen und gleichzeitig vor Ort Lernprozesse in Gruppen stattfinden zu lassen. Neben der didaktischen Gestaltung eines solches Konzeptes steht der optimale Einsatz eines internetbasierten Medienmix im Mittelpunkt dieses Beitrags. Dieses virtuelle Konzept wird weniger zur Umsetzung von eher vortragsorientierten Hochschulveranstaltungen wie Vorlesungen genutzt, sondern vielmehr um das eigenständige Erarbeiten von Lerninhalten durch die Studierenden zu fördern und didaktische Methoden des problemorientierten, projektorientierten und forschenden Lernens zu integrieren. Übungen, Tutorien, Kolloquien und Seminare können über räumliche Grenzen hinweg mit Teilnehmern an verschiedenen Standorten und damit wohnorts-, universitäts- und länderübergreifend durchgeführt werden.
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Handlungsorientiertes Lernen mit Neuen Medien
(2005)
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Claudia Bremer